Maggie Blue - Das Portal zur Düsterwelt
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Description
Book Information
Author Description
Anna Goodall absolvierte – nachdem sie im Verlagswesen gearbeitet, eine kleine Literaturzeitschrift geleitet, Bücher verkauft und gelegentlich als Journalistin gearbeitet hatte – einen Masterstudiengang in Drehbuchschreiben am Goldsmiths College in London. Doch anstatt danach das zu tun, was alle anderen erwarteten (nämlich einen Film zu schreiben), entschied sie sich, an einer Buchreihe zu arbeiten. 2025 erschienen mit »Maggie Blue – Das Portal zur Düsterwelt« und »Maggie Blue – Das Geheimnis der weißen Krähe« die ersten beiden Bände der Reihe. 2026 folgt »Maggie Blue – Aufbruch in die Goldene Stadt«. Anna Goodall lebt mit ihrer Familie in London.
Posts
-düster -spannend
Maggie ist eine Außenseiterin. Sie lebt bei ihrer Tante weil ihre Mutter sehr krank ist. Die ist zwar sehr bemüht, aber natprlich kein Mutterersatz. Auf der Schule gibt es eine Menge anderer Kinder die sich über ihren Namen lustig machen, sie hönseln und mobben. Unter anderem auch Ida, die irgendwann einfach spurlos verschwindet. Einer Eingebung und einem sprechenden Kater folgend landet Maggie in der Düsterwelt um dort Ida zu retten.Denn auch wenn sie sich hassen, hat niemand soetwas schreckliches verdient. Dort wird es dann wirklich teils ziemlich düster. Sie muss sich gegen die Mondhexen behaupten von denen sie glaubte Hilfe zu bekommen. Und als wäre das nicht schon genug muss sie dem Bann Eldrows stellen der mit aller Macht versucht alles Glück aus den Menschen zu saugen. Dieses Buch ist eher was für Kids die es wirklich sehr spannend mögen und vertragen! Die Düsterwelt ist sehr atmosphärisch dargestellt. Auch wenn es kein mega Highlight war, hat es mir echt Spaß gemacht!
Anstrengende Protagonistin War Maggie mir anfangs noch sehr sympathisch, stellte sich im Laufe der Geschichte und ihrer Rettungsmission heraus, dass sie sehr anstrengend ist und es einem vorkommt, als denke sie nur an sich. Sehr schade, denn sie hat großes Potential gehabt. Auch das Ende und der Cliffhanger sprechen nicht unbedingt für Maggie. Die Geschichte selbst plätschert so dahin, das einzig spektakuläre sind der sprechende Kater und die alte Frau. Mag sein, dass Maggie es nicht leicht hat, aber sie nimmt auch nichts an und ist immer gegen alles und jeden. Nicht einmal ihre liebevolle Tante kann sie annehmen und damit macht sie sich unfassbar angreifbar. Die Geschichte selbst hat mir gut gefallen, auch wenn Maggie eben nicht ganz einfach ist. Ich hoffe, im Laufe der Story entwickelt sie sich noch weiter und wird liebenswürdig, sonst sehe ich für sie leider schwarz
Ein eher düsterer Kinderroman
Ich habe Maggie Blue gelesen, weil mir sowohl Cover als auch Klappentext zugesagt haben. Tiere als Sidekicks sind bei Kinderbüchern immer sehr gut und ich war gespannt, welche Rolle der Kater vom Cover in der Geschichte spielt. Was ich selbst auch immer gern mag sind Reisen in ein Paralleluniversum. Als ich geschaut habe nach der englischen Version, muss ich persönlich sagen, dass das Originalcover mir besser gefällt, aber für den deutschen Markt hätte es nicht gepasst. Maggie zieht nach West Minchen, eine kleine, etwas seltsame Stadt. Ihre Eltern haben sich getrennt, ihr Vater ist weg mit einer anderen Frau und ihre Mutter muss aufgrund von Depressionen behandelt werden. So kommt sie zu ihrer Tante Esme, die etwas seltsam wirkt, leider gar nicht wirklich Platz für Maggie hat, aber im Grunde ist sie ein sehr herzlicher Mensch. In der neuen Schule läuft es leider nicht gut für Maggie, sie verguckt sich auch ein wenig in eine Mitschülerin, diese ist aber gar nicht nett zu ihr und hat selbst so ihre Laster mit sich rumzutragen. Die Ereignisse überschlagen sich - die Vertrauenslehrerin ist seltsam, Menschen verschwinden im Wald und Maggie findet heraus, wohin und warum. Im gesamten fand ich die Geschichte sehr gut und spannend, aber der Lesefluss fehlte mir irgendwie und man hatte immer eine gedrückte Grundstimmung bei der Geschichte. Für ein Kinderbuch empfand ich es als etwas zu stark. Ich bin nach 3/4 der Geschichte auf das Hörbuch umgeswitcht - da blieb ich eher dran. Die Charaktere sind alle auf ihre Weise authentisch, aber gar nicht mal so sympathisch. Der Kater ist auch ein wenig arrogant - erinnerte mich damit aber ein wenig an die Grinsekatze aus Alice im Wunderland. Die Mutter von Maggie Blue, die sie nur einmal die Woche anruft, ging für mich gar nicht, so wie sie mit ihrer Tochter gesprochen hat. Das hätte definitiv anders gemacht werden können. Zusammenfassend ist die Geschichte gut, aber ich vermute, dass hier vielleicht das Original auf Englisch besser wirkt beim Lesen.
