Midnight in Manhattan

Midnight in Manhattan

Paperback
3.521
AchtsamkeitUnfallLovestoryWeihnachtszeit

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Description

Eine Lovestory, so schön wie ein Spaziergang im Schnee ...

Sechs Monate war sie fort, nun freut sich die siebzehnjährige Kendall unendlich auf New York im Winter – und auf das Wiedersehen mit ihrem Schwarm Jamie. Doch der bringt zu ihrem Treffen keinen anderen mit als ausgerechnet Max. Max, den Kendall nach dem einen fatalen Kuss im letzten Sommer viel lieber vergessen hätte. Max, der in seinem Herzen eigentlich ebenso wenig frei ist wie Kendall. Doch dann werden beide Zeugen eines Unfalls, und dieses Erlebnis bringt sie einander wieder näher. So nah, dass Kendall sich fragen muss, mit wem sie nun wirklich ins neue Jahr tanzen will – Jamie oder Max?

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Friendship
Format
Paperback
Pages
320
Price
13.40 €

Author Description

Jennifer Castle studierte Englische Literatur und Kreatives Schreiben an der Brown University. Sie arbeitete als Werbetexterin, entwickelte Webseiten für Kinder und schrieb einige (bisher unveröffentlichte) Drehbücher, bevor sie sich an ihren ersten Roman wagte. Mittlerweile hat sie mehrere Jugendbücher geschrieben, für die sie mehrfach ausgezeichnet wurde. Sie lebt mit ihrem Mann, zwei Töchtern und zwei Katzen im Hudson Valley, New York.

Posts

9
All
3

Das Cover verlockt definitiv zum Kauf, ist auch wunderschön. Der Inhalt dagegen konnte mich weniger überzeugen. Die Message ist natürlich sehr wichtig - aus Nettigkeit zu helfen. Wurde aber ein wenig langweilig aufgezogen.

4.5

Und dann fängt alles an.

Eine tolle Geschichte mit einem tiefen Sinn. Ich habe das Buch wirklich genossen und es hat mich zum Nachdenken gebracht. Ich kann es nur empfehlen.

2

Gut aber langweilig und bissle trocken 🫶🏻

5

This book was awesome. Spontane Nettigkeiten können viel ausmachen, auch wenn es einer fremden Person nur kurz ein Lächeln ins Gesicht zaubert, könnte dieses Lächeln der fremden Person sehr viel mehr bedeuten. Diese Liebesgeschichte ist wunderschön und lässt einen zudem auch noch über das eigene Verhalten nachdenken (denn es schadet niemandem mal bei den Einkäufen anzupacken wenn man gerade Zeit hat und sieht, dass jemand gerade damit überfordert ist). Ein sehr tolles Buch mit einem einfachen und zierlichem Schreibstil (Zudem noch in der Winterzeit... love it) 4.5

3

INHALT Kendall freut sich auf eine zauberhafte Winter- und Weihnachtszeit in Manhattan, nachdem sie eine Europareise hinter sich hat. Und vor allem freut sie sich darauf, endlich Jamie wieder zu sehen, für den die 17-Jährige heimlich schwärmt. Aber nicht nur Jamie taucht auf, sondern obendrein auch noch Max. Max, den sie eigentlich vergessen wollte, weil sie nach einem Kuss nicht so recht weiß, was sie eigentlich empfinden soll. Max, der auf einmal mitten in ihrem Leben steht und dabei auch noch irgendwas in ihr zu bewegen scheint. Und Max, mit dem sie gemeinsam Zeuge eines fürchterlichen Unfalls wird, nach dem die kleine Clique kurzerhand eine kleine Challenge startet. Zwischen verlorenen Herzen und einem Winter voller kleiner Wunder steckt Kendall also nun fest – und muss sich erst einmal selbst finden. MEINUNG Ein irgendwie typisches Cover für einen Winterroman. Warum auch immer spielen diese Romane ja immer in Manhattan – das sollte mir bei Gelegenheit mal jemand erklären.

