Magisterium
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Description
Callum und Tamara haben einen schrecklichen Verlust erlitten. Sie wissen zwar endlich, wer im Magisterium ihr Gegenspieler ist. Aber sie können sich nicht sicher sein, wer sich im Kampf auf ihre Seite schlagen wird. Während sich die Kräfte des Bösen weiter im Hintergrund sammeln, gerät Callum immer stärker in eine Zwickmühle. Da er das Erbe des Feindes des Todes in sich trägt, könnte er dessen dunkle Gabe nutzen und für sich und seine Freunde geliebte Menschen vom Tod zurück ins Leben holen. Doch welchen Preis muss er zahlen, wenn er sich wirklich mit dem Bösen einlässt?
Band 4 der Bestseller-Reihe
Book Information
Author Description
Holly Black und Cassandra Clare sind Bestsellerautorinnen, die mit ihren Büchern Leser:innen in der ganzen Welt begeistern. Sie sind beide mit eigenen Reihen international erfolgreich. Mit der Magisterium-Reihe haben die Freundinnen, die ihre Vorliebe für Fantasy-Abenteuer teilen, das erste Mal eine Geschichte gemeinsam entwickelt und geschrieben.
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Das Buch hab ich als Hörbuch gehört. Diesem Buch gebe ich 4 Sterne. Hier gab es wieder witzige Sprüche, Spannung, sogar etwas Liebe und auch traurige Momente. Gerade beim Schluss des Buches, welches in einem großen Cliffhanger endet. Nun bin ich umso mehr gespannt auf das letzte Buch. Für nebenbei eine schöne Geschichte. Es gab Tot und Wiederauferstehung, wenn auch mit Hindernissen und Wendungen. Ich mochte es 👍
Callum und Tamara haben einen schrecklichen Verlust erlitten. Sie wissen zwar endlich, wer im Magisterium ihr Gegenspieler ist. Aber sie können sich nicht sicher sein, wer sich im Kampf auf ihre Seite schlagen wird. Während sich die Kräfte des Bösen weiter im Hintergrund sammeln, gerät Callum immer stärker in eine Zwickmühle. Da er das Erbe des Feindes des Todes in sich trägt, könnte er dessen dunkle Gabe nutzen und für sich und seine Freunde geliebte Menschen vom Tod zurück ins Leben holen. Doch welchen Preis muss er zahlen, wenn er sich wirklich mit dem Bösen einlässt? Ich habe halt wirklich nicht mehr das Alter der Zielgruppe weshalb ich es nur nett für zwischendurch finde.

Der vierte Band der ,,Magisterium“ Reihe, der ganz anders war als die Vorgänger, aber gerade deswegen grandios. Anders war auch das Setting des Buches denn dieses war nicht das Magisterium, an dem das neue Schuljahr startete sondern das Panoptikum, das Gefängnis der Magierwelt, ein kalter und trostloser Ort. Da waren Verhöre und Entscheidungen, schlaflose Nächte und Gefängnisessen. Doch da waren auch Besuche, einer dieser war besonders interessant denn man erfuhr etwas von Master Rufus Geschichte und über das Leid des Geheimnisträgers. Auch Call war einer und spürte dieses Leid. Da waren ein Feuer und ein Ausbruch, Angst und Erleichterung, ein Wiedersehen und ein Unterschlupf. Es ging um Pläne und darum einen Namen reinzuwaschen, darum Opfer zu bringen und um Erklärungen. Und dann waren da eine Entführung von der Seite des Bösen, der Feind des Todes und das Kennenlernen diesen durch ein Tagebuch und Notizen. Da waren eine Armee aus Chaosbesessenen und ihre tote Sprache, eine Silberne Maske und Experimente. Das gab der Geschichte eine wesentlich düstere Atmosphäre als bisher, aber gleichzeitig auch eine ordentliche Portion Spannung. Besonders spannend war die Tatsache, dass man mehr über das Chaos gelernt hat, über das Hervorbringen von Chaoswesen aus der Leere, über diese selbst, das Hineinblicken in das Nichts und den Ort der Schatten. Doch wo Schatten war, da war auch Licht, durch Call und seine Freunde Tamara und Jasper. Tamara, die klein war aber mit großem Mut, Jasper der Ratschläge zu Liebe und Romantik hatte und Call, der Gefühle für Tamara hatte und sie für ihn. Das alles war richtig schön und zeigte, dass gute Dinge im Bereich des Möglichen waren während drum herum böse Dinge passierten, ein neuer Krieg auf den sich vorbereitet wurde, Bösewichte die die Macht ergreifen wollten, Rache und Gewalt. Gegen Ende wurde es noch einmal richtig spannend und überraschend, ich habe mit den Geschehnissen und Entwicklungen nicht gerechnet. Und damit, wie tiefgründig es am Ende wurde. Es ging um Richtig oder Falsch, um Vertrauen schenken und geben, um eine Idee und ihre Folgen, ein Wunder und einen Wandel, um Krieg und Verräter. Vor allem aber um Zorn und Kummer, Trauer und Angst und Aufopferung und Opfer. Denn wie Tamara sagte: ,,Manchmal müssen wir Menschen gehen lassen. Es gibt Dinge, für die es keine Lösung gibt.“
Teil 4 Trauer, Entführung, Täuschung, Hoffnung und Vertrauen
Der beste Freund ist. Call wird vom bösen entführt und soll unmögliches vollbringen. Call soll.tote lebendig werden lassen. Kann er das Böse täuschen und Vertrauen ihm die Freunde, das er immer auf der Seite des guten ist? Es ist spannend und aufregend. Ein schönes Buch mit vielen Gefühlen.
Ich liebe diese Reihe! Auch Band vier ist spannend und ereignisreich von Beginn an. Zu keiner Sekunde kommt Langeweile auf, ganz im Gegenteil. Die Geschichte ist rasant, die Ereignisse überschlagen sich förmlich und man könnte jetzt meinen, das sei zu viel. Doch es passt perfekt und ist genau richtig so. Bis zum Schluss wird die Spannung hochgehalten und dann kommt ein ganz fieser Cliffhänger, der Freude auf Band 5 macht!
Mit jedem weiteren Band wirkt die Reihe unausgegorener. Für mich sind da so viele Dinge, die sich mir nicht erschließen. Wir holen mal locker einen Toten zurück, nach MONATEN, in denen der Körper hätte bereits mehr als ein bisschen verwest sein müssen. Aber gefühlt jeder zweite Absatz erzählt von Calls Bein, was ihn so extrem schmerzt, dass er fast ohnmächtig wird, aber dann kann er es plötzlich wieder ignorieren und er rennt. Und warum kann man Tote wiederbeleben, ohne dass Verwesung wirklich eine Rolle spielt, aber man kann kein simples Bein „reparieren“. Die nächste Diskrepanz ist Calls Reife. Die meiste Zeit benimmt er sich wie ein Zwölfjähriger. Dann gibt es jetzt aber zusätzlich noch eine kleine Lovestory und er ist und handelt plötzlich durchdacht und reif, wie ein Erwachsener, wenn es um die Kampfhandlung geht. Vermutlich schrieb eine Autorin den einen Call und die andere den anderen. Und es wurde sich nicht abgesprochen. Anders kann ich mir das nicht erklären. Ich mag die Reihe wirklich gern, aber das „HÄ???“ in meinem Kopf wird immer größer. Trotzdem bin ich gespannt auf den letzten Band.
Schwächer als die anderen Teile, Potential nicht ausgeschöpft
Mir gefiel diese Reihe bis jetzt sehr gut, dieser hier war ein bisschen enttäuschend. Die erste Hälfte hat sich auf einen Punkt festgefahren und dauernd darauf herumgeritten. In der zweiten Hälfte nahm es an Schwung zu, jedoch mit enttäuschendem Ausgang. Da wurde einfach nicht das volle Potential ausgeschöpft und es kommt so rüber, als ob die Autorinnen auf Druck schreiben mussten. Die Teile sind nämlich immer kürzer geworden. Ich habe jetzt Hoffnungen für das Finale, dass es richtig reinhaut. Zumindest sind die Bewertungen zum letzten Band gut. Der Schreibstil ist wie immer klasse, da kann man nicht meckern. 8/10 ⭐.
Wie zerstört man jemanden… dieses Buch… Ja
Nach Band 3 war es ja schon… Naja… nicht so geil… aber Band 4?!?? Alter… warum!!! Da hat man sein Herz gerade wieder mit Pflastern zu geklebt und dann wird es wieder gnadenlos zerstört… Und dann auch noch so ein Ende 🤯😱😳 Holly Shit, ich bin froh Band 5 schon hier zu haben 😭
Was?!? 😮
Ich kann mich nur wiederholen! Auch bei dem 4. Band: Mit dem Ende hab ich mal gar nicht gerechnet! 🫠 Das 4. Jahr beginnt damit, dass Call bereits seit 6 Monaten im Gefängnis steckt, was mich richtig geschockt hat! Es gibt eine Ausbruchs-Rettungs-Gefangenennahme-Situation?! Richtig verrückt alles! Ich muss sagen der Mittelteil war etwas seltsam. Aber im letzten drittel nahm es wieder Fahrt auf und ich hab absolut NICHTS kommen sehen! Das Ende war ein noch wilderer Showdown, als im vorherigen Teil und als man grade denkt, man bekommt eine Pause, haut einen der Epilog mit nicht mal 1,5 Seiten komplett aus den Schuhen 🤯
Düster, aber mit einer Spannung die mitreißt
Die Fortsetzung der Magisterium Reihe hat uns nicht nur ein weiteres spannendes Abenteuer geschenkt, sondern uns auch vollends begeistert. Auch wenn dieser band eindeutig zu den düsteren der Reihe gehört, hat uns das Geschehen total gepackt und ganz tief abtauchen lassen. Die Reihe ist nicht nur für Kinder ab 10 Jahren perfekt geeignet, sondern auch für die älteren Leser ein absolutes Leseabenteuer, welches nicht nur mit seiner Spannung überzeugt. Wer hier allerdings die ersten drei Bände noch nicht kennt, dem legen wir sehr ans Herz, das schleunigst nachzuholen, ehe man zu Band 4 greift. Die Bände sind von den Geschehnissen her aufeinander aufgebaut und ohne Vorwissen, kommt man hier nicht nur durcheinander, sondern man verpasst drei weitere spannende Leseabenteuer rund um Callum und seinen Freunden In diesem Band zeigt sich sehr deutlich, dass zwischen guter und böser Magie ganze Welten und Ansichten liegen. Call, kommt durch ein Feuer aus dem Gefängnis des Magisteriums frei und befindet sich schon kurze Zeit später, zwar mit seinen Freunden zusammen, an einem anderen Ort wieder, der so schnell nicht zu verlassen sein wird. Im Gegenteil, denn auf einmal wird Call vor einer Aufgabe gestellt, welche ihm so einiges abverlangen wird. Seite für Seite wird von den beiden Autorinnen eine gigantische Spannung aufgebaut, die nicht nur einiges an Magie, sondern die auch von der emotionalen Seite so einiges zu bieten hat. Jeder der bereits vertrauten und liebgewonnenen Charaktere machen für sich eine Veränderung durch und sie müssen Entscheidungen treffen, die manchmal sehr bedeutsam sein werden, nicht nur für eigene Zukunft, sondern auch für den anderen. Die Freundschaft und das Vertrauen stehen wieder an oberster Stelle und besonders Call befindet sich in einem inneren Konflikt, der nicht besser und zutreffender hätte dargestellt werden können. Nicht nur das auseinandersetzen mit der Aufgabe die er gestellt bekommen hat, auch das auseinandersetzen mit seinem eigenen Ich beschäftigt ihn total, denn schließlich wird er als der Feind des Todes bezeichnet. Dadurch ist Call für uns nochmals mehr ans Herz gewachsen, denn er wurde von den Autoren so gut gezeichnet, so authentisch, so nahbar und auch verletzlich. Wir haben alle so mitgefiebert, mitgebangt und sind durch sämtliche Emotionen mit Call und Co gegangen, dass wir viel zu schnell auf der letzten Seite angelangt waren um dann einen Cliffhanger zu lesen, der nicht hätte fieser sein können und die Vorfreude und Spannung auf Band 5 enorm gesteigert hat. Ein weiteres sehr spannendes, emotionales Abenteuer aus der Reihe, die nicht nur unterhält sondern mitreißt.

