Mehr Geld als Verstand
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Description
Book Information
Author Description
Nena Brockhaus (geb. Schink), geboren 1992, ist Wirtschaftsjournalistin, Kolumnistin, Moderatorin und zweifache Spiegel-Bestseller Autorin. Mit ihrem ersten Buch Unfollow löste die Düsseldorfer Nonkonformistin 2020 eine deutschlandweite Debatte über das soziale Netzwerk Instagram aus und landete direkt unter den Top-Ten der Spiegel-Bestseller. Als Journalistin fällt Schink ,egal ob bei Handelsblatt, Bunte oder Bild, durch ihre unerschrockene, freche Art auf. Mit Ich bin nicht grün legt sie nun nach zwei gesellschaftskritischen Sachbüchern ihr erstes politisches Werk vor.
Posts
Mir fehlen etwas die Worte
In diesem Buch fordert die Autorin die Politik dazu auf mehr Demut vor der steuerzahlenden Bevölkerung dieses Landes zu zeigen. Soweit so gut und auch eine Ansicht, der ich mich anschließen könnte. Ich fordere aber auch Demut von der Autorin vor ihren Lesern, denn dieses Buch war nicht nur schwach, ich empfinde es als Zumutung. Im letzen Kapitel schreibt die Autorin, dass sie hoffe dem Leser Informationen über den Umgang der Politiker mit unseren Steuergelder vermittelt zu haben. Sie wollte es aber scheinbar selbst in ihrem eigenen Buch nichtmal richtig versuchen, denn sie schweift durchgehend vom Thema ab, um sich über Windräder, die Grünen, die Gen Z oder die Bahn zu beschweren. Darüber hinaus ist das Buch gespickt von Übersimplifizierungen, sinnbefreiten Beispielrechnungen, Polemik und falsche Fakten. Das sich die Autorin als Journalistin stilisiert halte ich für äußerst fragwürdig. Sie ist aus meiner Sicht lediglich Trittbrettfahrerin des Kulturkampfes. Ich empfehle dringend dieses Buch zu meiden.
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Nena Brockhaus (geb. Schink), geboren 1992, ist Wirtschaftsjournalistin, Kolumnistin, Moderatorin und zweifache Spiegel-Bestseller Autorin. Mit ihrem ersten Buch Unfollow löste die Düsseldorfer Nonkonformistin 2020 eine deutschlandweite Debatte über das soziale Netzwerk Instagram aus und landete direkt unter den Top-Ten der Spiegel-Bestseller. Als Journalistin fällt Schink ,egal ob bei Handelsblatt, Bunte oder Bild, durch ihre unerschrockene, freche Art auf. Mit Ich bin nicht grün legt sie nun nach zwei gesellschaftskritischen Sachbüchern ihr erstes politisches Werk vor.
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Mir fehlen etwas die Worte
In diesem Buch fordert die Autorin die Politik dazu auf mehr Demut vor der steuerzahlenden Bevölkerung dieses Landes zu zeigen. Soweit so gut und auch eine Ansicht, der ich mich anschließen könnte. Ich fordere aber auch Demut von der Autorin vor ihren Lesern, denn dieses Buch war nicht nur schwach, ich empfinde es als Zumutung. Im letzen Kapitel schreibt die Autorin, dass sie hoffe dem Leser Informationen über den Umgang der Politiker mit unseren Steuergelder vermittelt zu haben. Sie wollte es aber scheinbar selbst in ihrem eigenen Buch nichtmal richtig versuchen, denn sie schweift durchgehend vom Thema ab, um sich über Windräder, die Grünen, die Gen Z oder die Bahn zu beschweren. Darüber hinaus ist das Buch gespickt von Übersimplifizierungen, sinnbefreiten Beispielrechnungen, Polemik und falsche Fakten. Das sich die Autorin als Journalistin stilisiert halte ich für äußerst fragwürdig. Sie ist aus meiner Sicht lediglich Trittbrettfahrerin des Kulturkampfes. Ich empfehle dringend dieses Buch zu meiden.




