Magicae: Die eiserne Ordnung
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Description
Book Information
Posts
Meinung „Eiserne Ordnung“ hat mich von Anfang an total begeistert und mitgerissen hat. Die Idee hinter der Story fand ich total klasse und alles war logisch und richtig spannend umgesetzt. Außerdem war die Spannung in der Story die ganze Zeit sehr hoch, da einfach immer irgendetwas los war und so wurde es nie langweilig. Ich habe die Protagonisten unglaublich gern auf ihrer Reise begleitet. Was mir allerdings anfangs etwas Probleme bereitet hatte, waren die Namen. Die konnte ich mir erst nach einiger Zeit merken und auch jetzt für die Rezension musste ich sie beschämenderweise auch wieder nachgucken. Ich weiß nicht, wieso ich mir die nicht merken konnte... Dabei sind sie eigentlich gar nicht so schwer. Ein bisschen außergewöhnlich schon, aber das ist auch mal ganz gut, dass man nicht immer dieselben Namen lesen muss. Dafür waren mir die Protagonisten aber auch alle unglaublich sympathisch. Saycia habe ich recht schnell ins Herz geschlossen und ich habe so mit ihr mitgefiebert. Und auch die ganze Truppe rund um Ajun war einfach nur liebenswert und ich habe mich dort sehr wohl gefühlt. Sowieso konnte ich richtig in die Geschichte abtauchen und das geht nur, wenn ich die Charaktere sympathisch finde. Dann kann ich mich ganz vom Geschehen mitreißen lassen. Aber wisst ihr, wen ich am allerliebsten mag? Danril! Er ist einfach so toll und noch dazu unglaublich humorvoll. Das mag ich an ihm. Ich habe sehr oft mit ihm gelacht. Der leichte Schreibstil von Karin Kratt hat mich zudem nur so über die Seiten fliegen lassen. Man kann das Buch ganz locker weglesen und ehe man sich versieht, ist es auch schon vorbei. Nun freue ich mich sehr auf die Fortsetzung und hoffe, dass ich nicht allzu lange warten muss. Fazit "Eiserne Ordnung" ist ein toller Reihenauftakt, der mich bis zum Schluss mitgerissen hat!
Ich habe mich riesig auf diese Geschichte gefreut, trotzdem lag sie nun einige Zeit auf dem SuB. Passend zur Carlsen Challenge habe ich mir nun einige SuB Leichen vorgenommen. Als ich die Geschichte anfing zog sie mich sofort in den Bann. Mir fiel der Einstieg in die Geschichte wirklich leicht auch wenn man sich erst in dieser neuen Welt zurecht finden musste. Ich muss ehrlich gestehen das ich es wirklich erfrischend fand, denn von so einer Welt habe ich bis jetzt noch nichts gelesen gehabt. Auch der Schreibstil der Autorin gefiel mir sehr gut, er ist angenehm locker und flüssig sodass ich das Buch innerhalb kürzester Zeit durch hatte. Man merkt schnell das Saycias Leben von vielen Regeln beherrscht wird. Es ist alles genau geplant und jede kleine Abweichung davon wird hart bestraft. Da kann man nur verstehen das sie damit unzufrieden ist. Sie will mehr als dieses Leben und hofft das es da noch mehr gibt. Saycia muss sich auch immer wieder mit dem Sicherheitsdienst auseinandersetzen, doch dann kommt alles schlag auf schlag anders. Als sie eine schlimmer Bestrafung erhält weiß sie das sie fliehen muss und tut es. Dabei erfährt sie und wir als Leser so einiges was einen ordentlich zum Grübeln bringt. Saycia selbst fand ich sehr sympatisch. Mit ihrer offenen und ehrlichen Art schließt man sie schnell ins Herz. Ich konnte sehr gut verstehen warum sie mit ihrem Leben unzufrieden ist. Ich an ihrer Stelle hätte auch so einige Probleme mich tagtäglich an diese strengen Regeln zu halten. Das sie dann natürlich immer wieder vom Sicherheitsdienst aufgegriffen wird ist klar oder? Kein Wunder das sie dann nur den Weg der Flucht sieht. Natürlich gibt es auch einige andere Charaktere die ich gerne mochte und ins Herz geschlossen hatte. Auf mich wirkten sie alle sehr authentisch und hatten auch eine gewisse Tiefe. Ansonsten hat mir dieser erste Teil der Reihe sehr gut gefallen. Es war ein guter Mix aus Fantasy und Dystopie der die Geschichte zu etwas besonderem macht, wie ich finde. Natürlich bin ich nachdem Ende neugierig wie es wohl weitergehen wird. Ich habe da doch noch die ein oder andere Frage und hoffe doch sehr das sie mir bald beantwortet wird. Das gute ist hier gibt es keinen fiesen Cliffhanger, der einen in der Luft hängen lässt. Dennoch macht es neugierig auf eine Fortsetzung. "Magicae - Die eiserne Ordnung" ist ein gelungener Auftakt der mich begeistern konnte. Besonders der Mix aus den beiden Genre Fantasy und Dystopie gibt der Geschichte die besondere Note. Es gibt wundervolle und authentische Charaktere sowie eine spannende Handlung die sich sehen lassen kann. Ich kann euch dieses Buch nur empfehlen!
