Lost Dreams
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Description
Ein mystisches Märchen über eine Welt der Träume von Alexander Koslowski
»Wir können uns die Welt, in die wir geboren werden, nicht aussuchen, und so erscheint uns jede von ihnen wie das Spielfeld eines Spiels, dessen Regeln uns niemand verraten hat.«
Jack findet sich in einer seltsamen, menschenleeren Welt wieder. Jedes Mal, wenn er einschläft, wacht er an einem anderen Ort wieder auf. Er hat keine Erinnerungen an die Zeit davor, sein einziges Ziel ist es, Prinzessin Koma zu finden. Wird er sie retten können? Und wer ist der Mann mit dem Helm? Doch je länger Jacks Suche dauert, desto düsterer und bedrohlicher werden die Welten um ihn herum, und das Ziel seiner Reise rückt in unerreichbare Ferne ...
»Ich liebe Bücher, die sich ums Träumen drehen. Kaum hatte ich mit dem Lesen begonnen, konnte ich es nicht mehr aus den Händen legen und es war eine sehr kurze Nacht was meinen Schlaf anging, aber es hat sich auf jeden Fall sehr gelohnt, ich kann das Buch wirklich sehr empfehlen.« ((Leserstimme auf Netgalley))
»Dieses Buch ist ein MUSS!« ((Leserstimme auf Netgalley))
Book Information
Author Description
Schon als Kind war Alexander Koslowski ein Träumer, der von Visionen außerhalb unserer Vorstellungskraft begleitet wurde und sehr früh zur Kamera griff, um die Welt um sich einzufangen. Heute ist er eine YouTube-Legende. 2008 drehte er seinen ersten Kurzfilm „Lost Dreams“ und träumte schon damals davon, ihn eines Tages auf die Leinwand zu bringen. 2012 folgte sein zweiter Kurzfilm „Therapie“. Als „DieAussenseiter“ erhielten sein Cousin Dimitri Koslowski und er 2014 den Ehrenpreis des Webvideopreises und schrieben den Spiegel-Bestseller „Überleben unter Opfern“. 2017 heiratete Alexander Paola Maria und bekam 2018 seinen ersten Sohn Leonardo. Sein letztes Projekt war die Arthouse-Dokumentation „Find“, in welcher die Figur Hype zum ersten Mal zu sehen war. Was als nächstes folgt, könnt ihr euch denken ...
Posts
**Buchrezension: „Die Träume des Jack Dreams“** In einer fesselnden, aber zugleich frustrierenden Erzählung folgt der Leser Jack, der in einer eigenartigen und menschenleeren Welt gefangen ist. Jedes Mal, wenn er einschläft, findet er sich an einem neuen Ort wieder, ohne Erinnerungen an seine Vergangenheit und mit einem brennenden Verlangen, die mysteriöse Prinzessin Koma zu finden. Während der Geschichte gibt es immer wieder Anspielungen auf einen ominösen Mann mit dem Helm, der wie ein Schatten über Jacks Reise wacht. Zu Beginn war das Lesen des Buches jedoch eine echte Herausforderung. Die oft detaillierten und ausschweifenden Beschreibungen von Jacks Träumen schienen die Handlung eher zu hemmen als voranzubringen. Stattdessen fiel es schwer, einen klaren Faden zu erkennen. Es war, als ob der Autor sich in den unzähligen Traumwelten verlor, was für mich zwar kreativ, aber auch anstrengend war. Ich fand es schwierig, mehr als zwanzig Seiten am Stück zu lesen, ohne das Gefühl zu haben, im Kreis zu laufen. Ab der Mitte des Buches schien ein gewisses Spannungslevel erreicht zu werden, doch auch hier wurde ich nicht wirklich fesselt. Die Entwicklung der Geschichte blieb oberflächlich, und die Charaktere blieben mir fern. In den letzten Kapiteln wurde die Handlung dann zunehmend verwirrend und wirkte auf mich merkwürdig konstruiert, was meine Enttäuschung nur verstärkte. Zusammenfassend kann ich sagen, dass „Die Träume des Jack Dreams“ für mich nicht überzeugen konnte. Die Idee einer sich ständig verändernden Traumwelt ist faszinierend, doch die Umsetzung ließ meiner Meinung nach stark zu wünschen übrig. Ich könnte mir vorstellen, dass dies für einige Leser interessant sein könnte, jedoch würde ich dieses Buch nicht nochmals lesen oder verschenken wollen. Geschmäcker sind natürlich verschieden, und vielleicht hat jemand anders mehr Freude daran als ich.