Ich habe hier wirklich gemischte Gefühle. Aktuell lese ich sehr viele Young-Fantasy-Bücher und gebe sie dann entsprechend an meine Kinder (8 und 11) weiter. Maggie Blue werde ich erst einmal nicht an sie abgeben. Das Buch ist an Stellen wirklich brutal und das, was in der Düsterwelt mit den verschwundenen Menschen gemacht wird … da habe ich schlucken müssen. Ich würde das Buch frühestens ab 12 Jahren empfehlen. Mir als Erwachsener hat es gut gefallen, wenn auch ich ein paar Kritikpunkte habe. Der Klappentext verrät sehr viel von der Handlung. Er macht nicht neugierig, er spoilert. Das ist für mich ein Manko, über das ich nicht hinweg schauen kann. Der Einstieg in die tatsächliche Handlung war viel zu langsam. Es hat wirklich gedauert, bis Maggie überhaupt durch das Portal ging. Den Umgang mit Depressionen finde ich nicht schön. Maggie hat keine Lust, mit ihrer Mutter zu telefonieren, belügt sie nach Strich und Faden und denkt, sie würde sie nicht lieben? Weil die Mutter Depressionen hat? Wenn Kinder mit einem Elternteil mit Depressionen das Buch lesen, möchte ich nicht dabei sein, wenn es in dem Kind anfängt zu arbeiten. Maggie an sich war eine unangenehme Prota. Sie stalkt ihre Mitschülerin. Sie verfolgt sie, zeichnet sie, schreibt alles über sie in ihr Tagebuch. Das hat mich gegruselt und wär’s ein Thriller, hätte ich gewusst, wer später zum Psychopathen wird. Generell hat mir Maggie als Prota eines Kinderbuchs Gänsehaut bereitet und das ist der Grund, warum ich das Buch nicht an meine Kinder weitergebe. Kommen wir zum eigentlichen Highlight des Buchs - Hoagy! Ich bin sonst nicht der Katzenmensch, aber dieser Kater hat es in sich. Quasi alles, was er sagt, trieft vor Sarkasmus und er ist um einiges klüger als Maggie, die ohne ihn gar nix hinbekommen hätte. Alles in allem war das Buch für mich als Erwachsene okay. Für Kinder finde ich es an Stellen einfach zu verstörend.
Nicht meins
Als ich das Buch zum ersten Mal in den Händen hielt, war ich überaus positiv überrascht, da es sich toll anfasst und der Titel "Maggie Blue" sogar glitzert! Das hat mich umgehauen und ich empfinde es - gerade für ein Kinderbuch - als echt edel aufgemacht. Die Geschichte fing zunächst einmal spannend und interessant an, wurde leider alsbald recht komisch und wirr. Irgendwie ist es mir nicht gelungen mich mit Maggie und ihrer Begleitkatze zu verbinden, womit ich die Geschichte eher "von außen" wahrgenommen und gelesen habe, was dem Ganzen die Tiefe genommen hat. Mir hat auch die Storyline und die Entwicklung nicht wirklich gefallen. Es könnte anderen durchaus gefallen und vielleicht ist es doch auch eher ein Buch für die jüngeren unter uns ;) das muss jeder für sich entscheiden, ob er dem Buch eine Chance geben mag oder nicht. Für mich gibt es durchaus spannendere Kinderbücher :)
Spannendes Jugendbuch
Ein tolles und spannendes Jugendbuch mit Happy End. Das Ende ist so gehalten, dass man hier definitiv gespannt ist wie es so weiter geht und wie Maggy mit der Düsterwelt zusammenhängt. Ich finde es gut das es dennoch in sich abgeschlossen ist mit wie bereits erwähnt Happy End. Ich würde es so ab 12 Empfehlen.
