Malvita
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Description
Christina reist nach Italien, um auf der Hochzeit ihrer Cousine Marietta zu fotografieren, allerdings hat sie bisher weder die Braut noch deren Geschwister je kennengelernt. Der Reichtum der Familie ist beeindruckend: Sie wohnen in einer schlossartigen Villa, und alle Bewohner des Dorfes scheinen für sie zu arbeiten und vor allem auf die Frauen der Familie zu hören. Doch die Idylle ist trügerisch: Nach wenigen Tagen findet Christina die Leiche von Blanca – die Frau, die ursprünglich als Fotografin vorgesehen war. Und auch Christina hat das Gefühl, auf Schritt und Tritt verfolgt zu werden.
Irene Diwiak gelingt es meisterhaft, uns in eine faszinierende Welt zu entführen, in der man sich wenig Mühe gibt, den Eingang zur Hölle zu verstecken.
Book Information
Author Description
Irene Diwiak, geboren 1991 in Graz, wuchs in der Steiermark auf. Für ihre literarischen Texte sowie ihre Theaterstücke wurde sie schon vielfach ausgezeichnet. Ihr Debütroman »Liebwies« – erschienen 2017 bei Deuticke (Taschenbuchausgabe 2019 bei Diogenes) – stand bereits auf der Shortlist für den Debütpreis des Österreichischen Buchpreises. Drei Jahre später folgte ihr zweiter Roman »Malvita« bei Zsolnay. Bei C.Bertelsmann erscheint im Februar 2023 ihr neuer Roman »Sag Alex, er soll nicht auf mich warten«.
Posts
Sprachlich top, Geschichte okay.
Nichts ist, wie es scheint, jede und jeder hat Geheimnisse, das Böse ist allgegenwärtig und niemand versucht, es zu verstecken. In einem Dorf in der Toskana entspinnt sich rasend schnell eine wirklich schräge Geschichte, die sich irgendwo zwischen Krimi und Kammerspiel bewegt. Die Geschichte ist eigentlich kaum durchschaubar und steckt voller Überraschungen, auch kommen Gefahr, Mord und Intrigen nicht zu kurz. Trotzdem hat für mich ein wenig die Spannung gefehlt. Sprachlich konnte es mich allerdings schon wieder überzeugen; vor allem die wirklich eindrucksvollen Beschreibungen von Menschen, sehr oft passend bissig, mochte ich. Nicht mein Lieblingsbuch der Autorin, aber als wirklich kurzweilige Lektüre zu empfehlen!
2.5/5 Stars - because it was indeed light and easy to read for the summer road trip but then it was also not satisfying in so many parts: Got it through a recommendation in my local favourite book store. „Unexpected, light yet Crime yet funny and cringe summer read“. Yes. All of it is true. But I kept waiting for the real thing. Then it started to unfold. But what the heck is that ending? I have too many questions. And how did Christina‘s Motivation all change within a page (the end call with her mum)? And what DID ACTUALLY happen now in the end?
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Christina reist nach Italien, um auf der Hochzeit ihrer Cousine Marietta zu fotografieren, allerdings hat sie bisher weder die Braut noch deren Geschwister je kennengelernt. Der Reichtum der Familie ist beeindruckend: Sie wohnen in einer schlossartigen Villa, und alle Bewohner des Dorfes scheinen für sie zu arbeiten und vor allem auf die Frauen der Familie zu hören. Doch die Idylle ist trügerisch: Nach wenigen Tagen findet Christina die Leiche von Blanca – die Frau, die ursprünglich als Fotografin vorgesehen war. Und auch Christina hat das Gefühl, auf Schritt und Tritt verfolgt zu werden.
Irene Diwiak gelingt es meisterhaft, uns in eine faszinierende Welt zu entführen, in der man sich wenig Mühe gibt, den Eingang zur Hölle zu verstecken.
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Irene Diwiak, geboren 1991 in Graz, wuchs in der Steiermark auf. Für ihre literarischen Texte sowie ihre Theaterstücke wurde sie schon vielfach ausgezeichnet. Ihr Debütroman »Liebwies« – erschienen 2017 bei Deuticke (Taschenbuchausgabe 2019 bei Diogenes) – stand bereits auf der Shortlist für den Debütpreis des Österreichischen Buchpreises. Drei Jahre später folgte ihr zweiter Roman »Malvita« bei Zsolnay. Bei C.Bertelsmann erscheint im Februar 2023 ihr neuer Roman »Sag Alex, er soll nicht auf mich warten«.
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Sprachlich top, Geschichte okay.
Nichts ist, wie es scheint, jede und jeder hat Geheimnisse, das Böse ist allgegenwärtig und niemand versucht, es zu verstecken. In einem Dorf in der Toskana entspinnt sich rasend schnell eine wirklich schräge Geschichte, die sich irgendwo zwischen Krimi und Kammerspiel bewegt. Die Geschichte ist eigentlich kaum durchschaubar und steckt voller Überraschungen, auch kommen Gefahr, Mord und Intrigen nicht zu kurz. Trotzdem hat für mich ein wenig die Spannung gefehlt. Sprachlich konnte es mich allerdings schon wieder überzeugen; vor allem die wirklich eindrucksvollen Beschreibungen von Menschen, sehr oft passend bissig, mochte ich. Nicht mein Lieblingsbuch der Autorin, aber als wirklich kurzweilige Lektüre zu empfehlen!
2.5/5 Stars - because it was indeed light and easy to read for the summer road trip but then it was also not satisfying in so many parts: Got it through a recommendation in my local favourite book store. „Unexpected, light yet Crime yet funny and cringe summer read“. Yes. All of it is true. But I kept waiting for the real thing. Then it started to unfold. But what the heck is that ending? I have too many questions. And how did Christina‘s Motivation all change within a page (the end call with her mum)? And what DID ACTUALLY happen now in the end?