Es geht weiter und die Band um Callum ist in diesem Band mehr denn je gespalten zwischen gut und böse und richtig und falsch. Krasse Wendungen, die ich teilweise nicht erwartet habe. Nach dem Ende möchte man sofort den nächsten Band lesen. Trotzdem bin ich nicht die richtige Zielgruppe für das Buch, es ist in Teilen für mich zu kindlich geschrieben.
EMPFEHLUNG Magisterium - das 4. Jahr von Holly Black und Cassandra Clare, übersetzt von Anne Brauner Ich liebe, liebe, LIEBE diese Reihe. Auch den 4. Band der Magisterium Reihe habe ich mal wieder inhaliert und ich kann gar nicht in Worte fassen, wie sehr dieser Reihe mein Herz gehört. Auch dieses Mal in Band 4 begegnet uns ein atemberaubendes Abenteuer. Callum und seine Freunde müssen sich wieder ein Mal alten Feinden stellen und dieses Mal wird es richtig ernst. Kann Callum das Böse besiegen und zu welchem Preis? Ich will gar nicht so viel zur Handlung sagen, da es massiv spoilern würde, deswegen versuche ich mich so wage wie möglich zu halten. Aber eins kann ich euch sagen: es ist wirklich mega spannend, düster und mit dem Tod ist absolut nicht zu spaßen. Ich liebe den Schreibstil, das Setting und die Charaktere und die starke Freundschaft und Bindung zwischen den einzelnen Charakteren. Und ich bin ehrlich, ich freue mich und habe gleichzeitig sehr viel Angst, was mich im finalen Band erwarten wird. Magisterium - Das 4. Jahr - ist mit Abstand eins meiner meist ersehntesten Erscheinungen des Jahres. Für mich wieder einmal ein absolutes Highlight mit Suchtfaktor unendlich. Von mir eine absolute Leseempfehlung! Ich liebe diese Reihe und werde die Bücher definitiv irgendwann mal nochmal in einem Zug vollständig wegsuchten 🖤

Cal, Tamara und Jasper müssen in diesem Band außerhalb des Magisteriums zeigen, dass sie sich gemeinsam gegen das Böse stellen können. Das Buch beginnt im Gefängnis und setzt nicht unmittelbar nach der Handlung des dritten Bands ein. Den Zeitsprung habe ich als angenehm und sinnvoll empfunden. Das gesamte Geschehen in Band 4 ist recht düster, aber auch mitreißend und von Beginn an spannend! Mir hat es gut gefallen, dass die Spannung nicht langsam aufgebaut wird, sondern direkt zu Beginn zahlreiche spannende Wendungen passieren. Schade fand ich dabei nur, dass wir uns in diesem Buch kein einziges Mal im Magisterium befinden. Bei den vorherigen Bänden mochte ich vor allem die Schilderungen des Lebens von Cal und seinen Freunden an diesem wohligen Ort der Zauberei. Das hat mir hier etwas gefehlt. Besonders gut hat mir bei Band 4 hingegen gefallen, dass moralische Fragen stark in den Vordergrund gerückt wurden. So fragt sich Cal immer wieder, was nun gut oder böse ist und auch uns Leser:innen wird es so teilweise auch schwer gemacht, zwischen „dem Guten“ und „dem Bösen“ unterscheiden zu können. So wird deutlich, dass es eben auch Grautöne gibt und nicht alle Figuren immer nur böse oder gut sind. Durch diese im Fokus stehenden Fragen wurde auch die Entwicklung der einzelnen Charaktere sehr schön deutlich. Die inneren Konflikte der Figuren werden sprachlich ansprechend geschildert und haben mich auf jeden Fall begeistert. Schön ist aber auch, dass die Themen aus den vorherigen Bänden – allem voran Freundschaft und Vertrauen – hier aber ebenfalls nicht zu kurz kommen. Lediglich eine sich anbahnende Liebesgeschichte hat mich in diesem Band etwas genervt und ich hätte mir gewünscht, dass man diese einfach weggelassen hätte, da sie für mich keinerlei Mehrwert für die Handlung geboten hat. Das Ende des vierten Bandes kam für dich dann etwas abrupt, war aber dennoch nachvollziehbar. Es bleiben etliche Fragen offen, sodass ich mich nun schon sehr auf Band 5 freue! Insgesamt führt Band 4 die Geschichte rund um das Magisterium wunderbar fort. Ich möchte eine explizite Leseempfehlung aussprechen für alle, die magische Handlungen und Zauberschulen wie die bei „Harry Potter“ lieben. Auch wenn sich die „Magisterium“-Reihe eigentlich an Jüngere richtet, bin ich der Meinung, dass man die Bände auch noch gut als Erwachsene:r lesen kann!
Der vierte Band der Magisterium-Reihe unterscheidet sich deutlich von den übrigen Bänden. Zum einen spielt er nicht im Magisterium und zum anderen ist die Stimmung deutlich düsterer und erwachsener. Der Fokus liegt nicht auf aktiongeladenen Szenen, sondern es stehen eher ethische und moralische Fragen im Vordergrund. Dadurch war es zwar nicht durchgängig spannend, langweilig wurde es aber trotzdem nicht. Zudem gab es einige Passagen, die mich zum Nachdenken angeregt haben. Gerade aufgrund der eher düsteren Grundstimmung war es für mich eine echte Bereicherung, dass Jasper in diesem Band eine tragende Rolle spielt. Für mich ist er als Charakter auf jeden Fall das Highlight dieses Bandes, da er immer einen Spruch auf den Lippen hat und eine gewisse Lockerheit in das Geschehen bringt. Auch Call setzt in diesem Band seine positive Entwicklung fort. Mir erschien er deutlich reflektierter und erwachsener als in den vorherigen Bänden. Besonders schön fand ich zudem die Beziehung zu seinem Vater, nachdem Alistair mir in den vorherigen Bänden teilweise suspekt war. Anders als in den vorherigen Bänden wird in diesem Teil der Versuch unternommen, eine Liebesgeschichte in die Handlung zu integrieren. Diese kam für mich etwas aus dem Nichts und es hätte sie meiner Meinung nach auch nicht gebraucht. Ein Fokus auf die wundervolle Freundschaft zwischen den Protagonisten hätte völlig ausgereicht. Mein einziger wirklicher Kritikpunkt betrifft das etwas antiklimatische Ende. Der finale Konflikt wurde doch recht schnell gelöst – ein paar Seiten mehr hätten hier sicher nicht geschadet. Zudem hätte ich mir gewünscht, dass zumindest ein Teil der Handlung im Magisterium spielt. Durch den statischen Aufenthalt an einem Ort blieb es handlungstechnisch doch eher beschränkt. Alles in allem ist dieser Band deutlich düsterer und ruhiger als seine Vorgänger, aber genauso lesenswert.

Dieser Band schließt an den vorherigen an. Am Anfang ist die Geschichte eher langsam und erklärt den aktuellen Stand der Dinge. Es passiert wenig und doch so viel. In dem Band hatte ich auch endlich das Gefühl das man die Entwicklung die Call durch macht merkt. Erfrischend finde ich das diese Bände so kurz sind. Zwischen all den 500 Seiten + Werken kann man diese kurzweilige und doch meiner Meinung nach gute Geschichte nutzen um Mal eine kleine Pause zu machen. Der Nachteil ist das es an mancher Stelle Lücken gibt in der erzählstruktur und Logik, das schaffen aber auch 800 Seiten Bücher. Der Schreibstil richtet sich klar an jüngere Leser.
Der vierte Teil der Reihe "Die silberne Maske", schafft es von Anfang an Spannung aufzubauen. Callum sitzt im Gefängnis, weil er der Feind des Todes ist. Dass er da irgendwie rauskommen muss, ist von Anfang an klar und man hat auch eine Ahnung, wer ihm dabei zur Hand gehen wird. Obwohl ich den Spannungsaufbau und die Handlung im vierten Teil besser finde, als in den vorhergegangenen Bänden, stören mich hier die Charaktere mehr. Besonders Tamara ist so undurchsichtig. Ihr Verhalten erschließt sich mir nicht ganz und wirkt aufgesetzt. Es gab mehrere Stellen, an denen mir das sehr aufgefallen ist. Bisher war sie immer einer meiner Lieblingscharaktere, aber hier hat sie mir überhaupt nicht gefallen. Jasper, der immer zufällig mit in die Abenteuer der drei Freunde rutscht, ist auch diesmal wieder mit dabei. Wieder durch einen Zufall, allerdings gehört er mittlerweile zu der Gruppe dazu und hat seine Daseinsberechtigung. Ich mag ihn wirklich sehr, da er mit seiner engstirnigen Art und seinen verrückten Vorschlägen einen immer wieder zum Lachen bringt. Der Fokus liegt wieder auf Callum und die Seele von Constantin, die er in sich trägt. Constantin wollte seinen verstorbenen Bruder wieder ins Leben zurückholen. Callum soll nun daran anknüpfen. Es wird wieder einiges aus dem Leben von Constantin erzählt und Callum muss sich immer wieder ins Gedächtnis rufen, dass er nicht der Feind des Todes ist. Sein Verhalten im vierten Band gefiel mir diesmal sogar sehr gut. Er wurde mir endlich mal sympathischer. Man merkt ihm seinen Unmut darüber an, dass es immer nur um Constantin geht und Callum als Individuum vernachlässigt wird, sein Gefühlschaos Tamara gegenüber, sein Verlust von Aaron, und sein Bedürfnis gesehen zu werden ... alles prägt ihn und sorgt dafür, dass ich ihn hier echt gern hatte. Wie bereits erwähnt gefiel mir Tamara nicht besonders, und vieles kommt einfach zu kurz und wird nur angeschnitten. Es sind eben nur 250 Seiten, auf die sich die Geschichte verteilt. Da ist nicht viel Platz für Beschreibungen und Details, aber ich finde immer wieder, dass gerade das der Geschichte fehlt. Liebevolle Details und tiefgründige Charaktere. So kann ich mich nie wirklich in die Geschichte fallen lassen. Wir bekommen aber durch den Epilog, wieder einen guten Einblick auf den fünften und soweit ich weiß letzten Teil der Reihe. Das Chaos bricht aus. Fazit Der bisher beste Teil der Reihe. Callum wird mir sympathischer, die Handlung ist spannend und das Ende verspricht einen grandiosen fünften Teil. Allerdings fehlen mir auch hier die Details und der Tiefgang und von Tamara war ich dieses Mal enttäuscht.
