Laura Dean Keeps Breaking Up with Me
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Description
On BCCB 2019 Blue Ribbons List
One of NPR's Best Books of 2019
Booklist 2019 Editors' Choice
One of Bitch Media's Best Queer YA Novels of 2019
Author Mariko Tamaki and illustrator Rosemary Valero-O'Connell bring to life a sweet and spirited tale of young love in Laura Dean Keeps Breaking Up with Me, a graphic novel that asks us to consider what happens when we ditch the toxic relationships we crave to embrace the healthy ones we need.
Laura Dean, the most popular girl in high school, was Frederica Riley's dream girl: charming, confident, and SO cute. There's just one problem: Laura Dean is maybe not the greatest girlfriend.
Reeling from her latest break up, Freddy's best friend, Doodle, introduces her to the Seek-Her, a mysterious medium, who leaves Freddy some cryptic parting words: break up with her. But Laura Dean keeps coming back, and as their relationship spirals further out of her control, Freddy has to wonder if it's really Laura Dean that's the problem. Maybe it's Freddy, who is rapidly losing her friends, including Doodle, who needs her now more than ever.
Fortunately for Freddy, there are new friends, and the insight of advice columnists like Anna Vice to help her through being a teenager in love.
Book Information
Posts
Kurzweilig und süß.
Freddy ist mit Laura Dean zusammen, dem beliebtesten Mädchen der Schule. Sie sind jedoch nicht wirklich fest zusammen, es ist vielmehr eine On-/Off-Beziehung. Laura ist zu fordernd und geht schlecht mit Freddy um, was diese wiederum vor blinder Verliebtheit nicht sehen will. Freddy tut alles dafür von Laura beachtet zu werden und vernachlässigt dabei andere enge Freundschaften. Freddy ist schlichtweg keine gute Freundin, aufgrunddessen der toxischen Beziehung mit Laura Dean. Das zu erkennen, fällt Freddy schwer und dauert, aber es geschieht, denn es gibt so etwas wie ein Happy-End. Nicht mit Laura Dean, aber das lässt sich aus dem Titel dieses Graphic Novels letztlich schon schließen. Mir hat die Geschichte prinzipiell gut gefallen, sie ist kurzweilig und süß, aber ich konnte mich mit Freddy nicht recht anfreunden. Die Emotionen kamen nicht vollends bei mir an, erst gegen Ende hin.
honestly the ART STYLE IS EVERYTHING. the clear lines, the use of color, the characters' clothing styles and how emotions are presented with such few panels/lines. it's all perfect. perfect perfect perfect. <3 the story itself is also very much needed: it's a book about a lesbian relationship that celebrates friendship and shows the painful reality of growing up. this graphic novel is heartbreaking and sweet and its pictures have their own special language. i love it!
Vorab möchte ich erwähnen, dass hier Themen wie Fremdgehen, toxische Beziehungen und auch ungewollte Schwangerschaften bzw. Schwangerschaftsabbrüche vorkommen. Wer damit Probleme hat, sollte besser nicht zu diesem Comic greifen. Für mich steht fest, dass Laura Dean einer der unsympathischsten Charaktere dieses Jahres ist. Aber kommen wir zum eigentlichen Comic. Wie der Titel schon sagt, geht es darum, dass Laura Dean immer wieder mit Freddy Riley Schluss macht, nur um kurz darauf wieder mit ihr zusammenzukommen. Warum alle Laura so mögen, habe ich ehrlich gesagt nicht verstanden. Sie wirkt nicht besonders und zeigt immer wieder einen ziemlich hässlichen Charakter. Sie geht fremd, sie verdreht Situationen und sorgt dafür, dass Freddy sich am Ende schuldig fühlt. Und genau darum dreht sich die Geschichte, um eine toxische Beziehung und darum, was sie mit einem Menschen macht. Freddy sucht die Schuld oft bei sich selbst, auch wenn ihre Freunde ihr wiederholt sagen, dass Laura das eigentliche Problem ist und ihr nicht guttut. Trotzdem entfernt sich Freddy immer mehr von ihren Freunden, nur um weiter bei Laura zu bleiben. Das hat mich beim Lesen auch oft frustriert, denn Freddy hat tolle Freunde, die wirklich hinter ihr stehen. Umso ärgerlicher war es zu sehen, wie sie diese für Laura vernachlässigt. Gleichzeitig gibt es aber auch eine Entwicklung, denn Freddy beginnt irgendwann zu erkennen, dass sie so nicht weitermachen kann und sich aus dieser Beziehung lösen muss. Das Ende hat mir gefallen, und auch die Botschaft, die hier vermittelt wird, fand ich stimmig. Für zwischendurch auf jeden Fall lesenswert, aber es ist kein Comic, den man unbedingt gelesen haben muss.
The chosen colour palette !! What a dream!! I really like how this wasn’t about the romantic relationship (though the title suggests just that) as much as every other relationship you have, including the one with yourself. The author found easy words to describe emotional multitudes. This is an emotional one. And oh so queer!
