Mein Wartezimmer des Lebens
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Description
Book Information
Author Description
Laura Müller aka Kiba ist am 16.03.1993 in Offenbach in Hessen geboren. Nach der Ausbildung zur Tiermedizinischen Fachangestellten und der jahrelangen Arbeit in diesem Bereich kam der Wechsel in die Teilselbstständigkeit. Seit sie 12 Jahre alt ist, schreibt sie Gedichte, um ihre unausgesprochenen Gedanken und Gefühle nach außen zu tragen. Im Alter von 16 Jahren kamen dann die Kurzgeschichten hinzu, die Gedichte wurden weniger. Das Thema der Geschichten war Selbstfindung und Selbstverwirklichung. Beide sehr wichtigen Themen für Kiba. Im Alter vom 20 Jahren kamen dann die Texte im Stile der Kolumnen hinzu, um den Wahnsinn des Alltags zu ertragen. Ihre Inspiration erhält sie sich meist aus ihren Träume oder aus Träumen von Freunden. Manchmal dienen ihr auch Musiktexte oder Filme als Anregungen. Sie beschäftigt sich in ihrer Freizeit mir Fotografie, Esoterik, Therianthropie und vielem mehr. Auch Philosophie ist ein wichtiges Thema in ihrem Leben, da sie sich wünscht, die Menschen mit ihren Texten wieder zum Denken zu animieren.
Posts
Gute Gedankenspiele und Denkanstöße
Dieses kleine, aber feine Büchlein hat Freude gemacht zu lesen. Auf 120 Seiten berichtet die Autorin aus ihrem Alltag, von Katzen, inneren Dämonen und der Notwendigkeit, die Masken fallen zu lassen, wenn man wirklich echt sein möchte. Ich mochte die Texte sehr. Es waren einige wirklich schöne Gedankenspiele und Anekdoten dabei. Vorallem ihre Oma hab ich ins Herz geschlossen. Und wiedergefunden hab ich mich auch. Als Mensch, als Dosenöffner, als Person, deren innere Dämonen zwar nicht das Lächeln vom Gesicht wischen, aber eine innere Dunkelheit hinterlassen, die nur auffällt, wenn man genau hinsieht. Gespickt mit tollen Bildern ein wirklich gutes Buch zum kurz aus dem Alltag ausklingen.
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Laura Müller aka Kiba ist am 16.03.1993 in Offenbach in Hessen geboren. Nach der Ausbildung zur Tiermedizinischen Fachangestellten und der jahrelangen Arbeit in diesem Bereich kam der Wechsel in die Teilselbstständigkeit. Seit sie 12 Jahre alt ist, schreibt sie Gedichte, um ihre unausgesprochenen Gedanken und Gefühle nach außen zu tragen. Im Alter von 16 Jahren kamen dann die Kurzgeschichten hinzu, die Gedichte wurden weniger. Das Thema der Geschichten war Selbstfindung und Selbstverwirklichung. Beide sehr wichtigen Themen für Kiba. Im Alter vom 20 Jahren kamen dann die Texte im Stile der Kolumnen hinzu, um den Wahnsinn des Alltags zu ertragen. Ihre Inspiration erhält sie sich meist aus ihren Träume oder aus Träumen von Freunden. Manchmal dienen ihr auch Musiktexte oder Filme als Anregungen. Sie beschäftigt sich in ihrer Freizeit mir Fotografie, Esoterik, Therianthropie und vielem mehr. Auch Philosophie ist ein wichtiges Thema in ihrem Leben, da sie sich wünscht, die Menschen mit ihren Texten wieder zum Denken zu animieren.
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Gute Gedankenspiele und Denkanstöße
Dieses kleine, aber feine Büchlein hat Freude gemacht zu lesen. Auf 120 Seiten berichtet die Autorin aus ihrem Alltag, von Katzen, inneren Dämonen und der Notwendigkeit, die Masken fallen zu lassen, wenn man wirklich echt sein möchte. Ich mochte die Texte sehr. Es waren einige wirklich schöne Gedankenspiele und Anekdoten dabei. Vorallem ihre Oma hab ich ins Herz geschlossen. Und wiedergefunden hab ich mich auch. Als Mensch, als Dosenöffner, als Person, deren innere Dämonen zwar nicht das Lächeln vom Gesicht wischen, aber eine innere Dunkelheit hinterlassen, die nur auffällt, wenn man genau hinsieht. Gespickt mit tollen Bildern ein wirklich gutes Buch zum kurz aus dem Alltag ausklingen.




