Liebe ist das, was den ganzen Scheiß zusammenhält
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Description
Familie ist nichts für Weicheier
Kai Wiesinger weiß, wovon er spricht. Ein Leben ohne Schlaf, zwischen harten Kitastühlen, chaotischen Kindergeburtstagen, Homeoffice und schlecht gelaunten Teenies. All das ist Familie. Aber auch befreiende Bäuerchen um Mitternacht, strahlende Augen und wohliges Kribbeln im Bauch. Kai Wiesingers Geschichten erzählen vom ganz normalen Alltagswahnsinn, von den grotesken, kuriosen und komischen Momenten aus dem Leben von Eltern, die auch ein Paar bleiben möchten. Das ist nicht immer einfach. Aber verdammt schön. Denn Liebe ist das, was den ganzen Scheiß zusammenhält.
Book Information
Author Description
Kai Wiesinger (Jahrgang 1966) ist seit »Kleine Haie« und »14 Tage lebenslänglich« nicht mehr aus der deutschen Film- und Fernsehwelt wegzudenken. Millionen Zuschauer verfolgen seine Erfolgsserie »Der Lack ist ab« ebenso wie (gerade neu) »Bei aller Liebe« . Der Schauspieler und Regisseur lebt mit seiner Frau, der Schauspielerin Bettina Zimmermann, und seinen vier Kindern bei Potsdam.
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Ich habe leider gleich auf den ersten Seiten gemerkt, dass mich wieder genau die gleichen Dinge stören wie bereits im ersten Teil. Das hat sich bis zum Ende leider auch nicht geändert. Die Geschichte an sich war ok, wenn auch größtenteils klischeebeladen, aber thematisch teilweise trotzdem noch ein wenig anders als man es sonst kennt. Es hätte also auf jeden Fall gut werden können. Extrem gestört hat mich wieder mal die Sprache in den Kapiteln von Kai. Die wird hier einfach zu extrem ordinär dargestellt, was mich nicht wirklich angesprochen hat. Dann noch Kai selber...er ist ein Bad Boy wie er im Buche steht, aber wie er sich teilweise gegenüber Annabell geht einfach gar nicht und an ihrer Stelle hätte ihn mehrfach in die Wüste geschickt. Annabell hat mich mit ihrem Verhalten ebenfalls einige Nerven gekostet. Das Ende war mir dann zu einfach und viel zu schnell abgehandelt. Da hätten ein paar mehr erklärende Worte nicht geschadet. Ich bin ziemlich froh, dass die Reihe nun beendet ist und es nicht auf noch einen Teil hinausgezogen wurde. Sprachlich war es stellenweise sehr gewöhnungsbedürftig, aber der Lesefluss war extrem schnell und ich hatte das Buch innerhalb von 3 Stunden durch.
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Familie ist nichts für Weicheier
Kai Wiesinger weiß, wovon er spricht. Ein Leben ohne Schlaf, zwischen harten Kitastühlen, chaotischen Kindergeburtstagen, Homeoffice und schlecht gelaunten Teenies. All das ist Familie. Aber auch befreiende Bäuerchen um Mitternacht, strahlende Augen und wohliges Kribbeln im Bauch. Kai Wiesingers Geschichten erzählen vom ganz normalen Alltagswahnsinn, von den grotesken, kuriosen und komischen Momenten aus dem Leben von Eltern, die auch ein Paar bleiben möchten. Das ist nicht immer einfach. Aber verdammt schön. Denn Liebe ist das, was den ganzen Scheiß zusammenhält.
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Kai Wiesinger (Jahrgang 1966) ist seit »Kleine Haie« und »14 Tage lebenslänglich« nicht mehr aus der deutschen Film- und Fernsehwelt wegzudenken. Millionen Zuschauer verfolgen seine Erfolgsserie »Der Lack ist ab« ebenso wie (gerade neu) »Bei aller Liebe« . Der Schauspieler und Regisseur lebt mit seiner Frau, der Schauspielerin Bettina Zimmermann, und seinen vier Kindern bei Potsdam.
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Ich habe leider gleich auf den ersten Seiten gemerkt, dass mich wieder genau die gleichen Dinge stören wie bereits im ersten Teil. Das hat sich bis zum Ende leider auch nicht geändert. Die Geschichte an sich war ok, wenn auch größtenteils klischeebeladen, aber thematisch teilweise trotzdem noch ein wenig anders als man es sonst kennt. Es hätte also auf jeden Fall gut werden können. Extrem gestört hat mich wieder mal die Sprache in den Kapiteln von Kai. Die wird hier einfach zu extrem ordinär dargestellt, was mich nicht wirklich angesprochen hat. Dann noch Kai selber...er ist ein Bad Boy wie er im Buche steht, aber wie er sich teilweise gegenüber Annabell geht einfach gar nicht und an ihrer Stelle hätte ihn mehrfach in die Wüste geschickt. Annabell hat mich mit ihrem Verhalten ebenfalls einige Nerven gekostet. Das Ende war mir dann zu einfach und viel zu schnell abgehandelt. Da hätten ein paar mehr erklärende Worte nicht geschadet. Ich bin ziemlich froh, dass die Reihe nun beendet ist und es nicht auf noch einen Teil hinausgezogen wurde. Sprachlich war es stellenweise sehr gewöhnungsbedürftig, aber der Lesefluss war extrem schnell und ich hatte das Buch innerhalb von 3 Stunden durch.