„Du kannst sein, wer immer du willst, […], wenn du nur erkennst, dass du alles bist.“
Ich hab das Buch durch eine Überraschungsbox erhalten. So im Laden hätte ich es mir sehr wahrscheinlich nicht besorgt. Was auch gut ist - zumindest für mich. Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen. Zum Einen bin ich kein Fan von der Schreibweise aus der Erzählerperspektive, wobei das wieder rum ja nur mein persönliches Empfinden ist. Jedoch hat auch der Inhalt nicht für sich sprechen können. Ich fand es unglaublich verwirrend, vollgestopft mit literarischen, künstlerischen, geografischen und philosophischen Themen aus der realen Welt. Es gab zu viele Ortswechsel und am Ende kann ich nicht wirklich zusammenfassen, was der Kern der Geschichte darstellen soll. Sorry, but not sorry.
![„Du kannst sein, wer immer du willst, […], wenn du nur erkennst, dass du alles bist.“](https://social-cdn.read-o.com/images/1711805017176-81.jpg)
Wow!!
Ich habe dieses Buch in einem Ausverkauf gesehen und fand es einfach ansprechend. Sowohl das Cover als auch den Text auf der Rückseite. Ich wurde nicht enttäuscht. Es ist eine tolle Geschichte das sich anfühlt wie ein Märchen aus der Kindheit. Nur düsterer. Aber mit so viel Tiefe und Hoffnung. Ein Buch über Liebe und Schmerz. Und über Mut. Ohne Schatten gibt es kein Licht. Ohne Hass keine Liebe. Und vieles ist nur Illusion unseres eigenen Geistes. Ein echtes Highlight. WUNDERBAR geschrieben. ♡

Vielversprechend und dennoch gar nicht meins
Der Klappentext versprach viel... Das Ende ist auch, naja... Durchdacht und passend. Alles dazwischen viel zu konfus, zu literarisch, zu wechselhaft und zu springend. Kein flüssiger Schreibstil. Nun, es ist kein klassischer Roman an sich, aber ich konnte mich absolut nicht damit anfreunden. Ich hatte den Eindruck, als wäre es einfach ein unfertiges Manuskript.
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Ein mystisches Märchen über eine Welt der Träume von Alexander Koslowski
»Wir können uns die Welt, in die wir geboren werden, nicht aussuchen, und so erscheint uns jede von ihnen wie das Spielfeld eines Spiels, dessen Regeln uns niemand verraten hat.«
Jack findet sich in einer seltsamen, menschenleeren Welt wieder. Jedes Mal, wenn er einschläft, wacht er an einem anderen Ort wieder auf. Er hat keine Erinnerungen an die Zeit davor, sein einziges Ziel ist es, Prinzessin Koma zu finden. Wird er sie retten können? Und wer ist der Mann mit dem Helm? Doch je länger Jacks Suche dauert, desto düsterer und bedrohlicher werden die Welten um ihn herum, und das Ziel seiner Reise rückt in unerreichbare Ferne ...
»Ich liebe Bücher, die sich ums Träumen drehen. Kaum hatte ich mit dem Lesen begonnen, konnte ich es nicht mehr aus den Händen legen und es war eine sehr kurze Nacht was meinen Schlaf anging, aber es hat sich auf jeden Fall sehr gelohnt, ich kann das Buch wirklich sehr empfehlen.« ((Leserstimme auf Netgalley))
»Dieses Buch ist ein MUSS!« ((Leserstimme auf Netgalley))
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Author Description
Schon als Kind war Alexander Koslowski ein Träumer, der von Visionen außerhalb unserer Vorstellungskraft begleitet wurde und sehr früh zur Kamera griff, um die Welt um sich einzufangen. Heute ist er eine YouTube-Legende. 2008 drehte er seinen ersten Kurzfilm „Lost Dreams“ und träumte schon damals davon, ihn eines Tages auf die Leinwand zu bringen. 2012 folgte sein zweiter Kurzfilm „Therapie“. Als „DieAussenseiter“ erhielten sein Cousin Dimitri Koslowski und er 2014 den Ehrenpreis des Webvideopreises und schrieben den Spiegel-Bestseller „Überleben unter Opfern“. 2017 heiratete Alexander Paola Maria und bekam 2018 seinen ersten Sohn Leonardo. Sein letztes Projekt war die Arthouse-Dokumentation „Find“, in welcher die Figur Hype zum ersten Mal zu sehen war. Was als nächstes folgt, könnt ihr euch denken ...
