Lehrerkind
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Description
Was wird aus einem Menschen, wenn Mama und Papa Lehrer an der eigenen Schule sind – und somit an jedem Tag im Jahr Elternsprechtag ist, die Mitschüler einen zum Daueropfer ernennen und es bei den Bundesjugendspielen nicht einmal für eine Teilnehmerurkunde reicht? Genau: Er wird selbst Lehrer! Mit gnadenloser Selbstironie schildert Bastian Bielendorfer, wie er der pädagogischen Sippenhaft zu entrinnen versucht, und verrät dabei, welch zarte Seele sich unter so manchem grob gehäkelten Mathelehrerpullunder verbirgt.
Book Information
Author Description
Bastian Bielendorfer ist Stand-up-Comedian, Diplompsychologe und Lehrerkind. Zusammen mit seiner Frau versteckt er sich vor den guten Ratschlägen seiner Eltern in Köln. Mit seiner Solo-Bühnenshow »Lustig, aber wahr!« ist er von München bis Flensburg live zu sehen, mehr unter www.bastianbielendorfer.de
Posts
Wirklich witzige Geschichten aus Bastian Bielendirfers Leben als Kind von 2 Lehrern. Ich hab viel Gelacht.
Authentische Geschichten
Da ich Bastian schon längere Zeit verfolge und seine Podcats höre, wollte ich seine Bücher unbedingt mal lesen. Einige Geschichte kannte ich schon aus den Erzählungen oder seinen Programmen, musste aber dennoch teilweise herzhaft lachten, so das mich meine Frau für verrückt erklärt hat.
Das war ... sagen wir mal interessant
Ein Wortwitz jagt den nächsten, aber grundsätzlich wird in diesem Buch jeder schlecht gemacht (egal ob Eltern, Nachbarn, der Protagonist selbst, Kinder oder Kollegen). Bis auf ein paar Lacher fand ich die durchgehende in "witzige" Rhetorik verpackte Negativität eher nervig als amüsant. Hier werde ich auf weitere Bücher des Autos verzichten. Es würde mich nur interessieren, was aus dem Lamm geworden ist.
Ich liebe den Humor und die Anekdoten!
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 😂🤣 Absolute Lachgarantie! Bastian Bielendorfer erzählt in „Lehrerkind: Lebenslänglich Pausenhof“ auf herrlich selbstironische Weise von seinem Leben als Sohn von Lehrern – und wie es ist, wenn die Schule zur Dauerüberwachung wird. Ständig Elternsprechtage, Bundesjugendspiele ohne Urkunde und Mitschüler, die einen zum Daueropfer erklären – genau das macht seine Geschichten so urkomisch und gleichzeitig unglaublich authentisch 🎒📚. Als jemand, der ähnliche Erfahrungen kennt, musste ich das Buch zeitweise weglegen, weil ich vor Lachen Tränen gelacht habe 😅. Doch selbst ohne „Insider-Wissen“ ist Bielendorfers Humor absolut zugänglich und unterhaltsam. Seine Geschichten über Lehrer, Mitschüler und die ganz alltäglichen Katastrophen der Schulzeit sind pointiert, witzig und manchmal einfach nur herrlich absurd. Besonders gefällt mir, wie er selbst über seine eigenen Schwächen und Peinlichkeiten lachen kann – das macht das Buch menschlich und sympathisch 💖. Bielendorfer beweist, dass man auch aus schwierigen oder peinlichen Situationen eine Comedy-Perle machen kann. Fazit: Ein Buch, das man einmal angefangen kaum aus der Hand legen kann. Für alle, die Schule, Lehrer und Alltagshumor lieben, ein absolutes Must-Read 🤩. Ich freue mich schon riesig auf den zweiten Teil im Oktober!

Wirklich witzige Geschichten aus Bastian Bielendorfers Leben als Lehrerkind.
Leider gefällt es mir nicht wirklich, permanenter Pessimismus, Vorurteile und absolut unsympathischer "Protagonist". Zwei, drei lustige Stellen retten auf 2 Sterne.
