Limonenküsse - Herzklopfen auf Italienisch
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Description
Liebe ist nichts für Angsthasen: ein humorvoller Sommerroman mit ganz viel Dolce Vita und dem großen (Liebes-)Glück auf Ischia
Die 23-jährige Bella hatte noch nie einen Freund, aber dafür haben sämtliche Phobien bei ihr ein Zuhause gefunden. Nur mit ihrer Sandkasten-Freundin Jazz kann sie so sein, wie sie wirklich ist. Als die beiden zusammen in den Urlaub nach Ischia fliegen, lernt Bella Davide kennen und Amors Pfeil trifft sie völlig unvorbereitet. Doch der junge Mann ist genau das Gegenteil von Bella, denn er lebt jeden Tag als gäbe es keinen Morgen mehr. Jazz sieht die Gelegenheit, ihre Freundin mit Davides Hilfe von ihren Ängsten zu befreien. Der Plan scheint aufzugehen, denn Davide zuliebe sagt Bella ihnen den Kampf an. Doch dann geschieht etwas Unvorhergesehenes …
Book Information
Author Description
Ava Blum, in Berlin geboren, reiste nach dem Abitur einige Jahre als Choreographin umher. Der Liebe wegen verschlug es sie nach Gran Canaria, wo sie seit einigen Jahren mit ihrer Familie lebt. Hier nutzt die Großstadtinsulanerin die traumhafte Ruhe unter afrikanischer Sonne, um ihre Geschichten zu spinnen. Nur ab und an muss sie der Hitze entfliehen, um sich vom Trubel und Lärm ihrer Heimatstadt inspirieren zu lassen. Während ihres Journalismus-Studiums hat sie sich mit dem Schreibvirus infiziert. Seither ist sie nicht mehr zu bremsen und widmet ihre freie Zeit dem Schreiben von Geschichten.
Posts
Eine nette, kleine Geschichte für zwischendurch. Der Schreibstil war flüssig. Die Geschichte war unterhaltsam und eignet sich hervorragend zum Abschalten. Die Hauptfiguren waren aus meiner Sicht ein wenig nervig. Die Idee von Bella mit ihren vielen Ängsten fand ich zwar gut, aber nicht besonders gut umgesetzt. In der Summe waren die Ängste einfach ein wenig too much. Die Überwindung ihrer Ängste durch verschiedene Unternehmungen mit Davide ging dann wiederum viel zu schnell vonstatten. Nur als Beispiel: sie hat Höhenangst und springt dann einfach von einer Klippe ins Meer? Grundsätzlich ja möglich, aber in solchen Situationen hätte ich mir gewünscht, dass man ein wenig mehr von ihrem inneren Kampf mitbekommt. So wirkte das Ganze ein wenig unnatürlich auf mich. Nach dem ganzen Hin und Her zwischen Davide und Bella war mir das Ende zu überstürzt.
Nachdem mir der erste Roman der Autorin „Bis es Sterne regnet“ gefallen hat, habe ich mich umso mehr auf ihr zweites Buch gefreut. Das Cover von Limonenküsse hat mich neugierig gemacht. Leider muss ich sagen, dass mir diese Geschichte nicht zugesagt hat. Ich wurde die ganze Story über einfach nicht mit der Protagonistin warm. Ihre Gedankengänge waren für mich unverständlich. Ich fand auch die Vorurteile, die sie ihrer Freundin gegenüber Jazz hatte, nach dem ein Missverständnis entstanden ist, nicht in Ordnung. Dafür war mir der Zeitraum zu gering. Im Großen und Ganzen war mir Bella auch einfach zu naiv und dass sie nach so kurzer Zeit so tiefe Gefühle für Davide entwickelt hatte, fand ich angesichts der eher wenigen Gespräche zwischen den beiden nicht sehr unrealistisch. Positiv hervorzuheben ist das Setting der Geschichte. Als Leser habe ich sofort Fernweh bekommen und würde den wunderschönen Ort Ischia gerne besuchen. Umso trauriger bin ich, dass mir die Geschichte um Bella und Davide nicht zugesagt hat. Leider hat mir diese Geschichte nicht zugesagt. Nichtsdestotrotz bin ich auf weitere Werke der Autorin gespannt.