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Anna Goodall absolvierte – nachdem sie im Verlagswesen gearbeitet, eine kleine Literaturzeitschrift geleitet, Bücher verkauft und gelegentlich als Journalistin gearbeitet hatte – einen Masterstudiengang in Drehbuchschreiben am Goldsmiths College in London. Doch anstatt danach das zu tun, was alle anderen erwarteten (nämlich einen Film zu schreiben), entschied sie sich, an einer Buchreihe zu arbeiten. 2025 erschienen mit »Maggie Blue – Das Portal zur Düsterwelt« und »Maggie Blue – Das Geheimnis der weißen Krähe« die ersten beiden Bände der Reihe. 2026 folgt »Maggie Blue – Aufbruch in die Goldene Stadt«. Anna Goodall lebt mit ihrer Familie in London.
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-düster -spannend
Maggie ist eine Außenseiterin. Sie lebt bei ihrer Tante weil ihre Mutter sehr krank ist. Die ist zwar sehr bemüht, aber natprlich kein Mutterersatz. Auf der Schule gibt es eine Menge anderer Kinder die sich über ihren Namen lustig machen, sie hönseln und mobben. Unter anderem auch Ida, die irgendwann einfach spurlos verschwindet. Einer Eingebung und einem sprechenden Kater folgend landet Maggie in der Düsterwelt um dort Ida zu retten.Denn auch wenn sie sich hassen, hat niemand soetwas schreckliches verdient. Dort wird es dann wirklich teils ziemlich düster. Sie muss sich gegen die Mondhexen behaupten von denen sie glaubte Hilfe zu bekommen. Und als wäre das nicht schon genug muss sie dem Bann Eldrows stellen der mit aller Macht versucht alles Glück aus den Menschen zu saugen. Dieses Buch ist eher was für Kids die es wirklich sehr spannend mögen und vertragen! Die Düsterwelt ist sehr atmosphärisch dargestellt. Auch wenn es kein mega Highlight war, hat es mir echt Spaß gemacht!
Anstrengende Protagonistin War Maggie mir anfangs noch sehr sympathisch, stellte sich im Laufe der Geschichte und ihrer Rettungsmission heraus, dass sie sehr anstrengend ist und es einem vorkommt, als denke sie nur an sich. Sehr schade, denn sie hat großes Potential gehabt. Auch das Ende und der Cliffhanger sprechen nicht unbedingt für Maggie. Die Geschichte selbst plätschert so dahin, das einzig spektakuläre sind der sprechende Kater und die alte Frau. Mag sein, dass Maggie es nicht leicht hat, aber sie nimmt auch nichts an und ist immer gegen alles und jeden. Nicht einmal ihre liebevolle Tante kann sie annehmen und damit macht sie sich unfassbar angreifbar. Die Geschichte selbst hat mir gut gefallen, auch wenn Maggie eben nicht ganz einfach ist. Ich hoffe, im Laufe der Story entwickelt sie sich noch weiter und wird liebenswürdig, sonst sehe ich für sie leider schwarz
Ein eher düsterer Kinderroman
Ich habe Maggie Blue gelesen, weil mir sowohl Cover als auch Klappentext zugesagt haben. Tiere als Sidekicks sind bei Kinderbüchern immer sehr gut und ich war gespannt, welche Rolle der Kater vom Cover in der Geschichte spielt. Was ich selbst auch immer gern mag sind Reisen in ein Paralleluniversum. Als ich geschaut habe nach der englischen Version, muss ich persönlich sagen, dass das Originalcover mir besser gefällt, aber für den deutschen Markt hätte es nicht gepasst. Maggie zieht nach West Minchen, eine kleine, etwas seltsame Stadt. Ihre Eltern haben sich getrennt, ihr Vater ist weg mit einer anderen Frau und ihre Mutter muss aufgrund von Depressionen behandelt werden. So kommt sie zu ihrer Tante Esme, die etwas seltsam wirkt, leider gar nicht wirklich Platz für Maggie hat, aber im Grunde ist sie ein sehr herzlicher Mensch. In der neuen Schule läuft es leider nicht gut für Maggie, sie verguckt sich auch ein wenig in eine Mitschülerin, diese ist aber gar nicht nett zu ihr und hat selbst so ihre Laster mit sich rumzutragen. Die Ereignisse überschlagen sich - die Vertrauenslehrerin ist seltsam, Menschen verschwinden im Wald und Maggie findet heraus, wohin und warum. Im gesamten fand ich die Geschichte sehr gut und spannend, aber der Lesefluss fehlte mir irgendwie und man hatte immer eine gedrückte Grundstimmung bei der Geschichte. Für ein Kinderbuch empfand ich es als etwas zu stark. Ich bin nach 3/4 der Geschichte auf das Hörbuch umgeswitcht - da blieb ich eher dran. Die Charaktere sind alle auf ihre Weise authentisch, aber gar nicht mal so sympathisch. Der Kater ist auch ein wenig arrogant - erinnerte mich damit aber ein wenig an die Grinsekatze aus Alice im Wunderland. Die Mutter von Maggie Blue, die sie nur einmal die Woche anruft, ging für mich gar nicht, so wie sie mit ihrer Tochter gesprochen hat. Das hätte definitiv anders gemacht werden können. Zusammenfassend ist die Geschichte gut, aber ich vermute, dass hier vielleicht das Original auf Englisch besser wirkt beim Lesen.