3

Als ich angefangen habe diese Buch zu lesen, fand ich es gut. Die Perspektivwechsel geben einen guten Einblick in die Gefühle von Max und Kendall. Am schönsten war, dass zwischendurch noch ein kurzes Kapitel aus der Sicht der Personen denen sie geholfen haben mit einer kleinen Nettigkeit. Es hat noch mehr gezeigt was für eine Auswirkung die beiden hatten und jeder Mensch seine eigenen Probleme hat, die er bewältigen muss. Es hat mich dazu angeregt darüber nachzudenken was ich für Nettigkeiten schon mache oder noch machen könnte. Jedoch hat mich das Ende gestört. Das ganze Buch lang hat die Geschichte darauf hingearbeitet und man hat mitgefiebert ob die beiden jetzt ein Happy End bekommen. Das Ende hat mich dann jedoch etwas enttäuscht. Ich kann Kendalls Entscheidung völlig nachvollziehen, doch trotzdem sind noch viele Fragen offen und ich hätte mir vielleicht noch einen Epilog oder so gewünscht. Einfach um zu sehen was danach mit den einzelnen Charakteren passiert.

3

Midnight in Manhattan, ein absoluter Coverkauf. Zugegeben, auch die Tatsache, dass die Geschichte in New York spielt, hat mich zum Kauf verleitet. Da das Buch in der Buchhandlung auf dem Weihnachtsbüchertisch lag, war ich in großer Erwartung einer weihnachtlichen Geschichte. Letztendlich spielt die Geschichte allerdings bereits nach Weihnachten; im Gegensatz zu Weihnachten spielt Silvester eine viel wichtigere Rolle, was mich anfangs ein wenig traurig stimmte, da ich gezielt auf der Suche nach Büchern war, die an Weihnachten spielen, dennoch fiel es mir – nach der ersten kleinen Enttäuschung – sehr leicht, mich in der Geschichte fallen und mich von ihr treiben zu lassen. Ob mich das Buch letzten Endes begeistern konnte? Durch ein tragisches Ereignis, finden zwei Teenager, die eigentlich ziemlich angestrengt versucht hatten, sich voneinander fernzuhalten, wieder zueinander. Dieser schreckliche Vorfall verbindet nicht nur, sondern stimmt sie auch sehr nachdenklich und sie beschließen, bis zum Jahresende wildfremden Menschen eine Freude zu bereiten, die sich mit Geld nicht kaufen lässt. Während sie also versuchen, in den letzten paar Tagen des Jahres, Menschen eine Freude zu bereiten, kommen sie sich Stück für Stück ein bisschen näher und die Flamme, die längst zwischen ihnen erloschen war, fängt wieder an zu lodern. Der Grundgedanke hat mir sehr gefallen. Wildfremden Menschen eine Freude bereiten, die sich mit Geld nicht bezahlen lässt – klingt vielleicht einfach, ist es aber nicht. Etwas Nettes zu tun ist hier nicht die Schwierigkeit, sondern eher zu beurteilen, wann ein Mensch überhaupt Hilfe braucht und möchte. Manche Menschen wollen nicht, dass man ihnen hilft, manchmal endet das, was man selbst als Nettigkeit empfunden hat, in einer Katastrophe. Helfen ist schwieriger als man glaubt und das müssen auch Kendall und Max am eigenen Leib erfahren. Ich mochte die Tiefgründigkeit, die die Geschichte aufgrund solcher Gedankengänge stellenweise annimmt; mochte die nachweihnachtliche Stimmung, die das Buch in mir hervorgerufen hat und auch die Vorfreude auf Silvester und das neue Jahr. Wie die beiden die Challenge