Liebe ist nichts für Angsthasen! Genau mit der Headline hatte mich die Autorin eigentlich schon, da ich selbst oft mit Ängsten zu kämpfen habe. Entsprechend mag ich Bücher sehr, die Themen wie dieses thematisieren - egal, ob vordergründig oder nur nebenbei. Das Buch erschien auch passend zum beginnenden Sommer und macht allein durch das wunderschöne, sommerliche Cover schon richtig Lust auf das Leben draußen. Gerade im Sommer lese ich Bücher wie dieses auch einfach gern: Leichte Lektüre, die aber einfach gut unterhält! Das Buch hat sich wie ein kleiner Urlaub angefühlt - richtig schön, wo wir doch selbst nicht verreisen konnten. Die Autorin hat eine sehr angenehme Art zu schreiben (es war mein erstes Buch von ihr!) und hat Italien so wunderbar beschrieben, dass man wirklich gedanklich mit vor Ort ist. Die Charaktere fand ich authentisch und echt und besonders die Freundschaft zwischen Bella und Jazz fand ich wunderschön portraitiert. Und auch die Liebesgeschichte war nicht zu plump und kitschig, sondern genau richtig. Für mich ein 4-Sterne Buch: Tolle, kurzweilige Unterhaltung mit schönen Themen und Landschaften - aber im Genre sicher eines von vielen.
Die 23-jährige Bella ist alles andere als ein lebenslustiger Mensch. Sie hat so gut wie vor allem und jedem Angst. Sie meidet U-Bahn-, Bus- und Bahnfahrten, hält sich so gut es geht von Menschenmassen fern und hat Angst vor Spinnen, vor Höhen und vor Plätzen. Und manchmal fürchtet sie sich sogar vor sich selbst. Nur ihre beste und einzige Freundin Jazz lässt sie an sich ran. Jazz überredet Bella zu einem Urlaub nach Ischia. Denn es wird Zeit für eine Veränderung. Bella braucht etwas Selbstbewusstsein und Spaß in ihrem Leben. Als sie im Urlaub dann den abenteuerlustigen Davide kennenlernt, wird Bella mehr als ihr lieb ist mit ihren Ängsten konfrontiert. Ob es Jazz und Davide gelingt, Bella von ihren Ängsten zu befreien? Sowohl das Cover als auch der Klappentext haben mich sofort überzeugt. Ich mag Geschichten über Frauen die zu sich selbst finden und Selbstbewusstsein erlangen. Genau das habe ich mir von dieser Geschichte erwartet. Und Ava Blum hat dies sehr gut umgesetzt. Ich muss gestehen, dass ich mich als Leser mit der Protagonistin erst anfreunden musste. Ihre Freundin Jazz war mir sofort sympathisch. Bella hingegen hat mir anfangs einfach nur leid getan. Wie sie immer wieder mit ihren Ängsten und mit sich selbst zu kämpfen hatte. Doch sie ist mir dann doch sehr schnell ans Herz gewachsen. Und Davide ist einfach ein Traum von einem Mann. Wie er sie einfach mitreißt, ohne lange nachzufragen. Aber auf so charmante Art und Weise. Der Schreibstil von Ava Blum ist flüssig, leicht verständlich und sehr bildhaft. Ich mag ihren Schreibstil wirklich sehr, ich hatte die Kulisse von Ischia bildlich vor mir, obwohl ich noch nie dort war und jeder einzelne Charakter wirkt authentisch.
Das Cover ist so traumhaft und fröhlich. Es hat mich sofort angelacht und angezogen. Der Schreibstil ist umwerfend, locker leicht zu lesen und sehr bildlich. Mit Metaphern und einem witzig, fröhlichen Schreibstil zog die Autorin mich nach Italien. Ich hab mich sofort wie im Urlaub gefühlt und wäre nur allzu gerne länger geblieben. Man spürt regelrecht die italienische Atmosphäre und Sonne durch die Seiten. Bitte mehr davon!! Die Charaktere sind wirklich einzigartig, authentisch und außergewöhnlich. Bee, auch Bella ist wirklich ein herzensguter Mensch, die voller Ängsten ist. Die Ängste und Panikattacken sind authentisch und nachvollziehbar beschrieben. Man kann gar nicht anders als Bee zu lieben. Sie ist süß, witzig, charmant, mutig und wunderschön, leider sieht sie das gar nicht. Ich liebe es wie sie versucht ihre Ängste zu besiegen, sie beweist sehr viel Mut. Ihre Freundschaft mit Jazz hat mir so gut gefallen, die beiden Frauen sind immerzu für einander da und verstehen sich auch ohne Worte. Die Freundschaft ist wirklich Gold wert. Außerdem hat mir Davide wirklich, wirklich unglaublich gut gefallen. Oh was für ein toller, charmanter, liebenswerter Bookboyfriend. Ich war sofort in ihn verliebt. Ich habe während dem Lesen so viel gelacht, gelächelt, geschwärmt und mitgefiebert. Die Geschichte fühlt sich an wie ein verrückter, schöner Italienurlaub mit besten Freunden und einer erfrischenden, schönen Romanze.