Cover: Ein schönes Cover, das sehr stimmig und angenehm fürs Auge wirkt. Die junge Frau die im Mittelpunkt steht und die durchscheinende Skyline ringsherum geben dem Cover etwas interessantes, da es etwas anders wirkt, als wenn die Skyline nur an dem unteren Rand wäre. Für mich symbolisiert es, das es kein Entkommen gibt und die Stadt alles sieht, was man macht. Zum Buch: Es war alles gut verständlich beschrieben und notfalls konnte man im Glossar das hintendrin steht, alles schnell nachlesen. Spannender, fantasievoller Schreibstil, der einen dazu einlädt immer weiter zu lesen. Auch die Kapitellängen fande ich sehr angenehm, da sie sich nicht so lange hinzogen. Protagonisten: Arjun, Saycia, Noreen und Danril sind nur ein paar der Charaktere auf die man trifft. Saycia ist etwas rebellisch und sehnt sich nach mehr Freiheit, denn manche Regeln an die sie sich halten sollte, will sie nicht einfach so hinnehmen. Die Personen die Saycia trifft und in ihrem Umfeld hat, mag ich alle. Alles in allem sind sie ein verrückter Haufen und konnten mich so regelrecht in ihren Bann ziehen, da ich so amüsiert war. Jeder von ihnen hat seine Fehler, die sie auch offen zeigen können. Denn so zeigt sich auch, das Fehler nicht gleich Schwäche bedeuten müssen, sondern ein Zeichen von Stärke sind. Gemeinsam wachsen sie immer mehr zusammen und stärken sich den Rücken. Ich hoffe noch ganz viel von ihnen zu lesen und sie noch etwas besser kennenlernen zu können. Meine Meinung: Eine Welt der totalen Überwachung und Sterilität, in der man nicht selbst entscheiden kann, was man werden möchte. Wer würde da sich nicht auch nach Freiheit sehnen? Dem Leben außerhalb einer solchen Gesellschaft? Die Frage stellt sich Saycia schon lange und ich konnte mich zu hundertprozent mit ihr identifizieren. Die Autorin hat es aber auch sehr spannend gemacht, bald schon hat man gemerkt das man sich nicht sicher fühlen darf, denn selten scheint es so zu sein. Es lauert immer wieder eine kleine Überraschung oder eine große Wendung darauf, einen als Leser zu verunsichern und umzuhauen.
