Lonely Hearts Club. Healing

Lonely Hearts Club. Healing

Ebook
3.711

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Description

Er kann sie nicht retten, doch er hilft ihr, sich selbst zu retten *Wie Feuer und Wasser: Opposite-Attract-Romance - so stürmisch wie das Meer *Mit opulentem Farbschnitt und Character Card in limitierter Erstauflage Die talentierte Musikstudentin Clara fühlt oft eine bohrende Einsamkeit. Zusammen mit dem riesigen Erwartungsdruck droht sie, daran zu zerbrechen. In einer Klinik sucht sie therapeutische Hilfe – und findet dort im Lonely-Hearts-Club Gleichgesinnte, die sich gegenseitig Halt geben. Dann trifft sie Emilian, genannt Milly. Für sein letztes Schuljahr zieht er als Gastschüler in Claras Elternhaus an der rauen französischen Küste ein. Zwischen den beiden wächst eine Liebesbeziehung, so stürmisch und besonders wie der saphirblaue Ozean. Auch wenn sie so unterschiedlich sind wie Feuer und Wasser, verbindet beide eine Gemeinsamkeit: die schwierige Beziehung zu den Eltern. Doch während Milly es schafft, sich davon zu lösen und seinen eigenen Weg zu gehen, hat Clara zu kämpfen und rutscht immer wieder in emotionale Krisen. Je mehr Milly seine brennende Lebensfreude in Claras kühle und dunkle Welt mit den ungeahnten Tiefen bringt, umso mehr möchte sie heilen und glücklich sein. Doch während ihre Gefühle füreinander wachsen, holen Claras innere Dämonen sie ein – und Milly steht vor einer Entscheidung, die alles verändern könnte. Eine tiefgründige Geschichte über Liebe, Verlust und den mutigen Weg der Heilung. Book-Tropes: - Opposites Attract - Fateful Encounter - Grumpy meets Sunshine

Book Information

Main Genre
Romance
Sub Genre
Modern
Format
Ebook
Pages
400
Price
18.99 €

Author Description

Dr. Nasanin Kamani (*1989) ist eine in Köln lebende Autorin und Ärztin. Sie studierte an der Universität zu Köln Medizin und arbeitet seit ihrem Abschluss als Ärztin in den Fächern Psychiatrie und Psychotherapie. Während ihrer Schul- und Studienzeit verfasste sie Reportagen und Kolumnen für die Tageszeitung „Kölner Stadt-Anzeiger“. Kamani veröffentlichte Kurzgeschichten in Anthologien und wurde zweifach mit dem Walter Kempowski Literaturpreis für Kurzgeschichten ausgezeichnet. 2022 erschien ihr erzählendes Sachbuch „Date Education“. In Radio, TV und Zeitschriften trat sie mehrfach als Expertin für die Themenbereiche Psyche und Beziehungen in Erscheinung.

Posts

8
All
3.5

Was nettes für zwischendurch

Hat jetzt nicht soooo viel Tiefgang aber ist ein netter Zeitvertreib 👌

4

Auf "Lonely Hearts Club" von Nasanin Kamani war ich seit der Ankündigung sehr gespannt. Ich fand die Thematik direkt interessant und war vor allem sehr auf die Mental Health Aspekte neugierig. Milly und Clara waren von Anfang sehr verschieden und doch hatten sie beide diese verletzliche Seite in sich, die beide sehr zerbrechlich hat wirken lassen. Milly war der strahlende Sonnenschein und absolut charmant. Seine Lebensfreude und der optimistische Realismus, mochte ich an ihm wirklich sehr. Clara war der dunklere Schatten der Geschichte und war in einem recht negativen Sog gefangen. Doch sie überzeugte mich vor allem mit ihrer geheimnisvollen Art. Ich fand es sehr bemerkenswert, wie wichtig ihr das Klavierspielen ist und wie es ihr in schwierigen Situationen helfen konnte. Auch die Nebencharaktere fand ich unterhaltsam sie haben der Geschichte immer nochmal etwas zusätzlichen Schwung verliehen. Da die Autorin selbst im psychiatrischen Bereich tätig ist, konnte sie so auf professionelle Weise ihre Erfahrungen und Erlebnisse mit einbeziehen. Dadurch wurde die gesamte Storyline nochmal realistischer und echt. Die gleichmäßige Mischung zwischen Lovestory und Mental Health konnte mich während dem lesen sher abholen. Die Emotionen der Protagonisten waren bestens beschrieben und dies machte sie umso authentischer und greifbar. Ich mochte außerdem die Entwicklung der Story sehr! Es gab Höhen und Tiefen, die Milly und Clara gemeinsam und alleine bewältigen konnten und mussten. Besonders das letzte Drittel hat mir gut gefallen. Beide haben ihre Ziele nicht aus den Augen verloren und für das was sie wollten gekämpft. Es vermittelt Schmerz, Trauer, Hoffnung, Kampfgeist und Liebe! In Mental Health Büchern mag ich vor allem die versteckten Messages und Botschaften für die Leser sehr. Gerade hier in diesem Buch wurde mir als Leserin viel vor Augen geführt, aber ich konnte auch viel dazulernen und nehme aus "Lonely Hearts Club" definitiv einiges mit. Auch ein stückweit Tipps, Übungen oder Abläufe für mich selbst. Fazit: Ein Mental Health Roman der es in sich hat. So viele Emotionen konnte ich während dem Lesen spüren, ich habe gelacht, geweint und viel aus der Mental Health Thematik mitgenommen. Es war super interessant und von den Tropes, den Themen dem Setting, bis hin zur Handlung habe ich alles sehr gemocht.

