La libreria dei gatti neri

La libreria dei gatti neri

Softcover
4.232

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Description

Grande appassionato di gialli, Marzio Montecristo ha aperto da qualche anno nel centro di Cagliari una piccola libreria specializzata in romanzi polizieschi. Il nome della libreria, Les Chats Noirs, è un omaggio ai due gatti neri che un giorno si sono presentati in negozio e non se ne sono più andati, da lui soprannominati Miss Marple e Poirot. Nonostante il brutto carattere del proprietario, la libreria è molto frequentata, ed è Patricia, la giovane collaboratrice di Montecristo, di origini eritree, a salvare i clienti dalle sfuriate del titolare. La libreria ha anche un gruppo di lettura, "gli investigatori del martedì", un manipolo di super esperti di gialli che si riuniscono dopo la chiusura per discettare del romanzo della settimana. È una banda mal assembrata ma molto unita, di cui Marzio è diventato l'anima, suo malgrado. Un anno prima il gruppo si è dimostrato capace di aiutare una vecchia amica di Montecristo a risolvere un vero caso da tutti considerato senza speranza. Ora la sovrintendente Angela Dimase torna a chiedere la loro collaborazione per un'indagine che le sta togliendo il sonno: un uomo incappucciato si è presentato a casa di una famiglia, ha immobilizzato due coniugi e il loro figlioletto e ha intimato all'uomo di scegliere chi doveva morire tra la moglie e il figlio; se non avesse deciso entro un minuto, li avrebbe uccisi tutti e due. Il sadico killer viene presto soprannominato 'l'assassino delle clessidre', visto che sulla scena del crimine ne lascia sempre una. Riusciranno gli improbabili "investigatori del martedì" a sbrogliare anche questo caso,

Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
304
Price
26.50 €

Posts

13
All
5

Man muss schon starke Nerven haben: der Plot ist ziemlich grausam. Sehr spannendes Buch, wohl der zweite Teil (den ersten kenne ich noch nicht, werde ihn aber lesen). Ich kann das Buch nur empfehlen

4

Guter Schreibstil, unaufdringlich spannend

Für mich war dieser Krimi sehr spannend und mit ein paar Überraschungen gespickt. Trotz der grausamen Taten, werden diese nicht reisserisch beschrieben, eher sehr milde und trotzdem tut dies dem Lesevergnügen keinen Abbruch. Neue Ermittler, viele neue Personen, alle gut auseinander zu halten und gleich präsent. Nur leider den Schluss finde ich dann zu dick aufgetragen, das passte für mich nicht dazu. 🤷‍♀️

4.5

Ein gut geschriebener Krimi. Ich mochte die Figuren, besonders den mürrischen Buchhändler und seine Angestellte. Auch der Fall war gut beschrieben und auch gut begleitet. Ich mochte die Sicht des Mörders, auch wenn man das vielleicht nicht sagen sollte. Allerdings war der in Vergleich zu der restlichen Szenerie doch brutaler als gedacht. Die Gruppe der Detektive hätte etwas näher ausgeführt werden können. Ich habe mir auch Stellen markiert, die Bücher beinhalten, die ich gerne mal lesen möchte.

