League of Fairy Tales. Die letzte Erzählerin

League of Fairy Tales. Die letzte Erzählerin

Ebook
3.310
Jo-SchneiderTina-KöpkeFrauenroman125-Tage-Leben

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Description

**Was, wenn all die Märchen nicht nur Geschichten wären?** Schon ihr halbes Leben verbirgt die Kellnerin Peyton ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten vor der Außenwelt. Aufgewachsen in einer miserablen Pflegefamilie gibt es nur einen Menschen, dem sie wirklich vertraut: ihren besten Freund Rufus. Bis sie während einer Schicht im Diner dem mysteriösen Eli begegnet, der Antworten auf Fragen zu kennen scheint, die sie bisher nie zu stellen wagte. Von ihm erfährt Peyton, dass sie eine Nachfahrin der Brüder Grimm ist, dazu geboren, Wesen aus Märchen und Legenden aufzuspüren, die ihren Weg von der Anderswelt in die Menschenwelt gefunden haben. Doch als letzte überlebende Erzählerin wartet auf sie noch eine viel größere Aufgabe… Kein typisches Märchen! In einem außergewöhnlichen Setting stellt sich die starke und mutige Heldin Peyton gefährlichen Märchenwesen, um die zu retten, die sie liebt. Von der wunderbaren Autorin Tina Köpke, der Gewinnerin des Indie Autor Community Preises 2017. //Dies ist ein Roman aus dem Carlsen-Imprint Dark Diamonds. Jeder Roman ein Juwel.//

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
N/A
Format
Ebook
Pages
364
Price
3.99 €

Posts

8
All
3

Peyton Chamberlain lebt, seit dem sie von ihrer Pflegemutter abgehauen ist, mit ihrem besten Freund Rufus zusammen. Die beiden führen ein bescheidenes Leben, kommen aber gut zurecht. Dann taucht der geheimnisvolle Eli in ihrem Leben auf und behauptet, dass sie eine Nachfahrin der berühmten Gebrüder Grimm wäre und ihre Aufgabe darin besteht, Wesen aus der Märchenwelt zu jagen, die sich nicht an die Regel halten. Auch wenn Peyton das Ganze erst einmal für einen schlechten Scherz hält, merkt sie bald, dass das Ganze harte Realität ist. Von nun an nimmt ihr Leben eine neue Wendung. Der Klappentext zu diesem Buch hat mich wirklich angesprochen und sehr neugierig gemacht. Die Autorin präsentiert uns hier eine interessante Geschichte mit einer taffen Hauptfigur. Die Handlung wird abwechselnd aus der Sicht von Peyton, Eli und Rufus erzählt. Die Grundidee hat mir wirklich sehr gut gefallen, an der Umsetzung habe ich teilweise aber noch Einiges auszusetzen. Leider ist die Handlung nicht besonders spannend, teilweise zieht sich das ganze doch sehr. Das liegt vor allem daran, dass die Autorin versucht, sehr viel Informationen zu liefern. Es wird viel geredet und weniger gehandelt, was ich sehr schade fand. Auch waren viele Dinge einfach zu vorhersehbar, was ebenfalls viel an Spannung weg genommen hat. Peyton handelt oft sehr impulsiv und unüberlegt, was ich sehr anstrengend fand. Auch gibt es mal wieder das klassische Liebesdreieck, was man sich für meinen Geschmack hätte sparen können. Auch wenn es kein offenes Ende gibt, vermute ich, dass das hier der Auftakt zu einer Serie wird. Von mir gibt es 3 von 5 Punkte.

Irgendwie hatte ich mir etwas anderes vorgestellt. Der Klappentext hat sich so aufregend angehört, ich mein wie cool ist das denn bitte, eine Nachfahrin der Brüder Grimm. Aber so viel haben wir gar nicht erfahren über die Brüder Grimm oder über andere Legenden. Ich fand, die Themen wurden alle nur kurz angeschnitten. Es war trotzdem eine tolle Geschichte mit sehr vielen Lachern zwischen drinnen. Aber ich fand, in der Geschichte hat irgendwas richtig magisches gefehlt. Es passiert so vieles und irgendwie doch nichts, man lernt viel über Peyton und ihre familiäre Situation was ich toll finde, da man so den Charakter sich besser vorstellen kann. Aber manche Szenen in der Geschichte hätte man durchaus weglassen können und sie durch spannendere ersetzen. Gerade am Anfang die Szene hinter dem Diner, alles passiert so schnell und plötzlich ist sie schon die Erzählerin. Es wäre cool gewesen wenn, man das hinter dem Diner noch Mal aufgegriffen hätte. Oder auch die Sache mit ihren Eltern, kurz angeschnitten und ab zur nächsten Szene. Mir hat ein wenig die Tiefe in der Geschichte gefehlt. Trotz allem ist es eine gute Geschichte die man wunderbar an einem schönen Sommer Abend im Garten lesen und genießen kann

