Little House in the Big Woods
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Book Information
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Ländliche Idylle
Zeiten, die lang in der Vergangenheit liegen (s. rechte Fotoseite)- In der Tat! UNSERE KLEINE FARM Band 1 zeichnet ein herrlich idyllisches Bild der Agrargesellschaft des 19. Jahrhunderts mit erstaunlich ausführlichen Beschreibungen mancher damals so anfallenden bäuerlichen Tätigkeiten. Lauras Familie lebt in diesem ersten Band der geliebten Reihe noch auf einem kleinen Hof in der bewaldeten Wildnis von Wisconsin, bevor sie dann in den Folgebänden hinaus in die Prärie zieht. So wird z. B. die Gewinnung von Ahornsirup (wie im benachbarten Kanada) detailliert beschrieben. Mir hat das Büchlein gut gefallen; als Kind las ich die Story in der deutschen Übersetzung. Damals war ich nicht sonderlich angetan; mir gefiel die Fernsehserie besser 🙃 In Kürze kommt übrigens eine Neuverfilmung heraus 😉 Naja, jetzt im mittleren Alter sagt mir das Thema zu und ich werde mich an Band 2 machen 🙂 Wer an einer unbeschwerten Zeitreise zurück in ein einfacheres Leben interessiert ist, dem kann ich Laura Ingalls Wilder ans Herz legen 🧡

Hach, wirklich nett! Wie vermutlich 90% meiner Generation habe ich in den 1980gern die Fernsehserie mit Michael Landon gesehen, mir war aber nicht klar, dass die nur eher lose an den Büchern orientiert ist. Dieses erste Buch, in der die Ingalls noch in Wisconsin wohnen, kommt da soweit ich weiß überhaupt nicht vor. Besonders interessant fand ich, wenn beschrieben wurde, wie z.B. das Fleisch in Zeiten vor Kühlschränken konserviert wurde, wie geerntet wurde und wie beschwerlich das Landleben ohne Strom, fliessend Wasser und sonstige modernen Segnungen doch ist. Hat mir gut gefallen, auch wenn die Stimme der Sprecherin und die Fidelei und das Gesinge etwas gewöhnungsbedürftig waren. Die Little House Books gibts auf Englisch bei Bookbeat, die werde ich also sukzessive alle durchhören.
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Ländliche Idylle
Zeiten, die lang in der Vergangenheit liegen (s. rechte Fotoseite)- In der Tat! UNSERE KLEINE FARM Band 1 zeichnet ein herrlich idyllisches Bild der Agrargesellschaft des 19. Jahrhunderts mit erstaunlich ausführlichen Beschreibungen mancher damals so anfallenden bäuerlichen Tätigkeiten. Lauras Familie lebt in diesem ersten Band der geliebten Reihe noch auf einem kleinen Hof in der bewaldeten Wildnis von Wisconsin, bevor sie dann in den Folgebänden hinaus in die Prärie zieht. So wird z. B. die Gewinnung von Ahornsirup (wie im benachbarten Kanada) detailliert beschrieben. Mir hat das Büchlein gut gefallen; als Kind las ich die Story in der deutschen Übersetzung. Damals war ich nicht sonderlich angetan; mir gefiel die Fernsehserie besser 🙃 In Kürze kommt übrigens eine Neuverfilmung heraus 😉 Naja, jetzt im mittleren Alter sagt mir das Thema zu und ich werde mich an Band 2 machen 🙂 Wer an einer unbeschwerten Zeitreise zurück in ein einfacheres Leben interessiert ist, dem kann ich Laura Ingalls Wilder ans Herz legen 🧡

Hach, wirklich nett! Wie vermutlich 90% meiner Generation habe ich in den 1980gern die Fernsehserie mit Michael Landon gesehen, mir war aber nicht klar, dass die nur eher lose an den Büchern orientiert ist. Dieses erste Buch, in der die Ingalls noch in Wisconsin wohnen, kommt da soweit ich weiß überhaupt nicht vor. Besonders interessant fand ich, wenn beschrieben wurde, wie z.B. das Fleisch in Zeiten vor Kühlschränken konserviert wurde, wie geerntet wurde und wie beschwerlich das Landleben ohne Strom, fliessend Wasser und sonstige modernen Segnungen doch ist. Hat mir gut gefallen, auch wenn die Stimme der Sprecherin und die Fidelei und das Gesinge etwas gewöhnungsbedürftig waren. Die Little House Books gibts auf Englisch bei Bookbeat, die werde ich also sukzessive alle durchhören.