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**Buchrezension: „Die Träume des Jack Dreams“** In einer fesselnden, aber zugleich frustrierenden Erzählung folgt der Leser Jack, der in einer eigenartigen und menschenleeren Welt gefangen ist. Jedes Mal, wenn er einschläft, findet er sich an einem neuen Ort wieder, ohne Erinnerungen an seine Vergangenheit und mit einem brennenden Verlangen, die mysteriöse Prinzessin Koma zu finden. Während der Geschichte gibt es immer wieder Anspielungen auf einen ominösen Mann mit dem Helm, der wie ein Schatten über Jacks Reise wacht. Zu Beginn war das Lesen des Buches jedoch eine echte Herausforderung. Die oft detaillierten und ausschweifenden Beschreibungen von Jacks Träumen schienen die Handlung eher zu hemmen als voranzubringen. Stattdessen fiel es schwer, einen klaren Faden zu erkennen. Es war, als ob der Autor sich in den unzähligen Traumwelten verlor, was für mich zwar kreativ, aber auch anstrengend war. Ich fand es schwierig, mehr als zwanzig Seiten am Stück zu lesen, ohne das Gefühl zu haben, im Kreis zu laufen. Ab der Mitte des Buches schien ein gewisses Spannungslevel erreicht zu werden, doch auch hier wurde ich nicht wirklich fesselt. Die Entwicklung der Geschichte blieb oberflächlich, und die Charaktere blieben mir fern. In den letzten Kapiteln wurde die Handlung dann zunehmend verwirrend und wirkte auf mich merkwürdig konstruiert, was meine Enttäuschung nur verstärkte. Zusammenfassend kann ich sagen, dass „Die Träume des Jack Dreams“ für mich nicht überzeugen konnte. Die Idee einer sich ständig verändernden Traumwelt ist faszinierend, doch die Umsetzung ließ meiner Meinung nach stark zu wünschen übrig. Ich könnte mir vorstellen, dass dies für einige Leser interessant sein könnte, jedoch würde ich dieses Buch nicht nochmals lesen oder verschenken wollen. Geschmäcker sind natürlich verschieden, und vielleicht hat jemand anders mehr Freude daran als ich.
„Du kannst sein, wer immer du willst, […], wenn du nur erkennst, dass du alles bist.“
Ich hab das Buch durch eine Überraschungsbox erhalten. So im Laden hätte ich es mir sehr wahrscheinlich nicht besorgt. Was auch gut ist - zumindest für mich. Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen. Zum Einen bin ich kein Fan von der Schreibweise aus der Erzählerperspektive, wobei das wieder rum ja nur mein persönliches Empfinden ist. Jedoch hat auch der Inhalt nicht für sich sprechen können. Ich fand es unglaublich verwirrend, vollgestopft mit literarischen, künstlerischen, geografischen und philosophischen Themen aus der realen Welt. Es gab zu viele Ortswechsel und am Ende kann ich nicht wirklich zusammenfassen, was der Kern der Geschichte darstellen soll. Sorry, but not sorry.
![„Du kannst sein, wer immer du willst, […], wenn du nur erkennst, dass du alles bist.“](https://social-cdn.read-o.com/images/1711805017176-81.jpg)
Wow!!
Ich habe dieses Buch in einem Ausverkauf gesehen und fand es einfach ansprechend. Sowohl das Cover als auch den Text auf der Rückseite. Ich wurde nicht enttäuscht. Es ist eine tolle Geschichte das sich anfühlt wie ein Märchen aus der Kindheit. Nur düsterer. Aber mit so viel Tiefe und Hoffnung. Ein Buch über Liebe und Schmerz. Und über Mut. Ohne Schatten gibt es kein Licht. Ohne Hass keine Liebe. Und vieles ist nur Illusion unseres eigenen Geistes. Ein echtes Highlight. WUNDERBAR geschrieben. ♡

Vielversprechend und dennoch gar nicht meins
Der Klappentext versprach viel... Das Ende ist auch, naja... Durchdacht und passend. Alles dazwischen viel zu konfus, zu literarisch, zu wechselhaft und zu springend. Kein flüssiger Schreibstil. Nun, es ist kein klassischer Roman an sich, aber ich konnte mich absolut nicht damit anfreunden. Ich hatte den Eindruck, als wäre es einfach ein unfertiges Manuskript.










