Mai
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Description
Während Sunaina mit ihrem Bruder durch den Guavenhain streift und auf Mangobäume klettert, ist ihre Mutter Mai stets zu Hause. Unter den Argusaugen ihrer Schwiegermutter stampft sie Linsen, röstet Papadam, backt Chapati. Still umsorgt sie die ganze Familie, fast unsichtbar hinter den Mauern des großen Anwesens.
Als Sunaina und ihr Bruder älter werden, lehnen sie sich gegen die starren Regeln der Familie auf und setzen sich ein gemeinsames Ziel: Mai aus ihrer so eng scheinenden Welt zu befreien. Erst spät bemerken sie allerdings, dass Mais Welt eine ganz andere ist, als sie glauben.
Die Booker-Preisträgerin Geetanjali Shree porträtiert drei Generationen einer indischen Familie und erzählt von der gewaltigen Herausforderung, einander wirklich zu verstehen.
Book Information
Author Description
Geetanjali Shree (eigentlich Geetanjali Pandey), geboren 1957 in Mainpuri, Indien, studierte neuere indische Geschichte. Zunächst begann sie eine akademische Karriere als Historikerin und Sozialwissenschaftlerin, bevor sie sich dem Schreiben widmete. Ihr Autorenname Geetanjali Shree, unter dem sie ihre auf Hindi verfassten literarischen Texte publiziert, setzt sich aus ihrem eigenen Vornamen und dem Vornamen ihrer Mutter zusammen. 2022 wurde sie mit dem Booker International Prize ausgezeichnet. Sie lebt in Neu-Delhi.
Posts
Vielleicht nehme ich das Buch zu gegebener Zeit noch einmal zur Hand, aber aktuell langweilt mich diese Art von Literatur.
Wie sehr habe ich mich auf diesen Buch gefreut? Ja! Ich war total happy, als es mir auf der Buchmesse in die Hand gedrückt wurde. Schon nach dem Entdecken des Romans in der Verlagsvorschau war ich angefixt. Umso mehr tut es mir leid, das Buch nun zur Seite zu legen. Aber ... Es ist nicht meins. Im Buch (Klappentext im Kommentar) hatte ich eine grobe Handlung erwartet. Was ich auf den ersten 50 von 216 Seiten vorfand, war eine Aneinanderreihung von Anekdoten aus dem Alltag eines Dreigenerationenhauses in Indien. Das ist sicherlich interessant, aber es ist nicht das, was ich gerade lesen möchte. Ich bin eine Leserin, die zumindest einen keinen Handlungs- und Spannungsbogen braucht. Ohne diesen geht meine Motivation zum Weiterlesen gen Null (aus diesem Grund fällt mir auch das Lesen des aktuellen Murakamis etwas schwer). Vielleicht nehme ich das Buch zu gegebener Zeit noch einmal zur Hand, aber aktuell langweilt mich diese Art von Literatur - was mir für Autorin und Verlag wirklich leidtut, den normalerweise liebe ich das Programm des @unionsverlag.

Description
Während Sunaina mit ihrem Bruder durch den Guavenhain streift und auf Mangobäume klettert, ist ihre Mutter Mai stets zu Hause. Unter den Argusaugen ihrer Schwiegermutter stampft sie Linsen, röstet Papadam, backt Chapati. Still umsorgt sie die ganze Familie, fast unsichtbar hinter den Mauern des großen Anwesens.
Als Sunaina und ihr Bruder älter werden, lehnen sie sich gegen die starren Regeln der Familie auf und setzen sich ein gemeinsames Ziel: Mai aus ihrer so eng scheinenden Welt zu befreien. Erst spät bemerken sie allerdings, dass Mais Welt eine ganz andere ist, als sie glauben.
Die Booker-Preisträgerin Geetanjali Shree porträtiert drei Generationen einer indischen Familie und erzählt von der gewaltigen Herausforderung, einander wirklich zu verstehen.
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Geetanjali Shree (eigentlich Geetanjali Pandey), geboren 1957 in Mainpuri, Indien, studierte neuere indische Geschichte. Zunächst begann sie eine akademische Karriere als Historikerin und Sozialwissenschaftlerin, bevor sie sich dem Schreiben widmete. Ihr Autorenname Geetanjali Shree, unter dem sie ihre auf Hindi verfassten literarischen Texte publiziert, setzt sich aus ihrem eigenen Vornamen und dem Vornamen ihrer Mutter zusammen. 2022 wurde sie mit dem Booker International Prize ausgezeichnet. Sie lebt in Neu-Delhi.
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Vielleicht nehme ich das Buch zu gegebener Zeit noch einmal zur Hand, aber aktuell langweilt mich diese Art von Literatur.
Wie sehr habe ich mich auf diesen Buch gefreut? Ja! Ich war total happy, als es mir auf der Buchmesse in die Hand gedrückt wurde. Schon nach dem Entdecken des Romans in der Verlagsvorschau war ich angefixt. Umso mehr tut es mir leid, das Buch nun zur Seite zu legen. Aber ... Es ist nicht meins. Im Buch (Klappentext im Kommentar) hatte ich eine grobe Handlung erwartet. Was ich auf den ersten 50 von 216 Seiten vorfand, war eine Aneinanderreihung von Anekdoten aus dem Alltag eines Dreigenerationenhauses in Indien. Das ist sicherlich interessant, aber es ist nicht das, was ich gerade lesen möchte. Ich bin eine Leserin, die zumindest einen keinen Handlungs- und Spannungsbogen braucht. Ohne diesen geht meine Motivation zum Weiterlesen gen Null (aus diesem Grund fällt mir auch das Lesen des aktuellen Murakamis etwas schwer). Vielleicht nehme ich das Buch zu gegebener Zeit noch einmal zur Hand, aber aktuell langweilt mich diese Art von Literatur - was mir für Autorin und Verlag wirklich leidtut, den normalerweise liebe ich das Programm des @unionsverlag.