Lustig
Ich habe das Buch vor Ewigksiten mal begonnen und nun habe ich es auch geschafft, es durchzulesen und habe es nicht bereut. Es war wieder ein lustiger Band voller Witz und Humor und tollen Beschreibungen des Leiden des jungen Bastian Bielendorfer
Mit weniger Fäkalienbegriffen wäre es besser gewesen. Dennoch sympathisch geschrieben.
Lustig geschrieben, Wahrheitsgehalt manchmal etwas fragwürdig. Aber als Unterhaltung geeignet
Bastian Bielendorfer schreibt sicherlich mit einigem Humor über seine Erlebnisse in seinem Leben. Vielleicht ist die Wahrheit aber nur ein Körnchen der Schilderung, zumindest hoffe ich das für den Autor. Ansonsten lustig geschrieben, zur Unterhaltung mit Sicherheit geeignet
Bastian Bielendorfer Lehrerkind - Lebenslänglich Pausenhof PIPER Autor: Bastian Bielendorfer ist Stand-up-Comedian, Diplompsychologe und Lehrerkind. Zusammen mit seiner Frau versteckt er sich vor den guten Ratschlägen seiner Eltern in Köln. Mit seiner Solo-Bühnenshow »Das Leben ist kein Pausenhof!« ist er von Kiel bis Zürich live zu sehen, mehr unter www.bastian-bielendorfer.de (Quelle: PIPER) Bastian Bielendorfer kommt nach seiner mündlichen Abiturprüfung freudig nach Haus, um seinen Eltern sein Ergebnis mitzuteilen. Diese sitzen gerade am Essenstisch und löffeln Ihre Erbsensuppe. Mit geringem Interesse nehmen die beiden Eltern das Ergebnis Ihres Sohnes zur Kenntnis, der eine Eins in der Prüfung bekommen hat. Nach einigen Hin und Her ist das Gespräch beendet und der Autor nimmt uns mit auf eine Reise, quer durch sein Leben als Lehrerkind. Das Buch ist in 27 Kapiteln aufgeteilt, von denen manche nochmals eigene Unterkapitel haben. Die Überschriften der verschiedenen Kapitel haben einen anderen Schriftstil als der Text und wirken so, als wären Sie mit der Hand geschrieben. Die Kapitel sind dabei recht chronologisch aufgebaut, so das der Leser von der Grundschule bis zur Universität alles Mitverfolgen kann. Besonders hervorzuheben sind die Kapitel, welche einzelne Lehrergruppen beschreiben. Diese Kapitel sind auch von der Gestaltung her, völlig anders und wirken wie ein Eintrag in ein Klassenbuch (passend zum Inhalt des Buches). Zum einen sind diese Kapitel in Schreibschrift geschrieben und wirken so, als wären sie handschriftlich verfasst und zum anderen sind die Seiten mit Linien und Überschriften bedruckt (Sie heben sich optisch völlig vom Rest des Buches ab). In diesem Kapitel behandelt der Autor die verschiedenen Arten von Lehrern (Biologie, Deutsch, …) und erläutert einige Punkte an Beispielen aus seiner eigenen Schulzeit. Einige Punkte aus dem Buch, werden dem Leser aber auch aus seiner eigenen Schulzeit bekannt vorkommen und wecken Erinnerungen an die eigene Schulzeit (das hat bei mir dazu geführt, dass ich unbedingt weiterlesen wollte, um an die nächste, eventuell bekannte Stelle zu kommen. Außerdem helfen diese Erinnerungen dabei, besser ins Buch zu finden bzw. sich damit auseinanderzusetzen.) .Dabei übertreibt der Autor an manchen Stellen des Buches seine Ausführungen jedoch. Diese Übertreibungen sorgen aber für einen gewissen Grad an Humor, der sich durch das ganze Buch über zieht. Leider führen diese Momente auch dazu, dass der Leser sich fragt, ob das alles denn so stimmt?! (falls auch nur einige der sehr überzogen erzählten Stellen stimmen, kann einem der Autor schon fast leidtun). Hier hätte der Autor ein wenig mehr Aufklärung am Ende leisten können, auch wenn man in der Danksagung