Liste der gebliebenen Dinge
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Description
Ein sinnliches und poetisches Romangemälde, das von unsicheren Zeiten und vom Licht der Liebe erzählt, ein Roman im Stillleben
Mirren und Kato, Kato und Mirren. Sie lieben sich. Während Kato üppige Stillleben aus der Kunst für ihr Publikum nachkocht, malt Mirren. Aus einer großen Stadt am Fluss ziehen sie in eine kleine Stadt am Kanal, schließlich in ein grünes Provisorium, eine Bude, die sie zu ihrem Ort ausbauen. Doch hinter der Tapete dieser Bude spielt sich Befremdliches ab, es rieselt aus der Wand, die Zeit wird unzuverlässig, die Wege in die Stadt verschwinden.
Katrin Schumacher verwebt literarische Fantastik, Schauerroman und Naturbeobachtung zu einer poetischen Liebesgeschichte, die von der existenziellen Verunsicherung unserer Zeit erzählt. Weder in der Kultur noch in der Natur finden die Figuren Halt. Was geht und was bleibt? Vielleicht nur eine Liste, die Liste der gebliebenen Dinge.
Mit Schutzumschlag, Strukturpapier und Lesebändchen
Illustration von Annika Siems
Book Information
Author Description
Katrin Schumacher, 1974 in Lemgo geboren, promovierte Literaturwissenschaftlerin und studierte Kunsthistorikerin, Journalistin und Literaturredakteurin beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk, schreibt, seit sie schreiben kann. Katrin Schumacher hat in Bamberg, Antwerpen, Hamburg gelebt und lebt nun in Halle an der Saale. Von ihren biografischen Stationen hat sie das Faible für literarische Fantastik, niederländische Malerei, fließende Gewässer und Nature Writing mitgebracht. Nach wissenschaftlichen Texten, Katalogarbeiten, Essays und dem Band »Füchse« (Matthes & Seitz 2020) ist »Liste der gebliebenen Dinge« ihr literarisches Debüt.
Posts
Sprachlich toller Roman mit vielen offenen Fragen
Liste der gebliebenen Dinge Katrin Schumacher Klappentext: Mirren und Kato, Kato und Mirren. Sie lieben sich. Während Kato üppige Stillleben aus der Kunst für ihr Publikum nachkocht, malt Mirren. Aus einer großen Stadt am Fluss ziehen sie in eine kleine Stadt am Kanal, schließlich in ein grünes Provisorium, eine Bude, die sie zu ihrem Ort ausbauen. Doch hinter der Tapete dieser Bude spielt sich Befremdliches ab, es rieselt aus der Wand, die Zeit wird unzuverlässig, die Wege in die Stadt verschwinden. Katrin Schumacher verwebt literarische Fantastik, Schauerroman und Naturbeobachtung zu einer poetischen Liebesgeschichte, die von der existenziellen Verunsicherung unserer Zeit erzählt. Weder in der Kultur noch in der Natur finden die Figuren Halt. Was geht und was bleibt? Vielleicht nur eine Liste, die Liste der gebliebenen Dinge. Leseeindruck: Das war mal etwas vollkommen anderes. Geschrieben aus Mirrens Perspektive, in Ich-Erzählform, Vergangenheit und Gegenwart - ihre Gedanken und Gefühle und der Versuch auch Katos jene welche zu fassen. Keine direkte Rede, eher Einschübe von Gesprächen. Sprachlich wirklich schön, Natur und Dinge und Gefühle und Tun sehr detailliert und sanft, zärtlich beschrieben mit schönen Worten. Die Handlung - ja, man kann gut folgen, es stellt sich aber immer mehr und immer aufdrängender die Frage: wo soll das hinführen? Ich weiß es noch immer nicht genau, der Schluss lässt mich ein wenig unbefriedigt zurück obwohl schon am Anfang eigentlich eine Auflösung kommt - aber wie setze ich das in meinem Kopf zusammen? Ich denke, insgesamt lässt das Buch mich etwas wehmütig zurück. Fazit: ⭐️⭐️⭐️
Der Buchrücken des literarischen Debüts von Katrin Schumacher verspricht ein „sinnliches Romangemälde, das von der Liebe in unsicheren Zeiten erzählt.“ Das klingt doch sehr vielversprechend. Katrin Schumacher malt tatsächlich ein sinnliches und sehr poetisches Bild von Mirren und Kato, die sich inmitten von ungewissen Zeiten und mysteriösen Umstanden ineinander verlieben. Die Kombination aus Kunst, Naturbeobachtungen und fantastischen Elementen schafft eine atmosphärische Kulisse, die mir eigentlich ganz gut gefallen hat. Das interessante Setting, diese atmosphärische Stimmung mit den mystisch-märchenhaften Untertönen haben mich der Lektüre trotz anfänglicher Schwierigkeiten bis zum Ende folgen lassen. Dennoch bin ich am Ende etwas zwiegespalten und weiß nicht so recht, was ich davon halten soll. Es ist schon eine sehr gewöhnungsbedürftige Lektüre und definitiv nichts für jeden Geschmack. Es fehlt der komplette Plot, die Handlung - falls denn überhaupt eine vorhanden ist – ist schwer nachzuvollziehen. Kato und Mirren waren mir beide ein bisschen suspekt und so richtig warm geworden bin ich mit dieser Lektüre leider nicht. Vielleicht habe ich den wahren Kern aber auch einfach nicht so ganz verstanden. War also leider nichts für mich, aber trotzdem wünsche ich der Autorin und ihrem Romandebüt viel Erfolg! ❤️ Und natürlich ganz große Liebe für dieses wunderschöne Cover! 💛

Description
Ein sinnliches und poetisches Romangemälde, das von unsicheren Zeiten und vom Licht der Liebe erzählt, ein Roman im Stillleben
Mirren und Kato, Kato und Mirren. Sie lieben sich. Während Kato üppige Stillleben aus der Kunst für ihr Publikum nachkocht, malt Mirren. Aus einer großen Stadt am Fluss ziehen sie in eine kleine Stadt am Kanal, schließlich in ein grünes Provisorium, eine Bude, die sie zu ihrem Ort ausbauen. Doch hinter der Tapete dieser Bude spielt sich Befremdliches ab, es rieselt aus der Wand, die Zeit wird unzuverlässig, die Wege in die Stadt verschwinden.
