Literaturgeschichte der USA
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Description
Dies ist eine Sozialgeschichte der US-Literatur. Sie beschreibt die Entwicklung einer Nationalliteratur als mehrfach gegliederten Zusammenhang von Gesellschaft und Literatur. Aus der stetig wachsenden Bevölkerung der USA liest nur ein kleiner, aber ebenfalls wachsender Teil. Dieser bezieht seine Lesestoffe über verschiedene Medien, neben dem Buch vor allem über die Zeitschriften und Zeitungen. Zum Lesen treten nacheinander Theater, Film, Radio, Fernsehen und Internet in Konkurrenz. Die sich entwickelnden Formen und Inhalte der Literatur tragen über viele Jahre zu einer nationalen Ideologie und Mythologisierung "Amerikas" bei. Die Autoren und Autorinnen dieser Literatur formieren sich zu Gruppen und Zirkeln, die teils kritisch, meist affirmativ zur nationalen Entwicklung Stellung beziehen. Ihre Werke (und ihre Stellungnahmen) unterliegen seit dem neunzehnten Jahrhundert einer zunehmend differenzierten Kritik, die für die Leserinnen festzulegen versucht, was "amerikanische Literatur" eigentlich auszeichnet. Diese Übersicht stellt die dominante US-Literatur kritisch, d.h. zugleich mit ihren Grenzen dar. Dabei wurde der Ausgrenzung von Frauen, Minderheiten, oppositionellen Gruppen sowie den dominierenden Gattungen, Regionen, Medien und Mythen besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Personen- und Sachregister sowie ein Literaturverzeichnis führen zu weiteren Zusammenhängen.
Book Information
Main Genre
Poetry & Drama
Sub Genre
Criticism & Literary Studies
Format
Softcover
Pages
188
Price
59.70 €
Description
Dies ist eine Sozialgeschichte der US-Literatur. Sie beschreibt die Entwicklung einer Nationalliteratur als mehrfach gegliederten Zusammenhang von Gesellschaft und Literatur. Aus der stetig wachsenden Bevölkerung der USA liest nur ein kleiner, aber ebenfalls wachsender Teil. Dieser bezieht seine Lesestoffe über verschiedene Medien, neben dem Buch vor allem über die Zeitschriften und Zeitungen. Zum Lesen treten nacheinander Theater, Film, Radio, Fernsehen und Internet in Konkurrenz. Die sich entwickelnden Formen und Inhalte der Literatur tragen über viele Jahre zu einer nationalen Ideologie und Mythologisierung "Amerikas" bei. Die Autoren und Autorinnen dieser Literatur formieren sich zu Gruppen und Zirkeln, die teils kritisch, meist affirmativ zur nationalen Entwicklung Stellung beziehen. Ihre Werke (und ihre Stellungnahmen) unterliegen seit dem neunzehnten Jahrhundert einer zunehmend differenzierten Kritik, die für die Leserinnen festzulegen versucht, was "amerikanische Literatur" eigentlich auszeichnet. Diese Übersicht stellt die dominante US-Literatur kritisch, d.h. zugleich mit ihren Grenzen dar. Dabei wurde der Ausgrenzung von Frauen, Minderheiten, oppositionellen Gruppen sowie den dominierenden Gattungen, Regionen, Medien und Mythen besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Personen- und Sachregister sowie ein Literaturverzeichnis führen zu weiteren Zusammenhängen.
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Main Genre
Poetry & Drama
Sub Genre
Criticism & Literary Studies
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188
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59.70 €



