Libellenschwestern

Libellenschwestern

Softcover
4.3292
Das Licht Zwischen Den MeerenWahre BegebenheitZusatzmaterialGeheimnis

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Description

Eine Familie, vier Schwestern. Ein Unglück, das sie für immer trennt. Eine Liebe, die sie auf ewig eint.
Der bewegende SPIEGEL-Bestseller, inspiriert von einer wahren Geschichte.


Für Avery hat das Leben keine Geheimnisse. Bis sie auf May trifft. Die 90-Jährige erkennt ihr Libellenarmband, ein Erbstück, und besitzt auch ein Foto von Averys Großmutter. Was hat diese Frau mit ihrer Familie zu tun? Bald stößt Avery auf ein Geheimnis, das sie zurück in ein dunkles Kapitel der Geschichte führt … Memphis, 1939: Die junge Rill lebt mit ihren Eltern und Geschwistern in einem Hausboot auf dem Mississippi. Als die Kinder eines Tages allein sind, werden sie in ein Waisenhaus verschleppt. Rill hat ihren Eltern versprochen, auf ihre Geschwister aufzupassen. Ein Versprechen, das sie nicht brechen will, ihr aber mehr abverlangt, als sie geben kann …

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Generational Novels
Format
Softcover
Pages
528
Price
13.40 €

Author Description

Lisa Wingate ist Journalistin und Autorin mehrerer preisgekrönter Romane. Ihren großen Durchbruch feierte sie mit »Libellenschwestern«. Der Roman führte nicht nur die »New York Times«-Bestsellerliste über ein Jahr hinweg an, er eroberte auch Tausende Leserherzen weltweit im Sturm. Die Autorin lebt in den Ouachita Mountains in Arkansas, USA.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
81%
N/A
N/A
N/A
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86%
N/A
N/A
56%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
88%
N/A
N/A
N/A

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate0%
Variable100%

Writing Style

Posts

49
All
4

Ausgesprochen gut und zum enpfehlen.

War mir am Anfang, nicht so sicher ob es mir gefällt oder nicht. Ab Seite 120 oder so, war ich dann doch rein gekommen. Bei den Kapiteln über den Aufenthalt im Heim oder wie man das nennen kann, habe ich eher Wut statt Traurigkeit empfunden. Was hätte ich gemacht, wenn man mir als Enternteil sowas angetan hätte? Einfach schwer zu begreifen. Dafür war ich aber am Ende gerührter gewesen... Mir hat es Spaß gemacht es zu lesen👍

5

Musste leider abbrechen

Das Buch ist wahnsinnig mitreißend, die Geschichte um die Kinder, die alleine in einem Waisenhaus ausharren, ohne Liebe, ohne Verständnis, mit so viel Angst, das war zu viel für mich. Ich musste leider nach 150 Seiten abbrechen.

5

Absolut Lesenswert

Die Geschichte ist sehr spannend und flüssig geschrieben. Sie spielt in der Gegenwart und in den 1930 Jahren in Memphis. Inspiriert wurde sie auf einer wahren Begebenheit.

5

Volle Punktzahl, fesselnde Geschichte von der ersten bis zur letzten Seite, auf wahren Begebenheiten beruhend. Klare Empfehlung, allerdings mit Triggerwarnung: körperliche und psychische Gewalt gegenüber Kindern

