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Ein herzerwärmender Roman über die vielen Gesichter der Liebe.
Rezension (Rezensionsexemplar) Astrid Pfitzer - Wie ein Leben ohne dich Klappentext: Seit zehn Jahren arbeitet Charlotte in einem Pflegeheim. Doch obwohl sie ihre Arbeit mag und die Senioren ihr am Herzen liegen, war es nicht das, was sie sich einst von ihrem Leben erhofft hat. Eigentlich wollte Charlotte studieren und Schriftstellerin werden. Zu ihrer beruflichen Unzufriedenheit kommt das Gefühl, dass auch in ihrer Beziehung der Alltag eingekehrt ist. Als eine Bewohnerin Charlotte von ihrer ersten großen Liebe erzählt, begreift sie, dass die Inspiration direkt vor ihr liegt und möchte endlich ihren eigenen Traum verwirklichen – ein Buch schreiben. Dazu kitzelt sie aus den Bewohnern ihre Lebensgeschichten heraus und begibt sich mit ihnen zurück in die Vergangenheit … bis sie ausgerechnet an Heiligabend ihr eigenes Wunder findet. Protagonisten: Charlotte: Ich habe sie von Anfang an ins Herz geschlossen. Ich fand ihre herzliche,sympathische und ehrliche Art so schön. Mir hat es so sehr gefallen wie sie über die Menschen und ihre Bedürfnisse gedacht hat die ihre Bewohner/Bewohnerinnen haben bzw es allgemein meinte das so viel schief läuft in der Pflege. Bewohner/Bewohnerinnen: Jede/r war auf seine Weise absolut hinreißenden. Ja auch der Anfangs grummelige Emmerson. Meinung/Fazit: Ein herzerwärmender Roman der einem zeigt,das die Liebe wirklich viele Gesichter hat. Ich fand jede Geschichte so schön und hatte zum Schluss sogar Tränen in den Augen. Die Idee die Charlotte da hatte,war wirklich toll und wie die Geschichten alle zusammengekommen sind war einfach schön. Besonders die Geschichte von Agnes und Emmerson fand ich wunderschön. Der Schreibstil ist flüssig und man schwebt nur so über die Seiten. Das Cover passt gut. Ich hätte mir noch viel mehr Geschichten der Bewohner durchlesen können. Ein Buch bei dem man doch etwas traurig ist das es endet. 5/5 🌹🌹🌹🌹🌹⭐
Dec 20, 2022
Ein herzerwärmender Roman über die vielen Gesichter der Liebe.
Rezension (Rezensionsexemplar) Astrid Pfitzer - Wie ein Leben ohne dich Klappentext: Seit zehn Jahren arbeitet Charlotte in einem Pflegeheim. Doch obwohl sie ihre Arbeit mag und die Senioren ihr am Herzen liegen, war es nicht das, was sie sich einst von ihrem Leben erhofft hat. Eigentlich wollte Charlotte studieren und Schriftstellerin werden. Zu ihrer beruflichen Unzufriedenheit kommt das Gefühl, dass auch in ihrer Beziehung der Alltag eingekehrt ist. Als eine Bewohnerin Charlotte von ihrer ersten großen Liebe erzählt, begreift sie, dass die Inspiration direkt vor ihr liegt und möchte endlich ihren eigenen Traum verwirklichen – ein Buch schreiben. Dazu kitzelt sie aus den Bewohnern ihre Lebensgeschichten heraus und begibt sich mit ihnen zurück in die Vergangenheit … bis sie ausgerechnet an Heiligabend ihr eigenes Wunder findet. Protagonisten: Charlotte: Ich habe sie von Anfang an ins Herz geschlossen. Ich fand ihre herzliche,sympathische und ehrliche Art so schön. Mir hat es so sehr gefallen wie sie über die Menschen und ihre Bedürfnisse gedacht hat die ihre Bewohner/Bewohnerinnen haben bzw es allgemein meinte das so viel schief läuft in der Pflege. Bewohner/Bewohnerinnen: Jede/r war auf seine Weise absolut hinreißenden. Ja auch der Anfangs grummelige Emmerson. Meinung/Fazit: Ein herzerwärmender Roman der einem zeigt,das die Liebe wirklich viele Gesichter hat. Ich fand jede Geschichte so schön und hatte zum Schluss sogar Tränen in den Augen. Die Idee die Charlotte da hatte,war wirklich toll und wie die Geschichten alle zusammengekommen sind war einfach schön. Besonders die Geschichte von Agnes und Emmerson fand ich wunderschön. Der Schreibstil ist flüssig und man schwebt nur so über die Seiten. Das Cover passt gut. Ich hätte mir noch viel mehr Geschichten der Bewohner durchlesen können. Ein Buch bei dem man doch etwas traurig ist das es endet. 5/5 🌹🌹🌹🌹🌹⭐
Dec 20, 2022