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Liebe ist nichts für Angsthasen: ein humorvoller Sommerroman mit ganz viel Dolce Vita und dem großen (Liebes-)Glück auf Ischia
Die 23-jährige Bella hatte noch nie einen Freund, aber dafür haben sämtliche Phobien bei ihr ein Zuhause gefunden. Nur mit ihrer Sandkasten-Freundin Jazz kann sie so sein, wie sie wirklich ist. Als die beiden zusammen in den Urlaub nach Ischia fliegen, lernt Bella Davide kennen und Amors Pfeil trifft sie völlig unvorbereitet. Doch der junge Mann ist genau das Gegenteil von Bella, denn er lebt jeden Tag als gäbe es keinen Morgen mehr. Jazz sieht die Gelegenheit, ihre Freundin mit Davides Hilfe von ihren Ängsten zu befreien. Der Plan scheint aufzugehen, denn Davide zuliebe sagt Bella ihnen den Kampf an. Doch dann geschieht etwas Unvorhergesehenes …
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Author Description
Ava Blum, in Berlin geboren, reiste nach dem Abitur einige Jahre als Choreographin umher. Der Liebe wegen verschlug es sie nach Gran Canaria, wo sie seit einigen Jahren mit ihrer Familie lebt. Hier nutzt die Großstadtinsulanerin die traumhafte Ruhe unter afrikanischer Sonne, um ihre Geschichten zu spinnen. Nur ab und an muss sie der Hitze entfliehen, um sich vom Trubel und Lärm ihrer Heimatstadt inspirieren zu lassen. Während ihres Journalismus-Studiums hat sie sich mit dem Schreibvirus infiziert. Seither ist sie nicht mehr zu bremsen und widmet ihre freie Zeit dem Schreiben von Geschichten.
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Eine nette, kleine Geschichte für zwischendurch. Der Schreibstil war flüssig. Die Geschichte war unterhaltsam und eignet sich hervorragend zum Abschalten. Die Hauptfiguren waren aus meiner Sicht ein wenig nervig. Die Idee von Bella mit ihren vielen Ängsten fand ich zwar gut, aber nicht besonders gut umgesetzt. In der Summe waren die Ängste einfach ein wenig too much. Die Überwindung ihrer Ängste durch verschiedene Unternehmungen mit Davide ging dann wiederum viel zu schnell vonstatten. Nur als Beispiel: sie hat Höhenangst und springt dann einfach von einer Klippe ins Meer? Grundsätzlich ja möglich, aber in solchen Situationen hätte ich mir gewünscht, dass man ein wenig mehr von ihrem inneren Kampf mitbekommt. So wirkte das Ganze ein wenig unnatürlich auf mich. Nach dem ganzen Hin und Her zwischen Davide und Bella war mir das Ende zu überstürzt.
Nachdem mir der erste Roman der Autorin „Bis es Sterne regnet“ gefallen hat, habe ich mich umso mehr auf ihr zweites Buch gefreut. Das Cover von Limonenküsse hat mich neugierig gemacht. Leider muss ich sagen, dass mir diese Geschichte nicht zugesagt hat. Ich wurde die ganze Story über einfach nicht mit der Protagonistin warm. Ihre Gedankengänge waren für mich unverständlich. Ich fand auch die Vorurteile, die sie ihrer Freundin gegenüber Jazz hatte, nach dem ein Missverständnis entstanden ist, nicht in Ordnung. Dafür war mir der Zeitraum zu gering. Im Großen und Ganzen war mir Bella auch einfach zu naiv und dass sie nach so kurzer Zeit so tiefe Gefühle für Davide entwickelt hatte, fand ich angesichts der eher wenigen Gespräche zwischen den beiden nicht sehr unrealistisch. Positiv hervorzuheben ist das Setting der Geschichte. Als Leser habe ich sofort Fernweh bekommen und würde den wunderschönen Ort Ischia gerne besuchen. Umso trauriger bin ich, dass mir die Geschichte um Bella und Davide nicht zugesagt hat. Leider hat mir diese Geschichte nicht zugesagt. Nichtsdestotrotz bin ich auf weitere Werke der Autorin gespannt.