ein wenig herauslesen kann. Am Ende des Buches ist der Leser an dem Punkt angekommen, der vor der Entstehung des Buches spielt. Hier hat mir der Brief gut gefallen, besonders die Tatsache, dass selbst da die Eltern korrigiert haben (besonders, falls diese Stelle wirklich wahr ist, was man leider nie 100 % wissen wird als Leser). Cover: In der Grundfarbe ist das Cover schwarz. Auf der Vorderseite sehen wir einen jungen Mann, welcher auf einem Stuhl sitzt (gewisse Ähnlichkeit zu einem Stuhl, wie man ihn aus der Schule kennt, sind vorhanden und mit Sicherheit gewollt). Bei dem gezeigten Mann handelt es sich um den Autoren des Buches selbst. Über diesem Mann steht der Titel des Buches, welcher aussieht, als wäre er mit weißer Kreide geschrieben. Dadurch hebt sich der Titel sehr gut vom Hintergrund ab. Auf der Rückseite ist der Satz “Mein Leben unter dem Rotstift” in roter Farbe gedruckt, was dem Satz zusätzlichen Ausdruck verleiht. Das Cover ist schlicht aber doch sehr passend gestaltet. Fazit: Ein Buch, das den Leser auf die Reise quer durch das Leben eines Lehrerkindes mitnimmt. Dabei werden sicherlich einige Erinnerungen an die eigene Schulzeit geweckt. Hier und da hätte es dem Buch gut getan, wenn der Autor sich in seinen übertrieben erzählten Situationen zurückgehalten hätte. Der Humor ist vorhanden und zieht sich durch das gesamte Buch und sorgt immer wieder für einen kleinen Lacher. Eine kleine humorvolle Erinnerungsreise, die von mir 4/5 Sterne bekommt. Klappentext: Was wird aus einem Menschen, wenn Mama und Papa Lehrer an der eigenen Schule sind – und somit an jedem Tag im Jahr Elternsprechtag ist, die Mitschüler einen zum Daueropfer ernennen und es bei den Bundesjugendspielen nicht einmal für eine Teilnehmerurkunde reicht? Genau: Er wird selbst Lehrer! Mit gnadenloser Selbstironie schildert Bastian Bielendorfer, wie er der pädagogischen Sippenhaft zu entrinnen versucht, und verrät dabei, welch zarte Seele sich unter so manchem grob gehäkelten Mathelehrerpullunder verbirgt. (Quelle: PIPER) Autor: Bastian Bielendorfer Titel: Lehrerkind - Lebenslänglich Pausenhof Verlag: PIPER Genre: Sachbuch Seiten: 304 Preis:11,00 Veröffentlichung: 2011 ISBN: 978-3-492-27296-4 https://filme-buecher-mehr.de/
01.11.2011
DNF Kann da evtl. nicht mitlachen, weil meine Eltern keine Lehrer sind? Die Art in der geschrieben wurde fand ich leider nicht ansprechend.
Zu gewollt und leider an keiner Stelle wirklich lustig.
Lustiges Hörbuch. Für mich als nicht Betroffene war es teilweise unfassbar komisch. Wären es meine Eltern sähe das anders aus. 🙈
Bastian Bielendorfer war mir bis vor kurzen gar kein Begriff, aber da wir die gleichen Ruhrpott Wurzeln haben, war ich dann doch interessiert, was er zu berichten hat und vor allem, wie er das Leben als Lehrerkind verpackt und uns aufzeigt. Jeder kann sich ja denken, dass es nicht leicht ist, mit Lehrern als Eltern aufzuwachsen, insbesondere wenn sie auch noch deine Lehrer sind. Und das hat der Autor hier super gemacht. Absolut unterhaltsam und so beiläufig erzählt, dass man entspannt und amüsiert zuhört. Habe es als Hörbuch gehört und bin selbst überrascht, dass mich seine, wie von ihm selbst gern erwähnte, feuchte Aussprache (ein kleiner Sprachfehler), nicht wirklich gestört hat, obwohl ich sonst so empfindlich bei solchen Dingen bin. Bastian hat aber so eine lockere Art, Anekdoten vorzutragen und sich selbst aufs Korn zu nehmen, dass man es einfach nur genießen kann.