4

Kurzbeschreibung: Ihre Geschichte beginnt an einem schwül-heißen Sommerabend im Jahr 1939, doch erst über 70 Jahre später wird sie erzählt werden können — aber davon weiß Avery Stafford noch nichts. Für sie hat das Leben keine Geheimnisse. Bis sie eines Tages auf die 90-jährige May Crandall trifft. Die Fremde erkennt ihr Libellenarmband, ein Familienerbstück, und sie besitzt ein Foto von ihrer Großmutter. Was hat May mit ihrer Familie zu tun? Avery stößt schon bald auf ein unglaubliches Geheimnis, das sie zurück in ein dunkles Kapitel ihrer Familiengeschichte führt... Memphis, Tennessee, 1939: Die zwölfjährige Rill Foss und ihre vier Geschwister leben mit ihren Eltern in einem Hausboot auf dem Mississippi. Als die Kinder eines Tages allein sind, werden sie von angeblichen Beamten in ein Waisenaus gebracht. Rill hat ihren Eltern versprochen, auf ihre Geschwister aufzupassen. Ein Versprechen, das sie auf keinen Fall brechen will, aber es wird ihr alles abverlangen, vielleicht mehr als sie geben kann... *Quelle* Zur Autorin: Lisa Wingate ist Journalistin und Autorin mehrerer preisgekrönter Romane. Was ihr am Schreiben am meisten gefällt ist, dass sie dadurch Menschen näher kennenlernt, reale genauso wie fiktive. Sie lebt in den Ouachita Mountains in Arkansas, USA. Meinung: In der Gegenwart: Avery Stafford, Rechtsanwältin und Senatorentochter, trifft auf einem Besuch in einem Altenheim auf die 90-jährige May Crandall, die ihr geerbtes Libellenarmband an sich nimmt und sie mit dem Namen Fern anredet. Als Avery ein paar Tage später noch einmal May besucht, um ihr Armband abzuholen, findet sie in deren Zimmer eine alte Fotografie, auf der ihre Großmutter Judy zusammen mit May und zwei anderen Frauen abgebildet ist. Alle Frauen sehen sich sehr ähnlich. Neugierig geworden forscht Avery in ihrer Familiengeschichte und fördert Geheimnisse zutage, die bisher nicht ans Licht kommen durften. 1939: Die Geschwister Rill, Camellia, Fern, Lark und Gabion Foss leben zusammen mit ihren Eltern auf einem Hausboot. Als Vater Briny seine Frau Queenie ins Krankenhaus bringt, da sie hochschwanger ist, werden die Geschwister in ein Waisenhaus verschleppt. Die Leiterin Georgia Tann hat nichts Gutes mit den Kindern im Sinn. Sie werden misshandelt, an neue Familien verkauft, bekommen neue Identitäten, sodass die richtigen Eltern nicht nachforschen können. Auch die Geschwister werden auseinander gerissen und erst Jahre später kommt ihr Schicksal in seiner ganzen Härte ans Licht. Auch in diesem Roman stehen wieder einmal zwei weibliche Hauptcharaktere im Mittelpunkt: Avery Stafford in der Gegenwart, eine erfolgreiche Anwältin und Tochter eines einflussreichen Clans in der Politik, steht kurz vor ihrer Hochzeit, zweifelt aber und fühlt sich von ihrer Familie bedrängt. May Crandalls Geschichte erfährt man in Rückblenden ins Jahr 1939. Sie muss viele Schicksalsschläge erdulden und nach und nach erfährt man ihre komplette Lebensgeschichte, denn sie ist eines der Geschwister Foss, was bereits am Anfang des Buches klar wird. Auf zwei Zeitebenen erzählt Lisa Wingate die schicksalhafte und teils auf wahren Begebenheiten stammende Geschichte in 26 Kapiteln, abwechselnd aus Averys (Gegenwart) und Mays (im Jahr 1939) Sicht in der Ich-Perspektive. Vor allem die Kapitel um May konnten mich sehr mitreißen, denn ihre Erlebnisse in der Tennessee Children's Home Society sind historisch belegt. Der Handlungsstrang um Avery hingegen hat mir nicht so gut gefallen, denn ihre Person war mir nicht sehr sympathisch. Sie lässt sich von ihrer einflussreichen Familie gängeln und unterbuttern, was meiner Meinung nach nicht zu einer selbstständigen Frau und Anwältin von 30 Jahren passt. Sehr interessant fand ich die Machenschaften von Georgia Tann, die beginnend in den 1920er Jahren bis in die 1950er Jahre systematisch und mit Unterstützung höherer Stellen Kinder entführte und diese an gut zahlende Familien vermittelte. Sie soll in diesen Jahrzehnten um die 5000 Kinder vermittelt haben und wurde dafür nie rechtlich belangt, da sie vor dem Gerichtsverfahren an Krebs starb. Allerdings sind diese Abschnitte, die von May erzählt werden, nicht unbedingt etwas für zartbesaitete Leser. Sie und ihre Geschwister müssen einige Torturen über sich ergehen lassen, werden misshandelt, verhöhnt und erniedrigt. Allerdings hätte ich mir eine im Großen und Ganzen etwas undurchschaubarere Geschichte erwartet, denn man weiß eigentlich schon von Beginn an bzw. in der Mitte des Romans, wie die Handlung enden wird. Trotzdem eine empfehlenswerte Geschichte für Leser, die gerne Romane, die auf zwei Zeitebenen spielen, lesen. Fazit: Eine vor allen Dingen tragische Familiengeschichte, die sich mit der historisch belegten Person der Georgia Tann beschäftigt, von der ich vorher nichts wusste. Ihre Machenschaften können erschüttern und man leidet mit den Geschwistern Foss mit. Der Gegenwartsstrang allerdings war mir etwas zu seicht.

