Liebe Tracey, liebe Mandy
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Description
Book Information
Author Description
John Marsden, geb. 1950 in Melbourne, Australien, arbeitete u.a. als Leichenbeschauer, Mitarbeiter im Zirkus, Hausmeister, später als Englischlehrer. Heute lebt er als freier Schriftsteller in einem alten Landhaus in Sandon, Victoria. 1988 erhielt John Marsden den Children's Book of the Year Award.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Schon vor längerer Zeit habe ich das Hörbuch auf dem Rechner gehabt, zumindest bis dieser auf die Idee kam, es zu fressen. Nachdem ich das Buch bei Rebuy für gerade mal 0,39€ entdeckt hatte, habe ich es mir mitbestellt und diese 160 Seiten heute morgen verschlungen. Tracey ist 16 und gibt eine Anzeige auf, in welcher sie nach ein paar Brieffreundinnen sucht. Mandy ist ebeso 16 und antwortet auf diese Anzeige. Zwischen den beiden entwickelt sich eine auf Briefe basierende Freundschaft, welche im Laufe der Zeit immer intensiver wird. Mandy bekommt zwar nach einiger Zeit das Gefühl, dass Tracey ihr etwas verheimlicht, aber nachdem sie ihre Freundin darauf angesprohen hat, scheint vorerst wieder alles okay. Eines Tages jedoch - nachdem Tracey ihr ein großes Geheimnis anvertraut hat - antwortet Mandy plötzlich nicht mehr. Das Buch besteht lediglich aus den Briefen zwischen Mandy und Tracey. Anfangs beginnen die Brief recht unverfänglich und die beiden schreiben über das, was sie beschäftigt. Sie vertrauen sich immer mehr, geben Dinge von sich preis, die sie sonst keinem schreiben oder sagen würden. Der Schreibstil ist typisch jugendlich gehalten und in einigem, worüber sich die beiden geschrieben oder wie sie sich ausgedrückt haben, konnte sogar ich mich wiederfinden. Ich fand es allerdings ein bisschen schade, dass weder aufgeklärt wurde, was Traceys weiteres Geheimnis ist, noch was Mandy genau dazu bewogen hat, ihr nicht mehr zu schreiben. Lag es wirklich an dem Geheimnis, welches Tracey ihr offenbart hatte? Oder an Mandys gewalttätigen Bruder, von dem sie ihrer Freundin immer mal wieder erzählt hat? Trotz der offenen Fragen hat mir das Buch gut gefallen. Es hat sich gut für zwischendurch geeignet und ist locker und leicht zu lesen, auch wenn es teilwesise durchaus zum Nachdenkem anregt. 4/5 Gänseblümchen.
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John Marsden, geb. 1950 in Melbourne, Australien, arbeitete u.a. als Leichenbeschauer, Mitarbeiter im Zirkus, Hausmeister, später als Englischlehrer. Heute lebt er als freier Schriftsteller in einem alten Landhaus in Sandon, Victoria. 1988 erhielt John Marsden den Children's Book of the Year Award.
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Schon vor längerer Zeit habe ich das Hörbuch auf dem Rechner gehabt, zumindest bis dieser auf die Idee kam, es zu fressen. Nachdem ich das Buch bei Rebuy für gerade mal 0,39€ entdeckt hatte, habe ich es mir mitbestellt und diese 160 Seiten heute morgen verschlungen. Tracey ist 16 und gibt eine Anzeige auf, in welcher sie nach ein paar Brieffreundinnen sucht. Mandy ist ebeso 16 und antwortet auf diese Anzeige. Zwischen den beiden entwickelt sich eine auf Briefe basierende Freundschaft, welche im Laufe der Zeit immer intensiver wird. Mandy bekommt zwar nach einiger Zeit das Gefühl, dass Tracey ihr etwas verheimlicht, aber nachdem sie ihre Freundin darauf angesprohen hat, scheint vorerst wieder alles okay. Eines Tages jedoch - nachdem Tracey ihr ein großes Geheimnis anvertraut hat - antwortet Mandy plötzlich nicht mehr. Das Buch besteht lediglich aus den Briefen zwischen Mandy und Tracey. Anfangs beginnen die Brief recht unverfänglich und die beiden schreiben über das, was sie beschäftigt. Sie vertrauen sich immer mehr, geben Dinge von sich preis, die sie sonst keinem schreiben oder sagen würden. Der Schreibstil ist typisch jugendlich gehalten und in einigem, worüber sich die beiden geschrieben oder wie sie sich ausgedrückt haben, konnte sogar ich mich wiederfinden. Ich fand es allerdings ein bisschen schade, dass weder aufgeklärt wurde, was Traceys weiteres Geheimnis ist, noch was Mandy genau dazu bewogen hat, ihr nicht mehr zu schreiben. Lag es wirklich an dem Geheimnis, welches Tracey ihr offenbart hatte? Oder an Mandys gewalttätigen Bruder, von dem sie ihrer Freundin immer mal wieder erzählt hat? Trotz der offenen Fragen hat mir das Buch gut gefallen. Es hat sich gut für zwischendurch geeignet und ist locker und leicht zu lesen, auch wenn es teilwesise durchaus zum Nachdenkem anregt. 4/5 Gänseblümchen.