Wie im echten Leben! Ich bin Lehrerin mit vier Kindern!😁
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Was wird aus einem Menschen, wenn Mama und Papa Lehrer an der eigenen Schule sind – und somit an jedem Tag im Jahr Elternsprechtag ist, die Mitschüler einen zum Daueropfer ernennen und es bei den Bundesjugendspielen nicht einmal für eine Teilnehmerurkunde reicht? Genau: Er wird selbst Lehrer! Mit gnadenloser Selbstironie schildert Bastian Bielendorfer, wie er der pädagogischen Sippenhaft zu entrinnen versucht, und verrät dabei, welch zarte Seele sich unter so manchem grob gehäkelten Mathelehrerpullunder verbirgt.
Book Information
Author Description
Bastian Bielendorfer ist Stand-up-Comedian, Diplompsychologe und Lehrerkind. Zusammen mit seiner Frau versteckt er sich vor den guten Ratschlägen seiner Eltern in Köln. Mit seiner Solo-Bühnenshow »Lustig, aber wahr!« ist er von München bis Flensburg live zu sehen, mehr unter www.bastianbielendorfer.de
Posts
Wirklich witzige Geschichten aus Bastian Bielendirfers Leben als Kind von 2 Lehrern. Ich hab viel Gelacht.
Authentische Geschichten
Da ich Bastian schon längere Zeit verfolge und seine Podcats höre, wollte ich seine Bücher unbedingt mal lesen. Einige Geschichte kannte ich schon aus den Erzählungen oder seinen Programmen, musste aber dennoch teilweise herzhaft lachten, so das mich meine Frau für verrückt erklärt hat.
Das war ... sagen wir mal interessant
Ein Wortwitz jagt den nächsten, aber grundsätzlich wird in diesem Buch jeder schlecht gemacht (egal ob Eltern, Nachbarn, der Protagonist selbst, Kinder oder Kollegen). Bis auf ein paar Lacher fand ich die durchgehende in "witzige" Rhetorik verpackte Negativität eher nervig als amüsant. Hier werde ich auf weitere Bücher des Autos verzichten. Es würde mich nur interessieren, was aus dem Lamm geworden ist.
Ich liebe den Humor und die Anekdoten!
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 😂🤣 Absolute Lachgarantie! Bastian Bielendorfer erzählt in „Lehrerkind: Lebenslänglich Pausenhof“ auf herrlich selbstironische Weise von seinem Leben als Sohn von Lehrern – und wie es ist, wenn die Schule zur Dauerüberwachung wird. Ständig Elternsprechtage, Bundesjugendspiele ohne Urkunde und Mitschüler, die einen zum Daueropfer erklären – genau das macht seine Geschichten so urkomisch und gleichzeitig unglaublich authentisch 🎒📚. Als jemand, der ähnliche Erfahrungen kennt, musste ich das Buch zeitweise weglegen, weil ich vor Lachen Tränen gelacht habe 😅. Doch selbst ohne „Insider-Wissen“ ist Bielendorfers Humor absolut zugänglich und unterhaltsam. Seine Geschichten über Lehrer, Mitschüler und die ganz alltäglichen Katastrophen der Schulzeit sind pointiert, witzig und manchmal einfach nur herrlich absurd. Besonders gefällt mir, wie er selbst über seine eigenen Schwächen und Peinlichkeiten lachen kann – das macht das Buch menschlich und sympathisch 💖. Bielendorfer beweist, dass man auch aus schwierigen oder peinlichen Situationen eine Comedy-Perle machen kann. Fazit: Ein Buch, das man einmal angefangen kaum aus der Hand legen kann. Für alle, die Schule, Lehrer und Alltagshumor lieben, ein absolutes Must-Read 🤩. Ich freue mich schon riesig auf den zweiten Teil im Oktober!

Wirklich witzige Geschichten aus Bastian Bielendorfers Leben als Lehrerkind.
Leider gefällt es mir nicht wirklich, permanenter Pessimismus, Vorurteile und absolut unsympathischer "Protagonist". Zwei, drei lustige Stellen retten auf 2 Sterne.