Katrin Schumacher verwebt literarische Fantastik, Schauerroman und Naturbeobachtung zu einer poetischen Liebesgeschichte, die von der existenziellen Verunsicherung unserer Zeit erzählt. Weder in der Kultur noch in der Natur finden die Figuren Halt. Was geht und was bleibt? Vielleicht nur eine Liste, die Liste der gebliebenen Dinge.
Mit Schutzumschlag, Strukturpapier und Lesebändchen
Illustration von Annika Siems
Book Information
Author Description
Katrin Schumacher, 1974 in Lemgo geboren, promovierte Literaturwissenschaftlerin und studierte Kunsthistorikerin, Journalistin und Literaturredakteurin beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk, schreibt, seit sie schreiben kann. Katrin Schumacher hat in Bamberg, Antwerpen, Hamburg gelebt und lebt nun in Halle an der Saale. Von ihren biografischen Stationen hat sie das Faible für literarische Fantastik, niederländische Malerei, fließende Gewässer und Nature Writing mitgebracht. Nach wissenschaftlichen Texten, Katalogarbeiten, Essays und dem Band »Füchse« (Matthes & Seitz 2020) ist »Liste der gebliebenen Dinge« ihr literarisches Debüt.
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Sprachlich toller Roman mit vielen offenen Fragen
Liste der gebliebenen Dinge Katrin Schumacher Klappentext: Mirren und Kato, Kato und Mirren. Sie lieben sich. Während Kato üppige Stillleben aus der Kunst für ihr Publikum nachkocht, malt Mirren. Aus einer großen Stadt am Fluss ziehen sie in eine kleine Stadt am Kanal, schließlich in ein grünes Provisorium, eine Bude, die sie zu ihrem Ort ausbauen. Doch hinter der Tapete dieser Bude spielt sich Befremdliches ab, es rieselt aus der Wand, die Zeit wird unzuverlässig, die Wege in die Stadt verschwinden. Katrin Schumacher verwebt literarische Fantastik, Schauerroman und Naturbeobachtung zu einer poetischen Liebesgeschichte, die von der existenziellen Verunsicherung unserer Zeit erzählt. Weder in der Kultur noch in der Natur finden die Figuren Halt. Was geht und was bleibt? Vielleicht nur eine Liste, die Liste der gebliebenen Dinge. Leseeindruck: Das war mal etwas vollkommen anderes. Geschrieben aus Mirrens Perspektive, in Ich-Erzählform, Vergangenheit und Gegenwart - ihre Gedanken und Gefühle und der Versuch auch Katos jene welche zu fassen. Keine direkte Rede, eher Einschübe von Gesprächen. Sprachlich wirklich schön, Natur und Dinge und Gefühle und Tun sehr detailliert und sanft, zärtlich beschrieben mit schönen Worten. Die Handlung - ja, man kann gut folgen, es stellt sich aber immer mehr und immer aufdrängender die Frage: wo soll das hinführen? Ich weiß es noch immer nicht genau, der Schluss lässt mich ein wenig unbefriedigt zurück obwohl schon am Anfang eigentlich eine Auflösung kommt - aber wie setze ich das in meinem Kopf zusammen? Ich denke, insgesamt lässt das Buch mich etwas wehmütig zurück. Fazit: ⭐️⭐️⭐️
Der Buchrücken des literarischen Debüts von Katrin Schumacher verspricht ein „sinnliches Romangemälde, das von der Liebe in unsicheren Zeiten erzählt.“ Das klingt doch sehr vielversprechend. Katrin Schumacher malt tatsächlich ein sinnliches und sehr poetisches Bild von Mirren und Kato, die sich inmitten von ungewissen Zeiten und mysteriösen Umstanden ineinander verlieben. Die Kombination aus Kunst, Naturbeobachtungen und fantastischen Elementen schafft eine atmosphärische Kulisse, die mir eigentlich ganz gut gefallen hat. Das interessante Setting, diese atmosphärische Stimmung mit den mystisch-märchenhaften Untertönen haben mich der Lektüre trotz anfänglicher Schwierigkeiten bis zum Ende folgen lassen. Dennoch bin ich am Ende etwas zwiegespalten und weiß nicht so recht, was ich davon halten soll. Es ist schon eine sehr gewöhnungsbedürftige Lektüre und definitiv nichts für jeden Geschmack. Es fehlt der komplette Plot, die Handlung - falls denn überhaupt eine vorhanden ist – ist schwer nachzuvollziehen. Kato und Mirren waren mir beide ein bisschen suspekt und so richtig warm geworden bin ich mit dieser Lektüre leider nicht. Vielleicht habe ich den wahren Kern aber auch einfach nicht so ganz verstanden. War also leider nichts für mich, aber trotzdem wünsche ich der Autorin und ihrem Romandebüt viel Erfolg! ❤️ Und natürlich ganz große Liebe für dieses wunderschöne Cover! 💛