4

Ich war hier beim Lesen ganz schön hin und hergerissen. Auf der einen Seite die Geschichte der gestohlenen Kinder der Tennessee Children‘s Home Society, die sehr spannend war und mich sehr berührt hat, auf der anderen Seite Avery , im Hier und Jetzt, die ich fast als langweilig und unentschlossen empfunden habe. Trotzdem ein Buch, das ich gern gelesen habe.

Ich war hier beim Lesen ganz schön hin und hergerissen. Auf der einen Seite die Geschichte der gestohlenen Kinder der Tennessee Children‘s Home Society, die sehr spannend war und mich sehr berührt hat, auf der anderen Seite Avery , im Hier und Jetzt, die ich fast als langweilig und unentschlossen empfunden habe. Trotzdem ein Buch, das ich gern gelesen habe.
5

Wenn Geschichte lebendig wird

Ich hatte zu Beginn kaum Vorstellungen über das Buch, geschweige denn Wissen über das Thema. Umso mehr hat es mich sofort in seinen Bann gezogen. Dass es auf realen geschichtlichen Ereignissen basiert sorgt für permanente Gänsehaut, Wut und Trauer - Emotionen, die ein Buch durchaus wecken darf, wenn man sich dazu bereit fühlt. Spannend bis zum Ende!

Wenn Geschichte lebendig wird
5

Ein ganz großer Roman der Autorin!

Ein aufwühlendes Buch über wahre Geschehnisse in Amerika Anfang des 20. Jahrhunderts. Traurig, romantisch, erschütternd. Bis zur letzen Seite total fesselnd. Eine wahnsinnig traurige Realität. 🤧💔 Das Buch hat mich so mitgenommen, es hat geschmerzt aber ich habe es unglaublich gerne gelesen.

5

Ich hatte das Buch ewig auf meiner SUB und bereue es ,es nicht schon früher gelesen zu haben . Ich bin sehr schnell in die Geschichte reingekommen,da der Schreibstil der Autorin flüssig und fesselnd ist . Libellenschwestern beruht auf eine wahre Begebenheit . Traurig ,herzzereißend, spannend . Eine absolute 5 Sterne Leseempfehlung

5

Ein sehr trauriges Buch, bei dem ich des Öfteren weinen musste. Die Grausamkeiten die vielen Kindern bei der Tennessee children‘s home Society widerfahren ist, treffen einen sehr tief. Doch ist es wichtig zu lesen, dass sich solche Schicksale nie mehr wiederholen. Schockierend, dass so etwas tatsächlich passiert ist. ▪️ Flusszigeuner ▪️ Arcadia ▪️ Briny und Queenie ▪️ die Musik jeder Frau

5

Unfassbar, was damals mit den Kindern passiert ist unter dem Deckmantel "Kinderheim".

Rezension folgt

3.5

Eine schrecklich schöne Geschichte.

Auch wenn ich durch die viele Charaktere und Namen etwas gebraucht habe um in das Buch zu finden, packt einen die Geschichte total. Das Buch hat für viele Tränen gesorgt und hatte auch einige spannende und fesselnde Momente.

