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Manga

Liebe im Anzug – Band 13 (Finale)

4.3(14)
Paperback€6.50
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About the book

Endlich läuten die Hochzeitsglocken! Nicht. Als ob Tsubakis engstirniger Vater das zulassen würde. Ausgerechnet den Butler musste sich seine geliebte Tochter für ihr Happy End aussuchen. Und jetzt fängt sie auch noch an, die perfekte Hausfrau zu mimen und Familienessen mit Wumms zu kredenzen. Das kann doch nur schiefgehen! Selbst wenn Tsubaki es noch irgendwie schaffen sollte, ihren Vater zu überzeugen – Bräutigam Yoshitsune muss erst noch herausfinden, ob ihm der Anzug als Ehemann auch wirklich passt.
ISBN9782889218141
PublisherKazé
Publication Date11/03/22
Pages168

Reviews & Ratings

14 ratings

2 reviews

4.3

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  • suki.uchiha
    suki.uchiha

    10 Followers

    5.0

    Was ein schönes Ende. Die Hochzeit war irgendwie anders gestaltet als in anderen Manga. Fand ich sehr schön und auch den kleinen zeitsprung

    Feb 22, 2023

  • elfsedan
    elfsedan

    31 Followers

    2.0

    Dumm, Dümmer, Tsubaki!

    Es folgt ein Rant, den man nicht lesen sollte, wenn man die Story mochte 😅 Ganz ehrlich, ich weiß nicht einmal, warum ich die Serie überhaupt zu Ende gelesen habe. Es war wie ein Unfall, bei dem man nicht wegschauen kann. 🙈 Aber fangen wir mal von vorne an: Yoshitsune ist als Butler / Kindermädchen für die Tochter Tsubaki (16) seines Chefs angestellt. Er ist Mädchen für alles und muss neben Kochen und Putzen auch noch für gute Schulnoten und das seelische Wohl sorgen. Als Tsubaki ihm durch Umstände in seinem „Freizeitlook“ und mit seinem wahren - nicht höflichen Charakter - begegnet, erkennt sie ihn nicht und verliebt sich Hals über Kopf in ihn. Yoshitsune versucht das verliebte Mädchen wieder loszuwerden und gleichzeitig vor seinem Chef geheim zu halten, dass er derjenige welcher ist, der dessen Tochter grad gehörig den Kopf verdreht. Deswegen spielt er ab diesem Zeitpunkt ein Doppelleben: Das des Butlers Yoshitsune und das des abweisenden Toshizu. Bis dahin war das alles noch ganz lustig. Aber irgendwann fing Tsubakis Blödheit - wirklich extreme Blödheit und Naivität - mir auf den Zeiger zu gehen statt mich zu unterhalten. Einzig Yoshitsune mit seiner sarkastischen Art hielt mich noch dabei. Das sollte sich aber auch irgendwann ändern. Nämlich genau dann, als aus Verliebtheit mehr wurde… und mit mehr meine ich auch wirklich Tuchfühlung. Yoshitsune ist deutlich älter als Tsubaki und kümmert sich schon seit deren Kindheit um sie, wie ein Vater. 🤢 Vermutlich wäre das deutlich weniger schlimm gewesen, wenn ihr Altersunterschied nicht so riesig gewesen wäre und dieses „seit der Kindheit“ nicht gewesen wäre. Hinzu kommen dann aber auch noch so Sachen wie, wie er sie behandelt (u.a. beleidigt er sie ständig). Dass er oft über sie herfällt und sie zu mehr überredet, obwohl sie es eigentlich nicht wollte. Dass er sagt „Rotlichtviertel ist kein Fremdgehen“… um nur ein paar Beispiele zu nennen. Alles in allem hab ich mich etwa durch die letzte Hälfte der Story nur noch durch gequält und vieles auch geskippt. Ich hätte es einfach abbrechen sollen. Wirklich. Die letzten zwei Seiten (Bonusstory) waren tatsächlich noch ganz süß, so hätte ich mir Tsubakis Darstellung die ganze Zeit über gewünscht. Aber lieber wurde sie als strohdoof und naiv wie Brot ohne Charakter dahinter dargestellt.

    Nov 17, 2024

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