Leo XIV.
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Description
In seinem neuen Buch erzählt Andreas Englisch die spannende Geschichte des Konklaves nach Franziskus’ Tod und macht sich auf die Spur von Leo XIV., dem ersten Amerikaner im Papstamt: Er findet Weggefährten, enge Vertraute, Familienmitglieder und Menschen an seinen bisherigen Wirkungsstätten in den USA, in Peru und in Rom, die ihm Einblicke in das Leben, den Glauben und die Taten des neuen Papstes eröffnen. Andreas Englisch erzählt, wie Robert Francis Prevost aus Chicago sich entschließt, Missionar zu werden, und dank der Unterstützung von Papst Franziskus eine einzigartige Karriere macht: von ganz unten nach ganz oben auf den Thron Petri. Es entsteht das Porträt eines Ordensgeistlichen, der wirklich so demütig, ausgleichend und leise ist, wie er sich in den ersten Wochen seines Pontifikats gezeigt hat: ein Papst, der laut eigener Aussage als Gleicher unter Gleichen regieren will. Angesichts gewaltiger Herausforderungen und einer epochalen Vertrauenskrise wird es für die katholische Kirche nun auf Geschick und Tatkraft von Leo XIV. ankommen.
Mit achtseitigem Farbbildteil und vielen Bildern aus dem Leben Leos XIV.
Ausstattung: Mit Bildtafelteil
Book Information
Author Description
Andreas Englisch lebt seit fast vierzig Jahren in Rom und gilt als einer der bestinformierten Journalisten im Vatikan. Seit der Amtszeit von Johannes Paul II. trifft er alle amtierenden Päpste regelmäßig und begleitet sie auf ihren Reisen. Die Wahl und den Amtsantritt von Leo XIV. hat er aus der Nähe begleitet und für große Medien kommentiert. Als Vatikanexperte und Italienkenner ist er ein gefragter Talkshowgast und Interviewpartner, seine Bücher sind Bestseller und wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt, darunter »Franziskus – Zeichen der Hoffnung« (2013), »Der Kämpfer im Vatikan. Papst Franziskus und sein mutiger Weg« (2015), »Der Pakt gegen den Papst. Franziskus und seine Feinde im Vatikan« (2020) sowie »Das Vermächtnis von Papst Franziskus» (2023). Zudem begeistert Andreas Englisch als kenntnisreicher Reiseführer durch Rom. Die Geschichte und Geschichten der Ewigen Stadt hat er in seinen Bestsellern »Mein Rom. Die Geheimnisse der Ewigen Stadt« (2018), »Mein geheimes Rom. Die verborgenen Orte der Ewigen Stadt« (2021) und »Alle Wege führen nach Rom« aufgeschrieben. Regelmäßig gibt Andreas Englisch Einblicke in die Welt des Vatikans in seinen Artikeln für »Die Zeit« sowie in seinem Podcast »Vatikangeflüster«.
Posts
Leo XIV von Andreas Englisch im Orakel-Modus 🔮 Ich bin eigentlich ein großer Fan und hatte mich riesig auf dieses Buch gefreut. Aber nach dem Lesen bleibt das Gefühl: Es kam einfach zu früh. Es fehlt das „Fleisch“ an der Geschichte und die gewohnte Nähe.
Meine Punkte: * ❓ Fragezeichen statt Antworten: Ständig heißt es im Text: „Was wird er wohl tun?“, „Wie wird er klarkommen?“ oder „Warum ist er so leise?“. Das wirkt auf Dauer ermüdend – man merkt, dass der Autor selbst noch rätselt. * 📖 Geschichte statt Anekdoten: Die sonst so sprudelnden, persönlichen Erlebnisse fehlen. Stattdessen gibt es viel historischen Unterricht über vergangene Leos und politische Analysen. Das ist informativ, aber mir fehlte die Sympathie und der Witz früherer Bücher. * ❤️ Heimweh nach Franziskus: Man spürt Englischs Liebe zum Vorgänger in fast jeder Zeile. Der neue Papst wird ständig an Franziskus gemessen und wirkt in diesem Vergleich fast etwas blass. * ⚖️ Das Problem der „Mitte“: Leo XIV., der Bettelmönch aus Chicago, wird als weder konservativ noch progressiv beschrieben. Ein „Gleicher unter Gleichen“. Für die Kirche vielleicht gut, als Buch-Protagonist aber leider etwas unspektakulär. * 📸 Der fehlende Beweis: Wirklich schade, dass es noch kein Foto gibt, auf dem Leo und Andreas gemeinsam zu sehen sind! Das unterstreicht die Distanz – vielleicht hätte ein gemeinsamer Espresso dem Buch die nötige Würze gegeben. 📖Viel Insider-Wissen über Intrigen, aber ohne die gewohnte menschliche Wärme.