Ich habe hier wirklich gemischte Gefühle. Aktuell lese ich sehr viele Young-Fantasy-Bücher und gebe sie dann entsprechend an meine Kinder (8 und 11) weiter. Maggie Blue werde ich erst einmal nicht an sie abgeben. Das Buch ist an Stellen wirklich brutal und das, was in der Düsterwelt mit den verschwundenen Menschen gemacht wird … da habe ich schlucken müssen. Ich würde das Buch frühestens ab 12 Jahren empfehlen. Mir als Erwachsener hat es gut gefallen, wenn auch ich ein paar Kritikpunkte habe. Der Klappentext verrät sehr viel von der Handlung. Er macht nicht neugierig, er spoilert. Das ist für mich ein Manko, über das ich nicht hinweg schauen kann. Der Einstieg in die tatsächliche Handlung war viel zu langsam. Es hat wirklich gedauert, bis Maggie überhaupt durch das Portal ging. Den Umgang mit Depressionen finde ich nicht schön. Maggie hat keine Lust, mit ihrer Mutter zu telefonieren, belügt sie nach Strich und Faden und denkt, sie würde sie nicht lieben? Weil die Mutter Depressionen hat? Wenn Kinder mit einem Elternteil mit Depressionen das Buch lesen, möchte ich nicht dabei sein, wenn es in dem Kind anfängt zu arbeiten. Maggie an sich war eine unangenehme Prota. Sie stalkt ihre Mitschülerin. Sie verfolgt sie, zeichnet sie, schreibt alles über sie in ihr Tagebuch. Das hat mich gegruselt und wär’s ein Thriller, hätte ich gewusst, wer später zum Psychopathen wird. Generell hat mir Maggie als Prota eines Kinderbuchs Gänsehaut bereitet und das ist der Grund, warum ich das Buch nicht an meine Kinder weitergebe. Kommen wir zum eigentlichen Highlight des Buchs - Hoagy! Ich bin sonst nicht der Katzenmensch, aber dieser Kater hat es in sich. Quasi alles, was er sagt, trieft vor Sarkasmus und er ist um einiges klüger als Maggie, die ohne ihn gar nix hinbekommen hätte. Alles in allem war das Buch für mich als Erwachsene okay. Für Kinder finde ich es an Stellen einfach zu verstörend.
Nicht meins
Als ich das Buch zum ersten Mal in den Händen hielt, war ich überaus positiv überrascht, da es sich toll anfasst und der Titel "Maggie Blue" sogar glitzert! Das hat mich umgehauen und ich empfinde es - gerade für ein Kinderbuch - als echt edel aufgemacht. Die Geschichte fing zunächst einmal spannend und interessant an, wurde leider alsbald recht komisch und wirr. Irgendwie ist es mir nicht gelungen mich mit Maggie und ihrer Begleitkatze zu verbinden, womit ich die Geschichte eher "von außen" wahrgenommen und gelesen habe, was dem Ganzen die Tiefe genommen hat. Mir hat auch die Storyline und die Entwicklung nicht wirklich gefallen. Es könnte anderen durchaus gefallen und vielleicht ist es doch auch eher ein Buch für die jüngeren unter uns ;) das muss jeder für sich entscheiden, ob er dem Buch eine Chance geben mag oder nicht. Für mich gibt es durchaus spannendere Kinderbücher :)
Spannendes Jugendbuch
Ein tolles und spannendes Jugendbuch mit Happy End. Das Ende ist so gehalten, dass man hier definitiv gespannt ist wie es so weiter geht und wie Maggy mit der Düsterwelt zusammenhängt. Ich finde es gut das es dennoch in sich abgeschlossen ist mit wie bereits erwähnt Happy End. Ich würde es so ab 12 Empfehlen.