Inhalt: Sechs Monate musste Call im Gefängnis der Magier ohne Kontakt zu seinen Freunden und seinem Vater ausharren, bis ihm schlussendlich die Flucht gelingt. Doch Call bekommt nach dem Ausbruch keine Zeit sich auszuruhen. Schneller als er sich versehen kann, befindet er sich erneut in Gefangenschaft. Dieses Mal in der seiner ärgsten Feinde. Diese wollen nur eines von ihm: Call soll die Kräfte entfachen, die Constantine in sich getragen hat. Zwar befindet sich die Seele des Feindes des Todes anscheinend in ihm, doch möchte Call auf keinen Fall auf der dunklen Seite stehen. Auch weiß er nicht, wie er die Forderungen, die seine Entführer an ihn stellen, erfüllen kann. Doch diese stellen ihm ein Ultimatum. Call befindet sich in einer ausweglosen Situation. Werden er und seine Freunde eine Lösung finden oder steuern sie unmittelbar auf das nächste Chaos zu? Charaktere, die man noch kennen sollte: Tamara ist Calls beste Freundin. Sie ist ziemlich schlau und hat immer einen Plan in der Hinterhand. Aaron war Calls bester Freund. Er ist im Vorband verstorben. Die Unterscheidung zwischen Gut und Böse fiel ihm, trotz aller menschlichen Züge, nicht schwer. Stets wusste er, auf wessen Seite unsere Sympathie zu liegen hatte. Aaron war Calls Kompass. Jasper ist einer von Calls Freunden. Er denkt oft erst an seine eigenen Bedürfnisse, bevor er sich Sorgen um seine Mitmenschen macht. Anastasia ist Constantines Mutter. Alex Strike ist Aarons Mörder und der (vermutlich) einzige lebende Makar. Master Rufus ist Calls ehemaliger Ausbilder Master Joseph war Constantines Mentor und Drews Vater. Er hat sich in seiner Zeit als Lehrer am Magisterium der Chaosmagie verschrieben. Constantine Madden war ein Chaosmagier und der Feind des Todes. Seine (böse) Seele lebt (angeblich) in Call weiter. Drew ist Master Josephs Sohn. Er fand in den Vorbänden den Tod. Er stand definitiv auch auf der „dunklen Seite“. Schreibstil: Nach einer längeren Lesepause zum Vorband hatte ich Sorgen, dass mir einige Geschehnisse und Charaktere nicht mehr präsent sind. Lesern, denen es an dieser Stelle genauso geht, wie mir, können beruhigt sein. Die Autorinnen geben in ihrer Geschichte genügend Hinweise und erläutern auch mit kurzen Stichworten noch einmal, welche Rolle die einzelnen Charaktere in den Vorbänden gespielt haben. Ein Einstieg fällt also auch nach einer längeren Lesepause leicht. Callum überzeugt auch in diesem Band wieder mit seinem ganz eigenen Humor. Mit seiner direkten unverblümten Art, spricht er die Dinge an, die ihn bewegen. Auf den ersten Seiten dieses Buches wird berichtet, dass sich der Junge bereits seit sechs Monaten im Gefängnis befindet. Er hat in dieser Zeit keinen Besuch erhalten und weiß, dass ihn alle hassen und/oder misstrauen, weil er Constantine Maddens Seele in sich trägt. Callum tat mir hier ein wenig Leid. Doch wie immer sieht Callum selbst seine Situation recht locker. Über Fernsehserien hat er sich bereits sein eigenes Bild über Gefängnisse verschafft. Aber in Wirklichkeit ist alles gar nicht so schlimm. Ja, er sitzt hier ein. Aber was soll's. So ist es nun mal gerade. Da muss man halt das Beste draus machen. Auch wird ziemlich schnell wieder die Kriegstreiberliste angesprochen. Eine Liste, die die Möglichkeit individueller Problembewältigung durch Selbstreflektion eröffnet, indem Callum in Gedanken die Punkte für eigenes asosziales Verhalten sammelt und abwägt, ob er nun böse oder gut ist. Diese Liste sorgt erneut für Lesefreude. Callum selbst ist ein etwas anderer Buchheld. Ich würde ihn sogar als Antihelden bezeichnen, was wiederum sehr erfrischend wirkt. Er verkörpert den Bösewicht und kann es irgendwie doch nicht sein. Auch würde ich Callum eher als passiven Charakter bezeichnen. Er nimmt die Situationen an, wie sie kommen, sucht aber auch nicht direkt nach einem Abenteuer, wie es ein standardisierter Held tun würde. Vielmehr findet das Abenteuer ihn. Auch in Band vier ist die Unterscheidung zwischen Gut und Böse weiter alles andere als klar, was den Leser herausfordern wird. Die Schurken kommen den Helden wieder sehr nahe. Hierbei darf zwar ein wenig gelitten werden, jedoch heitern lustige Szenen die Tragik gut auf. Jasper denkt stets nur an seine verlorene Liebe Celia und wie er die Beziehung wieder reanimieren kann. Auch in den schlimmsten Situationen denkt er an nichts anderes. In „Gefangenschaft“ bei ihren Widersachern müssen sich Callum, Jasper und Tamara nicht nur mit der Frage auseinandersetzen, wie die Flucht gelingen soll, sondern sich auch mit anderen Problemen beschäftigen. Beispielsweise, wie sie mit den Psychospielchen umgehen sollen, die sich ihre Entführer für sie überlegt haben. Ein extra auf sie abgestimmtes Schlafzimmer kann gewiss sehr gruselig wirken, wenn überall Pferdemotive angebracht sind oder alles in Rosa und Rüschen glänzt und glitzert. Auch entspinnt sich eine zarte Liebesgeschichte in Band vier. Es handelt sich hier aber eher um die Sorgen und Gedanken eines noch recht jungen Protagonisten. Callum erschien mir, was Gefühle angeht, die über Freundschaft hinausgehen, eher verwirrt. Er muss diese Gedanken erst einmal sortieren. Liebe ist etwas, womit er sich noch nicht beschäftigt hat, ganz im Gegensatz zu einigen seiner Freunde. Viele Konflikte werden angerissen. Aber das gekonnt, in einer einfachen, klaren Sprache und ohne junge Leser zu überfordern. So erscheinen hier zum Beispiel Chaosbesessene, die an sabbernde Zombies mit Sprachstörung erinnern. Einer der Widersacher untermalt seine „böse Seite“, indem er schwarze Seidenpyjamas trägt und Hoodies mit Totenkopfdruck sammelt. Und dennoch gibt es Szenen, die dieses Buch gerade für ganz junge Leser als ungeeignet erscheinen lassen. Ein missglückter Versuch, bei dem ein Tierleichnam explodiert und Stückchen auf dem Shirt von einem der Charaktere hinterlässt, erschienen mir zu bildlich. Auch zögern die Autorinnen nicht, liebgewordene Charaktere zu opfern. Fazit: Auch der vierte Band der Magistierum-Reihe sorgt wieder für eine Menge Lesespaß. Eine gute Prise Humor und ein großes Abenteuer, welches sich zum Ende hin immer mehr zuspitzt, erwarten Fans der Reihe. Ob dieses Buch etwas für jüngere Leser/innen ist, kann man bezweifeln. In manchen Szenen kommt es zu erschreckender Brutalität. Es ist ein Roman über den Widerstand, über Freundschaft, Verlust und die erste Liebe. Für mich eine Reihe, die ich gerne weiterempfehle.
Schönes Jugend Fantasy Buch
⭐️3/5 📖 Eine schöne Geschichte, vielleicht aber etwas für jüngere Leser, da der Protagonist erst zwölf Jahre alt ist 🌸 erinnert mich etwas an Harry Potter mit der Schule für Zauberei 🪄 und den „Prüfungen“ die die Freunde immer alleine bewältigen. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und das Buch ist nicht besonders dick hat lediglich 250 Seiten. Dafür ist es aber gut beschrieben wenn auch einige Szenen sehr „schnell“ beschrieben sind und einige Zeitsprünge enthalten sind. ⚠️ Achtung Spoiler ⚠️ Callum und Tamara haben einen schrecklichen Verlust erlitten, denn ihr bester Freund Aaron ist getötet worden. Sie wissen jetzt endlich, wer im Magisterium ihr Gegenspieler ist! Nämlich Alex der ein älterer Schüler im magisterium ist. Aber sie können sich nicht sicher sein, wer sich im Kampf auf ihre Seite schlagen wird. Während sich die Kräfte des Bösen weiter im Hintergrund sammeln, gerät Callum immer stärker in eine Zwickmühle. Da er das Erbe des Feindes des Todes in sich trägt, könnte er dessen dunkle Gabe nutzen und für sich und seine Freunde geliebte Menschen vom Tod zurück ins Leben holen. Doch welchen Preis muss er zahlen, wenn er sich wirklich mit dem Bösen einlässt? Doch er schafft es und holt Aaron zurück! Doch er ist nicht mehr so wie er sein sollte, sehr ruhig und gleichgültig. Als die Lehrer und Abgeordneten die Rückkehr vom tot mitbekommen sind sie entsetzt! Und dann geht der Kampf los. Der Kampf ist aber sehr kurz gehalten, Callum überanstrengt sich und verbannt Alex und die Chaos-Besessene ins Chaos. Call stirbt fast doch Aaron gibt Call sein Stück der Seele zurück so kann er leben und Aaron ist wieder tot. Er wollte eh nicht so weiter leben.
Mich kann die Geschichte nicht wirklich fesseln, aber immerhin sind die Bücher schnell gelesen. Da ich es bis hierhin ausgehalten habe, werde ich wohl auch noch den letzten Teil lesen. Eine direkte Empfehlung kann ich nur an jüngere Leser aussprechen.
Ja, auch dieser Band vermochte mich nicht zu fesseln. Die Handlungsdichte war viel zu gering und es fühlte sich an, als würde man die gesamte Zeit über auf der Stelle treten. Die Autorinnen wollten wohl vom Harry Potter-Hype profitieren und eine ähnliche Welt erschaffen, woran sie aber, meiner Meinung nach, sang und klanglos gescheitert sind. Mittlerweile fühle ich mich durchaus auch etwas verar***t, denn es fühlt sich so an, als wollten die Autorinnen – ohne viel Aufwand und mit einer oberflächlichen & schnell hingekritzelten Geschichte –, einfach nur schnelles Geld scheffeln. Dass ich noch darauf reingefallen bin, ärgert mich. Mit dem zweiten Band konnte sich die Geschichte etwas von Harry Potter distanzieren (die Ähnlichkeiten waren nicht mehr so extrem vorhanden). Doch seither wurde auch enorm viel Potenzial verschenkt. Die dünnen Bücher weisen darauf hin, dass den Autorinnen wohl zu wenige Ideen eingefallen waren, um eine richtige und großartige Geschichte daraus zu erschaffen. Schade… Der Schreibstil & dass die Bücher schnell gelesen sind, sind mittlerweile die einzig positiven Dinge, die ich hier nennen kann.
Der vierte Teil der Reihe "Die silberne Maske", schafft es von Anfang an Spannung aufzubauen. Callum sitzt im Gefängnis, weil er der Feind des Todes ist. Dass er da irgendwie rauskommen muss, ist von Anfang an klar und man hat auch eine Ahnung, wer ihm dabei zur Hand gehen wird. Obwohl ich den Spannungsaufbau und die Handlung im vierten Teil besser finde, als in den vorhergegangenen Bänden, stören mich hier die Charaktere mehr. Besonders Tamara ist so undurchsichtig. Ihr Verhalten erschließt sich mir nicht ganz und wirkt aufgesetzt. Es gab mehrere Stellen, an denen mir das sehr aufgefallen ist. Bisher war sie immer einer meiner Lieblingscharaktere, aber hier hat sie mir überhaupt nicht gefallen. Jasper, der immer zufällig mit in die Abenteuer der drei Freunde rutscht, ist auch diesmal wieder mit dabei. Wieder durch einen Zufall, allerdings gehört er mittlerweile zu der Gruppe dazu und hat seine Daseinsberechtigung. Ich mag ihn wirklich sehr, da er mit seiner engstirnigen Art und seinen verrückten Vorschlägen einen immer wieder zum Lachen bringt. Der Fokus liegt wieder auf Callum und die Seele von Constantin, die er in sich trägt. Constantin wollte seinen verstorbenen Bruder wieder ins Leben zurückholen. Callum soll nun daran anknüpfen. Es wird wieder einiges aus dem Leben von Constantin erzählt und Callum muss sich immer wieder ins Gedächtnis rufen, dass er nicht der Feind des Todes ist. Sein Verhalten im vierten Band gefiel mir diesmal sogar sehr gut. Er wurde mir endlich mal sympathischer. Man merkt ihm seinen Unmut darüber an, dass es immer nur um Constantin geht und Callum als Individuum vernachlässigt wird, sein Gefühlschaos Tamara gegenüber, sein Verlust von Aaron, und sein Bedürfnis gesehen zu werden ... alles prägt ihn und sorgt dafür, dass ich ihn hier echt gern hatte. Wie bereits erwähnt gefiel mir Tamara nicht besonders, und vieles kommt einfach zu kurz und wird nur angeschnitten. Es sind eben nur 250 Seiten, auf die sich die Geschichte verteilt. Da ist nicht viel Platz für Beschreibungen und Details, aber ich finde immer wieder, dass gerade das der Geschichte fehlt. Liebevolle Details und tiefgründige Charaktere. So kann ich mich nie wirklich in die Geschichte fallen lassen. Wir bekommen aber durch den Epilog, wieder einen guten Einblick auf den fünften und soweit ich weiß letzten Teil der Reihe. Das Chaos bricht aus. Fazit Der bisher beste Teil der Reihe. Callum wird mir sympathischer, die Handlung ist spannend und das Ende verspricht einen grandiosen fünften Teil. Allerdings fehlen mir auch hier die Details und der Tiefgang und von Tamara war ich dieses Mal enttäuscht.