3

Bisher habe ich nur die New Adult Romane 125 Tage Leben und 175 Tage mit die der Autorin gelesen und war daher gespannt auf ihren Fantasyroman. Peyton ist eine junge Kellnerin, die stark und selbstsicher ist. Sie hat ihren eigenen Kopf und lässt sich von niemandem etwas sagen. Sie ist aber auch vorlaut, impulsiv und manchmal etwas arrogant. Ihr bester Freund Rufus hat mir insgesamt ganz gut gefallen, aber er hat mich nicht umgehauen. Die ganze Zeit rennt er Peyton hinterher und wirkt daher nicht immer greifbar. Eli hat mir da ein wenig besser gefallen, obwohl auch er mich nicht zu hundert Prozent überzeugen konnte. Ich hatte bei allen einfach das Gefühl, dass sie noch nicht ganz ausgereift waren. Nach der Little Springs Reihe war mir klar, dass ich auch viele weitere Bücher der Autorin lesen würde und da ich auch ein großer Fantasyfan bin habe ich mich sehr auf Fairies League gefreut. Ich bin dazu auch ein großer Fan von Märchenadaptionen oder auch wenn Märchenfiguren allgemein eine Rolle in Büchern spielen. Dabei finde ich vorallem interessant, wie die Charaktere neu interpretiert werden. Ich liebe das Buch 'Das 10te Königreich' und die dazugehörige Mini-Serie, aber auch die Serie Grimm und League of Fairy Tales wirkte wie eine gute Mischung aus beidem. Eine 'Jägerin', die die Wesen jagen soll, die aus der Märchenwelt entflohen sind. Dazu hatte sie noch die Möglichkeit in die andere Welt zu reisen. Der Schreibstil ist packend und sehr flüssig zu lesen. Man kam super schnell in die Geschichte rein und die Autorin hat eine tolle Art die Dinge zu beschreiben. Ich könnte mir die Wesen und die andere Welt super vorstellen. Dieses Buch ist ein Einzelband und ich hatte nie das Gefühl, dass mir Informationen gefehlt haben, aber ich hätte so gerne mehr über die Welt, die Splittung erfahren. Es hätte ausführlicher und dadurch auch noch packender sein können. Es passierte einfach alles sehr schnell und es hätte insgesamt mehr sein können, denn die Grundidee hat das Potenzial etwas Großes zu sein.

2

Geschichten, die mit Märchen verknüpft werden haben es mir sehr angetan und ich tauche immer wieder gerne in solche Geschichten ein. Daher war ich auch sehr gespannt auf League of Fairy Tales. Es klang einfach zu gut mit Peyton als Nachfahrin der Gebrüder Grimm und ihren besonderen Fähigkeiten. Leider konnte das Buch jedoch überhaupt nicht mit meinen Erwartungen mithalten. Die Idee ist nach wie vor klasse, aber die Umsetzung war leider nichts. Das Buch beginnt zwar einerseits interessant, aber man merkt auch schon hier, dass vieles in die Länge gezogen wird und viel zu viele Kleinigkeiten beschrieben werden, die weder für die Story relevant noch irgendwie interessant sind. Es ist klar, dass eine Geschichte eine gewisse Einleitung braucht, daher hatte ich große Hoffnung darauf wie die Märchen in die Geschichte eingebunden werden, aber hier komme ich zur nächsten Enttäuschung. Die Begegnungen mit Märchenfiguren sind absolute Mangelware und meist sind es irgendwelche Wesen, für die man aber nicht unbedingt die Märchenverbindung braucht. Hier wäre eindeutig mehr Potenzial vorhanden gewesen. Die Autorin kann schreiben und die Darstellung des Settings sind ebenfalls klasse, aber insgesamt überwiegt bei diesem Buch leider die Enttäuschung.