Liebe ist nichts für Angsthasen! Genau mit der Headline hatte mich die Autorin eigentlich schon, da ich selbst oft mit Ängsten zu kämpfen habe. Entsprechend mag ich Bücher sehr, die Themen wie dieses thematisieren - egal, ob vordergründig oder nur nebenbei. Das Buch erschien auch passend zum beginnenden Sommer und macht allein durch das wunderschöne, sommerliche Cover schon richtig Lust auf das Leben draußen. Gerade im Sommer lese ich Bücher wie dieses auch einfach gern: Leichte Lektüre, die aber einfach gut unterhält! Das Buch hat sich wie ein kleiner Urlaub angefühlt - richtig schön, wo wir doch selbst nicht verreisen konnten. Die Autorin hat eine sehr angenehme Art zu schreiben (es war mein erstes Buch von ihr!) und hat Italien so wunderbar beschrieben, dass man wirklich gedanklich mit vor Ort ist. Die Charaktere fand ich authentisch und echt und besonders die Freundschaft zwischen Bella und Jazz fand ich wunderschön portraitiert. Und auch die Liebesgeschichte war nicht zu plump und kitschig, sondern genau richtig. Für mich ein 4-Sterne Buch: Tolle, kurzweilige Unterhaltung mit schönen Themen und Landschaften - aber im Genre sicher eines von vielen.
Die 23-jährige Bella ist alles andere als ein lebenslustiger Mensch. Sie hat so gut wie vor allem und jedem Angst. Sie meidet U-Bahn-, Bus- und Bahnfahrten, hält sich so gut es geht von Menschenmassen fern und hat Angst vor Spinnen, vor Höhen und vor Plätzen. Und manchmal fürchtet sie sich sogar vor sich selbst. Nur ihre beste und einzige Freundin Jazz lässt sie an sich ran. Jazz überredet Bella zu einem Urlaub nach Ischia. Denn es wird Zeit für eine Veränderung. Bella braucht etwas Selbstbewusstsein und Spaß in ihrem Leben. Als sie im Urlaub dann den abenteuerlustigen Davide kennenlernt, wird Bella mehr als ihr lieb ist mit ihren Ängsten konfrontiert. Ob es Jazz und Davide gelingt, Bella von ihren Ängsten zu befreien? Sowohl das Cover als auch der Klappentext haben mich sofort überzeugt. Ich mag Geschichten über Frauen die zu sich selbst finden und Selbstbewusstsein erlangen. Genau das habe ich mir von dieser Geschichte erwartet. Und Ava Blum hat dies sehr gut umgesetzt. Ich muss gestehen, dass ich mich als Leser mit der Protagonistin erst anfreunden musste. Ihre Freundin Jazz war mir sofort sympathisch. Bella hingegen hat mir anfangs einfach nur leid getan. Wie sie immer wieder mit ihren Ängsten und mit sich selbst zu kämpfen hatte. Doch sie ist mir dann doch sehr schnell ans Herz gewachsen. Und Davide ist einfach ein Traum von einem Mann. Wie er sie einfach mitreißt, ohne lange nachzufragen. Aber auf so charmante Art und Weise. Der Schreibstil von Ava Blum ist flüssig, leicht verständlich und sehr bildhaft. Ich mag ihren Schreibstil wirklich sehr, ich hatte die Kulisse von Ischia bildlich vor mir, obwohl ich noch nie dort war und jeder einzelne Charakter wirkt authentisch.
Das Cover ist so traumhaft und fröhlich. Es hat mich sofort angelacht und angezogen. Der Schreibstil ist umwerfend, locker leicht zu lesen und sehr bildlich. Mit Metaphern und einem witzig, fröhlichen Schreibstil zog die Autorin mich nach Italien. Ich hab mich sofort wie im Urlaub gefühlt und wäre nur allzu gerne länger geblieben. Man spürt regelrecht die italienische Atmosphäre und Sonne durch die Seiten. Bitte mehr davon!! Die Charaktere sind wirklich einzigartig, authentisch und außergewöhnlich. Bee, auch Bella ist wirklich ein herzensguter Mensch, die voller Ängsten ist. Die Ängste und Panikattacken sind authentisch und nachvollziehbar beschrieben. Man kann gar nicht anders als Bee zu lieben. Sie ist süß, witzig, charmant, mutig und wunderschön, leider sieht sie das gar nicht. Ich liebe es wie sie versucht ihre Ängste zu besiegen, sie beweist sehr viel Mut. Ihre Freundschaft mit Jazz hat mir so gut gefallen, die beiden Frauen sind immerzu für einander da und verstehen sich auch ohne Worte. Die Freundschaft ist wirklich Gold wert. Außerdem hat mir Davide wirklich, wirklich unglaublich gut gefallen. Oh was für ein toller, charmanter, liebenswerter Bookboyfriend. Ich war sofort in ihn verliebt. Ich habe während dem Lesen so viel gelacht, gelächelt, geschwärmt und mitgefiebert. Die Geschichte fühlt sich an wie ein verrückter, schöner Italienurlaub mit besten Freunden und einer erfrischenden, schönen Romanze.