Das ist so eine Hassliebe mit mir und dieser Reihe. Es gibt Aspekte, die ich mag aber dann denke ich doch wieder wie seltsam die Geschichte ist. Vielleicht liegt es daran, dass es so wenige Seiten hat, keine Ahnung. Und dieser Band war wirklich düster und makaber. Hat mich irgendwie an Frankenstein erinnert. Und natürlich gab es wieder einen Cliffhanger... 2,5 Sterne von mir.
Der Showdown wird eingeläutet
Die Magisterium Reihe wird von Band zu Band immer besser. Die Geschichte ist wieder sehr spannend und voller Wendungen. Callum muss sich immer wieder die Frage stellen, wer auf seiner Seite ist und die Antwort darauf ändert sich ständig. Er entwickelt sich immer weiter, doch das sorgt nicht für mehr Beliebtheit oder Ansehen, sondern im Gegenteil wenden sich immer mehr Personen von ihm ab. Er kommt sogar an den Punkt, wo er sich ins Gefängnis zurück wünscht. Gegen Ende der Geschichte wirkt es zuerst, als ob das Ende der Reihe erreicht ist und alles geklärt wurde, doch in den letzten Sätzen erwarten einen dann so viele Überraschungen, dass man erahnen kann, dass der große Showdown bevorsteht und der letzte Band sehr spannend und voller Veränderungen sein wird. Ich freue mich schon sehr darauf.
Immer noch ziemlich makaber, es wird ordentlich mit Leben, Tod und Untot herumgespielt. Trotzdem bleibt es locker und übertreibt es nicht mit gruseligen Details. Und Call ist einfach als Charakter klasse, wie er immer versucht das Richtige zu tun und am Ende doch wieder als der Böse angesehen wird. Gegen Ende wurden leider ziemlich viele bislang herrschende Magieregeln ausser Kraft gesetzt, um die Personen dahin zu bekommen, wo man sie wohl fürs Finale haben wollte. Sowas finde ich immer etwas schade, aber der nächste Band muss natürlich trotzdem her und vielleicht gibt es ja auch anständige Erklärungen dafür.
Enthält Spoiler zu den Vorgängern! Protagonisten Callum ist nach sechs Monaten Gefängnis Aufenthalt immer noch der gleiche. Er hat sich nicht im geringsten verändert, wie ich es erwartet hätte. Er gibt sich immer noch an allem die Schuld und hat ein sehr geringes Selbstwertgefühl und meint, er würde seine Strafe schon verdienen. Aber er ist auch verzweifelt, denn sein bester Freund ist nicht mehr. Dann sind da noch diese bösen Leute, die ihn auf ihrer Seite haben wollen, während die "Guten" vom Magisterium ihn vermutlich hinrichten würden. Ja, er hat es schon nicht leicht und er ist auch eines der wenigen Dinge, die ich an diesem Buch noch mochte. Alex Strike will zwar böse sein und wäre viel lieber der neue Feind des Todes, aber ich sah ihn immer nur als beleidigte Zicke, weil er so komisch gehässig ist und immer eifersüchtig wird, wenn Call bevorzugt wird - was dieser ja eigentlich gar nicht will! Ich weiß nicht, was ich von Jasper halten soll. Er ist schon nervig und seine lustigen Passagen passen nicht immer in die Situation, aber er ist irgendwie doch ein niedlicher Idiot. Handlung und Schreibstil Es ist eigentlich noch gar nicht so lange her, dass ich den dritten Teil der Magisterium-Reihe gelesen habe, aber ich hatte doch schon so vieles vergessen, das eigentlich so wichtig war. Ich war manchmal sehr überrascht, hatte aber keine großen Schwierigkeiten, in die Geschichte zu kommen. Call wird aus dem Gefängnis entführt und landet irgendwie mit seinen Freunden in Gefangenschaft, wo er sich zum Feind des Todes entwickeln soll. Wie genau das passieren soll, weiß keiner, aber man hofft, dass es sich irgendwie ergibt, wenn er Dinge tut, die Constantine Madden schon tat. Das Buch war sehr kurz. Von Band zu Band wurden es weniger Seite und dieses hat jetzt nur noch drei Viertel Umfang wie das erste Buch. Eigentlich ist das ja nicht schlimm, aber diese Seiten wurden einfach nicht optimal genutzt. Sowohl Holly Black als auch Cassandra Clare sind erfahrene Autoren, von denen ich schon gute und auch dicke Bücher gelesen habe und ich finde es schade, dass sie hier so viel Potenzial verschwenden, weil sie es mit den wenigen Seiten vielleicht interessanter für jüngere Leser machen wollen. Ich hatte das Gefühl, kaum voranzukommen, da man sich nicht wirklich fortbewegt hat. Die ganze "du bist der Feind des Todes"-Geschichte wird immer weniger interessant, weil sich da nichts bewegt. Es gab kaum Fortschritte und man trat in diesem Buch einfach auf der Stelle. Stattdessen wurden die Seiten mit sinnlosen Liebesgedöns, manchmal unpassendem Humor und unlogischen Entwicklungen gefüllt, die auch bisherigem Wissen widersprachen. Ich hoffe, der letzte Band rettet die Reihe noch, denn der Anfang gefiel mir echt gut, aber das hier war definitiv der schlechteste Band der Reihe. Fazit Leider hat mir "Magisterium - Die silberne Maske" nicht wirklich gefallen. Es ist nicht allzu viel passiert, manches schien bisherigem Wissen zu wiedersprechen und die Charaktere entwickeln sich nicht wirklich weiter. Ich hoffe, der letzte Band wird besser!
Nach einem fulminanten Verrat geht es weiter- Band 4
Die Dreier Gruppe im Call ist zerrissen. Nichts ist mehr wie es einmal war. Zwar weiß Call jetzt, wer der Spion ist, der ihn am liebsten getötet hätte, doch das schlimmste kann nicht mehr verhindert werden. Call ist einsam gefangen, Tamara ist im Magisterium und besucht ihn nicht einmal, oder etwa doch? Im viertel Teil kommt es ein weiteres Mal zu einem Showdown. Call der die Seele von Condtantin in sich trägt ist weiterhin für Master Joseph der Schlüssel zu seinem Ziel :Der Sieg über das Magisterium. An seiner Seite sorgt der neue Markar Alex dafür , dass Call schon noch auf Spur kommt. Wird es einen Weg geben alles Rückgängig zu machen ? Oder droht nunmehr erneut ein Krieg mit vielen Toten, den das Magisterium nicht gewinnen kann. Ich habe den 4Teil an einem Tag durch gelesen, weil ich dass Buch einfach nicht aus den Händen legen konnte. Ich liebe diese Reihe einfach und kann es kaum erwarten das Ende der Reihe -mit Band 5- zu erleben
Leider hat mich dieser Band besonders enttäuscht. Die Beziehungen zwischen den Charakteren sind weiterhin nicht greifbar für mich und wirken belanglos. Auch die Handlung hat meiner Meinung nach keinen wirklichen weiteren Sinn gehabt, da manche Dinge passiert sind, die wichtig gewirkt haben und am Ende einfach wieder rückgängig gemacht wurden. Generell fand ich, dass das Ende viel zu schnell und einfach abgehandelt wurde und manche Situationen im gesamten Buch einfach unlogisch und verwirrend waren. Ich bin froh, dass ich die Reihe als Hörbuch höre, da ich sie sonst wahrscheinlich abgebrochen hätte. Band 5 werde ich auch noch hören, einfach um die Reihe zu beenden, aber dann ist auch gut
3,5 Sterne Das war auch schon der vorletzte Band um Call und seine Freunde. Wie die ersten drei habe ich auch diesen Band als Hörbuch gehört. Allerdings hat sich das bei mir über einen Zeitraum von fast 3 Monaten gestreckt. Möglicherweise hat die Geschichte für mich so etwas gelitten. Aber Oliver Rohrbecks Stimme ist einfach toll. Das Zuhören macht sich dadurch viel leichter. Was die Handlung an sich betrifft, bin ich nicht völlig überzeugt. Manche Sachen waren mir etwas zu langatmig, andere hingegen kamen gefühlt etwas kurz. Aber es muss ja nicht jeder Band in einer Reihe ein Highlight sein. Ich hoffe, dass der letzte Teil dann nochmal ordentlich einen raushaut. Allerdings werde ich damit noch etwas warten müssen, da es die ungekürzte Version noch nicht bei Spotify gibt.
„Magisterium. Die silberne Maske“ ist der vierte von fünf Bänden der Magisterium-Serie von Holly Black und Cassandra Clare. Da die Handlung aufbauend ist, sollten die Bände unbedingt in der richtigen Reihenfolge gelesen werden, da es sonst nicht mehr möglich ist, die einzelnen Charaktere und die von ihnen getroffenen Entscheidungen richtig in die Handlung einordnen zu können. Die Handlung wird dort fortgesetzt, wo der dritte Band aufgehört hat. Call befindet sich im Gefängnis und wird beschuldigt, am Tod seines besten Freundes Aaron schuldig zu sein, obwohl das nicht den Tatsachen entspricht. Callum ist klar, dass viele außerhalb des Gefängnisses Angst vor ihm haben, da sie ihn ausschließlich als inkarnierte Seele von Constantine Madden, nicht aber als eigenständige Persönlichkeit sehen. Master Joseph jedoch setzt alles daran, Call aus dem Gefängnis zu befreien, denn er soll Aaron wiederauferstehen lassen. Während der ersten Hälfte des Buches habe ich öfter an Abbruch gedacht. Ich musste mich über mehrere Tage hinweg zwingen, weiterzulesen und habe oft nach 10 oder 20 Seiten aufgegeben, weil mich die Handlung nicht fassen konnte. Es war klar, dass Call aus dem Gefängnis befreit werden muss, da es sonst keine Handlung für Band vier gegeben hätte. Bis ungefähr Seite 150 zieht sich die Handlung dahin, in den letzten 100 Seiten nimmt das Buch, so wie in den Vorgängerbänden, wieder Fahrt auf und setzt die Handlung fort. Hätte man jedoch den langatmigen Teil gekürzt, so wären nicht mehr genug Seiten übrig geblieben, um eine spannende Handlung zu schreiben und das Buch als alleinstehenden Band herauszubringen. Obwohl der Schreibstil wieder sehr gut ist, und es 100 Seiten lang richtig zur Sache geht, ist mir die Handlungsdichte insgesamt in dem Buch zu gering. Ich würde das Buch eher als Zwischenband, also als Buch 3,5 sehen, wofür es jedoch insgesamt zu teuer ist. Die handlungsrelevanten Inhalte würden sich jedoch problemlos in 10 bis 20 Seiten zusammenfassen lassen, und könnten auch so in den finalen Band einführen. Ich muss zugeben, dass ich mir mehr erwartet habe, soll doch der vierte Band die Spannung bis aufs Äußerste vorantreiben, bevor der finale Band der Serie im Herbst auf Englisch (deutschsprachiges Releasedatum konnte ich nicht finden) in den Handel kommt. Davon habe ich wenig gemerkt, möchte jedoch wegen der drei guten Vorgängerbände unbedingt erfahren, wie die Geschichte schlussendlich ausgeht. Fazit: Dieser Band konnte nicht mit seinen Vorgängern mithalten.
3,5* auch diesen Teil habe ich wie die drei Vorgänger als Hörbuch gehört. Leider konnte mich diese Teil trotz Showdown weniger packen und ich bin nicht ganz in die Geschichte und die Spannung hinein gekommen. Ich werde die Bücher allerdings nochmals normal lesen, vielleicht haben sie dann eine andere Wirkung für mich.