Ich habe von Karin Kratt bereits des ersten Teil der Seday Academy gelesen und fand ihn interessant, auch wenn er mich nicht komplett überzeugen konnte. Ich wollte die Reihe nicht weiterverfolgen, aber der Autorin mit Magicae noch eine Chance geben. Saycia lebt in Kaledron,einer Stadt in der es sehr eiserne Regeln gibt. Jeder Fehler wird bestraft und Ungerechtigkeiten soll es daher kaum geben. Leider ist nicht alles so perfekt, wie es scheint. Es gibt die Kenai, die obere Klasse und die Arbeiterklasse, die durch Chips im Nacken kontrolliert werden. Saycia gehört zu den Arbeitern, widersetzt sich immer wieder, wird aber dadurch auch immer bestraft. Da sie die Bestrafungen nicht mehr aushält, beschließt sie zu fliehen, auch wenn sie dabei sterben könnte. Sie ist sehr stark, intelligent und am Anfang wirklich unglaublich sympathisch. Als sie dann aus ihrer technischen Welt ausbricht und Magie kennen lernt und auch erfährt, dass sie selbst magische Kräfte hat. Sobald sie das erfährt, war sie mir nicht mehr so sympathisch, denn sie wurde ab da schon sehr bockig und erinnert mich an ein ein trotziges Kind. Ich musste wegen ihrer Art schon ein paar Mal die Augen verdrehen. Ajun fand ich sehr interessant, blieb neben Saycia aber etwas blass. Auch wenn man die Spannung zwischen den beiden gemerkt hat, blieb der romantische Part etwas kurz. Ich hatte am Anfang ein paar Schwierigkeiten in die Geschichte hineinzufinden und auch wenn ich irgendwann wirklich drin war, hatte ich beim letzten Drittel wieder Probleme. Irgendwie fehlte es mir da etwas and Handlung und dadurch auch an Spannung. Der Schreibstil war zwar bildhaft, aber die Welt hingegen schon sehr grausam und ich musste mir das ganze erst einmal wirklich vorstellen. Insgesamt war die Grundgeschichte unglaublich interessant, aber ich wurde nicht wirklich überzeugt und werde daher wohl auch diese Reihe der Autorin nicht weiterverfolgen.
Saycia lebt in der riesigen Stadt Kaledorn. Die Bewohner haben hier wenig Freiraum und müssen sich genau an die Regeln halten. Für Saycia ist hier als Technikerin eingesetzt, aber das Leben in Kaledorn ist sehr schwer für sie, immer wieder flieht sie in unerlaubtes Gebiete und wird nach ihrer Rückkehr hart bestraft. Dann eines Tages gelingt ihr die Flucht und sie muss entdecken, dass es außerhalb von Kaledorn noch andere Städte gibt, in denen ein völlig anders Leben herrscht. Hier gibt es sogar Magie, wovon sie so gar keine Ahnung hatte. Der Anführer einer solche Stadt, Ajun, nimmt sie in die Gemeinschaft auf und für sie beginnt ein völlig neues Leben. Leider sind die Kenai dicht auf ihren Fersen und wollten sie umgedingt wieder zurück haben. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. Bei diesem Buch handelt es sich um den 1. Teil einer Trilogie. Ich habe bereits die Seday Reihe der Autorin gelesen, die ebenfalls im Dark Diamonds Verlag erschienen ist. Diese fand ich zwar sehr gut, aber nach dem 3. Teil bin ich ausgestiegen, weil ich solche Endlosreihen nicht mag. Da es hier bei dieser Reihe nur 3 Teile geben wird, habe ich diese Reihe jetzt angefangen, weil das Thema interessant klang. Erzählt wird die Handlung aus der Sicht von Saycia, wobei die Autorin aber nicht die Ich-Perspektive wählt. Der Leser wird in eine sehr interessante Welt entführt, die Mischung aus Magie und hochmoderner Technik fand ich sehr gelungen und faszinierend. Teilweise geht es recht brutal zu und die Handlung ist dementsprechend düster. An manchen Stellen zog sich die Handlung für meinen Geschmack etwas zu sehr, an anderer Stelle ging dann alles recht schnell und es passieren sehr viele Dinge. Neben Saycia spielt Ajun eine wichtige und Rolle. Außerdem gibt es noch jede Menge anderer Charaktere. Im Anhang gibt es ein Verzeichnis mit allen wichtigen Charakteren, was ich sehr wichtig finde. Eine Liebesgeschichte gibt es übrigens auch, diese nimmt aber eher eine kleinere Rolel ein. Insgesamt auf jeden Fall ein sehr interessanter 1. Teil, der neugierig auf den Rest der Reihe macht. Ich vergebe 4 von 5 Punkte.
