Lacroix und der Auftragsmord im TGV
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Description
Dass Docteur Obert an einem Samstagmorgen in aller Früh bei Lacroix Sturm klingelt, verheißt nichts Gutes. Am Vortag hat der Gerichtsmediziner im Restaurant Train Bleu in der Gare de Lyon ein Gespräch belauscht, das ihm keine Ruhe lässt. Zugegeben, ein Glas Roten hatte er sich schon genehmigt, aber dass im Separee hinter ihm ein Mann sein Gegenüber mit einem Mord im TGV nach Reims beauftragt – das hat sich Obert doch nicht eingebildet! Statt mit seiner Frau Dominique über die bunte Marktstraße zu flanieren, macht Lacroix sich auf den Weg ins Bahnhofsrestaurant. Ein herrlich altmodischer Ort, aus einer Zeit, zu der Reisen noch etwas Besonderes war. Doch es ist Eile geboten: Acht TGV verkehren täglich zwischen Reims und Paris. Bei einer Geschwindigkeit von über dreihundert Stundenkilometern bleiben dem Commissaire und seinem Team je nur sechsundvierzig Minuten, um unter zweitausend Reisenden das potenzielle Opfer zu finden und den Mord zu vereiteln. Seine Ermittlungen führen Lacroix in das älteste Champagnerhaus der Welt, wo er mit einem dunklen Familiengeheimnis konfrontiert wird.
Book Information
Author Description
Alex Lépics Commissaire Lacroix gelang schon mit seinem ersten Fall der Sprung in die Top 50 der Spiegel-Bestsellerliste. Eine Frage ließ die Bücherwelt allerdings nicht los: Wer ist dieser Alex Lépic? Der WDR berichtete: »Von Ulrich Wickert bis hin zu Sebastian Fitzek sind zahlreiche Namen gerüchteweise in Umlauf.« Manfred Papst spekulierte in der NZZ am Sonntag, ob vielleicht der »unermüdliche Publizist« Rainer Moritz dahinterstecke – oder gar Verleger Daniel Kampa selbst. Alles falsch. Den wunderbar altmodischen Commissaire Lacroix haben wir Alexander Oetker zu verdanken, der mit seiner erfolgreichen Aquitaine-Reihe um Commissaire Luc Verlain (Hoffmann und Campe) bereits bewiesen hat, dass er ein großer Frankreichkenner ist. Oetker, geboren 1982, ist der Frankreichexperte von RTL und n-tv. Er lebte viele Jahre in Paris und berichtet bis heute über die Grande Nation. Oetker weiß, wie die Pariser ticken, er kennt die kleinsten Cafés und besten Restaurants. 2022 erhielt er den Deutsch-Französischen Freundschaftspreis des Saarlandes. Heute lebt Oetker en famille zwischen Südwestfrankreich, Brandenburg und Berlin.
Posts
Diese Reihe ist für mich wie nach Hause kommen. Nach meinen unzähligen Besuchen in Paris ist es immer wieder ein Vergnügen, gedanklich mit Lacroix durch die Straßen und Platze der Hauptstadt zu spazieren. Dies ist bereits der 8. Fall und alles beginnt im berühmten Restaurant Train Bleu. Der Gerichtsmediziner Obert hat dort zufällig ein Gespräch miangehört und ist dadurch höchst besorgt. So klingelt er Lacroix frühmorgens aus dem Bett. Dieser nimmt das Gehörte sehr ernst und beginnt zu ermitteln. Ich sehe Lacroix gerne bei seinen Ermittlungen über die Schulter und bin immer wieder traurig, wenn ich bei den letzten Seiten angelangt bin.
Nette Sommerlektüre
Xavier Delacrue, Erbe des größten Champagner-Hauses Frankreichs, soll ermordet werden. Das Problem: als ein Gerichtsmediziner die Mordpläne durch Zufall in einem Nobelrestaurant mithört, weiß er nicht, wann und wo die Tat passieren soll, auch das Mordopfer ist zu diesem Zeitpunkt noch unbekannt. Als Delacrue dann gleich zweimal gerettet wird, gibt es ein neues Problem: Der angebliche Mörder ist seit gut 10 Jahren aus der Öffentlichkeit verschwunden. Mein Fazit: Ein ruhiges Buch, das mich sehr stark an die guten, alten Miss Marple-Bücher erinnert hat. Nicht alles ergibt 100% Sinn, aber alles in allem eine nette Sommerlektüre für den Urlaub. Allein unverzeihlich und leider typisch deutsch: der Commissaire wünscht sich bei den Ermittlungen seinen "Übergangsmantel" herbei 😜!
