Leichenschänder
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Meinung: Der Fotograf Laurenz Breitmair wird von seinem Chef auf einen Fall als Journalist angesetzt. Eine Person ermordet grausam Katzen und Hunde in einer reichen Umgebung Österreichs. Huber will, das Breitmair dem ganzen nach geht und extra tolle Fotos von einem der tierischen Opfer fotografiert. Doch bei seiner Arbeit als Neu-Journalist wird er auch auf einen anderen Fall angesetzt und er macht eine grausige Feststellung. Die Leiche des jungen Mannes ist die von Stefan, den er am Vorabend des Mordes im Kino kennengelernt hatte. Alles deutete daraufhin, dass es auch der Tiermörder war. Laurenz jedoch geht der Sache noch genauer nach. Laurez hasst es so genannt zu werden, weshalb er sich immer als Enzo Breitmair vorstellt. Er hat ne ziemlich große Klappe und lässt sich auch von den Kollegen nichts gefallen. Aufgewachsen ist er in einem Heim, da seine Eltern ziemlich früh verstorben sind, aber es scheint so, als würde es ihn nicht groß stören, dass es so gekommen war. Nur die Zeit im Heim war für ihn nicht die Schönste. Mit 18 wurde er regelrecht vor die Tür gesetzt und er musste sich allein durchs Leben schlagen. Der Schreibstil von Jürgen Benvenuti ist wirklich klasse und flüssig zu lesen. Er hat Laurenz ein wenig trocken und knallhart dargestellt. Wenn jemand die Serie Balko kennt, dann kann man sich in etwa vorstellen, wie er für mich rüber kam. Das Cover gefällt mir sehr gut. Es passt zu Breitmair, durch die Filme für die Kamera und auch das im Hintergrund des Filmstreifens. Das Cover hat mich noch neugieriger auf das Buch gemacht. Alles in allem ist dieses Buch wirklich toll zu lesen und die Geschichte ist auch klasse und witzig. Das Ende kam zwar ein wenig überraschend und unerwartet, aber das macht es finde ich nochmal interessanter. :) Vielen dank an den Autor, dass er mir dieses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat. - See more at: http://tayachanlovesalisu.blogspot.de/2013/10/rezension-leichenschander.html#sthash.A1D4kX7c.dpuf
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Meinung: Der Fotograf Laurenz Breitmair wird von seinem Chef auf einen Fall als Journalist angesetzt. Eine Person ermordet grausam Katzen und Hunde in einer reichen Umgebung Österreichs. Huber will, das Breitmair dem ganzen nach geht und extra tolle Fotos von einem der tierischen Opfer fotografiert. Doch bei seiner Arbeit als Neu-Journalist wird er auch auf einen anderen Fall angesetzt und er macht eine grausige Feststellung. Die Leiche des jungen Mannes ist die von Stefan, den er am Vorabend des Mordes im Kino kennengelernt hatte. Alles deutete daraufhin, dass es auch der Tiermörder war. Laurenz jedoch geht der Sache noch genauer nach. Laurez hasst es so genannt zu werden, weshalb er sich immer als Enzo Breitmair vorstellt. Er hat ne ziemlich große Klappe und lässt sich auch von den Kollegen nichts gefallen. Aufgewachsen ist er in einem Heim, da seine Eltern ziemlich früh verstorben sind, aber es scheint so, als würde es ihn nicht groß stören, dass es so gekommen war. Nur die Zeit im Heim war für ihn nicht die Schönste. Mit 18 wurde er regelrecht vor die Tür gesetzt und er musste sich allein durchs Leben schlagen. Der Schreibstil von Jürgen Benvenuti ist wirklich klasse und flüssig zu lesen. Er hat Laurenz ein wenig trocken und knallhart dargestellt. Wenn jemand die Serie Balko kennt, dann kann man sich in etwa vorstellen, wie er für mich rüber kam. Das Cover gefällt mir sehr gut. Es passt zu Breitmair, durch die Filme für die Kamera und auch das im Hintergrund des Filmstreifens. Das Cover hat mich noch neugieriger auf das Buch gemacht. Alles in allem ist dieses Buch wirklich toll zu lesen und die Geschichte ist auch klasse und witzig. Das Ende kam zwar ein wenig überraschend und unerwartet, aber das macht es finde ich nochmal interessanter. :) Vielen dank an den Autor, dass er mir dieses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat. - See more at: http://tayachanlovesalisu.blogspot.de/2013/10/rezension-leichenschander.html#sthash.A1D4kX7c.dpuf