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Meinung „Eiserne Ordnung“ hat mich von Anfang an total begeistert und mitgerissen hat. Die Idee hinter der Story fand ich total klasse und alles war logisch und richtig spannend umgesetzt. Außerdem war die Spannung in der Story die ganze Zeit sehr hoch, da einfach immer irgendetwas los war und so wurde es nie langweilig. Ich habe die Protagonisten unglaublich gern auf ihrer Reise begleitet. Was mir allerdings anfangs etwas Probleme bereitet hatte, waren die Namen. Die konnte ich mir erst nach einiger Zeit merken und auch jetzt für die Rezension musste ich sie beschämenderweise auch wieder nachgucken. Ich weiß nicht, wieso ich mir die nicht merken konnte... Dabei sind sie eigentlich gar nicht so schwer. Ein bisschen außergewöhnlich schon, aber das ist auch mal ganz gut, dass man nicht immer dieselben Namen lesen muss. Dafür waren mir die Protagonisten aber auch alle unglaublich sympathisch. Saycia habe ich recht schnell ins Herz geschlossen und ich habe so mit ihr mitgefiebert. Und auch die ganze Truppe rund um Ajun war einfach nur liebenswert und ich habe mich dort sehr wohl gefühlt. Sowieso konnte ich richtig in die Geschichte abtauchen und das geht nur, wenn ich die Charaktere sympathisch finde. Dann kann ich mich ganz vom Geschehen mitreißen lassen. Aber wisst ihr, wen ich am allerliebsten mag? Danril! Er ist einfach so toll und noch dazu unglaublich humorvoll. Das mag ich an ihm. Ich habe sehr oft mit ihm gelacht. Der leichte Schreibstil von Karin Kratt hat mich zudem nur so über die Seiten fliegen lassen. Man kann das Buch ganz locker weglesen und ehe man sich versieht, ist es auch schon vorbei. Nun freue ich mich sehr auf die Fortsetzung und hoffe, dass ich nicht allzu lange warten muss. Fazit "Eiserne Ordnung" ist ein toller Reihenauftakt, der mich bis zum Schluss mitgerissen hat!
Ich habe mich riesig auf diese Geschichte gefreut, trotzdem lag sie nun einige Zeit auf dem SuB. Passend zur Carlsen Challenge habe ich mir nun einige SuB Leichen vorgenommen. Als ich die Geschichte anfing zog sie mich sofort in den Bann. Mir fiel der Einstieg in die Geschichte wirklich leicht auch wenn man sich erst in dieser neuen Welt zurecht finden musste. Ich muss ehrlich gestehen das ich es wirklich erfrischend fand, denn von so einer Welt habe ich bis jetzt noch nichts gelesen gehabt. Auch der Schreibstil der Autorin gefiel mir sehr gut, er ist angenehm locker und flüssig sodass ich das Buch innerhalb kürzester Zeit durch hatte. Man merkt schnell das Saycias Leben von vielen Regeln beherrscht wird. Es ist alles genau geplant und jede kleine Abweichung davon wird hart bestraft. Da kann man nur verstehen das sie damit unzufrieden ist. Sie will mehr als dieses Leben und hofft das es da noch mehr gibt. Saycia muss sich auch immer wieder mit dem Sicherheitsdienst auseinandersetzen, doch dann kommt alles schlag auf schlag anders. Als sie eine schlimmer Bestrafung erhält weiß sie das sie fliehen muss und tut es. Dabei erfährt sie und wir als Leser so einiges was einen ordentlich zum Grübeln bringt. Saycia selbst fand ich sehr sympatisch. Mit ihrer offenen und ehrlichen Art schließt man sie schnell ins Herz. Ich konnte sehr gut verstehen warum sie mit ihrem Leben unzufrieden ist. Ich an ihrer Stelle hätte auch so einige Probleme mich tagtäglich an diese strengen Regeln zu halten. Das sie dann natürlich immer wieder vom Sicherheitsdienst aufgegriffen wird ist klar oder? Kein Wunder das sie dann nur den Weg der Flucht sieht. Natürlich gibt es auch einige andere Charaktere die ich gerne mochte und ins Herz geschlossen hatte. Auf mich wirkten sie alle sehr authentisch und hatten auch eine gewisse Tiefe. Ansonsten hat mir dieser erste Teil der Reihe sehr gut gefallen. Es war ein guter Mix aus Fantasy und Dystopie der die Geschichte zu etwas besonderem macht, wie ich finde. Natürlich bin ich nachdem Ende neugierig wie es wohl weitergehen wird. Ich habe da doch noch die ein oder andere Frage und hoffe doch sehr das sie mir bald beantwortet wird. Das gute ist hier gibt es keinen fiesen Cliffhanger, der einen in der Luft hängen lässt. Dennoch macht es neugierig auf eine Fortsetzung. "Magicae - Die eiserne Ordnung" ist ein gelungener Auftakt der mich begeistern konnte. Besonders der Mix aus den beiden Genre Fantasy und Dystopie gibt der Geschichte die besondere Note. Es gibt wundervolle und authentische Charaktere sowie eine spannende Handlung die sich sehen lassen kann. Ich kann euch dieses Buch nur empfehlen!