Post image
4

Eine fesselnde und berührend Story

Diese Story gibt tolle Einblicke in einer Person die Psychische Probleme hat. Es ist wie es auch im realen Leben ist. Die Story ist auf keine fall trocken oder zu fachlich gescheitert. Ich konnte mich sehr gut in die Story fallen lassen und auch teilweise hineinversetzen. Es gibt einige Wendungen in der Story. Ich kann das Buch nur empfehlen.

3.5

- Opposites attract - Found family - Music as salvation - Coming of age - Mental health matters Rezension zu „Lonely Hearts Club“ von Dr. med. Nasanin Kamani In „Lonely Hearts Club“ erzählt Dr. med. Nasanin Kamani eine zarte, zugleich aufwühlende Geschichte über psychische Gesundheit, Einsamkeit und die Kraft menschlicher Verbindung. Besonders hervorzuheben ist das gelungene Musikthema, das sich wie ein roter Faden durch die Handlung zieht und Claras Innenleben auf poetische Weise spiegelt. Die Musik wird hier nicht nur als Leidenschaft, sondern auch als therapeutisches Element dargestellt – das war für mich ein echtes Highlight. Die Protagonistin Clara, eine sensible Musikstudentin, kämpft mit Depressionen und einem tief verwurzelten Gefühl der Lieblosigkeit. Ihr Aufenthalt in der Psychiatrie bringt sie mit dem “Lonely Hearts Club” in Kontakt – einem liebevoll gezeichneten Ort, an dem Heilung möglich scheint. Die Begegnung mit Milly, einem lebenshungrigen Jungen voller Gegensätze, bringt Licht in Claras dunkle Welt. Ihre Beziehung entwickelt sich stürmisch, manchmal überstürzt, aber immer glaubwürdig. Besonders gelungen ist die Darstellung ihrer unterschiedlichen familiären Prägungen – ein Thema, das viele Leser*innen berühren dürfte. Trotz der starken Themen und einfühlsamen Szenen bleibt der Roman stellenweise etwas oberflächlich. Manche Entwicklungen, besonders gegen Ende, wirken hastig oder konstruiert. Auch hätte man sich eine etwas tiefere Auseinandersetzung mit Claras innerem Heilungsprozess gewünscht. Dennoch bleibt das Buch durch seinen feinfühligen Ton und die glaubwürdige Figurenzeichnung lesenswert. Insgesamt ein emotionales, stellenweise melancholisches Jugendbuch mit einem ganz eigenen Klang – getragen von Musik, Hoffnung und der Frage, wie man mit seelischem Schmerz leben und trotzdem lieben kann. 3,5⭐️