Description
Callum und Tamara haben einen schrecklichen Verlust erlitten. Sie wissen zwar endlich, wer im Magisterium ihr Gegenspieler ist. Aber sie können sich nicht sicher sein, wer sich im Kampf auf ihre Seite schlagen wird. Während sich die Kräfte des Bösen weiter im Hintergrund sammeln, gerät Callum immer stärker in eine Zwickmühle. Da er das Erbe des Feindes des Todes in sich trägt, könnte er dessen dunkle Gabe nutzen und für sich und seine Freunde geliebte Menschen vom Tod zurück ins Leben holen. Doch welchen Preis muss er zahlen, wenn er sich wirklich mit dem Bösen einlässt?
Band 4 der Bestseller-Reihe
Book Information
Author Description
Holly Black und Cassandra Clare sind Bestsellerautorinnen, die mit ihren Büchern Leser:innen in der ganzen Welt begeistern. Sie sind beide mit eigenen Reihen international erfolgreich. Mit der Magisterium-Reihe haben die Freundinnen, die ihre Vorliebe für Fantasy-Abenteuer teilen, das erste Mal eine Geschichte gemeinsam entwickelt und geschrieben.
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Das Buch hab ich als Hörbuch gehört. Diesem Buch gebe ich 4 Sterne. Hier gab es wieder witzige Sprüche, Spannung, sogar etwas Liebe und auch traurige Momente. Gerade beim Schluss des Buches, welches in einem großen Cliffhanger endet. Nun bin ich umso mehr gespannt auf das letzte Buch. Für nebenbei eine schöne Geschichte. Es gab Tot und Wiederauferstehung, wenn auch mit Hindernissen und Wendungen. Ich mochte es 👍
Callum und Tamara haben einen schrecklichen Verlust erlitten. Sie wissen zwar endlich, wer im Magisterium ihr Gegenspieler ist. Aber sie können sich nicht sicher sein, wer sich im Kampf auf ihre Seite schlagen wird. Während sich die Kräfte des Bösen weiter im Hintergrund sammeln, gerät Callum immer stärker in eine Zwickmühle. Da er das Erbe des Feindes des Todes in sich trägt, könnte er dessen dunkle Gabe nutzen und für sich und seine Freunde geliebte Menschen vom Tod zurück ins Leben holen. Doch welchen Preis muss er zahlen, wenn er sich wirklich mit dem Bösen einlässt? Ich habe halt wirklich nicht mehr das Alter der Zielgruppe weshalb ich es nur nett für zwischendurch finde.

Der vierte Band der ,,Magisterium“ Reihe, der ganz anders war als die Vorgänger, aber gerade deswegen grandios. Anders war auch das Setting des Buches denn dieses war nicht das Magisterium, an dem das neue Schuljahr startete sondern das Panoptikum, das Gefängnis der Magierwelt, ein kalter und trostloser Ort. Da waren Verhöre und Entscheidungen, schlaflose Nächte und Gefängnisessen. Doch da waren auch Besuche, einer dieser war besonders interessant denn man erfuhr etwas von Master Rufus Geschichte und über das Leid des Geheimnisträgers. Auch Call war einer und spürte dieses Leid. Da waren ein Feuer und ein Ausbruch, Angst und Erleichterung, ein Wiedersehen und ein Unterschlupf. Es ging um Pläne und darum einen Namen reinzuwaschen, darum Opfer zu bringen und um Erklärungen. Und dann waren da eine Entführung von der Seite des Bösen, der Feind des Todes und das Kennenlernen diesen durch ein Tagebuch und Notizen. Da waren eine Armee aus Chaosbesessenen und ihre tote Sprache, eine Silberne Maske und Experimente. Das gab der Geschichte eine wesentlich düstere Atmosphäre als bisher, aber gleichzeitig auch eine ordentliche Portion Spannung. Besonders spannend war die Tatsache, dass man mehr über das Chaos gelernt hat, über das Hervorbringen von Chaoswesen aus der Leere, über diese selbst, das Hineinblicken in das Nichts und den Ort der Schatten. Doch wo Schatten war, da war auch Licht, durch Call und seine Freunde Tamara und Jasper. Tamara, die klein war aber mit großem Mut, Jasper der Ratschläge zu Liebe und Romantik hatte und Call, der Gefühle für Tamara hatte und sie für ihn. Das alles war richtig schön und zeigte, dass gute Dinge im Bereich des Möglichen waren während drum herum böse Dinge passierten, ein neuer Krieg auf den sich vorbereitet wurde, Bösewichte die die Macht ergreifen wollten, Rache und Gewalt. Gegen Ende wurde es noch einmal richtig spannend und überraschend, ich habe mit den Geschehnissen und Entwicklungen nicht gerechnet. Und damit, wie tiefgründig es am Ende wurde. Es ging um Richtig oder Falsch, um Vertrauen schenken und geben, um eine Idee und ihre Folgen, ein Wunder und einen Wandel, um Krieg und Verräter. Vor allem aber um Zorn und Kummer, Trauer und Angst und Aufopferung und Opfer. Denn wie Tamara sagte: ,,Manchmal müssen wir Menschen gehen lassen. Es gibt Dinge, für die es keine Lösung gibt.“
Teil 4 Trauer, Entführung, Täuschung, Hoffnung und Vertrauen
Der beste Freund ist. Call wird vom bösen entführt und soll unmögliches vollbringen. Call soll.tote lebendig werden lassen. Kann er das Böse täuschen und Vertrauen ihm die Freunde, das er immer auf der Seite des guten ist? Es ist spannend und aufregend. Ein schönes Buch mit vielen Gefühlen.
Ich liebe diese Reihe! Auch Band vier ist spannend und ereignisreich von Beginn an. Zu keiner Sekunde kommt Langeweile auf, ganz im Gegenteil. Die Geschichte ist rasant, die Ereignisse überschlagen sich förmlich und man könnte jetzt meinen, das sei zu viel. Doch es passt perfekt und ist genau richtig so. Bis zum Schluss wird die Spannung hochgehalten und dann kommt ein ganz fieser Cliffhänger, der Freude auf Band 5 macht!
Mit jedem weiteren Band wirkt die Reihe unausgegorener. Für mich sind da so viele Dinge, die sich mir nicht erschließen. Wir holen mal locker einen Toten zurück, nach MONATEN, in denen der Körper hätte bereits mehr als ein bisschen verwest sein müssen. Aber gefühlt jeder zweite Absatz erzählt von Calls Bein, was ihn so extrem schmerzt, dass er fast ohnmächtig wird, aber dann kann er es plötzlich wieder ignorieren und er rennt. Und warum kann man Tote wiederbeleben, ohne dass Verwesung wirklich eine Rolle spielt, aber man kann kein simples Bein „reparieren“. Die nächste Diskrepanz ist Calls Reife. Die meiste Zeit benimmt er sich wie ein Zwölfjähriger. Dann gibt es jetzt aber zusätzlich noch eine kleine Lovestory und er ist und handelt plötzlich durchdacht und reif, wie ein Erwachsener, wenn es um die Kampfhandlung geht. Vermutlich schrieb eine Autorin den einen Call und die andere den anderen. Und es wurde sich nicht abgesprochen. Anders kann ich mir das nicht erklären. Ich mag die Reihe wirklich gern, aber das „HÄ???“ in meinem Kopf wird immer größer. Trotzdem bin ich gespannt auf den letzten Band.
Schwächer als die anderen Teile, Potential nicht ausgeschöpft
Mir gefiel diese Reihe bis jetzt sehr gut, dieser hier war ein bisschen enttäuschend. Die erste Hälfte hat sich auf einen Punkt festgefahren und dauernd darauf herumgeritten. In der zweiten Hälfte nahm es an Schwung zu, jedoch mit enttäuschendem Ausgang. Da wurde einfach nicht das volle Potential ausgeschöpft und es kommt so rüber, als ob die Autorinnen auf Druck schreiben mussten. Die Teile sind nämlich immer kürzer geworden. Ich habe jetzt Hoffnungen für das Finale, dass es richtig reinhaut. Zumindest sind die Bewertungen zum letzten Band gut. Der Schreibstil ist wie immer klasse, da kann man nicht meckern. 8/10 ⭐.
Wie zerstört man jemanden… dieses Buch… Ja
Nach Band 3 war es ja schon… Naja… nicht so geil… aber Band 4?!?? Alter… warum!!! Da hat man sein Herz gerade wieder mit Pflastern zu geklebt und dann wird es wieder gnadenlos zerstört… Und dann auch noch so ein Ende 🤯😱😳 Holly Shit, ich bin froh Band 5 schon hier zu haben 😭
Was?!? 😮
Ich kann mich nur wiederholen! Auch bei dem 4. Band: Mit dem Ende hab ich mal gar nicht gerechnet! 🫠 Das 4. Jahr beginnt damit, dass Call bereits seit 6 Monaten im Gefängnis steckt, was mich richtig geschockt hat! Es gibt eine Ausbruchs-Rettungs-Gefangenennahme-Situation?! Richtig verrückt alles! Ich muss sagen der Mittelteil war etwas seltsam. Aber im letzten drittel nahm es wieder Fahrt auf und ich hab absolut NICHTS kommen sehen! Das Ende war ein noch wilderer Showdown, als im vorherigen Teil und als man grade denkt, man bekommt eine Pause, haut einen der Epilog mit nicht mal 1,5 Seiten komplett aus den Schuhen 🤯
Düster, aber mit einer Spannung die mitreißt
Die Fortsetzung der Magisterium Reihe hat uns nicht nur ein weiteres spannendes Abenteuer geschenkt, sondern uns auch vollends begeistert. Auch wenn dieser band eindeutig zu den düsteren der Reihe gehört, hat uns das Geschehen total gepackt und ganz tief abtauchen lassen. Die Reihe ist nicht nur für Kinder ab 10 Jahren perfekt geeignet, sondern auch für die älteren Leser ein absolutes Leseabenteuer, welches nicht nur mit seiner Spannung überzeugt. Wer hier allerdings die ersten drei Bände noch nicht kennt, dem legen wir sehr ans Herz, das schleunigst nachzuholen, ehe man zu Band 4 greift. Die Bände sind von den Geschehnissen her aufeinander aufgebaut und ohne Vorwissen, kommt man hier nicht nur durcheinander, sondern man verpasst drei weitere spannende Leseabenteuer rund um Callum und seinen Freunden In diesem Band zeigt sich sehr deutlich, dass zwischen guter und böser Magie ganze Welten und Ansichten liegen. Call, kommt durch ein Feuer aus dem Gefängnis des Magisteriums frei und befindet sich schon kurze Zeit später, zwar mit seinen Freunden zusammen, an einem anderen Ort wieder, der so schnell nicht zu verlassen sein wird. Im Gegenteil, denn auf einmal wird Call vor einer Aufgabe gestellt, welche ihm so einiges abverlangen wird. Seite für Seite wird von den beiden Autorinnen eine gigantische Spannung aufgebaut, die nicht nur einiges an Magie, sondern die auch von der emotionalen Seite so einiges zu bieten hat. Jeder der bereits vertrauten und liebgewonnenen Charaktere machen für sich eine Veränderung durch und sie müssen Entscheidungen treffen, die manchmal sehr bedeutsam sein werden, nicht nur für eigene Zukunft, sondern auch für den anderen. Die Freundschaft und das Vertrauen stehen wieder an oberster Stelle und besonders Call befindet sich in einem inneren Konflikt, der nicht besser und zutreffender hätte dargestellt werden können. Nicht nur das auseinandersetzen mit der Aufgabe die er gestellt bekommen hat, auch das auseinandersetzen mit seinem eigenen Ich beschäftigt ihn total, denn schließlich wird er als der Feind des Todes bezeichnet. Dadurch ist Call für uns nochmals mehr ans Herz gewachsen, denn er wurde von den Autoren so gut gezeichnet, so authentisch, so nahbar und auch verletzlich. Wir haben alle so mitgefiebert, mitgebangt und sind durch sämtliche Emotionen mit Call und Co gegangen, dass wir viel zu schnell auf der letzten Seite angelangt waren um dann einen Cliffhanger zu lesen, der nicht hätte fieser sein können und die Vorfreude und Spannung auf Band 5 enorm gesteigert hat. Ein weiteres sehr spannendes, emotionales Abenteuer aus der Reihe, die nicht nur unterhält sondern mitreißt.