5

Hat mich aus der Leseflaute wieder rausgeholt🙃

Seit Ende letzten Jahres hatte ich wenig Zeit zu lesen und ehrlich gesagt auch keine Lust. Ich habe mich ganze Zeit wieder mit manchen Büchern ranprobiert aber nach maximal 3 Seiten aufgehört. Dieses Buch hat mir endlich geholfen wieder zu lesen.🙏🏼 „Die Libellenschwestern“ hat mich tief berührt. Die Geschichte war gleichzeitig traurig, schockierend und wunderschön geschrieben. Man fühlt richtig mit den Kindern mit, und obwohl vieles weh tut, bleibt am Ende dieses starke Gefühl von Hoffnung und innerer Stärke. Wenn man Bücher wie „der Gesang der Flusskrebse“ mag, dann ist dieses Buch auf jeden Fall das richtige🫶🏼

4

Super Buch jedoch zieht es sich vorallem an Anfang in die Länge

4

In einer stürmischen Nacht, die die Kinder alleine auf dem Hausboot Arcadia verbringen müssen, wird eine Familie getrennt und in dieser Form nie wieder zusammenfinden. Diese dunkle Geschichte erwacht in May, als die junge Senatorentochter Avery für einen Pressetermin das Seniorenheim besucht. May entdeckt Averys Armband und behauptet es gehöre ihr. Die Reaktion der unbekannten Frau bewegt Avery. Wer ist die alte Dame? Warum besitzt sie ein Foto ihrer Großmutter? Was weiß ihre demente Großmutter noch? Verbirgt Averys Familie ein schweres Geheimnis? Avery begibt sich auf die Suche nach Antworten auf all diese Fragen und entdeckt dabei die schreckliche Vergangenheit der Childrens Home Society. Als Leser:innen begleiten wir Avery auf der Suche nach der Wahrheit. Die fiktive Geschichte wird im Wechsel zwischen Gegenwart und Rückblende aus zwei Perspektiven erzählt. Ihr Kontext bezieht sich auf historische Fakten Amerikas in den 30ern. Sie ist leicht geschrieben und ermöglicht einen angenehmen Lesefluss. Viel Unerwartetes ist nicht passiert. Dennoch blieb der Roman für mich bis zum Ende spannend sowie bewegend. Die Grausamkeit der Geschehnisse hat mich betroffen gemacht. "Was der Verstand vergessen hat, weiß das Herz trotzdem noch. " - Lisa Wingate -

4

Tolle, gefühlvolle Geschichte. Jedes Kapitel ist so zwischen 10-20 Seiten lang und in jedem Kapitel wird die Perspektive gewechselt, von der Gegenwart in die Vergangenheit. So hatte ich anfangs das Gefühl das ich nicht richtig in die Geschichte rein komme. Aber sie hat mich dann doch gepackt. Kann ich nur empfehlen

5

Traurig, romantisch, erschütternd! Bis zur letzten Seite unglaublich fesselnd!

5

Ein aufwühlendes Buch über wahre Geschehnisse in Amerika Anfang des 20. Jahrhunderts. Es hat mich emotional sehr mitgenommen und musste nach dem Lesen immer erst mal alles sacken lassen. Ein ganz großer Roman der Autorin

5

Eine sehr emotionale Geschichte, wenn man bedenkt, dass die Figuren des Buches zwar erfunden, die Geschichte dahinter aber so stattgefunden hat. Eine wahnsinnig traurige Realität. Das Buch hat mich gefesselt, es hat geschmerzt, aber ich habe es unglaublich gerne gelesen. Absolute Leseempfehlung!

5

Libellenschwestern

Als ich den Klappentext gelesen habe, wusste ich direkt, dass das Buch mir ans Herz gehen wird. Das Buch basiert auf wahren Begebenheiten über die Tennessee Children‘s Home Society. Diese Organisation gab Kinder zwischen 1920 und 1950 unter grausamen Umständen zur Adoption frei. Ich finde gut, dass die Geschichte in zwei Zeitebenen geschrieben ist. Einmal die Vergangenheit mit Rill und ihren Geschwistern und dem hier und jetzt mit Avery. Als Avery eines Tages ihre Großmutter ins Altersheim begleitet fällt einer Mitbewohnerin Avery‘s Armband mit Libellenmotiv auf. Ab hier beginnt der spannende Teil, denn Avefy geht auf Reise in die Vergangenheit ihrer Familie. Was hat es mit der Mitbewohnerin und dem Libellenarmband auf sich?!?!