begehen; welche Nettigkeiten sie an wildfremde Menschen verteilen, erfährt man Kapitel für Kapitel. Ein Aspekt der mir ganz besonders gut gefallen hat ist, dass, nachdem die beiden eine Nettigkeit vollbracht haben, man noch einen kurzen Einblick in das Leben des besagten fremden Menschen erhält. Man erfährt mehr über ihre Gefühle, Gedanken und Beweggründe; man erfährt auch, wie sie die Nettigkeit der beiden Teenager empfunden haben, was in mir das ein oder andere Mal ein paar Tränchen hervorgerufen hat. Denn eins bringt diese Geschichte absolut auf den Punkt: man weiß nie, wie es in einem Menschen wirklich aussieht. Ein Mensch der lächelt, kann tottraurig sein; ein Mensch mit wenig Geld, wenig zu Essen, wenig Lebensqualität kann der glücklichste Mensch auf Erden sein. Eine Beziehung, die nach außen hin perfekt erscheint, kann kurz vor dem Aus stehen. Es ist als Außenstehender fast unmöglich zu beurteilen, wie es in einem Menschen aussieht, was er denkt, was er fühlt, was er braucht, was er sich wünscht, etc. pp. was uns wieder dahin zurück bringt, dass es einfach unfassbar schwierig ist, wildfremden Menschen etwas Gutes zu tun. Und genau dies empfand ich im Buch als wirklich sehr gut umgesetzt, nicht nur schreibtechnisch, sondern auch emotional. Die Geschichten der fremden Menschen haben mich allesamt berührt, aber – und jetzt kommt das aber – die Geschichte von Max und Kendall hingegen konnte mich nur minimal begeistern und ließ mich auf emotionaler Ebene leider ziemlich kalt. So intensiv das Buch teilweise war, so flach wirkten die Protagonisten. Weder sie noch ihre Geschichte waren für mich greifbar. Emotionen blieben bei mir leider aus, wenn es um sie persönlich, ihre Freundschaft oder ihre immer intimer werdende Verbindung ging. Auch auf der romantischen Ebene hat mich das Buch nicht erreicht. Es hat einfach zu viel an Emotion gefehlt; an Realität, an Tiefgang. Und eben gerade weil mir die Geschichten der fremden Menschen so gut gefallen und mich auf eine sehr intensive Art und Weise berührt haben, ist es mir fast unbegreiflich, wieso mich der Rest der Geschichte nicht gleichermaßen begeistern und fesseln konnte. Vielleicht war es auch einfach das Alter der Protagonisten; Bauchkribbeln jedoch, Schmetterlinge, die sich in meiner Magengrube breit machten und endloses Grinsen ließen bis zum Ende auf sich warten. Da war nichts; rein gar nichts. Aus diesem Grund bin ich, was das Buch angeht, sehr zwiegespalten. Auf der einen Seite mochte ich es, auf der anderen Seite wiederum nicht. Dieses Buch ist wie eine Münze mit zwei Seiten; nur eine davon kann gewinnen. Und so war es tatsächlich auch. LOHNT SICH DAS BUCH? Auch wenn es mich nicht vollends unterhalten, begeistern und berühren konnte, würde ich es dennoch empfehlen, vielleicht allerdings einem etwas jüngeren Publikum, dem es leichter fallen wird, sich mit den beiden Protagonisten Max und Kendall zu identifizieren. Der Schreibstil ist wunderbar, das Setting einfach traumhaft und die Message großartig, das Drumherum allerdings ließ etwas zu wünschen übrig. Ein geniales Konzept, bei dem es leider an der Umsetzung haderte.