3

Ich muss sagen, dass Cover von "Lonely Hearts Club" hat mich nicht so angesprochen, aber ich fand das Thema "psychische Erkrankungen" sehr interessant und die Autorin @nasaninkamani, ist Ärztin in den Fächern Psychiatrie und Psychotherapie. Sie hat noch mal eine ganz andere Sichtweise auf diese Themen, was einen vielleicht auch die Augen ein bisschen öffnet. Wir begleiten Emillian, genannt Milly, auf sein Auslandsjahr, was sein Vater nicht so befürwortet. Er trifft schon am ersten Tag auf Clara, ohne zu wissen wer sie ist, sie ist seine Austauschschwester, die aber hauptsächlich in Paris lebt und eine erfolgreiche Musikstudentin ist. Sie hat gerade einen Klinikaufenthalt abgebrochen, kämpft aber immer noch mit ihren innern Dämonen. Bei einen Besuch in der Heimat, lernen sich beide richtig kennen und kommen sich näher. Können diese junge Gefühle Clara retten oder stürzt es beide in die Dunkelheit? Hört sich nach einer emotionreichen Geschichte an, denn jeder von uns, hat in irgendeiner Weise schon Bekanntschaft mit psychisch Erkrankungen gemacht und trotzdem sind sie ein Tabuthema in der Gesellschaft. Jeder hat Verständnis, wenn man sich beim Skifahren das Bein gebrochen hat, aber oft wird man schief angesehen, wenn die Seele einen Bruch hat. Und dabei kann dies so viel schlimmer sein, hatte eine Pat., total fitte Frau und in der depressiven Phase lag sie im Bett und machte nix, man musste ihr essen anreichen usw. Ich hatte mir extra eine Packung Taschentücher bereit gelegt, aber ich brauchte sie nicht. Die Geschichte war gut, aber die plätschert so da hin und fehlte für nich an Tiefe. Ich hatte das Gefühl Milly besser zu kennen, als Clara. Wobei auch da große Zeit- Hinhaltslücken waren, das schlechte Verhältnis zum Vater wurde erwähnt, aber das wars auch. Die Buchidee war mega, aber die Ausführung war nicht so meins. 🌟🌟🌟 von 5.

3

Viel Potenzial, aber wenig Tiefe Ein Roman über Nähe, Distanz und die Schwierigkeit, wirklich zu fühlen

Nassanin Kamanis Lonely Hearts Club hat mich insgesamt gut gefallen ein Buch, das mit angenehmer Atmosphäre und interessanten Perspektivwechseln punktet, jedoch in einigen entscheidenden Bereichen hinter meinen Erwartungen zurückbleibt. Ein starker Schreibstil als Pluspunkt Was mir besonders positiv aufgefallen ist, war der Schreibstil. Kamani schreibt sehr bildhaft und atmosphärisch, mit vielen sinnlichen Details, die die Szenen lebendig wirken lassen. Düfte, Kleidungsbeschreibungen und äußere Eindrücke werden immer wieder eingebunden und verleihen der Erzählung etwas sehr Greifbares. Diese Ausschmückungen haben mir geholfen, direkt in die Geschichte einzutauchen und ein Gefühl für das Setting und die Figuren zu entwickeln. Gerade zu Beginn hat mir das den Einstieg sehr leicht gemacht und das Lesen sehr angenehm gestaltet. Zwei Perspektiven, ein Jahr, viele Sprünge Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive zweier junger Menschen erzählt: Clara, Musikstudentin in Paris, und Emilian (genannt Milly), ein deutscher Gastschüler, der sein Abitur in der Heimat von Clara macht. Dieser Wechsel der Perspektiven hat mir sehr gut gefallen, da er einen emotionalen Zugang zu den Figuren ermöglicht, zumindest im Fall von Milly. Milly überzeugt, Clara bleibt blass Milly war für mich die stärkere Figur. Seine Gedankenwelt, seine Handlungen und seine emotionale Entwicklung wirkten glaubwürdig und nachvollziehbar. Ich habe mich oft auf seine Kapitel gefreut, weil ich bei ihm das Gefühl hatte, wirklich etwas über sein Inneres zu erfahren. Er blieb sich selbst treu, reflektierte schnell und wirkte authentisch, Eigenschaften, die ihn mir sympathisch machten. Clara hingegen blieb für mich überraschend distanziert. Gerade weil das Buch mit Themen rund um mentale Gesundheit wirbt, hatte ich erwartet, tiefer in ihre Gefühlswelt einzutauchen. Doch diese Emotionalität blieb lange Zeit aus. Ihre Gedanken und Reaktionen wirkten auf mich oft flach und ungreifbar, wodurch ich Schwierigkeiten hatte, eine Verbindung zu ihr aufzubauen. Erst gegen Ende des Romans wurde ihre Innenwelt besser nachvollziehbar, was dem Buch eine späte, aber notwendige Tiefe verlieh. Viel Potenzial, wenig Tiefe Besonders schade fand ich, dass die im Buch angesprochenen Themen, wie familiäre Konflikte, persönliche Unsicherheiten, emotionale Blockaden oder auch allgemeine Herausforderungen, eigentlich viel Raum für eine tiefgehende und bewegende Handlung geboten hätten. Leider wurden diese Themen oft nur oberflächlich angerissen und kaum ausgearbeitet. Dadurch fehlte es der Geschichte an Tiefe und emotionaler Wirkung. Viele Szenen wirkten dadurch eher wie angedeutete Skizzen als wie echte Entwicklungen, was die Handlung schwächte und das Leseerlebnis trübte. Titel und Erwartungen: Eine kleine Täuschung Der Titel Lonely Hearts Club ließ mich auf eine stärkere Fokussierung auf zwischenmenschliche Verbindungen und vielleicht sogar eine Art Club deuten, doch dieser Aspekt bleibt nahezu bedeutungslos. Auch in Bezug auf den „Healthy Romance“-Ansatz hatte ich mehr emotionale Entwicklung und Tiefgang erwartet. Die Beziehung zwischen Clara und Milly konnte ich nicht immer fühlen, auch weil manche Annäherungen sehr plötzlich kamen und sich emotional unausgereift anfühlten. Nebenfiguren und Atmosphäre: Licht und Schatten Die Nebenfiguren, mit Ausnahme von Claras Bruder Leon, der für mich ein interessanter Charakter war, blieben für mich kaum greifbar. Sie waren meist nur schemenhafte Begleiter der Handlung. Positiv hervorzuheben ist jedoch die atmosphärische Schilderung Frankreichs. Der französische Alltag, das Gastfamilienleben und der kulturelle Kontrast wirkten frisch und angenehm, auch wenn ich mir hier noch mehr Tiefe gewünscht hätte. Emotionale Entwicklung mit Startschwierigkeiten Was mich zu Beginn besonders gestört hat, war die emotionale Distanz, zum Glück hat sich diese emotionale Leere zum Ende hin spürbar gebessert. Besonders die letzten Kapitel waren deutlich intensiver und haben mir einen viel tieferen Einblick in die Gefühlswelt beider Protagonisten ermöglicht. Ich konnte Claras Gedanken und inneren Wandel schließlich besser verstehen und mitfühlen, was das Lesen in dieser Phase auch viel angenehmer und berührender machte. Das emotionale Ende hat die Geschichte für mich aufgewertet und hinterließ einen versöhnlichen Eindruck. Fazit: Lonely Hearts Club ist ein stiller, bodenständiger Roman mit einer ruhigen Erzählweise und einer insgesamt angenehmen Atmosphäre. Wer keine dramatischen Wendungen, sondern eher ein leises, sucht, wird hier fündig. Millie als Figur ist ein großes Plus, Clara bleibt hingegen leider hinter ihrem Potenzial zurück. Besonders enttäuschend war, dass viele wichtige Themen zwar angedeutet, aber nicht wirklich vertieft wurden, ein verschenktes Potenzial, das die Geschichte oberflächlicher erscheinen ließ, als sie hätte sein können. Vor allem bei einem Roman, der sich mit mentaler Gesundheit beschäftigt, hätte ich mir mehr emotionale Intensität und Tiefgang gewünscht. So bleibt das Buch zwar ein schöner, aber kein unvergesslicher Leseeindruck.