Cover: Ein schönes Cover, das sehr stimmig und angenehm fürs Auge wirkt. Die junge Frau die im Mittelpunkt steht und die durchscheinende Skyline ringsherum geben dem Cover etwas interessantes, da es etwas anders wirkt, als wenn die Skyline nur an dem unteren Rand wäre. Für mich symbolisiert es, das es kein Entkommen gibt und die Stadt alles sieht, was man macht. Zum Buch: Es war alles gut verständlich beschrieben und notfalls konnte man im Glossar das hintendrin steht, alles schnell nachlesen. Spannender, fantasievoller Schreibstil, der einen dazu einlädt immer weiter zu lesen. Auch die Kapitellängen fande ich sehr angenehm, da sie sich nicht so lange hinzogen. Protagonisten: Arjun, Saycia, Noreen und Danril sind nur ein paar der Charaktere auf die man trifft. Saycia ist etwas rebellisch und sehnt sich nach mehr Freiheit, denn manche Regeln an die sie sich halten sollte, will sie nicht einfach so hinnehmen. Die Personen die Saycia trifft und in ihrem Umfeld hat, mag ich alle. Alles in allem sind sie ein verrückter Haufen und konnten mich so regelrecht in ihren Bann ziehen, da ich so amüsiert war. Jeder von ihnen hat seine Fehler, die sie auch offen zeigen können. Denn so zeigt sich auch, das Fehler nicht gleich Schwäche bedeuten müssen, sondern ein Zeichen von Stärke sind. Gemeinsam wachsen sie immer mehr zusammen und stärken sich den Rücken. Ich hoffe noch ganz viel von ihnen zu lesen und sie noch etwas besser kennenlernen zu können. Meine Meinung: Eine Welt der totalen Überwachung und Sterilität, in der man nicht selbst entscheiden kann, was man werden möchte. Wer würde da sich nicht auch nach Freiheit sehnen? Dem Leben außerhalb einer solchen Gesellschaft? Die Frage stellt sich Saycia schon lange und ich konnte mich zu hundertprozent mit ihr identifizieren. Die Autorin hat es aber auch sehr spannend gemacht, bald schon hat man gemerkt das man sich nicht sicher fühlen darf, denn selten scheint es so zu sein. Es lauert immer wieder eine kleine Überraschung oder eine große Wendung darauf, einen als Leser zu verunsichern und umzuhauen.
