Magic Diaries 1. Magische Sechzehn
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Description
Victoria, Stella und Mary-Lou sind beste Freundinnen. Auf einmal steht ihre Welt Kopf. Victoria wacht plötzlich in der Zukunft auf, Stella verfügt über Gedankenkraft und Mary-Lou begegnet dem Geist ihres toten Bruders. Sind die Mädchen etwa verrückt geworden?
Book Information
Author Description
Marliese Arold, geboren 1958, studierte Bibliothekswesen in Stuttgart. Seit 1983 verfasste sie unzählige sehr erfolgreiche Kinder- und Jugendromane, die bereits in diverse Sprachen übersetzt wurden.
Posts
Die Autorin hat sich offensichtlich von Harry Potter, der Edelstein-Trilogie von Kerstin Gier, Akte X und ein bisschen Emergency Room inspirieren lassen :) Und das ist durchaus nicht negativ gemeint, denn eine solche Mischung klingt doch ganz vielversprechend! So beginnt "Magische Sechzehn" auch: Drei Mädchen (Vic, Stella & Mary-Lou) stellen um ihren sechzehnten Geburtstag herum fest, dass sie alle ein magisches Talent entwickelt haben und sind davon erstmal mächtig erschrocken. Doch dann versuchen sie gemeinsam, dem Schicksal ein bisschen auf die Sprünge zu helfen, was leider nach hinten losgeht. Sie entdecken eine Menge Geheimnisse, die die drei verbinden und noch enger zusammenschweißen... Der Schreibstil ist eindeutig an Jugendliche gerichtet (an manchen Stellen war er mir zu gewollt "jugendhaft"), aber auch für die erwachseneren Mädchen unter uns ist es eine kurzweilige, nette Geschichte - zauberhaft, spannend und mit einer Prise Liebe. In letzter Zeit ärgern mich persönlich aber die immer öfter auftretenden offensichtlichen Fortsetzungsromane. Ich habe absolut nichts gegen tolle Serien, denn ich kehre auch immer wieder gerne zu meinen gewohnten "Helden" zurück, aber dann soll auch bitte jedes einzelne Buch für sich gut durchdacht sein und die Leser/innen nicht mit dem Gefühl zurückgelassen werden, mitten in der Handlung herausgeworfen worden zu sein. Dass dies auch hier der Fall war, fand ich sehr schade.
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Victoria, Stella und Mary-Lou sind beste Freundinnen. Auf einmal steht ihre Welt Kopf. Victoria wacht plötzlich in der Zukunft auf, Stella verfügt über Gedankenkraft und Mary-Lou begegnet dem Geist ihres toten Bruders. Sind die Mädchen etwa verrückt geworden?
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Marliese Arold, geboren 1958, studierte Bibliothekswesen in Stuttgart. Seit 1983 verfasste sie unzählige sehr erfolgreiche Kinder- und Jugendromane, die bereits in diverse Sprachen übersetzt wurden.
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Die Autorin hat sich offensichtlich von Harry Potter, der Edelstein-Trilogie von Kerstin Gier, Akte X und ein bisschen Emergency Room inspirieren lassen :) Und das ist durchaus nicht negativ gemeint, denn eine solche Mischung klingt doch ganz vielversprechend! So beginnt "Magische Sechzehn" auch: Drei Mädchen (Vic, Stella & Mary-Lou) stellen um ihren sechzehnten Geburtstag herum fest, dass sie alle ein magisches Talent entwickelt haben und sind davon erstmal mächtig erschrocken. Doch dann versuchen sie gemeinsam, dem Schicksal ein bisschen auf die Sprünge zu helfen, was leider nach hinten losgeht. Sie entdecken eine Menge Geheimnisse, die die drei verbinden und noch enger zusammenschweißen... Der Schreibstil ist eindeutig an Jugendliche gerichtet (an manchen Stellen war er mir zu gewollt "jugendhaft"), aber auch für die erwachseneren Mädchen unter uns ist es eine kurzweilige, nette Geschichte - zauberhaft, spannend und mit einer Prise Liebe. In letzter Zeit ärgern mich persönlich aber die immer öfter auftretenden offensichtlichen Fortsetzungsromane. Ich habe absolut nichts gegen tolle Serien, denn ich kehre auch immer wieder gerne zu meinen gewohnten "Helden" zurück, aber dann soll auch bitte jedes einzelne Buch für sich gut durchdacht sein und die Leser/innen nicht mit dem Gefühl zurückgelassen werden, mitten in der Handlung herausgeworfen worden zu sein. Dass dies auch hier der Fall war, fand ich sehr schade.