3.5

Grundsätzlich war es ein gutes Buch. Allerdings hatte ich mir vom Buchtitel und der Inhaltsangabe etwas anderes erwartet. Gerade der Klinikaufenthalt und wie der Protagonistin dort geholfen werden konnte, auch im Zusammenhang mit dem "Lonely Hearts Club" , das kam mir schon zu kurz.

5

Emotional, berührend und heilend

Ich durfte dieses Buch über Netgalley als Rezensionsexemplar lesen. Hier war es wieder mal das Cover was mich direkt ansprach und der Klappentext der auch toll klang. Es geht um Clara die unter dem Erwartungsdruck ihrer Mutter leidet, sich Hilfe in einer Klinik sucht und dort Gleichgesinnte findet. Zurück zu Hause trifft sie auf Austauschüler Emilian der in ihrem Elternhaus und Zimmer für ein Jahr einzieht. Die beiden könnten unterschiedlicher nicht sein und ziehen sich trotzdem magisch an. Mehr möchte ich zur Story gar nicht schreiben, da ich nicht spoilern möchte. Es ist ein sehr angenehmer Schreibstil, bildhaft und atmosphärisch was sich auch auf das Setting auswirkt und die Story sehr lebendig wirken lässt. Die Charaktere sind sehr gut herausgearbeitet, wirken authentisch und sympathisch. Clara macht eine wichtige Entwicklung durch welche man sehr gut verfolgen und nachvollziehen kann. Alles in allem ist es ein emotionales aber nicht erdrückendes Buch, welches von mir eine klare Lesempfehlung und 5 Sterne bekommt.

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