Es geht weiter und die Band um Callum ist in diesem Band mehr denn je gespalten zwischen gut und böse und richtig und falsch. Krasse Wendungen, die ich teilweise nicht erwartet habe. Nach dem Ende möchte man sofort den nächsten Band lesen. Trotzdem bin ich nicht die richtige Zielgruppe für das Buch, es ist in Teilen für mich zu kindlich geschrieben.
EMPFEHLUNG Magisterium - das 4. Jahr von Holly Black und Cassandra Clare, übersetzt von Anne Brauner Ich liebe, liebe, LIEBE diese Reihe. Auch den 4. Band der Magisterium Reihe habe ich mal wieder inhaliert und ich kann gar nicht in Worte fassen, wie sehr dieser Reihe mein Herz gehört. Auch dieses Mal in Band 4 begegnet uns ein atemberaubendes Abenteuer. Callum und seine Freunde müssen sich wieder ein Mal alten Feinden stellen und dieses Mal wird es richtig ernst. Kann Callum das Böse besiegen und zu welchem Preis? Ich will gar nicht so viel zur Handlung sagen, da es massiv spoilern würde, deswegen versuche ich mich so wage wie möglich zu halten. Aber eins kann ich euch sagen: es ist wirklich mega spannend, düster und mit dem Tod ist absolut nicht zu spaßen. Ich liebe den Schreibstil, das Setting und die Charaktere und die starke Freundschaft und Bindung zwischen den einzelnen Charakteren. Und ich bin ehrlich, ich freue mich und habe gleichzeitig sehr viel Angst, was mich im finalen Band erwarten wird. Magisterium - Das 4. Jahr - ist mit Abstand eins meiner meist ersehntesten Erscheinungen des Jahres. Für mich wieder einmal ein absolutes Highlight mit Suchtfaktor unendlich. Von mir eine absolute Leseempfehlung! Ich liebe diese Reihe und werde die Bücher definitiv irgendwann mal nochmal in einem Zug vollständig wegsuchten 🖤

Cal, Tamara und Jasper müssen in diesem Band außerhalb des Magisteriums zeigen, dass sie sich gemeinsam gegen das Böse stellen können. Das Buch beginnt im Gefängnis und setzt nicht unmittelbar nach der Handlung des dritten Bands ein. Den Zeitsprung habe ich als angenehm und sinnvoll empfunden. Das gesamte Geschehen in Band 4 ist recht düster, aber auch mitreißend und von Beginn an spannend! Mir hat es gut gefallen, dass die Spannung nicht langsam aufgebaut wird, sondern direkt zu Beginn zahlreiche spannende Wendungen passieren. Schade fand ich dabei nur, dass wir uns in diesem Buch kein einziges Mal im Magisterium befinden. Bei den vorherigen Bänden mochte ich vor allem die Schilderungen des Lebens von Cal und seinen Freunden an diesem wohligen Ort der Zauberei. Das hat mir hier etwas gefehlt. Besonders gut hat mir bei Band 4 hingegen gefallen, dass moralische Fragen stark in den Vordergrund gerückt wurden. So fragt sich Cal immer wieder, was nun gut oder böse ist und auch uns Leser:innen wird es so teilweise auch schwer gemacht, zwischen „dem Guten“ und „dem Bösen“ unterscheiden zu können. So wird deutlich, dass es eben auch Grautöne gibt und nicht alle Figuren immer nur böse oder gut sind. Durch diese im Fokus stehenden Fragen wurde auch die Entwicklung der einzelnen Charaktere sehr schön deutlich. Die inneren Konflikte der Figuren werden sprachlich ansprechend geschildert und haben mich auf jeden Fall begeistert. Schön ist aber auch, dass die Themen aus den vorherigen Bänden – allem voran Freundschaft und Vertrauen – hier aber ebenfalls nicht zu kurz kommen. Lediglich eine sich anbahnende Liebesgeschichte hat mich in diesem Band etwas genervt und ich hätte mir gewünscht, dass man diese einfach weggelassen hätte, da sie für mich keinerlei Mehrwert für die Handlung geboten hat. Das Ende des vierten Bandes kam für dich dann etwas abrupt, war aber dennoch nachvollziehbar. Es bleiben etliche Fragen offen, sodass ich mich nun schon sehr auf Band 5 freue! Insgesamt führt Band 4 die Geschichte rund um das Magisterium wunderbar fort. Ich möchte eine explizite Leseempfehlung aussprechen für alle, die magische Handlungen und Zauberschulen wie die bei „Harry Potter“ lieben. Auch wenn sich die „Magisterium“-Reihe eigentlich an Jüngere richtet, bin ich der Meinung, dass man die Bände auch noch gut als Erwachsene:r lesen kann!
Der vierte Band der Magisterium-Reihe unterscheidet sich deutlich von den übrigen Bänden. Zum einen spielt er nicht im Magisterium und zum anderen ist die Stimmung deutlich düsterer und erwachsener. Der Fokus liegt nicht auf aktiongeladenen Szenen, sondern es stehen eher ethische und moralische Fragen im Vordergrund. Dadurch war es zwar nicht durchgängig spannend, langweilig wurde es aber trotzdem nicht. Zudem gab es einige Passagen, die mich zum Nachdenken angeregt haben. Gerade aufgrund der eher düsteren Grundstimmung war es für mich eine echte Bereicherung, dass Jasper in diesem Band eine tragende Rolle spielt. Für mich ist er als Charakter auf jeden Fall das Highlight dieses Bandes, da er immer einen Spruch auf den Lippen hat und eine gewisse Lockerheit in das Geschehen bringt. Auch Call setzt in diesem Band seine positive Entwicklung fort. Mir erschien er deutlich reflektierter und erwachsener als in den vorherigen Bänden. Besonders schön fand ich zudem die Beziehung zu seinem Vater, nachdem Alistair mir in den vorherigen Bänden teilweise suspekt war. Anders als in den vorherigen Bänden wird in diesem Teil der Versuch unternommen, eine Liebesgeschichte in die Handlung zu integrieren. Diese kam für mich etwas aus dem Nichts und es hätte sie meiner Meinung nach auch nicht gebraucht. Ein Fokus auf die wundervolle Freundschaft zwischen den Protagonisten hätte völlig ausgereicht. Mein einziger wirklicher Kritikpunkt betrifft das etwas antiklimatische Ende. Der finale Konflikt wurde doch recht schnell gelöst – ein paar Seiten mehr hätten hier sicher nicht geschadet. Zudem hätte ich mir gewünscht, dass zumindest ein Teil der Handlung im Magisterium spielt. Durch den statischen Aufenthalt an einem Ort blieb es handlungstechnisch doch eher beschränkt. Alles in allem ist dieser Band deutlich düsterer und ruhiger als seine Vorgänger, aber genauso lesenswert.

Dieser Band schließt an den vorherigen an. Am Anfang ist die Geschichte eher langsam und erklärt den aktuellen Stand der Dinge. Es passiert wenig und doch so viel. In dem Band hatte ich auch endlich das Gefühl das man die Entwicklung die Call durch macht merkt. Erfrischend finde ich das diese Bände so kurz sind. Zwischen all den 500 Seiten + Werken kann man diese kurzweilige und doch meiner Meinung nach gute Geschichte nutzen um Mal eine kleine Pause zu machen. Der Nachteil ist das es an mancher Stelle Lücken gibt in der erzählstruktur und Logik, das schaffen aber auch 800 Seiten Bücher. Der Schreibstil richtet sich klar an jüngere Leser.
Der vierte Teil der Reihe "Die silberne Maske", schafft es von Anfang an Spannung aufzubauen. Callum sitzt im Gefängnis, weil er der Feind des Todes ist. Dass er da irgendwie rauskommen muss, ist von Anfang an klar und man hat auch eine Ahnung, wer ihm dabei zur Hand gehen wird. Obwohl ich den Spannungsaufbau und die Handlung im vierten Teil besser finde, als in den vorhergegangenen Bänden, stören mich hier die Charaktere mehr. Besonders Tamara ist so undurchsichtig. Ihr Verhalten erschließt sich mir nicht ganz und wirkt aufgesetzt. Es gab mehrere Stellen, an denen mir das sehr aufgefallen ist. Bisher war sie immer einer meiner Lieblingscharaktere, aber hier hat sie mir überhaupt nicht gefallen. Jasper, der immer zufällig mit in die Abenteuer der drei Freunde rutscht, ist auch diesmal wieder mit dabei. Wieder durch einen Zufall, allerdings gehört er mittlerweile zu der Gruppe dazu und hat seine Daseinsberechtigung. Ich mag ihn wirklich sehr, da er mit seiner engstirnigen Art und seinen verrückten Vorschlägen einen immer wieder zum Lachen bringt. Der Fokus liegt wieder auf Callum und die Seele von Constantin, die er in sich trägt. Constantin wollte seinen verstorbenen Bruder wieder ins Leben zurückholen. Callum soll nun daran anknüpfen. Es wird wieder einiges aus dem Leben von Constantin erzählt und Callum muss sich immer wieder ins Gedächtnis rufen, dass er nicht der Feind des Todes ist. Sein Verhalten im vierten Band gefiel mir diesmal sogar sehr gut. Er wurde mir endlich mal sympathischer. Man merkt ihm seinen Unmut darüber an, dass es immer nur um Constantin geht und Callum als Individuum vernachlässigt wird, sein Gefühlschaos Tamara gegenüber, sein Verlust von Aaron, und sein Bedürfnis gesehen zu werden ... alles prägt ihn und sorgt dafür, dass ich ihn hier echt gern hatte. Wie bereits erwähnt gefiel mir Tamara nicht besonders, und vieles kommt einfach zu kurz und wird nur angeschnitten. Es sind eben nur 250 Seiten, auf die sich die Geschichte verteilt. Da ist nicht viel Platz für Beschreibungen und Details, aber ich finde immer wieder, dass gerade das der Geschichte fehlt. Liebevolle Details und tiefgründige Charaktere. So kann ich mich nie wirklich in die Geschichte fallen lassen. Wir bekommen aber durch den Epilog, wieder einen guten Einblick auf den fünften und soweit ich weiß letzten Teil der Reihe. Das Chaos bricht aus. Fazit Der bisher beste Teil der Reihe. Callum wird mir sympathischer, die Handlung ist spannend und das Ende verspricht einen grandiosen fünften Teil. Allerdings fehlen mir auch hier die Details und der Tiefgang und von Tamara war ich dieses Mal enttäuscht.