Lustig
Ich habe das Buch vor Ewigksiten mal begonnen und nun habe ich es auch geschafft, es durchzulesen und habe es nicht bereut. Es war wieder ein lustiger Band voller Witz und Humor und tollen Beschreibungen des Leiden des jungen Bastian Bielendorfer
Mit weniger Fäkalienbegriffen wäre es besser gewesen. Dennoch sympathisch geschrieben.
Lustig geschrieben, Wahrheitsgehalt manchmal etwas fragwürdig. Aber als Unterhaltung geeignet
Bastian Bielendorfer schreibt sicherlich mit einigem Humor über seine Erlebnisse in seinem Leben. Vielleicht ist die Wahrheit aber nur ein Körnchen der Schilderung, zumindest hoffe ich das für den Autor. Ansonsten lustig geschrieben, zur Unterhaltung mit Sicherheit geeignet
Bastian Bielendorfer Lehrerkind - Lebenslänglich Pausenhof PIPER Autor: Bastian Bielendorfer ist Stand-up-Comedian, Diplompsychologe und Lehrerkind. Zusammen mit seiner Frau versteckt er sich vor den guten Ratschlägen seiner Eltern in Köln. Mit seiner Solo-Bühnenshow »Das Leben ist kein Pausenhof!« ist er von Kiel bis Zürich live zu sehen, mehr unter www.bastian-bielendorfer.de (Quelle: PIPER) Bastian Bielendorfer kommt nach seiner mündlichen Abiturprüfung freudig nach Haus, um seinen Eltern sein Ergebnis mitzuteilen. Diese sitzen gerade am Essenstisch und löffeln Ihre Erbsensuppe. Mit geringem Interesse nehmen die beiden Eltern das Ergebnis Ihres Sohnes zur Kenntnis, der eine Eins in der Prüfung bekommen hat. Nach einigen Hin und Her ist das Gespräch beendet und der Autor nimmt uns mit auf eine Reise, quer durch sein Leben als Lehrerkind. Das Buch ist in 27 Kapiteln aufgeteilt, von denen manche nochmals eigene Unterkapitel haben. Die Überschriften der verschiedenen Kapitel haben einen anderen Schriftstil als der Text und wirken so, als wären Sie mit der Hand geschrieben. Die Kapitel sind dabei recht chronologisch aufgebaut, so das der Leser von der Grundschule bis zur Universität alles Mitverfolgen kann. Besonders hervorzuheben sind die Kapitel, welche einzelne Lehrergruppen beschreiben. Diese Kapitel sind auch von der Gestaltung her, völlig anders und wirken wie ein Eintrag in ein Klassenbuch (passend zum Inhalt des Buches). Zum einen sind diese Kapitel in Schreibschrift geschrieben und wirken so, als wären sie handschriftlich verfasst und zum anderen sind die Seiten mit Linien und Überschriften bedruckt (Sie heben sich optisch völlig vom Rest des Buches ab). In diesem Kapitel behandelt der Autor die verschiedenen Arten von Lehrern (Biologie, Deutsch, …) und erläutert einige Punkte an Beispielen aus seiner eigenen Schulzeit. Einige Punkte aus dem Buch, werden dem Leser aber auch aus seiner eigenen Schulzeit bekannt vorkommen und wecken Erinnerungen an die eigene Schulzeit (das hat bei mir dazu geführt, dass ich unbedingt weiterlesen wollte, um an die nächste, eventuell bekannte Stelle zu kommen. Außerdem helfen diese Erinnerungen dabei, besser ins Buch zu finden bzw. sich damit auseinanderzusetzen.) .Dabei übertreibt der Autor an manchen Stellen des Buches seine Ausführungen jedoch. Diese Übertreibungen sorgen aber für einen gewissen Grad an Humor, der sich durch das ganze Buch über zieht. Leider führen diese Momente auch dazu, dass der Leser sich fragt, ob das alles denn so stimmt?! (falls auch nur einige der sehr überzogen erzählten Stellen stimmen, kann einem der Autor schon fast leidtun). Hier hätte der Autor ein wenig mehr Aufklärung am Ende leisten können, auch wenn man in der Danksagung ein wenig