2

Durch die Autorin, das Cover und den Klappentext bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden. Ich finde die Thematik dieses Buch sehr interessant und faszinierend, denn ganz ehrlich wer liebt Märchen nicht? Die Grundidee der Autorin gefiel mir recht gut es gibt zwei verschiedene Welten, einmal unsere und einmal die Welt der Märchen. Da diese gerade ein wenig verrückt spielt muss unsere Protagonistin diese von heut auf morgen wieder in Einklang bringen damit die Märchenwesen nicht weiter in der Menschenwelt ihr Unwesen treiben. " [...] Und Leben retten, war in ihrer Welt keine gängige Währung. [...] " Wo fange ich am besten bei dieser Rezension an? Von der Autorin habe ich zuvor 125 Tage Leben verschlungen und war sehr neugierig auf diese Geschichte. Den Schreibstil der Autorin ist wirklich sehr schön, sie hat es geschafft mich an in diese märchenhafte Atmosphäre zu fesseln. Ihr Setting fand ich sehr schön beschrieben sodass ich das Gefühl hatte dabei zu sein. Ich könnte euch besonders noch viel mehr über diese Märchenwelt erzählen was aber dazu führen würde das ich Spoilern würde aber eines sei gesagt es gibt viele bezaubernde Märchenfiguren die ihren Auftritt haben. Zu den Protagonisten, ich brauchte einige Zeit um mich mit Peyton anzufreunden. Sie ist eine wirklich starke, selbstbewusste und schlagfertige Frau keine Frage. Sie trägt ihr Herz auf der Zunge und ist sich für keinen Kampf zu schade. Eigentlich mag ich solche Protagonistinnen sehr gerne aber zeit lang ging sie mir mit ihrer teilweisen wirklich frechen und begriffsstutzigen Art auf die Nerven. Neben Peyton spielen noch der Wächter Eli und ihr Mitbewohner und Bester Freund Rufus eine wichtige Rolle in der Geschichte. Diese beiden schildern auch teilweise ihre Sichten in der Geschichte, durch diesen Wechsel konnte ich mich teilweise gut in die Charaktere hineinversetzen. Beide mochte ich sehr gerne und hab sie in mein Herz geschlossen. Doch leider fehlte mir eine gewisse tiefe in den Charakteren die dadurch ein wenig farblos waren. So kommen wir nun zu den weniger schönen Punkten. Leider empfand ich die Geschichte als zu vorhersehbar. Denn gerade wir Leser lieben es lange zu rätseln und nur teilweise etwas zu erfahren bevor einem klar wird was das große und ganze ist. Dies war hier weniger der Fall den mir war nach kurzer Zeit schon irgendwie klar wohin der Hase läuft. Das ist wirklich schade für so eine tolle Idee. Für mich hat sie leider ihr Potenzial nicht erreicht, da wäre in meinen Augen wesentlich mehr drin gewesen.  Und dann kommt da noch dieses Ende was mich persönlich sehr fassungslos gemacht hat. Denn es endet ohne großes Highlight oder Knall. Was einen erstmal schockt und dann kommt noch der Epilog der es leider nicht besser gemacht hat. Ende aus die Maus und man sitzt da und hat gefühlt 1000 Fragezeichen im Kopf. Sehr schade.  "League of Fairy Tales. Die letzte Erzählerin" hat mich von der Grundidee fasziniert doch leider konnte mich die Umsetzung nicht ganz überzeugen. Mir war es zu vorhersehbar und den Charakteren fehlte die genügende tiefe sodass sie ziemlich blass erschienen. Auch wirkte vieles auf mich ziemlich abrupt und überstützt was der Geschichte die Spannung nahm. Der große Höhepunkt oder besser gesagt der Knall blieb leider auch aus sodass mich die Geschichte nicht ganz mitgenommen hat und eher was für zwischendurch ist.

3

Cover: Der mutige, entschlossene Blick der jungen Frau ist mir als erstes aufgefallen. Der Wald im Hintergrund wirkt durch den Lichteinfall magisch und das Zeichen in dessen Rand eine Stadtkulisse zu erkennen ist, wecken Neugierde. Durch die unterschiedliche Schrift sticht der zweite Teil des Titels mehr hervor und geht nicht ganz unter. Erster Eindruck zum Buch: Hauptsächlich liest man aus Peytons Sicht, zwischendrin fließen auch Abschnitte von Eli und Rufus ein, was es etwas auflockert und mehr Einblick gibt. Die Autorin hat einen angenehmen, gut verständlichen Schreibstil. Protagonisten: Eli ist sehr verschlossen und wirft nicht gerade um sich mit Details. Er wirkt wie ein typischer Aufpasser für den Regeln das Wichtigste sind. Seine Fassade erhält er immer aufrecht und lässt nur selten einen Blick dahinter wegwerfen. Peyton ist taff, nur ist sie sich dessen noch nicht im Klaren. Das sie neugierig ist und viel erfahren will, kann ich sehr gut nachvollziehen. Was ich nicht so klasse fand, ist das doch sehr unüberlegte, impulsive Verhalten, das mir als sehr leichtsinnig und naiv erschien. Rufus ist da ähnlich gestrickt. Er sieht alles meiner Meinung nach als locker, lustiges Abenteuer und sieht nicht den Ernst dahinter. Als Peytons bester Freund unterstützt er sie natürlich, aber ihr mal etwas entgegenzusetzen kommt nicht in Frage. Das wirkte auf mich eher ein bisschen wie ein Mitläufer. Meine Meinung: Mir hat die Spannung gefehlt. Die Idee ist toll und die Details gut durchdacht, nur die Umsetzung war für mich nicht ganz gelungen. Ich hatte den Eindruck das es oft zu abrupt und überstürzt wirkte. Etwas mehr auf Peyton und ihre Aufgabe als Erzählerin, sowie die Ausbildung einzugehen, hätte es für mich interessanter gemacht. Die überraschenden Wendungen und das Mitfiebern hat auf sich warten lassen. Trotz tollem Schreibstil der Autorin, vieler sehr guter Ideen und coolen Wesen, konnte mich die Geschichte, sowie die Protagonisten, nicht richtig abholen.

4

Mega Charaktere, die man einfacg mögen muss, gepaart mit einem wahnsinnig gelungenen Setting und einer tollen Story. 4,5 von 5, da mir ein Zwischenspiel nicht gefallen hat und ich finde, dass es nicht hätte sein müssen. Auf jeden Fall gibt es eine Leseempfehlung.

4

http://theempireofme.blogspot.de/2018/03/league-of-fairy-tales-buchempfehlung.html?m=1

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