Mein Schicksal
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Description
Book Information
Author Description
Juliane Kopperschmidt ist schon immer von Geschichten fasziniert gewesen. So vieles ließe sich durch die Fantasie erschaffen. Welten. Figuren, besondere Charaktere, über die man lachen, weinen und auch wütend sein kann. Schon als junges Mädchen begann sie Kurzgeschichten für ihre Freunde zu schreiben. Über die Jahre wurden diese immer länger und ausgeprägter, wobei sie ihren eigenen Schreibstil entwickelte. Beim Schreiben selbst kann sie sich immer ihrer kreativen Ader hingeben und ihr Umfeld um sich herum vergessen. Auch selbst liest die junge Autorin sehr viel und möchte sich ihren Vorbildern anschließen und der Welt gleichermaßen fantastische Bücher mit außergewöhnlichen Geschichten bieten. Das Schreiben selbst ist ihre Berufung geworden und das Gefühl dabei, ein Buch oder eine ganze Reihe abzuschließen, erfüllt sie mit Stolz und Glück.
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Das Buch habe ich hin und wieder schon zu sehen bekommen und ich war auch schon lange neugierig darauf, worum es in dem Buch geht. Die Grundidee davon war erst einmal wirklich sehr interessant und ein Konzept, welches auch viele Möglichkeiten eröffnet. Im Gesamten wurde es auch gut umgesetzt, jedoch waren mir die Figuren, die so mächtig sind, dass sie das Schicksal und den Tod jeder Person in der Hand halten und es auch kontrollieren, an vielen Stellen doch auch viel zu menschlich. Sie haben eine unglaubliche Macht und man könnte allein schon mit einigen Szenen, wie sie normal ihrer Arbeit nachgehen, selbst während des entstandenen Chaos (etwas, dass vergessen ging, obwohl ja während der zehn Tage sicherlich auch andere Menschen sterben müssen) schon einiges herausholen. Stattdessen ist es an vielen Stellen mehr eine leicht übersinnliche Romanze, in denen Des’ plötzliches Auftauchen und Verschwinden durch Portale als einziges übernatürliches Element relevant bleibt. Für mich ist das leider ein leicht verfehltes Potential. Ich hätte jetzt so etwas erwartet, dass Sadie und Des durch ihren verhinderten Tod nun zahlreiche andere Verbeugungen weiterer Schicksale vornehmen müssen, um alles wieder gerade zu biegen und ihren Tod auch wirklich weiter verhindern zu können. Eine Art Lawineneffekt, ohne natürlich allzu gross zu werden, bis alle Teile wieder zusammenpassen, auf eine neue Weise. Das kann kompliziert sein, um es zu gestalten, aber es gäbe schon genug Anhaltspunkte, die zu besonderen Entscheidungen hätten führen können: Sadies Date, der Mörder und das falsche Opfer, ihr bester Freund, etc. Und es hätte auch nicht mehr Personen gebraucht, wenn man nur mit diesen Schicksalen neue Fäden geknüpft hätte. Man muss aber auch sagen, auch wenn das Potential für mich nicht wirklich ausgenutzt wurde, so war es doch eine unterhaltsame und gute Geschichte, die sich auch schnell durchlesen lässt. Ich denke, dadurch das die Fantasyelemte nicht so zentral sind, kann es sicherlich ein gutes Buch sein, die sich vielleicht erst an das Genre herantasten. Im Gesamten ist es aber, trotz leicht verfehltem Potential, doch ein sehr gutes Buch. Es ist wohl mehr für mich persönlich einfach etwas zu wenig Fantasy, aber es ist kein schlechtes Buch und lässt sich auch zügig durchlesen, weshalb ich dem Buch vier Sterne gebe.
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Juliane Kopperschmidt ist schon immer von Geschichten fasziniert gewesen. So vieles ließe sich durch die Fantasie erschaffen. Welten. Figuren, besondere Charaktere, über die man lachen, weinen und auch wütend sein kann. Schon als junges Mädchen begann sie Kurzgeschichten für ihre Freunde zu schreiben. Über die Jahre wurden diese immer länger und ausgeprägter, wobei sie ihren eigenen Schreibstil entwickelte. Beim Schreiben selbst kann sie sich immer ihrer kreativen Ader hingeben und ihr Umfeld um sich herum vergessen. Auch selbst liest die junge Autorin sehr viel und möchte sich ihren Vorbildern anschließen und der Welt gleichermaßen fantastische Bücher mit außergewöhnlichen Geschichten bieten. Das Schreiben selbst ist ihre Berufung geworden und das Gefühl dabei, ein Buch oder eine ganze Reihe abzuschließen, erfüllt sie mit Stolz und Glück.
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Das Buch habe ich hin und wieder schon zu sehen bekommen und ich war auch schon lange neugierig darauf, worum es in dem Buch geht. Die Grundidee davon war erst einmal wirklich sehr interessant und ein Konzept, welches auch viele Möglichkeiten eröffnet. Im Gesamten wurde es auch gut umgesetzt, jedoch waren mir die Figuren, die so mächtig sind, dass sie das Schicksal und den Tod jeder Person in der Hand halten und es auch kontrollieren, an vielen Stellen doch auch viel zu menschlich. Sie haben eine unglaubliche Macht und man könnte allein schon mit einigen Szenen, wie sie normal ihrer Arbeit nachgehen, selbst während des entstandenen Chaos (etwas, dass vergessen ging, obwohl ja während der zehn Tage sicherlich auch andere Menschen sterben müssen) schon einiges herausholen. Stattdessen ist es an vielen Stellen mehr eine leicht übersinnliche Romanze, in denen Des’ plötzliches Auftauchen und Verschwinden durch Portale als einziges übernatürliches Element relevant bleibt. Für mich ist das leider ein leicht verfehltes Potential. Ich hätte jetzt so etwas erwartet, dass Sadie und Des durch ihren verhinderten Tod nun zahlreiche andere Verbeugungen weiterer Schicksale vornehmen müssen, um alles wieder gerade zu biegen und ihren Tod auch wirklich weiter verhindern zu können. Eine Art Lawineneffekt, ohne natürlich allzu gross zu werden, bis alle Teile wieder zusammenpassen, auf eine neue Weise. Das kann kompliziert sein, um es zu gestalten, aber es gäbe schon genug Anhaltspunkte, die zu besonderen Entscheidungen hätten führen können: Sadies Date, der Mörder und das falsche Opfer, ihr bester Freund, etc. Und es hätte auch nicht mehr Personen gebraucht, wenn man nur mit diesen Schicksalen neue Fäden geknüpft hätte. Man muss aber auch sagen, auch wenn das Potential für mich nicht wirklich ausgenutzt wurde, so war es doch eine unterhaltsame und gute Geschichte, die sich auch schnell durchlesen lässt. Ich denke, dadurch das die Fantasyelemte nicht so zentral sind, kann es sicherlich ein gutes Buch sein, die sich vielleicht erst an das Genre herantasten. Im Gesamten ist es aber, trotz leicht verfehltem Potential, doch ein sehr gutes Buch. Es ist wohl mehr für mich persönlich einfach etwas zu wenig Fantasy, aber es ist kein schlechtes Buch und lässt sich auch zügig durchlesen, weshalb ich dem Buch vier Sterne gebe.