4

Ein netter Winterroman mit einer nicht zu vernachlässigenden Message! Lässt sich gut lesen! 🤗

Sechs Monate war sie fort, nun freut sich die siebzehnjährige Kendall unendlich auf New York im Winter - und auf das Wiedersehen mit ihrem Schwarm Jamie. Doch der bringt zu ihrem Treffen keinen anderen mit als ausgerechnet Max. Max, den Kendall nach dem fatalen Kuss im letzten Sommer am liebsten vergessen hätte. Max, der in seinem Herzen eigentlich ebenso wenig frei ist wie Kendall. Doch dann werden beide plötzlich Zeigen eines Unfalls und dieses Erlebnis bringt sie einander wieder näher. So nah, dass Kendall sich fragen muss, mit wem sie nun wirklich ins neue Jahr tanzen will - Jamie oder Max?  Kendall und Max sind als Protagonisten ziemlich angenehm. Kendall ist das Mädel mit der Lernschwäche, welches noch nicht so genau weiß, was es vom Leben will. Dabei hat sie ganz ohne es zu wissen, eine große Menge an Empathie, die sie gekonnt zu den richtigen Zeiten zeigt und auch mit gezielten Kommentaren vermittelt. Ihre Gedankenwürmer sind eine großartige Idee für eine Konzentrationsschwäche, welche sich doch Recht häufig bemerkbar gemacht hat. Diese jedoch haben sie einfach sympathisch gemacht, nahbar. Dann ist da noch Max, der großgewachsene und aufgeweckte junge Mann, der seiner Ex zuliebe die Uni um ein Jahr nach hinten geschoben hat. Dabei bemerkt er gar nicht, dass er sich nur einredet, dass er unbedingt für sie und gefühlt alle anderen Menschen um ihn herum macht. Er fühlt sich verantwortlich für so ziemlich jeden, was mitunter auch mal anstrengend war. Dennoch ist er äußerst hilfsbereit und liebenswert!  Auch die Nebencharaktere fand ich ganz gut. Jeder hatte reale Züge an sich, die entweder sympatisch waren oder doch genervt haben. Insbesondere Ezra - Max Großvater - hat es mir angetan. Das ist wirklich ein toller Opa, auch, wenn man hier vielleicht etwas gebraucht hat (bis auf Kendall), um das zu sehen.  Was die Story angeht, so kann ich sagen, dass der Klappentext ein wenig irre leitet. Hauptthema ist nicht die Entscheidung Kendalls zwischen Max oder Jamie, sondern vielmehr die Challenge von alltäglichen spontanen Nettigkeiten und der Ursprung dieser Challenge. Ein subtiler Hinweis an die Welt, dass man nicht nur zu sehen sollte oder aber auch wegsehen. Eine Kunst, die mehr oder weniger von den Menschen perfektioniert worden ist. So hat die Geschichte zwar einen wichtigen Kern und ist auch interessant zu lesen, jedoch gibt es meines Erachtens nach keinen Spannungsbogen. Vielmehr plätschert die Story vor sich hin.  Der Schreibstil ist jedoch sehr gut. Man könnte das Buch praktisch in einem Rutsch lesen, denn die Sprache ist einfach und flott. Abwechslungsreich ist ebenfalls, dass die Perspektiven von Kendall und Max wechseln. Außerdem fand ich es sehr schön, dass nach der Hilfe auch die Gedanken der Charaktere beleuchtet worden sind, welchen die Nettigkeiten zuteil wurden, auch wenn diese nicht immer erwünscht waren. Zu oft hat man hier wieder mal gesehen, dass man den Menschen nur vor den Kopf schauen kann. Weiterhin hat mir das Settimg zugesagt. Wo kann man das Wegsehen etc. besser praktizieren, als in NY?  Insgesamt hat mir das Buch ganz gut gefallen. Es vermittelt eine Message und vermittelt ein wenig Winterstimmung. Ich kann das Buch daher auf den Fall empfehlen! 

5

“Be kind, for everyone you meet is fighting a hard battle.” We meet so many people every day. Some we know in person, others we only walk by. Some may be rude to us. Maybe this person does not like you. But, what if you would just take a minute and look closer into the situation. Would you see the reason why? Kendall is doing exactly this. After she has spend a semester of High School all over Europe she comes home right in time to spend Christmas with her family. The moment she is back home all of her emotions and fear is coming over her. Right before she left she told Jamie she likes him more as just a friend and he, well, he does not see her as a potential girlfriend. Regardless, what happened he stay in contact with Kendall during all those months. How should she face him? As the youngest of four siblings (and the only girl) she tries to find her place back in her family, but only after a couple of days she feels restless and when her brother Emerson and his boyfriend Andrew are leaving to go back to New York City she takes the opportunity to stay with them for a couple of days. Why should you face reality if you can avoid it for at least just a little bit longer and have a date with Jamie in a snowy Big Apple? However, this would be just too perfect. Of course, she had to meet Max – the guy whom she kissed after Jamie revealed that he has no feelings for her and Jamie’s friend – and then an accident happens right in front of the three of them. Jamie cannot help Kendall with dealing what happened, because he had to leave home. So she contacts Max. He is the only person who will understand what she is going through. After all, they have to life with the fact that they did not helped to prevent the accident from happening. So they decide to do random acts of kindness. First, they did not know how they could face each other, now they will spend a lot of time together. Maybe they can even become friends. Maybe, there is something more. Every person is wearing their baggage of fear and sorrows constantly with them and now everyone is capable of talking about them. We do not know the exact reason why a former soldier is homeless today. Most people mind their own business and are not empathically looking at others. As Kendall would put it, we should more listen to our Thought Worms. Love is important but combined with empathy the world could be a better place. “Together At Midnight” is a nice evening read that gives you more than just a nice couple of hours of distraction. It actually gives you two reliable characters that every reader can see themselves in them. What do I do when I am finally a grown up? Where do I see myself and what do I want to make of my life? With whom do I want to spend it with?

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