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In seinem neuen Buch erzählt Andreas Englisch die spannende Geschichte des Konklaves nach Franziskus’ Tod und macht sich auf die Spur von Leo XIV., dem ersten Amerikaner im Papstamt: Er findet Weggefährten, enge Vertraute, Familienmitglieder und Menschen an seinen bisherigen Wirkungsstätten in den USA, in Peru und in Rom, die ihm Einblicke in das Leben, den Glauben und die Taten des neuen Papstes eröffnen. Andreas Englisch erzählt, wie Robert Francis Prevost aus Chicago sich entschließt, Missionar zu werden, und dank der Unterstützung von Papst Franziskus eine einzigartige Karriere macht: von ganz unten nach ganz oben auf den Thron Petri. Es entsteht das Porträt eines Ordensgeistlichen, der wirklich so demütig, ausgleichend und leise ist, wie er sich in den ersten Wochen seines Pontifikats gezeigt hat: ein Papst, der laut eigener Aussage als Gleicher unter Gleichen regieren will. Angesichts gewaltiger Herausforderungen und einer epochalen Vertrauenskrise wird es für die katholische Kirche nun auf Geschick und Tatkraft von Leo XIV. ankommen.
Mit achtseitigem Farbbildteil und vielen Bildern aus dem Leben Leos XIV.
Ausstattung: Mit Bildtafelteil
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Andreas Englisch lebt seit fast vierzig Jahren in Rom und gilt als einer der bestinformierten Journalisten im Vatikan. Seit der Amtszeit von Johannes Paul II. trifft er alle amtierenden Päpste regelmäßig und begleitet sie auf ihren Reisen. Die Wahl und den Amtsantritt von Leo XIV. hat er aus der Nähe begleitet und für große Medien kommentiert. Als Vatikanexperte und Italienkenner ist er ein gefragter Talkshowgast und Interviewpartner, seine Bücher sind Bestseller und wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt, darunter »Franziskus – Zeichen der Hoffnung« (2013), »Der Kämpfer im Vatikan. Papst Franziskus und sein mutiger Weg« (2015), »Der Pakt gegen den Papst. Franziskus und seine Feinde im Vatikan« (2020) sowie »Das Vermächtnis von Papst Franziskus» (2023). Zudem begeistert Andreas Englisch als kenntnisreicher Reiseführer durch Rom. Die Geschichte und Geschichten der Ewigen Stadt hat er in seinen Bestsellern »Mein Rom. Die Geheimnisse der Ewigen Stadt« (2018), »Mein geheimes Rom. Die verborgenen Orte der Ewigen Stadt« (2021) und »Alle Wege führen nach Rom« aufgeschrieben. Regelmäßig gibt Andreas Englisch Einblicke in die Welt des Vatikans in seinen Artikeln für »Die Zeit« sowie in seinem Podcast »Vatikangeflüster«.
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Leo XIV von Andreas Englisch im Orakel-Modus 🔮 Ich bin eigentlich ein großer Fan und hatte mich riesig auf dieses Buch gefreut. Aber nach dem Lesen bleibt das Gefühl: Es kam einfach zu früh. Es fehlt das „Fleisch“ an der Geschichte und die gewohnte Nähe.
Meine Punkte: * ❓ Fragezeichen statt Antworten: Ständig heißt es im Text: „Was wird er wohl tun?“, „Wie wird er klarkommen?“ oder „Warum ist er so leise?“. Das wirkt auf Dauer ermüdend – man merkt, dass der Autor selbst noch rätselt. * 📖 Geschichte statt Anekdoten: Die sonst so sprudelnden, persönlichen Erlebnisse fehlen. Stattdessen gibt es viel historischen Unterricht über vergangene Leos und politische Analysen. Das ist informativ, aber mir fehlte die Sympathie und der Witz früherer Bücher. * ❤️ Heimweh nach Franziskus: Man spürt Englischs Liebe zum Vorgänger in fast jeder Zeile. Der neue Papst wird ständig an Franziskus gemessen und wirkt in diesem Vergleich fast etwas blass. * ⚖️ Das Problem der „Mitte“: Leo XIV., der Bettelmönch aus Chicago, wird als weder konservativ noch progressiv beschrieben. Ein „Gleicher unter Gleichen“. Für die Kirche vielleicht gut, als Buch-Protagonist aber leider etwas unspektakulär. * 📸 Der fehlende Beweis: Wirklich schade, dass es noch kein Foto gibt, auf dem Leo und Andreas gemeinsam zu sehen sind! Das unterstreicht die Distanz – vielleicht hätte ein gemeinsamer Espresso dem Buch die nötige Würze gegeben. 📖Viel Insider-Wissen über Intrigen, aber ohne die gewohnte menschliche Wärme.