5

Spannend, berührend - aber auch erschreckend, dass das Buch auf wahren Begebenheiten beruht - auch wenn es an sich eine fiktive Geschichte ist.

5

So ein toller Roman,aus einer Zeit als solche Schicksale wirklich passiert sind 😉 Wir bestimmt nicht mein letztes Buch von Lisa Wingate sein💖

So ein toller Roman,aus einer Zeit als solche Schicksale wirklich passiert sind 😉
Wir bestimmt nicht mein letztes Buch von Lisa Wingate sein💖
4

Ergreifender Roman, ernste Themen, tolle Beschreibungen, am Ende leider schwach.

Die Geschichte von Rill und ihren Geschwistern ist ergreifend und toll beschrieben - ich konnte das Buch teilweise kaum aus der Hand legen! Averys Part die Vergangenheit aufzudecken fand ich fast etwas zu "leicht", sie ist auf einige Sachen sehr früh gekommen, auf sehr offensichtliche dann wiederum nicht. Ihre persönliche Entwicklung im Buch fand ich nachvollziehbar, wenn auch teils recht wenig beschrieben. Der Fokus lag auf der Vergangenheit. Das Ende des Buches fand ich leider etwas schwach - ich hatte das Gefühl, dass die Seitenzahl begrenzt war und deshalb alles nur noch schnell abgehandelt wurde. Für den Anfang und den sehr starken Mittelteil fand ich dies sehr schade. Ich hätte auch noch 100 Seiten mehr gelesen :)

4

Tragisch und teilweise unfassbar!!!

Eine wirklich tragische Geschichte, die mich tief berührt hat. Immer wieder habe ich mir vorstellt wie es wäre wenn es meine Kinder betreffen würde. Ein tolles Buch, dass sich leider anfangs sehr in die Länge zieht!

Tragisch und teilweise unfassbar!!!
4

Rührende Geschichte mit tragischem Hintergrund

Es gibt zwei Zeitstränge. Die Geschicht von May bzw. Rill, die in der Vergangenheit spielt, und die Geschichte von Avery, die ein Familiengeheimnis in der Gegenwart ergründen will. Der reale Hintergrund dreht sich um das Adoptionsnetzwerk von Georgia Tann. Bei dem Waisenkinder wie Waren behandelt wurden und zum Teil ihren leiblichen Eltern weggenommen wurden. Die Geschichte hat mich erst zum Ende hin gefesselt. Zwischendurch musste ich das Buch für einige Zeit weglegen, da mich der Umgang mit den Kindern im Kinderheim schockiert hat. Denn die Autorin hat auch in der fiktionalen Geschichte nichts beschönigt.

5

In "Libellenschwestern" von Lisa Wingate geht es um Avery die auf May trifft. Die 90-Jährige May erkennt ihr Libellenarmband, ein Erbstück. May besitzt auch ein Foto, auf der Avery's Großmutter zu sehen ist. Was hat diese Frau mit der Familie von Avery zu tun? Ich möchte eigentlich nicht zu viel von diesem absolut schönen, aber auch sehr grausamen Roman verraten. Ich kann nur so viel sagen, dass es um eine Familie geht die auf tragische Weise von einem skrupellosen Waisenhaus auseinander gerissen wird. Die Geschichte wird aus der Sicht der Gegenwart und aus der Sicht der Vergangeheit erzählt. Das Buch kann ich wirklich nur weiterempfehlen, auch wenn ich mir am Ende mehr Aufklärung gewünscht hätte. Der Fakt, dass das Buch an wahren Tatsachen angelehnt ist fand ich sehr interessant und lässt die Geschichte nochmal in einem anderen Licht erscheinen.

3

Guter Roman auf zwei Zeitebenen. Flüssig zu lesen, aber für mich blieben die Kinder ( Zeitebene früher) zu emotionslos . Reagierten und redeten die Kinder oft zu erwachsen. Aber die Geschichte ist ansonsten wirklich gut und am Ende flossen bei mir Tränen.