Jedes Jahr freue ich mich aufs Neue, wenn ein neuer Lacroix-Krimi erscheint. Und dann fliege ich so schnell durch die Seiten, weil es jedes Mal wie das Treffen mit einem guten alten Freund ist. Ich mag die Krimis wirklich sehr, sie sind kleine Fluchten aus dem Alltag - mit Pariser Charme, Spannung, einem einzigartigen Commissaire und diversen Gaumenfreuden 🤤
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Dass Docteur Obert an einem Samstagmorgen in aller Früh bei Lacroix Sturm klingelt, verheißt nichts Gutes. Am Vortag hat der Gerichtsmediziner im Restaurant Train Bleu in der Gare de Lyon ein Gespräch belauscht, das ihm keine Ruhe lässt. Zugegeben, ein Glas Roten hatte er sich schon genehmigt, aber dass im Separee hinter ihm ein Mann sein Gegenüber mit einem Mord im TGV nach Reims beauftragt – das hat sich Obert doch nicht eingebildet! Statt mit seiner Frau Dominique über die bunte Marktstraße zu flanieren, macht Lacroix sich auf den Weg ins Bahnhofsrestaurant. Ein herrlich altmodischer Ort, aus einer Zeit, zu der Reisen noch etwas Besonderes war. Doch es ist Eile geboten: Acht TGV verkehren täglich zwischen Reims und Paris. Bei einer Geschwindigkeit von über dreihundert Stundenkilometern bleiben dem Commissaire und seinem Team je nur sechsundvierzig Minuten, um unter zweitausend Reisenden das potenzielle Opfer zu finden und den Mord zu vereiteln. Seine Ermittlungen führen Lacroix in das älteste Champagnerhaus der Welt, wo er mit einem dunklen Familiengeheimnis konfrontiert wird.
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Alex Lépics Commissaire Lacroix gelang schon mit seinem ersten Fall der Sprung in die Top 50 der Spiegel-Bestsellerliste. Eine Frage ließ die Bücherwelt allerdings nicht los: Wer ist dieser Alex Lépic? Der WDR berichtete: »Von Ulrich Wickert bis hin zu Sebastian Fitzek sind zahlreiche Namen gerüchteweise in Umlauf.« Manfred Papst spekulierte in der NZZ am Sonntag, ob vielleicht der »unermüdliche Publizist« Rainer Moritz dahinterstecke – oder gar Verleger Daniel Kampa selbst. Alles falsch. Den wunderbar altmodischen Commissaire Lacroix haben wir Alexander Oetker zu verdanken, der mit seiner erfolgreichen Aquitaine-Reihe um Commissaire Luc Verlain (Hoffmann und Campe) bereits bewiesen hat, dass er ein großer Frankreichkenner ist. Oetker, geboren 1982, ist der Frankreichexperte von RTL und n-tv. Er lebte viele Jahre in Paris und berichtet bis heute über die Grande Nation. Oetker weiß, wie die Pariser ticken, er kennt die kleinsten Cafés und besten Restaurants. 2022 erhielt er den Deutsch-Französischen Freundschaftspreis des Saarlandes. Heute lebt Oetker en famille zwischen Südwestfrankreich, Brandenburg und Berlin.
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Diese Reihe ist für mich wie nach Hause kommen. Nach meinen unzähligen Besuchen in Paris ist es immer wieder ein Vergnügen, gedanklich mit Lacroix durch die Straßen und Platze der Hauptstadt zu spazieren. Dies ist bereits der 8. Fall und alles beginnt im berühmten Restaurant Train Bleu. Der Gerichtsmediziner Obert hat dort zufällig ein Gespräch miangehört und ist dadurch höchst besorgt. So klingelt er Lacroix frühmorgens aus dem Bett. Dieser nimmt das Gehörte sehr ernst und beginnt zu ermitteln. Ich sehe Lacroix gerne bei seinen Ermittlungen über die Schulter und bin immer wieder traurig, wenn ich bei den letzten Seiten angelangt bin.
Nette Sommerlektüre
Xavier Delacrue, Erbe des größten Champagner-Hauses Frankreichs, soll ermordet werden. Das Problem: als ein Gerichtsmediziner die Mordpläne durch Zufall in einem Nobelrestaurant mithört, weiß er nicht, wann und wo die Tat passieren soll, auch das Mordopfer ist zu diesem Zeitpunkt noch unbekannt. Als Delacrue dann gleich zweimal gerettet wird, gibt es ein neues Problem: Der angebliche Mörder ist seit gut 10 Jahren aus der Öffentlichkeit verschwunden. Mein Fazit: Ein ruhiges Buch, das mich sehr stark an die guten, alten Miss Marple-Bücher erinnert hat. Nicht alles ergibt 100% Sinn, aber alles in allem eine nette Sommerlektüre für den Urlaub. Allein unverzeihlich und leider typisch deutsch: der Commissaire wünscht sich bei den Ermittlungen seinen "Übergangsmantel" herbei 😜!
Jedes Jahr freue ich mich aufs Neue, wenn ein neuer Lacroix-Krimi erscheint. Und dann fliege ich so schnell durch die Seiten, weil es jedes Mal wie das Treffen mit einem guten alten Freund ist. Ich mag die Krimis wirklich sehr, sie sind kleine Fluchten aus dem Alltag - mit Pariser Charme, Spannung, einem einzigartigen Commissaire und diversen Gaumenfreuden 🤤