herauslesen kann. Am Ende des Buches ist der Leser an dem Punkt angekommen, der vor der Entstehung des Buches spielt. Hier hat mir der Brief gut gefallen, besonders die Tatsache, dass selbst da die Eltern korrigiert haben (besonders, falls diese Stelle wirklich wahr ist, was man leider nie 100 % wissen wird als Leser). Cover: In der Grundfarbe ist das Cover schwarz. Auf der Vorderseite sehen wir einen jungen Mann, welcher auf einem Stuhl sitzt (gewisse Ähnlichkeit zu einem Stuhl, wie man ihn aus der Schule kennt, sind vorhanden und mit Sicherheit gewollt). Bei dem gezeigten Mann handelt es sich um den Autoren des Buches selbst. Über diesem Mann steht der Titel des Buches, welcher aussieht, als wäre er mit weißer Kreide geschrieben. Dadurch hebt sich der Titel sehr gut vom Hintergrund ab. Auf der Rückseite ist der Satz “Mein Leben unter dem Rotstift” in roter Farbe gedruckt, was dem Satz zusätzlichen Ausdruck verleiht. Das Cover ist schlicht aber doch sehr passend gestaltet. Fazit: Ein Buch, das den Leser auf die Reise quer durch das Leben eines Lehrerkindes mitnimmt. Dabei werden sicherlich einige Erinnerungen an die eigene Schulzeit geweckt. Hier und da hätte es dem Buch gut getan, wenn der Autor sich in seinen übertrieben erzählten Situationen zurückgehalten hätte. Der Humor ist vorhanden und zieht sich durch das gesamte Buch und sorgt immer wieder für einen kleinen Lacher. Eine kleine humorvolle Erinnerungsreise, die von mir 4/5 Sterne bekommt. Klappentext: Was wird aus einem Menschen, wenn Mama und Papa Lehrer an der eigenen Schule sind – und somit an jedem Tag im Jahr Elternsprechtag ist, die Mitschüler einen zum Daueropfer ernennen und es bei den Bundesjugendspielen nicht einmal für eine Teilnehmerurkunde reicht? Genau: Er wird selbst Lehrer! Mit gnadenloser Selbstironie schildert Bastian Bielendorfer, wie er der pädagogischen Sippenhaft zu entrinnen versucht, und verrät dabei, welch zarte Seele sich unter so manchem grob gehäkelten Mathelehrerpullunder verbirgt. (Quelle: PIPER) Autor: Bastian Bielendorfer Titel: Lehrerkind - Lebenslänglich Pausenhof Verlag: PIPER Genre: Sachbuch Seiten: 304 Preis:11,00 Veröffentlichung: 2011 ISBN: 978-3-492-27296-4 https://filme-buecher-mehr.de/
01.11.2011
DNF Kann da evtl. nicht mitlachen, weil meine Eltern keine Lehrer sind? Die Art in der geschrieben wurde fand ich leider nicht ansprechend.
Zu gewollt und leider an keiner Stelle wirklich lustig.
Lustiges Hörbuch. Für mich als nicht Betroffene war es teilweise unfassbar komisch. Wären es meine Eltern sähe das anders aus. 🙈
Bastian Bielendorfer war mir bis vor kurzen gar kein Begriff, aber da wir die gleichen Ruhrpott Wurzeln haben, war ich dann doch interessiert, was er zu berichten hat und vor allem, wie er das Leben als Lehrerkind verpackt und uns aufzeigt. Jeder kann sich ja denken, dass es nicht leicht ist, mit Lehrern als Eltern aufzuwachsen, insbesondere wenn sie auch noch deine Lehrer sind. Und das hat der Autor hier super gemacht. Absolut unterhaltsam und so beiläufig erzählt, dass man entspannt und amüsiert zuhört. Habe es als Hörbuch gehört und bin selbst überrascht, dass mich seine, wie von ihm selbst gern erwähnte, feuchte Aussprache (ein kleiner Sprachfehler), nicht wirklich gestört hat, obwohl ich sonst so empfindlich bei solchen Dingen bin. Bastian hat aber so eine lockere Art, Anekdoten vorzutragen und sich selbst aufs Korn zu nehmen, dass man es einfach nur genießen kann.


















