Marvel Must-Have: X-Men Magneto - Testament
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„Lasst nicht zu, dass das ja wieder passiert“ Max Eisenhardt alias Magneto
Bei dieser Graphic Novel merkt man wieder welche Ausdruckskraft Comics haben können. Respekt an alle Beteiligten von Marvel die eine solche tragische Geschichte geschrieben und gezeichnet haben. Wir erleben in diesem Band die Kindheitsgeschichte vom jüdisch geborenen Max Eisenhardt alias Magneto von den X-Men erzählt. Es ist keine typische Superhelden-Geschichte sondern den Werdegang einer jüdischen Familie die Anfang und Ende des ganzen Holocausts erlebt. Die Zeichnungen fangen bunt an und werden immer grauer und düster. Perfekt wird diese Grausamkeit in Szene gesetzt. Nach der Geschichte bekommen wir noch eine wahre Erzählung von einer tschechischen Comic-Zeichnerin namens Dina Babbitt die inhaftiert in Auschwitz unter dem gräulichen Naziarzt Dr. Mengele Zeichnungen über Menschen in allen Zuständen anfertigen musste. Nach der Befreiung wollte sie die Zeichnungen wieder haben von einem polnischen Museum, doch bisjetzt bekam sie diese durch diplomatische hochrangige Bemühungen bis heute nicht zurück. Auch Prominente wie Stan Lee, Neal Adams und viele andere Comic Zeichner konnten nichts erreichen. Schlussfazit: Absolute Lesensempfehlung !!!!!
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„Lasst nicht zu, dass das ja wieder passiert“ Max Eisenhardt alias Magneto
Bei dieser Graphic Novel merkt man wieder welche Ausdruckskraft Comics haben können. Respekt an alle Beteiligten von Marvel die eine solche tragische Geschichte geschrieben und gezeichnet haben. Wir erleben in diesem Band die Kindheitsgeschichte vom jüdisch geborenen Max Eisenhardt alias Magneto von den X-Men erzählt. Es ist keine typische Superhelden-Geschichte sondern den Werdegang einer jüdischen Familie die Anfang und Ende des ganzen Holocausts erlebt. Die Zeichnungen fangen bunt an und werden immer grauer und düster. Perfekt wird diese Grausamkeit in Szene gesetzt. Nach der Geschichte bekommen wir noch eine wahre Erzählung von einer tschechischen Comic-Zeichnerin namens Dina Babbitt die inhaftiert in Auschwitz unter dem gräulichen Naziarzt Dr. Mengele Zeichnungen über Menschen in allen Zuständen anfertigen musste. Nach der Befreiung wollte sie die Zeichnungen wieder haben von einem polnischen Museum, doch bisjetzt bekam sie diese durch diplomatische hochrangige Bemühungen bis heute nicht zurück. Auch Prominente wie Stan Lee, Neal Adams und viele andere Comic Zeichner konnten nichts erreichen. Schlussfazit: Absolute Lesensempfehlung !!!!!