Description
On BCCB 2019 Blue Ribbons List
One of NPR's Best Books of 2019
Booklist 2019 Editors' Choice
One of Bitch Media's Best Queer YA Novels of 2019
Author Mariko Tamaki and illustrator Rosemary Valero-O'Connell bring to life a sweet and spirited tale of young love in Laura Dean Keeps Breaking Up with Me, a graphic novel that asks us to consider what happens when we ditch the toxic relationships we crave to embrace the healthy ones we need.
Laura Dean, the most popular girl in high school, was Frederica Riley's dream girl: charming, confident, and SO cute. There's just one problem: Laura Dean is maybe not the greatest girlfriend.
Reeling from her latest break up, Freddy's best friend, Doodle, introduces her to the Seek-Her, a mysterious medium, who leaves Freddy some cryptic parting words: break up with her. But Laura Dean keeps coming back, and as their relationship spirals further out of her control, Freddy has to wonder if it's really Laura Dean that's the problem. Maybe it's Freddy, who is rapidly losing her friends, including Doodle, who needs her now more than ever.
Fortunately for Freddy, there are new friends, and the insight of advice columnists like Anna Vice to help her through being a teenager in love.
Book Information
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Kurzweilig und süß.
Freddy ist mit Laura Dean zusammen, dem beliebtesten Mädchen der Schule. Sie sind jedoch nicht wirklich fest zusammen, es ist vielmehr eine On-/Off-Beziehung. Laura ist zu fordernd und geht schlecht mit Freddy um, was diese wiederum vor blinder Verliebtheit nicht sehen will. Freddy tut alles dafür von Laura beachtet zu werden und vernachlässigt dabei andere enge Freundschaften. Freddy ist schlichtweg keine gute Freundin, aufgrunddessen der toxischen Beziehung mit Laura Dean. Das zu erkennen, fällt Freddy schwer und dauert, aber es geschieht, denn es gibt so etwas wie ein Happy-End. Nicht mit Laura Dean, aber das lässt sich aus dem Titel dieses Graphic Novels letztlich schon schließen. Mir hat die Geschichte prinzipiell gut gefallen, sie ist kurzweilig und süß, aber ich konnte mich mit Freddy nicht recht anfreunden. Die Emotionen kamen nicht vollends bei mir an, erst gegen Ende hin.
honestly the ART STYLE IS EVERYTHING. the clear lines, the use of color, the characters' clothing styles and how emotions are presented with such few panels/lines. it's all perfect. perfect perfect perfect. <3 the story itself is also very much needed: it's a book about a lesbian relationship that celebrates friendship and shows the painful reality of growing up. this graphic novel is heartbreaking and sweet and its pictures have their own special language. i love it!
Vorab möchte ich erwähnen, dass hier Themen wie Fremdgehen, toxische Beziehungen und auch ungewollte Schwangerschaften bzw. Schwangerschaftsabbrüche vorkommen. Wer damit Probleme hat, sollte besser nicht zu diesem Comic greifen. Für mich steht fest, dass Laura Dean einer der unsympathischsten Charaktere dieses Jahres ist. Aber kommen wir zum eigentlichen Comic. Wie der Titel schon sagt, geht es darum, dass Laura Dean immer wieder mit Freddy Riley Schluss macht, nur um kurz darauf wieder mit ihr zusammenzukommen. Warum alle Laura so mögen, habe ich ehrlich gesagt nicht verstanden. Sie wirkt nicht besonders und zeigt immer wieder einen ziemlich hässlichen Charakter. Sie geht fremd, sie verdreht Situationen und sorgt dafür, dass Freddy sich am Ende schuldig fühlt. Und genau darum dreht sich die Geschichte, um eine toxische Beziehung und darum, was sie mit einem Menschen macht. Freddy sucht die Schuld oft bei sich selbst, auch wenn ihre Freunde ihr wiederholt sagen, dass Laura das eigentliche Problem ist und ihr nicht guttut. Trotzdem entfernt sich Freddy immer mehr von ihren Freunden, nur um weiter bei Laura zu bleiben. Das hat mich beim Lesen auch oft frustriert, denn Freddy hat tolle Freunde, die wirklich hinter ihr stehen. Umso ärgerlicher war es zu sehen, wie sie diese für Laura vernachlässigt. Gleichzeitig gibt es aber auch eine Entwicklung, denn Freddy beginnt irgendwann zu erkennen, dass sie so nicht weitermachen kann und sich aus dieser Beziehung lösen muss. Das Ende hat mir gefallen, und auch die Botschaft, die hier vermittelt wird, fand ich stimmig. Für zwischendurch auf jeden Fall lesenswert, aber es ist kein Comic, den man unbedingt gelesen haben muss.
The chosen colour palette !! What a dream!! I really like how this wasn’t about the romantic relationship (though the title suggests just that) as much as every other relationship you have, including the one with yourself. The author found easy words to describe emotional multitudes. This is an emotional one. And oh so queer!













