Liebe und andere Neurosen
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Description
»Wer hätte gedacht, dass man sich lesend so gut über die Liebe unterhalten kann?« Johanna Adorján
»Katja Eichinger räumt auf. Mit viel Schrott, der in unseren Köpfen über die Themen Leben, Liebe, Tod vor sich hingammelt. Lesen Sie dieses Buch, es könnte Sie etwas intelligenter und lustiger machen.« Inga Humpe
»Katja Eichinger schreibt in ihrem sehr amüsanten Buch Dinge auf, die uns beide weit über das Lesen hinaus beschäftigen – morgens, mittags und abends.« Frauke Finsterwalder & Christian Kracht
Das neue Buch der SPIEGEL-Bestseller-Autorin Katja Eichinger
Furiose Essays über die Liebe von einer der originellsten Stimmen der Gegenwart
Wen begehren wir? Und was erzählt unser Begehren über uns? Wie hängen Lust, Leidenschaft und Liebe zusammen? In ihrem neuen Band »Liebe und andere Neurosen« schreibt Katja Eichinger in zehn elektrisierenden Essays über das Wechselspiel zwischen Verlangen und Verunsicherung. Sie erzählt Familiengeschichten wie die ihrer Urgroßmutter, die ihre Leben lang unter dem Apfelbaum stand und von dem armen Handwerker träumte, den sie nicht heiraten durfte. Und sie erzählt von eigenen Begegnungen, in denen sich ihr das Wesen der Liebe offenbarte. Ein radikal vergnügliches Buch, geschrieben mit wachem Blick für die Magie und Macht von Liebe heute. Mit Fotografien von Christian Werner.
Book Information
Author Description
Katja Eichinger studierte am British Film Institute und arbeitete als Journalistin in London, u. a. für »Vogue«, »Dazed & Confused« und die »Financial Times«. Nach ihrem Bestseller »BE«, der Biographie ihres verstorbenen Mannes Bernd Eichinger, erschien bei Blumenbar 2020 der Essayband »Mode und andere Neurosen«, der ebenfalls ein Bestseller wurde. Neben ihrer Arbeit als Autorin produziert Katja Eichinger Musik. Sie lebt in München und Berlin.
Posts
Katja Eichingers Essaysammlung ist eine überaus angenehm zu lesende Betrachtung der verschiedenen Aspekte der Liebe: vom Begehren über die Ehe und auch die Freundschaft wird hier nichts vergessen. Angereichert mit zahlreichen eigenen Erfahrungen (die Beobachtungen zu ihrem Geburtstag sind mir unheimlich vertraut ;-) ist es ein recht intimes Buch, das aber dennoch so überhaupt nichts von einer Seelenentblößung oder einem übersteigerten Egotrip hat. Die Ausführungen der Autorin haben immer einen Bezug zu ihrem eigenen Erfahrungsschatz, aber ihre Texte sind sehr intelligente, horizonterweiternde und lehrreiche Auseinandersetzungen mit dem jeweiligen Thema, in denen ihre eigene Person eine sehr untergeordnete Rolle spielt. Besonders geschätzt habe ich z.B. die zahlreichen Ausflüge in die Welt der griechischen Philosophen, die (selbstverständlich) auch schon ihre ganz eigenen Theorien zur Beschaffenheit der Liebe hatten. Eichingers Buch ist ein sehr ausgewogenes, reflektiertes Werk voller kleiner Nebengeschichten, das den Leser zu eigenen Überlegungen motiviert. Eine augenöffnende, unterhaltende und belebende Reise durch den Dschungel der Liebe und die dazugehörenden Emotionen - lediglich die Fotos haben mich nicht begeistern können. Ich sehe ihren Bezug und ihr Thema, aber sie sprechen mich auf ästhetischer Ebene leider nicht an.
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»Wer hätte gedacht, dass man sich lesend so gut über die Liebe unterhalten kann?« Johanna Adorján
»Katja Eichinger räumt auf. Mit viel Schrott, der in unseren Köpfen über die Themen Leben, Liebe, Tod vor sich hingammelt. Lesen Sie dieses Buch, es könnte Sie etwas intelligenter und lustiger machen.« Inga Humpe
»Katja Eichinger schreibt in ihrem sehr amüsanten Buch Dinge auf, die uns beide weit über das Lesen hinaus beschäftigen – morgens, mittags und abends.« Frauke Finsterwalder & Christian Kracht
Das neue Buch der SPIEGEL-Bestseller-Autorin Katja Eichinger
Furiose Essays über die Liebe von einer der originellsten Stimmen der Gegenwart
Wen begehren wir? Und was erzählt unser Begehren über uns? Wie hängen Lust, Leidenschaft und Liebe zusammen? In ihrem neuen Band »Liebe und andere Neurosen« schreibt Katja Eichinger in zehn elektrisierenden Essays über das Wechselspiel zwischen Verlangen und Verunsicherung. Sie erzählt Familiengeschichten wie die ihrer Urgroßmutter, die ihre Leben lang unter dem Apfelbaum stand und von dem armen Handwerker träumte, den sie nicht heiraten durfte. Und sie erzählt von eigenen Begegnungen, in denen sich ihr das Wesen der Liebe offenbarte. Ein radikal vergnügliches Buch, geschrieben mit wachem Blick für die Magie und Macht von Liebe heute. Mit Fotografien von Christian Werner.
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Katja Eichinger studierte am British Film Institute und arbeitete als Journalistin in London, u. a. für »Vogue«, »Dazed & Confused« und die »Financial Times«. Nach ihrem Bestseller »BE«, der Biographie ihres verstorbenen Mannes Bernd Eichinger, erschien bei Blumenbar 2020 der Essayband »Mode und andere Neurosen«, der ebenfalls ein Bestseller wurde. Neben ihrer Arbeit als Autorin produziert Katja Eichinger Musik. Sie lebt in München und Berlin.
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Katja Eichingers Essaysammlung ist eine überaus angenehm zu lesende Betrachtung der verschiedenen Aspekte der Liebe: vom Begehren über die Ehe und auch die Freundschaft wird hier nichts vergessen. Angereichert mit zahlreichen eigenen Erfahrungen (die Beobachtungen zu ihrem Geburtstag sind mir unheimlich vertraut ;-) ist es ein recht intimes Buch, das aber dennoch so überhaupt nichts von einer Seelenentblößung oder einem übersteigerten Egotrip hat. Die Ausführungen der Autorin haben immer einen Bezug zu ihrem eigenen Erfahrungsschatz, aber ihre Texte sind sehr intelligente, horizonterweiternde und lehrreiche Auseinandersetzungen mit dem jeweiligen Thema, in denen ihre eigene Person eine sehr untergeordnete Rolle spielt. Besonders geschätzt habe ich z.B. die zahlreichen Ausflüge in die Welt der griechischen Philosophen, die (selbstverständlich) auch schon ihre ganz eigenen Theorien zur Beschaffenheit der Liebe hatten. Eichingers Buch ist ein sehr ausgewogenes, reflektiertes Werk voller kleiner Nebengeschichten, das den Leser zu eigenen Überlegungen motiviert. Eine augenöffnende, unterhaltende und belebende Reise durch den Dschungel der Liebe und die dazugehörenden Emotionen - lediglich die Fotos haben mich nicht begeistern können. Ich sehe ihren Bezug und ihr Thema, aber sie sprechen mich auf ästhetischer Ebene leider nicht an.




