Magie hoch zwei – Diebe in Berlin
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Description
Book Information
Posts
Völlig untypisch für mich, bin ich mit "Diebe in Berlin" in den dritten Teil der "Magie hoch zwei" Reihe eingestiegen. Und obwohl mir an manchen Stellen zunächst ein wenig Kontext fehlte, hat das der Geschichte keinen Abbruch getan. Die wichtigen Sachen werden erklärt. Aber es wird nicht zu viel von den vorhergehenden Büchern verraten, so dass man dann vielleicht keine Lust mehr hat Band 1 und 2 zu lesen. Die Protagonistinnen Eli und Idi sind 13 Jahre und Zwillingsschwestern. Und sie sind Hexen. Aber richtig stark sind sie vor allem, wenn sie zusammen sind. In diesem Buch müssen sie mit ihren Freunden einen spannenden Fall um eine Bande von Hundedieben lösen. Zwischenzeitlich haben mich die Kids stark an die "Fünf Freunde" von Enid Blyton erinnert. Denn auch wenn viel Magie im Spiel ist, geht es hier vor allem um Freundschaft und das man zusammen stark ist. Die Illustrationen sind recht einfach gehalten, aber völlig ausreichend, so dass der Leser sich noch sein eigenes Bild von der Geschichte machen kann. Ich würde das Buch für junge Leserinnen ab 11 Jahren empfehlen. Es ist alles drin was die kleinen Mädchen so bewegt und toll finden: Magie, Freunde, Familie, Tiere und die ersten Schwärmereien. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Sie ist leicht zu lesen und spannend. Berliner Kindern wird der Bezug zu ihrer Stadt gefallen. Die Orte sind aber so gut beschrieben, dass man sich auch als nicht Ortskundiger etwas darunter vorstellen. Auf alle Fälle werde ich noch die ersten 2 Bücher dieser Reihe lesen, da mir "Diebe in Berlin" so gut gefallen hat.
Elli und Idi können es nicht fassen: Mitten im Winter finden sie im Grunewald einen Welpen. Ausgesetzt im Schnee. Wer macht so etwas und wem gehört der kleine Welpe? Der Hund, der nicht einfach nur ein Welpe ist, sondern ein echter Rassehund - ein Rhodesian Ridgeback. Gemeinsam mit Phillip und Mark machen sich die Mädels auf die Suche und kommen dabei einer Diebesbamde auf die Spur. Was hat der Hund damit zu tun, was wollen die Männer mit ihm und warum versucht diese mysteriöse Frau Idi und Elli zu einem Kräftemessen herauszufordern? Ihre Fragen führen die Kindern durch ganz Berlin und in ein Abenteuer, dass sie so nicht erwartet hätten. Ich muss an dieser Stelle erwähnen, dass dieses Buch der dritte Teil der Reihe ist und ich die ersten beiden Bücher nicht gelesen habe. Der Schreibstil in diesem Buch ist locker und leicht, dem vorgegebenen Alter angepasst. Elli, die eigentlich Elektra heisst und Meridia, die aber nur Idi genannt wird, sind Zwillinge und kennen sich noch gar nicht so lange. Erst vor drei Jahren lernen sie sich kennen und merken, dass sie Zwillinge sind. Zwillinge, die nur dann zaubern können, wenn sie zusammen sind. Die Idee dahinter fand ich wirklich toll und sie war auch unfassbar niedlich umgesetzt. Die beiden Schwester haben es mir wirklich einfach gemacht, sie zu mögen. Zusammen mit ihren Nebencharakteren wie ihre Freunde Phillip und Mark, oder ihre Großmütter Mathilda und Esther. Die beiden waren sogar meine heimlichen Lieblingscharaktere. Der Storyhintergrund, mit der Diebesbande, hat sich in das Buch eingefügt und es zu einem Abentuer werden lassen, auf das sich die Kinder gerne einlassen. Trotz, dass das Buch eigentlich so gar nicht mehr meine Altersklasse ist, kann ich es ans Herz legen. Es ist altersgerecht geschrieben, leicht verständlich und doch alles andere als langweilig. Ein wenig hat es mich ja an die Pfefferkörner erinnert, auch wenn diese nicht zaubern können. Der Spannungbogen hält sich aufrecht und regt Kinder in dem Alter zusätzlich zum Nachdenken an. Wer hat es auf sie abgesehen? Was muss ich tun, um dagegen anzugehen? Werte wie Freundschaft, Respekt und Vertrauen werden hier großgeschrieben und Kindern in dem Alter auf eine schöne Art und Weise vermittelt. Die Illustrationen des Buches unterstreichen das Gesamtbild und macht es auch für mich zu einem kleinen Leseerlebnis.