5

Tennesse children's home society- angelehnt an wahre Begebenheiten

Es hat ein wenig gedauert bis ich in den Schreibstil rein kam. Sehr bewegende Geschichte -mehr möchte ich hier gar nicht vorwegnehmen. Absolute Leseempfehlung!

5

Wunderschön traurig ❤️

In einer Rezension hab ich über das Buch gelesen: Es bricht einem das Herz und heilt es anschließend. Viel mehr kann man kaum hinzufügen. Die Geschichte von Avery und ihrer Familie ist abenteuerlich und todtraurig zugleich. Eine Geschichte über Adoption wie man sie vielleicht noch nicht betrachtet hat. Als Avery sich aufgrund einer politischen Veranstaltung in einem Altenheim aufhält, spricht eine der Bewohnerinnen mit einem ihr unbekannten Namen an und entwendet ihr Armband. Kurz darauf beginnt sie die Geschichte ihrer Familie infrage zu stellen und entdeckt ungeahnte Verbindungen. Schön und bildlich geschrieben, es lockt einen fern hinaus auf den Mississippi und wieder in die Realität.

Wunderschön traurig ❤️
3

"Für Avery hat das Leben keine Geheimnisse. Bis sie auf May trifft. Die 90-Jährige erkennt ihr Libellenarmband, ein Erbstück, und besitzt auch ein Foto von Averys Großmutter. Was hat diese Frau mit ihrer Familie zu tun? Bald stößt Avery auf ein Geheimnis, das sie zurück in ein dunkles Kapitel der Geschichte führt ... Memphis, 1939: Die junge Rill lebt mit ihren Eltern und Geschwistern in einem Hausboot auf dem Mississippi. Als die Kinder eines Tages allein sind, werden sie in ein Waisenhaus verschleppt. Rill hat ihren Eltern versprochen, auf ihre Geschwister aufzupassen. Ein Versprechen, das sie nicht brechen will, ihr aber mehr abverlangt, als sie geben kann .." Ich hatte sehr hohe Erwartungen, da mir zum einem das Buch empfohlen wurden ist und ich viele gute Bewertungen gelesen habe. Meine Erwartungen wurden leider nicht erfüllt. Es liest sich wirklich gut und flüssig, dennoch zieht es sich an einigen Stellen wie Kaugummi. Die Geschichte wird aus der Sicht von der Gegenwart (Avery) und aus der Sicht von der Vergangenheit (Rill) erzählt. Avery bleibt als Charakter ziemlich blass und oberflächlich. Rill hat aber ein wenig mehr Tiefe und ich fand sie auch sympathischer. Ich fand die Perspektive von Rill auch sehr viel interessanter und spannender, aber auch da ist teilweise auch nichts gravierendes passiert, obwohl sie keine leichte Kindheit hatte und auch viel durchmachen musste. Über Avery kann ich nicht viel sagen, da sie für mich leider einfach langweilig gewesen ist. Ja das Ende ist so gewesen wie ich es erwartet habe, aber auch nichts überraschendes. Vielleicht liegt es auch an mir. Es war in Ordnung, aber ich würde dieses Buch nicht als Lesemuss bezeichnen. Man kanns lesen, man kanns aber genauso gut lassen.

5

Berührend, fesselnd und unglaublich gut erzählt

4

Emotional und berührend.

Ein tolles Buch über Familie und Vergangenheit. Das Buch wird abwechselnd in zwei Zeitebenen erzählt. In der Gegenwart von Avery, der Enkelin von Judy und in der Vergangenheit von Rill, der Schwester von Judy. Eine bewegende, berührende und emotionale Geschichte über Familien, die damals auseinandergerissen wurden und zwei Schwestern in der Gegenwart wieder zueinander finden. Der Schreibstil ist schön und flüssig zu lesen. Traurig und schön zugleich. Eine Empfehlung!♥️

5

Am Anfang hat es etwas gedauert, bis ich reingekommen bin. Dann hat mich die Geschichte aber mit sich gerissen, soweit, dass sogar ein paar Tränen geflossen sind ;)

5

Eine zutiefst berührende Geschichte über die nie endende Liebe zwischen Geschwistern!

