Mamarosa
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Description
In den ländlichen Gefilden von Bad Tölz sorgt ein Mordfall auf einem idyllischen Pferdegestüt für jede Menge Wirbel. Kommissar Franz Josef Bernrieder wird aus seinem romantischen Wochenende mit einer Freundin gerissen, um herauszufinden, wer die neue Hof-Mitarbeiterin erstochen hat.
Katrin Harlinger wollte ein neues Leben anfangen – bedauerlicherweise ist ihr gewaltsamer Tod diesen Plänen dazwischengekommen. Doch obwohl sie noch nicht lange in der Gegend war, wächst die Liste an Verdächtigen überraschend schnell: Eine dubiose beste Freundin, vertraute Fremde und verstrickte Affären.
Während Bernrieder sich durch ein Geflecht aus Beziehungschaos und Alibiverwirrung kämpft, kommt es zu weiteren mysteriösen Todesfällen. Dieses Mal muss er besonders akribische Kleinarbeit betreiben, um herauszufinden, wer wirklich hinter den Kulissen die Hebel bewegt …
"Mamarosa" ist der fünfte Band der Serie "Bernrieder ermittelt". Dieser Roman ist in sich abgeschlossen. Alle Teile der Reihe können unabhängig voneinander gelesen werden.
Book Information
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Najaaaa
Auf einem Pferdegestüt nähe Bad Tölz wird eine Hof-Mitarbeiterin erstochen aufgefunden. Ein Fall für Kommissar Franz Josef Bernrieder und seine Crew. Dies ist das 5. Buch in der „Bernrieder ermittelt“-Reihe, in der jedes Buch ein abgeschlossener Fall ist und die Bücher unabhängig voneinander gelesen werden können. Dem stimme ich auch vollkommen zu. Es macht mir Spaß, Bernrieder und seine Mitarbeiter und Freunde kennenzulernen und auch Bad Tölz kann ich mir, neben Passau hier in der Geschichte, gut als Schauplatz vorstellen. Bernrieders Freunde erscheinen mir sogar jedes Mal als kleines Highlight. Auch der Fall an sich ist raffiniert und die Gedankengänge erschließen sich mir vollkommen. Aber ( ihr habt es euch schon gedacht, oder ?): Mit dem ganzen Kuddelmuddel wer mit wem und wer wen woher kennt und Bad Tölz- Passau samt Kommissariat und umgekehrt - mir rauchte irgendwann der Kopf und wenn dann immer wieder jemand dazu kam; irgendwann hab ich aufgegeben und mit den Spekulationen aufgehört. Erschwerend kam für mich dazu ( und das sage ich, die ihre gesamten Urlaube fast nur in Bayern verbracht hat und des Bayerischen durchaus mächtig bin ), dass es mir zu viel Dialekt gewesen ist. Ich musste immer wieder unterbrechen und mir die Passagen laut vorlesen und das störte den Lesefluss leider enorm. Ich habe unendlich lang für das Buch gebraucht und war ab und an kurz davor, es abzubrechen. Trotzdem mag ich den bayerischen Dialekt ja sehr gerne, was wohl dann auch den Ausschlag gegeben hat, es zu Ende zu lesen.

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In den ländlichen Gefilden von Bad Tölz sorgt ein Mordfall auf einem idyllischen Pferdegestüt für jede Menge Wirbel. Kommissar Franz Josef Bernrieder wird aus seinem romantischen Wochenende mit einer Freundin gerissen, um herauszufinden, wer die neue Hof-Mitarbeiterin erstochen hat.
Katrin Harlinger wollte ein neues Leben anfangen – bedauerlicherweise ist ihr gewaltsamer Tod diesen Plänen dazwischengekommen. Doch obwohl sie noch nicht lange in der Gegend war, wächst die Liste an Verdächtigen überraschend schnell: Eine dubiose beste Freundin, vertraute Fremde und verstrickte Affären.
Während Bernrieder sich durch ein Geflecht aus Beziehungschaos und Alibiverwirrung kämpft, kommt es zu weiteren mysteriösen Todesfällen. Dieses Mal muss er besonders akribische Kleinarbeit betreiben, um herauszufinden, wer wirklich hinter den Kulissen die Hebel bewegt …
"Mamarosa" ist der fünfte Band der Serie "Bernrieder ermittelt". Dieser Roman ist in sich abgeschlossen. Alle Teile der Reihe können unabhängig voneinander gelesen werden.
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Auf einem Pferdegestüt nähe Bad Tölz wird eine Hof-Mitarbeiterin erstochen aufgefunden. Ein Fall für Kommissar Franz Josef Bernrieder und seine Crew. Dies ist das 5. Buch in der „Bernrieder ermittelt“-Reihe, in der jedes Buch ein abgeschlossener Fall ist und die Bücher unabhängig voneinander gelesen werden können. Dem stimme ich auch vollkommen zu. Es macht mir Spaß, Bernrieder und seine Mitarbeiter und Freunde kennenzulernen und auch Bad Tölz kann ich mir, neben Passau hier in der Geschichte, gut als Schauplatz vorstellen. Bernrieders Freunde erscheinen mir sogar jedes Mal als kleines Highlight. Auch der Fall an sich ist raffiniert und die Gedankengänge erschließen sich mir vollkommen. Aber ( ihr habt es euch schon gedacht, oder ?): Mit dem ganzen Kuddelmuddel wer mit wem und wer wen woher kennt und Bad Tölz- Passau samt Kommissariat und umgekehrt - mir rauchte irgendwann der Kopf und wenn dann immer wieder jemand dazu kam; irgendwann hab ich aufgegeben und mit den Spekulationen aufgehört. Erschwerend kam für mich dazu ( und das sage ich, die ihre gesamten Urlaube fast nur in Bayern verbracht hat und des Bayerischen durchaus mächtig bin ), dass es mir zu viel Dialekt gewesen ist. Ich musste immer wieder unterbrechen und mir die Passagen laut vorlesen und das störte den Lesefluss leider enorm. Ich habe unendlich lang für das Buch gebraucht und war ab und an kurz davor, es abzubrechen. Trotzdem mag ich den bayerischen Dialekt ja sehr gerne, was wohl dann auch den Ausschlag gegeben hat, es zu Ende zu lesen.





