Mehr, als du denkst
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Description
Book Information
Posts
Unterhaltsam und kurzweilig
Statt mit einem romantischen Italientrip, wird Marie zum Geburtstag mit einem Hüttenwochenende samt Schwiegerfamilie überrascht. Nicht gerade prickelnd und so gar nicht Maries Vorstellung vom 35. Wiegenfest. Es gilt also, dass Beste daraus zu machen, bis plötzlich ein Gast auftaucht mit dem Marie nicht gerechnet hat. Alte und längst verschwunden geglaubte Gefühle bringen Marie durcheinander. Erst recht, da es mit ihrem Ehemann nicht mehr so gut läuft. Der schöne und leichte Schreibstil, ist sehr angenehm zu lesen. Die Geschichte wird aus der Ich Perspektive auf zwei Zeitebenen erzählt. Im heute sowie im Rückblick, 10 Jahre zuvor. Das hat mir gut gefallen und nach und nach aufgedeckt, wie es zum heutigen Ist Zustand kommen konnt. Marie mochte ich gerne. Die Bredouille in der sie steckt, war für mich sehr nachvollziehbar. Immer wenn sie aus der Vergangenheit erzählt hat, wollte ich Marie am liebsten nehmen und "nein" rufen. "Das ist der falsche Typ"... Auch Maries beste Freundin Charly hat mir richtig gut gefallen. Genau so eine Freundin braucht jede Frau. Einzig die fehlende Kommunikation und die dadurch überhaupt erst entstehenden Probleme, sind nicht mein Geschmack. Glücklicherweise handelt es sich um eine Liebesgeschichte bei der das Ende nicht schwer zu erraten ist. Mit dem Ausgang der Geschichte war ich daher sehr zufrieden. Insgesamt hat mich das Buch gut unterhalten. Es zeigt, dass man auch mal Mut haben muss und seine Situation verändern sollte.

Vollkommen überraschend platzt Nik zurück in Maries Leben. Doch jetzt ist sie mit Leo verheiratet und hat zwei Kinder mit ihm. Doch an ihren Gefühlen hat das überhaupt nichts geändert. . Das Buch ist wirklich schön aufgebaut, denn es wird nicht nur abwechselnd aus Maries und Niks Perspektive geschrieben, sondern es gibt auch noch jede Menge Flashbacks, die die Handlung von vor zehn Jahren aufgreifen. So bekommt man einen guten Einblick in die Charaktere und vor allem in die sehr komplizierte zwischenmenschliche Dynamik, die sich zwischen Marie, Nik und Leo abspielt. Leider waren mir Nik und Marie ein wenig zu kindisch und es war mir sehr unbegreiflich, warum die beiden nicht einfach ein klärendes Gespräch geführt haben. Auch trotz dieses Gesprächs hätte man eine spannende und dramatische Handlung aufbauen können. Leo war sehr schwer zu durchschauen, aber es war auf jeden Fall interessant, ihn nicht so wirklich zu durchschauen können. Mein absoluter Lieblingscharakter war aber Charly, die als beste Freundin von Marie einfach nur toll war. . Nett für zwischendurch
Eine sprunghafte Geschichte Leider konnte mich diese Geschichte nicht berühren. Ich kam nicht so richtig an die Protagonisten ran und hatte leider keine Verbindung. Die Geschichte selbst war gut und auch unterhaltsam für den Moment. Jugendliebe, Scheidung und fremdgehen ist kein übliches Thema in Romanen, daher hat die Autorin hier definitiv einen Nerv getroffen. Jedoch ist mir diese Freundschaft der geschiedenen Eltern sehr gezwungen vorgekommen. Zumal sowas normalerweise sehr selten vorkommt. Für einen kurzen Roman zwischendurch absolut geeignet, jetzt in der Urlaubssaison sowieso.
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Unterhaltsam und kurzweilig
Statt mit einem romantischen Italientrip, wird Marie zum Geburtstag mit einem Hüttenwochenende samt Schwiegerfamilie überrascht. Nicht gerade prickelnd und so gar nicht Maries Vorstellung vom 35. Wiegenfest. Es gilt also, dass Beste daraus zu machen, bis plötzlich ein Gast auftaucht mit dem Marie nicht gerechnet hat. Alte und längst verschwunden geglaubte Gefühle bringen Marie durcheinander. Erst recht, da es mit ihrem Ehemann nicht mehr so gut läuft. Der schöne und leichte Schreibstil, ist sehr angenehm zu lesen. Die Geschichte wird aus der Ich Perspektive auf zwei Zeitebenen erzählt. Im heute sowie im Rückblick, 10 Jahre zuvor. Das hat mir gut gefallen und nach und nach aufgedeckt, wie es zum heutigen Ist Zustand kommen konnt. Marie mochte ich gerne. Die Bredouille in der sie steckt, war für mich sehr nachvollziehbar. Immer wenn sie aus der Vergangenheit erzählt hat, wollte ich Marie am liebsten nehmen und "nein" rufen. "Das ist der falsche Typ"... Auch Maries beste Freundin Charly hat mir richtig gut gefallen. Genau so eine Freundin braucht jede Frau. Einzig die fehlende Kommunikation und die dadurch überhaupt erst entstehenden Probleme, sind nicht mein Geschmack. Glücklicherweise handelt es sich um eine Liebesgeschichte bei der das Ende nicht schwer zu erraten ist. Mit dem Ausgang der Geschichte war ich daher sehr zufrieden. Insgesamt hat mich das Buch gut unterhalten. Es zeigt, dass man auch mal Mut haben muss und seine Situation verändern sollte.

Vollkommen überraschend platzt Nik zurück in Maries Leben. Doch jetzt ist sie mit Leo verheiratet und hat zwei Kinder mit ihm. Doch an ihren Gefühlen hat das überhaupt nichts geändert. . Das Buch ist wirklich schön aufgebaut, denn es wird nicht nur abwechselnd aus Maries und Niks Perspektive geschrieben, sondern es gibt auch noch jede Menge Flashbacks, die die Handlung von vor zehn Jahren aufgreifen. So bekommt man einen guten Einblick in die Charaktere und vor allem in die sehr komplizierte zwischenmenschliche Dynamik, die sich zwischen Marie, Nik und Leo abspielt. Leider waren mir Nik und Marie ein wenig zu kindisch und es war mir sehr unbegreiflich, warum die beiden nicht einfach ein klärendes Gespräch geführt haben. Auch trotz dieses Gesprächs hätte man eine spannende und dramatische Handlung aufbauen können. Leo war sehr schwer zu durchschauen, aber es war auf jeden Fall interessant, ihn nicht so wirklich zu durchschauen können. Mein absoluter Lieblingscharakter war aber Charly, die als beste Freundin von Marie einfach nur toll war. . Nett für zwischendurch
Eine sprunghafte Geschichte Leider konnte mich diese Geschichte nicht berühren. Ich kam nicht so richtig an die Protagonisten ran und hatte leider keine Verbindung. Die Geschichte selbst war gut und auch unterhaltsam für den Moment. Jugendliebe, Scheidung und fremdgehen ist kein übliches Thema in Romanen, daher hat die Autorin hier definitiv einen Nerv getroffen. Jedoch ist mir diese Freundschaft der geschiedenen Eltern sehr gezwungen vorgekommen. Zumal sowas normalerweise sehr selten vorkommt. Für einen kurzen Roman zwischendurch absolut geeignet, jetzt in der Urlaubssaison sowieso.