5

Mitreißend. Emotional. Eine traurige Familiengeschichte. Spannend bis zum Schluss. Nur die Liebesgeschichte empfand ich als überflüssig.

5

Ich habe das Buch einfach nur verschlungen. Traurige, rührende Geschichte die gleichzeitig wütend macht auf das was geschehen ist. Lesenswert!

5

Bücherregal und ewiger Sub-Begleiter entpuppte spannende und herrlichen Geschichte

Ein unscheinbarer Bücherregalfund, entpuppte sich als Jahreshighlight. Das Buch lag nun schon ewig auf meinem SuB und so nahm ich mir endlich vor dies zu lesen. Die Schreibweise der Autorin ist mir wirklich sehr gut gefallen und der Spannungsbogen ist von Anfang bis zum Ende vorhanden, so das man wie gefesselt an den Worten klebte. Im groben geht es um Avery Stafford, die einer Familie entspringt den ihr Ansehen unglaublich wichtig ist. Ihr Vater ist Senator und hat somit ein wichtiges politisches Amt inne. Acery lernt eine ältere Dame kennen und findet eine Verbindung zwischen dieser und ihrer Familie die sich ihr nicht erschließt. Sie beginnt zu forschen und entdeckt dabei unsagbare Geheimnisse auf den Schultern ihrer Familie. Das Libellenarmband bekommt mit einem Schlag eine völlig andere Bedeutung und entblößt eine schreckliche und erschreckende Geschichte, welche auf Wahrer Begebenheit beruht. Ein heftiges unglaublich interessantes Buch welches mich von Anfang bis Ende begeistert hat und daher in jedem Falle zu empfehlen ist.

5

Auf der einen Seite ist es erschütternd, weil es auf wahren Ereignissen beruht, die sich in Amerika in den 30er Jahren (und darüber hinaus länger) abgespielt haben. Die Autorin erklärt am Ende des Buches auch die Begebenheiten, denn leider hat sich sehr viel genauso abgespielt. Auf der anderen Seite wiederum ist das Buch sehr berührend, traurig, aber auch hoffnungsvoll, gerade am Schluss, wo die Fäden aus Vergangenheit und Gegenwart zusammengeführt wurden. Ich fand auch alle Figuren authentisch und die Protagonisten sehr sympathisch, insbesondere Rill. Ich hab mit ihr mitgelitten und mitgefiebert wie schon lange nicht mehr mit einer Protagonistin.

5

Ein tragisches Thema, sehr bewegend und wunderbar beschrieben! Ich weiß gar nicht, warum ich so lange gewartet habe, dieses Buch zu lesen. Anfangen und nicht mehr aufhören!!

4

Sehr emotional! Mir ging es sehr nahe, vor allem, wenn man bedenkt, dass es das wirklich gegeben hat. Die Nebengeschichte (in der Gegenwart) hat mich nicht so interessiert und ich hab auch ehrlich gesagt nicht alles verstanden bzw wahrscheinlich dann auch nicht so genau gelesen

4

„Libellenschwestern“ von Lisa Wingate Darum geht es: Die Geschichte beginnt 1939 an einem heißen Sommerabend, wird aber erst 70zig Jahre später erzählt. May Crandall ist 90zig Jahre alt und blickt auf ein bewegtes Leben zurück. Zufällig trifft Avery Stafford in einem Altersheim auf May. Dies erkennt das Libellenarmband, dass Avery trägt, und zudem besitzt sie ein Foto auf dem Averys Großmutter zu sehen ist. Avery beginnt zu recherchieren und stößt auf ein dunkles Familiengeheimnis. Lisa Wingate schafft es mit ihrem fiktiven Roman, unterlegt mit wahren Begebenheiten eine spannende und emotional mitreißende Geschichte zu erzählen. Der Schreibstil flüssig und sehr bildhaft, die Protagonisten sind authentisch und real dargestellt. Die Zeitsprünge zwischen den Zeitebenen – Ende der 30ziger Jahre und der Gegenwart – erzeugt eine Spannung, die den Leser mitzufiebern wie die beiden Erzählstränge zusammenhängen. Der Schluss ist sehr emotional und ich musste die eine oder andere Träne verdrücken. Mir hat das Buch wirklich gut gefallen und ich gebe eine klare Leseempfehlung. 4 von 5 Sternen

4

Das ist schon eine unglaubliche Geschichte. Unfassbar, dass sie sich tatsächlich genau so hätte zutragen können. Was für ein Skandal.