Inhalt: Sechs Monate musste Call im Gefängnis der Magier ohne Kontakt zu seinen Freunden und seinem Vater ausharren, bis ihm schlussendlich die Flucht gelingt. Doch Call bekommt nach dem Ausbruch keine Zeit sich auszuruhen. Schneller als er sich versehen kann, befindet er sich erneut in Gefangenschaft. Dieses Mal in der seiner ärgsten Feinde. Diese wollen nur eines von ihm: Call soll die Kräfte entfachen, die Constantine in sich getragen hat. Zwar befindet sich die Seele des Feindes des Todes anscheinend in ihm, doch möchte Call auf keinen Fall auf der dunklen Seite stehen. Auch weiß er nicht, wie er die Forderungen, die seine Entführer an ihn stellen, erfüllen kann. Doch diese stellen ihm ein Ultimatum. Call befindet sich in einer ausweglosen Situation. Werden er und seine Freunde eine Lösung finden oder steuern sie unmittelbar auf das nächste Chaos zu? Charaktere, die man noch kennen sollte: Tamara ist Calls beste Freundin. Sie ist ziemlich schlau und hat immer einen Plan in der Hinterhand. Aaron war Calls bester Freund. Er ist im Vorband verstorben. Die Unterscheidung zwischen Gut und Böse fiel ihm, trotz aller menschlichen Züge, nicht schwer. Stets wusste er, auf wessen Seite unsere Sympathie zu liegen hatte. Aaron war Calls Kompass. Jasper ist einer von Calls Freunden. Er denkt oft erst an seine eigenen Bedürfnisse, bevor er sich Sorgen um seine Mitmenschen macht. Anastasia ist Constantines Mutter. Alex Strike ist Aarons Mörder und der (vermutlich) einzige lebende Makar. Master Rufus ist Calls ehemaliger Ausbilder Master Joseph war Constantines Mentor und Drews Vater. Er hat sich in seiner Zeit als Lehrer am Magisterium der Chaosmagie verschrieben. Constantine Madden war ein Chaosmagier und der Feind des Todes. Seine (böse) Seele lebt (angeblich) in Call weiter. Drew ist Master Josephs Sohn. Er fand in den Vorbänden den Tod. Er stand definitiv auch auf der „dunklen Seite“. Schreibstil: Nach einer längeren Lesepause zum Vorband hatte ich Sorgen, dass mir einige Geschehnisse und Charaktere nicht mehr präsent sind. Lesern, denen es an dieser Stelle genauso geht, wie mir, können beruhigt sein. Die Autorinnen geben in ihrer Geschichte genügend Hinweise und erläutern auch mit kurzen Stichworten noch einmal, welche Rolle die einzelnen Charaktere in den Vorbänden gespielt haben. Ein Einstieg fällt also auch nach einer längeren Lesepause leicht. Callum überzeugt auch in diesem Band wieder mit seinem ganz eigenen Humor. Mit seiner direkten unverblümten Art, spricht er die Dinge an, die ihn bewegen. Auf den ersten Seiten dieses Buches wird berichtet, dass sich der Junge bereits seit sechs Monaten im Gefängnis befindet. Er hat in dieser Zeit keinen Besuch erhalten und weiß, dass ihn alle hassen und/oder misstrauen, weil er Constantine Maddens Seele in sich trägt. Callum tat mir hier ein wenig Leid. Doch wie immer sieht Callum selbst seine Situation recht locker. Über Fernsehserien hat er sich bereits sein eigenes Bild über Gefängnisse verschafft. Aber in Wirklichkeit ist alles gar nicht so schlimm. Ja, er sitzt hier ein. Aber was soll's. So ist es nun mal gerade. Da muss man halt das Beste draus machen. Auch wird ziemlich schnell wieder die Kriegstreiberliste angesprochen. Eine Liste, die die Möglichkeit individueller Problembewältigung durch Selbstreflektion eröffnet, indem Callum in Gedanken die Punkte für eigenes asosziales Verhalten sammelt und abwägt, ob er nun böse oder gut ist. Diese Liste sorgt erneut für Lesefreude. Callum selbst ist ein etwas anderer Buchheld. Ich würde ihn sogar als Antihelden bezeichnen, was wiederum sehr erfrischend wirkt. Er verkörpert den Bösewicht und kann es irgendwie doch nicht sein. Auch würde ich Callum eher als passiven Charakter bezeichnen. Er nimmt die Situationen an, wie sie kommen, sucht aber auch nicht direkt nach einem Abenteuer, wie es ein standardisierter Held tun würde. Vielmehr findet das Abenteuer ihn. Auch in Band vier ist die Unterscheidung zwischen Gut und Böse weiter alles andere als klar, was den Leser herausfordern wird. Die Schurken kommen den Helden wieder sehr nahe. Hierbei darf zwar ein wenig gelitten werden, jedoch heitern lustige Szenen die Tragik gut auf. Jasper denkt stets nur an seine verlorene Liebe Celia und wie er die Beziehung wieder reanimieren kann. Auch in den schlimmsten Situationen denkt er an nichts anderes. In „Gefangenschaft“ bei ihren Widersachern müssen sich Callum, Jasper und Tamara nicht nur mit der Frage auseinandersetzen, wie die Flucht gelingen soll, sondern sich auch mit anderen Problemen beschäftigen. Beispielsweise, wie sie mit den Psychospielchen umgehen sollen, die sich ihre Entführer für sie überlegt haben. Ein extra auf sie abgestimmtes Schlafzimmer kann gewiss sehr gruselig wirken, wenn überall Pferdemotive angebracht sind oder alles in Rosa und Rüschen glänzt und glitzert. Auch entspinnt sich eine zarte Liebesgeschichte in Band vier. Es handelt sich hier aber eher um die Sorgen und Gedanken eines noch recht jungen Protagonisten. Callum erschien mir, was Gefühle angeht, die über Freundschaft hinausgehen, eher verwirrt. Er muss diese Gedanken erst einmal sortieren. Liebe ist etwas, womit er sich noch nicht beschäftigt hat, ganz im Gegensatz zu einigen seiner Freunde. Viele Konflikte werden angerissen. Aber das gekonnt, in einer einfachen, klaren Sprache und ohne junge Leser zu überfordern. So erscheinen hier zum Beispiel Chaosbesessene, die an sabbernde Zombies mit Sprachstörung erinnern. Einer der Widersacher untermalt seine „böse Seite“, indem er schwarze Seidenpyjamas trägt und Hoodies mit Totenkopfdruck sammelt. Und dennoch gibt es Szenen, die dieses Buch gerade für ganz junge Leser als ungeeignet erscheinen lassen. Ein missglückter Versuch, bei dem ein Tierleichnam explodiert und Stückchen auf dem Shirt von einem der Charaktere hinterlässt, erschienen mir zu bildlich. Auch zögern die Autorinnen nicht, liebgewordene Charaktere zu opfern. Fazit: Auch der vierte Band der Magistierum-Reihe sorgt wieder für eine Menge Lesespaß. Eine gute Prise Humor und ein großes Abenteuer, welches sich zum Ende hin immer mehr zuspitzt, erwarten Fans der Reihe. Ob dieses Buch etwas für jüngere Leser/innen ist, kann man bezweifeln. In manchen Szenen kommt es zu erschreckender Brutalität. Es ist ein Roman über den Widerstand, über Freundschaft, Verlust und die erste Liebe. Für mich eine Reihe, die ich gerne weiterempfehle.
Schönes Jugend Fantasy Buch
⭐️3/5 📖 Eine schöne Geschichte, vielleicht aber etwas für jüngere Leser, da der Protagonist erst zwölf Jahre alt ist 🌸 erinnert mich etwas an Harry Potter mit der Schule für Zauberei 🪄 und den „Prüfungen“ die die Freunde immer alleine bewältigen. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und das Buch ist nicht besonders dick hat lediglich 250 Seiten. Dafür ist es aber gut beschrieben wenn auch einige Szenen sehr „schnell“ beschrieben sind und einige Zeitsprünge enthalten sind. ⚠️ Achtung Spoiler ⚠️ Callum und Tamara haben einen schrecklichen Verlust erlitten, denn ihr bester Freund Aaron ist getötet worden. Sie wissen jetzt endlich, wer im Magisterium ihr Gegenspieler ist! Nämlich Alex der ein älterer Schüler im magisterium ist. Aber sie können sich nicht sicher sein, wer sich im Kampf auf ihre Seite schlagen wird. Während sich die Kräfte des Bösen weiter im Hintergrund sammeln, gerät Callum immer stärker in eine Zwickmühle. Da er das Erbe des Feindes des Todes in sich trägt, könnte er dessen dunkle Gabe nutzen und für sich und seine Freunde geliebte Menschen vom Tod zurück ins Leben holen. Doch welchen Preis muss er zahlen, wenn er sich wirklich mit dem Bösen einlässt? Doch er schafft es und holt Aaron zurück! Doch er ist nicht mehr so wie er sein sollte, sehr ruhig und gleichgültig. Als die Lehrer und Abgeordneten die Rückkehr vom tot mitbekommen sind sie entsetzt! Und dann geht der Kampf los. Der Kampf ist aber sehr kurz gehalten, Callum überanstrengt sich und verbannt Alex und die Chaos-Besessene ins Chaos. Call stirbt fast doch Aaron gibt Call sein Stück der Seele zurück so kann er leben und Aaron ist wieder tot. Er wollte eh nicht so weiter leben.
Mich kann die Geschichte nicht wirklich fesseln, aber immerhin sind die Bücher schnell gelesen. Da ich es bis hierhin ausgehalten habe, werde ich wohl auch noch den letzten Teil lesen. Eine direkte Empfehlung kann ich nur an jüngere Leser aussprechen.
Ja, auch dieser Band vermochte mich nicht zu fesseln. Die Handlungsdichte war viel zu gering und es fühlte sich an, als würde man die gesamte Zeit über auf der Stelle treten. Die Autorinnen wollten wohl vom Harry Potter-Hype profitieren und eine ähnliche Welt erschaffen, woran sie aber, meiner Meinung nach, sang und klanglos gescheitert sind. Mittlerweile fühle ich mich durchaus auch etwas verar***t, denn es fühlt sich so an, als wollten die Autorinnen – ohne viel Aufwand und mit einer oberflächlichen & schnell hingekritzelten Geschichte –, einfach nur schnelles Geld scheffeln. Dass ich noch darauf reingefallen bin, ärgert mich. Mit dem zweiten Band konnte sich die Geschichte etwas von Harry Potter distanzieren (die Ähnlichkeiten waren nicht mehr so extrem vorhanden). Doch seither wurde auch enorm viel Potenzial verschenkt. Die dünnen Bücher weisen darauf hin, dass den Autorinnen wohl zu wenige Ideen eingefallen waren, um eine richtige und großartige Geschichte daraus zu erschaffen. Schade… Der Schreibstil & dass die Bücher schnell gelesen sind, sind mittlerweile die einzig positiven Dinge, die ich hier nennen kann.
Der vierte Teil der Reihe "Die silberne Maske", schafft es von Anfang an Spannung aufzubauen. Callum sitzt im Gefängnis, weil er der Feind des Todes ist. Dass er da irgendwie rauskommen muss, ist von Anfang an klar und man hat auch eine Ahnung, wer ihm dabei zur Hand gehen wird. Obwohl ich den Spannungsaufbau und die Handlung im vierten Teil besser finde, als in den vorhergegangenen Bänden, stören mich hier die Charaktere mehr. Besonders Tamara ist so undurchsichtig. Ihr Verhalten erschließt sich mir nicht ganz und wirkt aufgesetzt. Es gab mehrere Stellen, an denen mir das sehr aufgefallen ist. Bisher war sie immer einer meiner Lieblingscharaktere, aber hier hat sie mir überhaupt nicht gefallen. Jasper, der immer zufällig mit in die Abenteuer der drei Freunde rutscht, ist auch diesmal wieder mit dabei. Wieder durch einen Zufall, allerdings gehört er mittlerweile zu der Gruppe dazu und hat seine Daseinsberechtigung. Ich mag ihn wirklich sehr, da er mit seiner engstirnigen Art und seinen verrückten Vorschlägen einen immer wieder zum Lachen bringt. Der Fokus liegt wieder auf Callum und die Seele von Constantin, die er in sich trägt. Constantin wollte seinen verstorbenen Bruder wieder ins Leben zurückholen. Callum soll nun daran anknüpfen. Es wird wieder einiges aus dem Leben von Constantin erzählt und Callum muss sich immer wieder ins Gedächtnis rufen, dass er nicht der Feind des Todes ist. Sein Verhalten im vierten Band gefiel mir diesmal sogar sehr gut. Er wurde mir endlich mal sympathischer. Man merkt ihm seinen Unmut darüber an, dass es immer nur um Constantin geht und Callum als Individuum vernachlässigt wird, sein Gefühlschaos Tamara gegenüber, sein Verlust von Aaron, und sein Bedürfnis gesehen zu werden ... alles prägt ihn und sorgt dafür, dass ich ihn hier echt gern hatte. Wie bereits erwähnt gefiel mir Tamara nicht besonders, und vieles kommt einfach zu kurz und wird nur angeschnitten. Es sind eben nur 250 Seiten, auf die sich die Geschichte verteilt. Da ist nicht viel Platz für Beschreibungen und Details, aber ich finde immer wieder, dass gerade das der Geschichte fehlt. Liebevolle Details und tiefgründige Charaktere. So kann ich mich nie wirklich in die Geschichte fallen lassen. Wir bekommen aber durch den Epilog, wieder einen guten Einblick auf den fünften und soweit ich weiß letzten Teil der Reihe. Das Chaos bricht aus. Fazit Der bisher beste Teil der Reihe. Callum wird mir sympathischer, die Handlung ist spannend und das Ende verspricht einen grandiosen fünften Teil. Allerdings fehlen mir auch hier die Details und der Tiefgang und von Tamara war ich dieses Mal enttäuscht.