Ich habe von Karin Kratt bereits des ersten Teil der Seday Academy gelesen und fand ihn interessant, auch wenn er mich nicht komplett überzeugen konnte. Ich wollte die Reihe nicht weiterverfolgen, aber der Autorin mit Magicae noch eine Chance geben. Saycia lebt in Kaledron,einer Stadt in der es sehr eiserne Regeln gibt. Jeder Fehler wird bestraft und Ungerechtigkeiten soll es daher kaum geben. Leider ist nicht alles so perfekt, wie es scheint. Es gibt die Kenai, die obere Klasse und die Arbeiterklasse, die durch Chips im Nacken kontrolliert werden. Saycia gehört zu den Arbeitern, widersetzt sich immer wieder, wird aber dadurch auch immer bestraft. Da sie die Bestrafungen nicht mehr aushält, beschließt sie zu fliehen, auch wenn sie dabei sterben könnte. Sie ist sehr stark, intelligent und am Anfang wirklich unglaublich sympathisch. Als sie dann aus ihrer technischen Welt ausbricht und Magie kennen lernt und auch erfährt, dass sie selbst magische Kräfte hat. Sobald sie das erfährt, war sie mir nicht mehr so sympathisch, denn sie wurde ab da schon sehr bockig und erinnert mich an ein ein trotziges Kind. Ich musste wegen ihrer Art schon ein paar Mal die Augen verdrehen. Ajun fand ich sehr interessant, blieb neben Saycia aber etwas blass. Auch wenn man die Spannung zwischen den beiden gemerkt hat, blieb der romantische Part etwas kurz. Ich hatte am Anfang ein paar Schwierigkeiten in die Geschichte hineinzufinden und auch wenn ich irgendwann wirklich drin war, hatte ich beim letzten Drittel wieder Probleme. Irgendwie fehlte es mir da etwas and Handlung und dadurch auch an Spannung. Der Schreibstil war zwar bildhaft, aber die Welt hingegen schon sehr grausam und ich musste mir das ganze erst einmal wirklich vorstellen. Insgesamt war die Grundgeschichte unglaublich interessant, aber ich wurde nicht wirklich überzeugt und werde daher wohl auch diese Reihe der Autorin nicht weiterverfolgen.
Saycia lebt in der riesigen Stadt Kaledorn. Die Bewohner haben hier wenig Freiraum und müssen sich genau an die Regeln halten. Für Saycia ist hier als Technikerin eingesetzt, aber das Leben in Kaledorn ist sehr schwer für sie, immer wieder flieht sie in unerlaubtes Gebiete und wird nach ihrer Rückkehr hart bestraft. Dann eines Tages gelingt ihr die Flucht und sie muss entdecken, dass es außerhalb von Kaledorn noch andere Städte gibt, in denen ein völlig anders Leben herrscht. Hier gibt es sogar Magie, wovon sie so gar keine Ahnung hatte. Der Anführer einer solche Stadt, Ajun, nimmt sie in die Gemeinschaft auf und für sie beginnt ein völlig neues Leben. Leider sind die Kenai dicht auf ihren Fersen und wollten sie umgedingt wieder zurück haben. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. Bei diesem Buch handelt es sich um den 1. Teil einer Trilogie. Ich habe bereits die Seday Reihe der Autorin gelesen, die ebenfalls im Dark Diamonds Verlag erschienen ist. Diese fand ich zwar sehr gut, aber nach dem 3. Teil bin ich ausgestiegen, weil ich solche Endlosreihen nicht mag. Da es hier bei dieser Reihe nur 3 Teile geben wird, habe ich diese Reihe jetzt angefangen, weil das Thema interessant klang. Erzählt wird die Handlung aus der Sicht von Saycia, wobei die Autorin aber nicht die Ich-Perspektive wählt. Der Leser wird in eine sehr interessante Welt entführt, die Mischung aus Magie und hochmoderner Technik fand ich sehr gelungen und faszinierend. Teilweise geht es recht brutal zu und die Handlung ist dementsprechend düster. An manchen Stellen zog sich die Handlung für meinen Geschmack etwas zu sehr, an anderer Stelle ging dann alles recht schnell und es passieren sehr viele Dinge. Neben Saycia spielt Ajun eine wichtige und Rolle. Außerdem gibt es noch jede Menge anderer Charaktere. Im Anhang gibt es ein Verzeichnis mit allen wichtigen Charakteren, was ich sehr wichtig finde. Eine Liebesgeschichte gibt es übrigens auch, diese nimmt aber eher eine kleinere Rolel ein. Insgesamt auf jeden Fall ein sehr interessanter 1. Teil, der neugierig auf den Rest der Reihe macht. Ich vergebe 4 von 5 Punkte.