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Völlig untypisch für mich, bin ich mit "Diebe in Berlin" in den dritten Teil der "Magie hoch zwei" Reihe eingestiegen. Und obwohl mir an manchen Stellen zunächst ein wenig Kontext fehlte, hat das der Geschichte keinen Abbruch getan. Die wichtigen Sachen werden erklärt. Aber es wird nicht zu viel von den vorhergehenden Büchern verraten, so dass man dann vielleicht keine Lust mehr hat Band 1 und 2 zu lesen. Die Protagonistinnen Eli und Idi sind 13 Jahre und Zwillingsschwestern. Und sie sind Hexen. Aber richtig stark sind sie vor allem, wenn sie zusammen sind. In diesem Buch müssen sie mit ihren Freunden einen spannenden Fall um eine Bande von Hundedieben lösen. Zwischenzeitlich haben mich die Kids stark an die "Fünf Freunde" von Enid Blyton erinnert. Denn auch wenn viel Magie im Spiel ist, geht es hier vor allem um Freundschaft und das man zusammen stark ist. Die Illustrationen sind recht einfach gehalten, aber völlig ausreichend, so dass der Leser sich noch sein eigenes Bild von der Geschichte machen kann. Ich würde das Buch für junge Leserinnen ab 11 Jahren empfehlen. Es ist alles drin was die kleinen Mädchen so bewegt und toll finden: Magie, Freunde, Familie, Tiere und die ersten Schwärmereien. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Sie ist leicht zu lesen und spannend. Berliner Kindern wird der Bezug zu ihrer Stadt gefallen. Die Orte sind aber so gut beschrieben, dass man sich auch als nicht Ortskundiger etwas darunter vorstellen. Auf alle Fälle werde ich noch die ersten 2 Bücher dieser Reihe lesen, da mir "Diebe in Berlin" so gut gefallen hat.
Elli und Idi können es nicht fassen: Mitten im Winter finden sie im Grunewald einen Welpen. Ausgesetzt im Schnee. Wer macht so etwas und wem gehört der kleine Welpe? Der Hund, der nicht einfach nur ein Welpe ist, sondern ein echter Rassehund - ein Rhodesian Ridgeback. Gemeinsam mit Phillip und Mark machen sich die Mädels auf die Suche und kommen dabei einer Diebesbamde auf die Spur. Was hat der Hund damit zu tun, was wollen die Männer mit ihm und warum versucht diese mysteriöse Frau Idi und Elli zu einem Kräftemessen herauszufordern? Ihre Fragen führen die Kindern durch ganz Berlin und in ein Abenteuer, dass sie so nicht erwartet hätten. Ich muss an dieser Stelle erwähnen, dass dieses Buch der dritte Teil der Reihe ist und ich die ersten beiden Bücher nicht gelesen habe. Der Schreibstil in diesem Buch ist locker und leicht, dem vorgegebenen Alter angepasst. Elli, die eigentlich Elektra heisst und Meridia, die aber nur Idi genannt wird, sind Zwillinge und kennen sich noch gar nicht so lange. Erst vor drei Jahren lernen sie sich kennen und merken, dass sie Zwillinge sind. Zwillinge, die nur dann zaubern können, wenn sie zusammen sind. Die Idee dahinter fand ich wirklich toll und sie war auch unfassbar niedlich umgesetzt. Die beiden Schwester haben es mir wirklich einfach gemacht, sie zu mögen. Zusammen mit ihren Nebencharakteren wie ihre Freunde Phillip und Mark, oder ihre Großmütter Mathilda und Esther. Die beiden waren sogar meine heimlichen Lieblingscharaktere. Der Storyhintergrund, mit der Diebesbande, hat sich in das Buch eingefügt und es zu einem Abentuer werden lassen, auf das sich die Kinder gerne einlassen. Trotz, dass das Buch eigentlich so gar nicht mehr meine Altersklasse ist, kann ich es ans Herz legen. Es ist altersgerecht geschrieben, leicht verständlich und doch alles andere als langweilig. Ein wenig hat es mich ja an die Pfefferkörner erinnert, auch wenn diese nicht zaubern können. Der Spannungbogen hält sich aufrecht und regt Kinder in dem Alter zusätzlich zum Nachdenken an. Wer hat es auf sie abgesehen? Was muss ich tun, um dagegen anzugehen? Werte wie Freundschaft, Respekt und Vertrauen werden hier großgeschrieben und Kindern in dem Alter auf eine schöne Art und Weise vermittelt. Die Illustrationen des Buches unterstreichen das Gesamtbild und macht es auch für mich zu einem kleinen Leseerlebnis.





