Lost and found in New York
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Book Information
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Leider gar nicht meins
In dem Buch geht es um John und Ally.Ally ist die Tochter eines Mafiaboss .Vor fünf Jahren ist dieser und der Rest dieser Familie ermordet worden.Sie taucht darauf unter und wechselt immer wieder den Wohnsitz.Aber es gibt noch jemanden ,der sie sucht:John.John und Ally hatten schon immer eine enge Bindung und er gibt alles seine große Liebe zu finden. Rezension: Mir tut es so leid,dass ich dieses Buch so schlecht bewerte.Es kann aber auch sein,dass anderen das Buch sehr gut gefällt und es einfach nur nicht mein Geschmack ist. 1. Leider kommt diese Suche nach Ally ,über die es im Klappentext geht gar nicht vor,was mich sehr enttäuscht hat. 2. Die Charaktere: Mir waren die Charaktere leider sehr unsympathisch und ich konnte nicht wirklich mit ihnen mitfühlen.John kam mir teilweise auch sehr übergriffig und launisch vor.Bei Ally fand ich dagegen manchmal ihr Verhalten ziemlich unnötig und die Geheimnisse hätte sie auch ohne Probleme früher erzählen können. 3. Handlung: Die Handlung baut leider nicht viel Spannung auf und ich fand manche Wendjmgen in ihrer Beziehung sehr plötzlich und unrealistisch.Am Ende wird das Buch aber auch kurzzeitig spannender. Fazit: Für mich war das Buch leider nichts ,aber man kann ja auch nicht immer Lieblingsbücher haben.Gegen Ende nimmt das Buch aber nochmal kurzzeitig Pfad auf und wird spannender.
Puh. Also... ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, wo ich anfangen soll. Die Grundidee? Klingt eigentlich vielversprechend. Ich habe auch nichts gegen das Miscommunication-Trope, ein bisschen Mafia, ein bisschen Drama – könnte richtig gut sein. Aber leider wurde daraus einfach... gar nichts. Die Umsetzung war für mich echt eine Katastrophe. Ich hatte irgendwann das Gefühl, ich lese auf jeder Seite das Gleiche. Immer und immer wieder. Es war, als würde die Story auf der Stelle treten. Die letzten 100 Seiten hab ich ehrlich gesagt nur noch überflogen. Es war einfach nichts mehr zu retten. Auch der Schreibstil war so gar nicht meins. Erinnert mich ein bisschen an diese ganz frühen Wattpad-Zeiten – nur ohne Charme. Klar, man muss nicht immer literarisch hoch hinaus.. aber ein bisschen mehr Tiefe, Abwechslung und Feingefühl hätten der Geschichte echt gutgetan.
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Protagonist(s)
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Leider gar nicht meins
In dem Buch geht es um John und Ally.Ally ist die Tochter eines Mafiaboss .Vor fünf Jahren ist dieser und der Rest dieser Familie ermordet worden.Sie taucht darauf unter und wechselt immer wieder den Wohnsitz.Aber es gibt noch jemanden ,der sie sucht:John.John und Ally hatten schon immer eine enge Bindung und er gibt alles seine große Liebe zu finden. Rezension: Mir tut es so leid,dass ich dieses Buch so schlecht bewerte.Es kann aber auch sein,dass anderen das Buch sehr gut gefällt und es einfach nur nicht mein Geschmack ist. 1. Leider kommt diese Suche nach Ally ,über die es im Klappentext geht gar nicht vor,was mich sehr enttäuscht hat. 2. Die Charaktere: Mir waren die Charaktere leider sehr unsympathisch und ich konnte nicht wirklich mit ihnen mitfühlen.John kam mir teilweise auch sehr übergriffig und launisch vor.Bei Ally fand ich dagegen manchmal ihr Verhalten ziemlich unnötig und die Geheimnisse hätte sie auch ohne Probleme früher erzählen können. 3. Handlung: Die Handlung baut leider nicht viel Spannung auf und ich fand manche Wendjmgen in ihrer Beziehung sehr plötzlich und unrealistisch.Am Ende wird das Buch aber auch kurzzeitig spannender. Fazit: Für mich war das Buch leider nichts ,aber man kann ja auch nicht immer Lieblingsbücher haben.Gegen Ende nimmt das Buch aber nochmal kurzzeitig Pfad auf und wird spannender.
Puh. Also... ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, wo ich anfangen soll. Die Grundidee? Klingt eigentlich vielversprechend. Ich habe auch nichts gegen das Miscommunication-Trope, ein bisschen Mafia, ein bisschen Drama – könnte richtig gut sein. Aber leider wurde daraus einfach... gar nichts. Die Umsetzung war für mich echt eine Katastrophe. Ich hatte irgendwann das Gefühl, ich lese auf jeder Seite das Gleiche. Immer und immer wieder. Es war, als würde die Story auf der Stelle treten. Die letzten 100 Seiten hab ich ehrlich gesagt nur noch überflogen. Es war einfach nichts mehr zu retten. Auch der Schreibstil war so gar nicht meins. Erinnert mich ein bisschen an diese ganz frühen Wattpad-Zeiten – nur ohne Charme. Klar, man muss nicht immer literarisch hoch hinaus.. aber ein bisschen mehr Tiefe, Abwechslung und Feingefühl hätten der Geschichte echt gutgetan.