Das ist so eine Hassliebe mit mir und dieser Reihe. Es gibt Aspekte, die ich mag aber dann denke ich doch wieder wie seltsam die Geschichte ist. Vielleicht liegt es daran, dass es so wenige Seiten hat, keine Ahnung. Und dieser Band war wirklich düster und makaber. Hat mich irgendwie an Frankenstein erinnert. Und natürlich gab es wieder einen Cliffhanger... 2,5 Sterne von mir.
Der Showdown wird eingeläutet
Die Magisterium Reihe wird von Band zu Band immer besser. Die Geschichte ist wieder sehr spannend und voller Wendungen. Callum muss sich immer wieder die Frage stellen, wer auf seiner Seite ist und die Antwort darauf ändert sich ständig. Er entwickelt sich immer weiter, doch das sorgt nicht für mehr Beliebtheit oder Ansehen, sondern im Gegenteil wenden sich immer mehr Personen von ihm ab. Er kommt sogar an den Punkt, wo er sich ins Gefängnis zurück wünscht. Gegen Ende der Geschichte wirkt es zuerst, als ob das Ende der Reihe erreicht ist und alles geklärt wurde, doch in den letzten Sätzen erwarten einen dann so viele Überraschungen, dass man erahnen kann, dass der große Showdown bevorsteht und der letzte Band sehr spannend und voller Veränderungen sein wird. Ich freue mich schon sehr darauf.
Immer noch ziemlich makaber, es wird ordentlich mit Leben, Tod und Untot herumgespielt. Trotzdem bleibt es locker und übertreibt es nicht mit gruseligen Details. Und Call ist einfach als Charakter klasse, wie er immer versucht das Richtige zu tun und am Ende doch wieder als der Böse angesehen wird. Gegen Ende wurden leider ziemlich viele bislang herrschende Magieregeln ausser Kraft gesetzt, um die Personen dahin zu bekommen, wo man sie wohl fürs Finale haben wollte. Sowas finde ich immer etwas schade, aber der nächste Band muss natürlich trotzdem her und vielleicht gibt es ja auch anständige Erklärungen dafür.
Enthält Spoiler zu den Vorgängern! Protagonisten Callum ist nach sechs Monaten Gefängnis Aufenthalt immer noch der gleiche. Er hat sich nicht im geringsten verändert, wie ich es erwartet hätte. Er gibt sich immer noch an allem die Schuld und hat ein sehr geringes Selbstwertgefühl und meint, er würde seine Strafe schon verdienen. Aber er ist auch verzweifelt, denn sein bester Freund ist nicht mehr. Dann sind da noch diese bösen Leute, die ihn auf ihrer Seite haben wollen, während die "Guten" vom Magisterium ihn vermutlich hinrichten würden. Ja, er hat es schon nicht leicht und er ist auch eines der wenigen Dinge, die ich an diesem Buch noch mochte. Alex Strike will zwar böse sein und wäre viel lieber der neue Feind des Todes, aber ich sah ihn immer nur als beleidigte Zicke, weil er so komisch gehässig ist und immer eifersüchtig wird, wenn Call bevorzugt wird - was dieser ja eigentlich gar nicht will! Ich weiß nicht, was ich von Jasper halten soll. Er ist schon nervig und seine lustigen Passagen passen nicht immer in die Situation, aber er ist irgendwie doch ein niedlicher Idiot. Handlung und Schreibstil Es ist eigentlich noch gar nicht so lange her, dass ich den dritten Teil der Magisterium-Reihe gelesen habe, aber ich hatte doch schon so vieles vergessen, das eigentlich so wichtig war. Ich war manchmal sehr überrascht, hatte aber keine großen Schwierigkeiten, in die Geschichte zu kommen. Call wird aus dem Gefängnis entführt und landet irgendwie mit seinen Freunden in Gefangenschaft, wo er sich zum Feind des Todes entwickeln soll. Wie genau das passieren soll, weiß keiner, aber man hofft, dass es sich irgendwie ergibt, wenn er Dinge tut, die Constantine Madden schon tat. Das Buch war sehr kurz. Von Band zu Band wurden es weniger Seite und dieses hat jetzt nur noch drei Viertel Umfang wie das erste Buch. Eigentlich ist das ja nicht schlimm, aber diese Seiten wurden einfach nicht optimal genutzt. Sowohl Holly Black als auch Cassandra Clare sind erfahrene Autoren, von denen ich schon gute und auch dicke Bücher gelesen habe und ich finde es schade, dass sie hier so viel Potenzial verschwenden, weil sie es mit den wenigen Seiten vielleicht interessanter für jüngere Leser machen wollen. Ich hatte das Gefühl, kaum voranzukommen, da man sich nicht wirklich fortbewegt hat. Die ganze "du bist der Feind des Todes"-Geschichte wird immer weniger interessant, weil sich da nichts bewegt. Es gab kaum Fortschritte und man trat in diesem Buch einfach auf der Stelle. Stattdessen wurden die Seiten mit sinnlosen Liebesgedöns, manchmal unpassendem Humor und unlogischen Entwicklungen gefüllt, die auch bisherigem Wissen widersprachen. Ich hoffe, der letzte Band rettet die Reihe noch, denn der Anfang gefiel mir echt gut, aber das hier war definitiv der schlechteste Band der Reihe. Fazit Leider hat mir "Magisterium - Die silberne Maske" nicht wirklich gefallen. Es ist nicht allzu viel passiert, manches schien bisherigem Wissen zu wiedersprechen und die Charaktere entwickeln sich nicht wirklich weiter. Ich hoffe, der letzte Band wird besser!
Nach einem fulminanten Verrat geht es weiter- Band 4
Die Dreier Gruppe im Call ist zerrissen. Nichts ist mehr wie es einmal war. Zwar weiß Call jetzt, wer der Spion ist, der ihn am liebsten getötet hätte, doch das schlimmste kann nicht mehr verhindert werden. Call ist einsam gefangen, Tamara ist im Magisterium und besucht ihn nicht einmal, oder etwa doch? Im viertel Teil kommt es ein weiteres Mal zu einem Showdown. Call der die Seele von Condtantin in sich trägt ist weiterhin für Master Joseph der Schlüssel zu seinem Ziel :Der Sieg über das Magisterium. An seiner Seite sorgt der neue Markar Alex dafür , dass Call schon noch auf Spur kommt. Wird es einen Weg geben alles Rückgängig zu machen ? Oder droht nunmehr erneut ein Krieg mit vielen Toten, den das Magisterium nicht gewinnen kann. Ich habe den 4Teil an einem Tag durch gelesen, weil ich dass Buch einfach nicht aus den Händen legen konnte. Ich liebe diese Reihe einfach und kann es kaum erwarten das Ende der Reihe -mit Band 5- zu erleben
Leider hat mich dieser Band besonders enttäuscht. Die Beziehungen zwischen den Charakteren sind weiterhin nicht greifbar für mich und wirken belanglos. Auch die Handlung hat meiner Meinung nach keinen wirklichen weiteren Sinn gehabt, da manche Dinge passiert sind, die wichtig gewirkt haben und am Ende einfach wieder rückgängig gemacht wurden. Generell fand ich, dass das Ende viel zu schnell und einfach abgehandelt wurde und manche Situationen im gesamten Buch einfach unlogisch und verwirrend waren. Ich bin froh, dass ich die Reihe als Hörbuch höre, da ich sie sonst wahrscheinlich abgebrochen hätte. Band 5 werde ich auch noch hören, einfach um die Reihe zu beenden, aber dann ist auch gut
3,5 Sterne Das war auch schon der vorletzte Band um Call und seine Freunde. Wie die ersten drei habe ich auch diesen Band als Hörbuch gehört. Allerdings hat sich das bei mir über einen Zeitraum von fast 3 Monaten gestreckt. Möglicherweise hat die Geschichte für mich so etwas gelitten. Aber Oliver Rohrbecks Stimme ist einfach toll. Das Zuhören macht sich dadurch viel leichter. Was die Handlung an sich betrifft, bin ich nicht völlig überzeugt. Manche Sachen waren mir etwas zu langatmig, andere hingegen kamen gefühlt etwas kurz. Aber es muss ja nicht jeder Band in einer Reihe ein Highlight sein. Ich hoffe, dass der letzte Teil dann nochmal ordentlich einen raushaut. Allerdings werde ich damit noch etwas warten müssen, da es die ungekürzte Version noch nicht bei Spotify gibt.
„Magisterium. Die silberne Maske“ ist der vierte von fünf Bänden der Magisterium-Serie von Holly Black und Cassandra Clare. Da die Handlung aufbauend ist, sollten die Bände unbedingt in der richtigen Reihenfolge gelesen werden, da es sonst nicht mehr möglich ist, die einzelnen Charaktere und die von ihnen getroffenen Entscheidungen richtig in die Handlung einordnen zu können. Die Handlung wird dort fortgesetzt, wo der dritte Band aufgehört hat. Call befindet sich im Gefängnis und wird beschuldigt, am Tod seines besten Freundes Aaron schuldig zu sein, obwohl das nicht den Tatsachen entspricht. Callum ist klar, dass viele außerhalb des Gefängnisses Angst vor ihm haben, da sie ihn ausschließlich als inkarnierte Seele von Constantine Madden, nicht aber als eigenständige Persönlichkeit sehen. Master Joseph jedoch setzt alles daran, Call aus dem Gefängnis zu befreien, denn er soll Aaron wiederauferstehen lassen. Während der ersten Hälfte des Buches habe ich öfter an Abbruch gedacht. Ich musste mich über mehrere Tage hinweg zwingen, weiterzulesen und habe oft nach 10 oder 20 Seiten aufgegeben, weil mich die Handlung nicht fassen konnte. Es war klar, dass Call aus dem Gefängnis befreit werden muss, da es sonst keine Handlung für Band vier gegeben hätte. Bis ungefähr Seite 150 zieht sich die Handlung dahin, in den letzten 100 Seiten nimmt das Buch, so wie in den Vorgängerbänden, wieder Fahrt auf und setzt die Handlung fort. Hätte man jedoch den langatmigen Teil gekürzt, so wären nicht mehr genug Seiten übrig geblieben, um eine spannende Handlung zu schreiben und das Buch als alleinstehenden Band herauszubringen. Obwohl der Schreibstil wieder sehr gut ist, und es 100 Seiten lang richtig zur Sache geht, ist mir die Handlungsdichte insgesamt in dem Buch zu gering. Ich würde das Buch eher als Zwischenband, also als Buch 3,5 sehen, wofür es jedoch insgesamt zu teuer ist. Die handlungsrelevanten Inhalte würden sich jedoch problemlos in 10 bis 20 Seiten zusammenfassen lassen, und könnten auch so in den finalen Band einführen. Ich muss zugeben, dass ich mir mehr erwartet habe, soll doch der vierte Band die Spannung bis aufs Äußerste vorantreiben, bevor der finale Band der Serie im Herbst auf Englisch (deutschsprachiges Releasedatum konnte ich nicht finden) in den Handel kommt. Davon habe ich wenig gemerkt, möchte jedoch wegen der drei guten Vorgängerbände unbedingt erfahren, wie die Geschichte schlussendlich ausgeht. Fazit: Dieser Band konnte nicht mit seinen Vorgängern mithalten.
3,5* auch diesen Teil habe ich wie die drei Vorgänger als Hörbuch gehört. Leider konnte mich diese Teil trotz Showdown weniger packen und ich bin nicht ganz in die Geschichte und die Spannung hinein gekommen. Ich werde die Bücher allerdings nochmals normal lesen, vielleicht haben sie dann eine andere Wirkung für mich.





















