4

Ein beeindruckendes, sehr emotionales Buch über ein schwieriges Thema. Es geht um Georgie Tann, die neben dem Betreiben von regulären Kinderheimen auch illegal Kinder verschleppen ließ und diese richtiggehend verkauft hat. Das ist oft bedrückend und sehr intensiv auf zwei Zeitebenen erzählt. Der Schreibstil der Autorin ist einfach gehalten, dafür liest sich das Buch super spannend und weg wie nix. Manchmal war mir etwas zu viel Drama und zu viel "emotionale Tränendrüse", was das Buch gar nicht nötig hat. Insgesamt aber ein toller Roman, absolut lesenwert

4

Meinung Eine berührende Geschichte Eine dramatische Geschichte in die man sofort reinfindet. Sie wird aus zwei Zeiten erzählt, aber am emotionalsten ist die Geschichte aus Sicht des Kindes und man fragt sich,wie so etwas möglich ist. Es ist einfach unglaublich, aber so flüssig erzählt, dass man direkt abtaucht. Man durchlebt die Ereignisse hautnah mit und ist teils fassungslos. Das Ende ist nicht sehr überraschend, aber trotzdem authentisch gelungen. Teils muss man sich etwas orientieren ,da sehr viele Personen eine Rolle spielen und man sie erst etwas sortieren muss,vor allem,da sie teils neue Namen bekommen, dann entwirrt man die Geschichte aber Stück für Stück. Die Zeitübergänge von früher zu heute,sind gut erkennbar. Eine wirklich interessante Geschichte, mit glaubwürdigen und sympatischen Protas, die man nicht für möglich halten sollte, aber sie beruht auf einer wahren Vorlage. Und genau das ist es ,was einen so mitfiebern lässt. Denn es ist nicht einfach ausgedacht,sondern ist passiert. Wie stark diese Kinder doch sind und wie sie das alles wegstecken, fand ich einfach bewundernswert. Ich kann diese Geschichte durchaus empfehlen und werde die Autorin im Auge behalten,da mir ihre Art zu erzählen sehr gut gefiel.

4

Meinung Eine berührende Geschichte Eine dramatische Geschichte in die man sofort reinfindet. Sie wird aus zwei Zeiten erzählt, aber am emotionalsten ist die Geschichte aus Sicht des Kindes und man fragt sich,wie so etwas möglich ist. Es ist einfach unglaublich, aber so flüssig erzählt, dass man direkt abtaucht. Man durchlebt die Ereignisse hautnah mit und ist teils fassungslos. Das Ende ist nicht sehr überraschend, aber trotzdem authentisch gelungen. Teils muss man sich etwas orientieren ,da sehr viele Personen eine Rolle spielen und man sie erst etwas sortieren muss,vor allem,da sie teils neue Namen bekommen, dann entwirrt man die Geschichte aber Stück für Stück. Die Zeitübergänge von früher zu heute,sind gut erkennbar. Eine wirklich interessante Geschichte, mit glaubwürdigen und sympatischen Protas, die man nicht für möglich halten sollte, aber sie beruht auf einer wahren Vorlage. Und genau das ist es ,was einen so mitfiebern lässt. Denn es ist nicht einfach ausgedacht,sondern ist passiert. Wie stark diese Kinder doch sind und wie sie das alles wegstecken, fand ich einfach bewundernswert. Ich kann diese Geschichte durchaus empfehlen und werde die Autorin im Auge behalten,da mir ihre Art zu erzählen sehr gut gefiel.

1

Mich hat es leider so gar nicht überzeugt. https://www.sarahhatsgetestet.de/2023/03/rezension-libellenschwestern-von-lisa.html

1

DNF bei 10% das buch ist auf english sooo mühsam geschrieben...

3

i love the plot but i feel like it could've been executed better. it's such a great idea but it was so lackluster.

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