5

Marzio Montecristo ist Eigentümer der Buchhandlung "Les Chats Noirs" (Die schwarzen Katzen) einer kleinen, auf Krimis und Thriller spezialisierten Buchhandlung in Cagliari auf der Insel Sardinien. Zum Inventar gehören zwei zugelaufenen Katzen mit den Namen Miss Marple und Poirot und genau wie die Vierbeiner, sind sowohl die Buchhandlung, als auch sein Inhaber sehr speziell. Um den Umsatz anzukurbeln, finden in der Buchhandlung regelmäßig nach Ladenschluss Treffen mit Genreliebhabern statt, um dort Bücher zu besprechen. Als ein brutaler Mörder die Insel unsicher macht, bittet die Polizei den Dienstagskrimiklub um Hilfe. Ein miesepetriger Rentner, ein vor Temperament überschäumender Mönch, eine Achtzigjährige, die auf Serienmörder fixiert ist, eine junge Frau im Gothic-Look, die davon träumt, jemanden umzubringen und ein Buchhändler, der am Rande des Ruins steht. Das sind die vier noch übrig geblieben Mitglieder des Dienstagskrimiklubs. Und was soll ich euch sagen - ich hab jeden von ihnen absolut ins Herz geschlossen, denn nicht nur die Charaktere, sondern auch diesen genial geschriebenen Krimi selbst, muss man einfach lieben! Gespickt mit Pointen, Komplexer als gedacht, spannend bis zum Schluss und auch noch intelligent erzählt, hat die Geschichte einfach das gewisse Etwas, von der man unbedingt mehr will! Über Montecristo und seiner "charmanten" Art, insbesondere seinen Kunden gegenüber, musste ich wirklich oft lachen und gleichzeitig merkt man, das er einfach ein herzensguter Mensch ist. Ich denke viele Buchhändler finden sich in seinem Charakter wieder und selbst ich konnte mehr als verstehen, warum ihm bei manch einer literarischen Frage die Sicherung durchgebrannt ist - einfach nur herrlich 😂! Ein fabelhaft geschriebener Krimi, klug und abseits des Mainstreams - klare Leseempfehlung! Bitte kaufen!

4

Ein Mörder, Katzen und ein Buchhändler, der mehr weiß als die Polizei

In einem abgelegenen Ort auf Sardinien erschüttern grausame Morde die Gemeinschaft. Die Ermittlungen kommen nur schleppend voran. Ausgerechnet ein Buchhändler und ein Krimilesekreis werden zur Hilfe herangezogengeraten. Gemeinsam nähern sie sich Stück für Stück der Wahrheit. Piergiorgio Pulixi liefert hier einen klassischen Krimi mit klarer Struktur und gut nachvollziehbarem Aufbau. Der Fall entwickelt sich logisch, Hinweise werden sauber gesetzt, und am Ende fügt sich alles schlüssig zusammen. Das ist solides Handwerk. Es sollte jedoch erwähnt werden, dass die Art der Verbrechen nichts für empfindliche Leser ist. Es geht weniger um die Menge der Gewalt, sondern um die Details. Die können verstören. Die größte Stärke des Buches liegt für mich klar bei den Figuren. Marzio Montecristo ist ein Volltreffer. Ein Buchhändler, der seine Ruhe will und sie nicht bekommt. Seine kleinen Ausraster im Laden, wenn Kunden mit absurden Fragen kommen, lockern die Geschichte auf. Gleiches gilt für den Lesekreis. Das täuscht ein wenig darüber hinweg, dass dieser Kniff ein wenig konstruiert ist. Es ist schon sehr unwahrscheinlich, dass die Polizei auf solch einer Hilfe zurückgreifen würde. Es funktioniert im Roman zwar, sobald man sich darauf einlässt, doch ein wenig Stirnrunzeln bleibt. Noch ein paar Worte zum Setting: Die sardische Kulisse, die Insel ist da, keine Frage. Aber sie bleibt eher Hintergrund als echte Bühne. Da wäre mehr möglich gewesen. Gerade weil Ort und Atmosphäre viel hergeben. Unterm Strich ist „Die Insel der schwarzen Katzen“ ein gut erzählter Krimi, gut gebaut, mit starken Figuren und einem ungewöhnlichen Ansatz. Kleine Schwächen bei der Konstruktion und beim Setting muss man akzeptieren. Dafür bekommt man eine Geschichte, die sich zügig lesen lässt und sauber aufgelöst wird. Ein Buch, das man gut am Stück lesen kann und bei dem man gerne noch ein paar Seiten drangehängt hätte. Ich zumindest habe mir direkt den nächsten Teil gekauft. 4 von 5 Sterne.

Ein Mörder, Katzen und ein Buchhändler, der mehr weiß als die Polizei
5

Absolut-kein-Krimi-Fan liest Krimi und ist entzückt

Eine liebevolle Hommage an das Krimi-Genre, seine Leser und die armen Knechte, die diese Bücher verkaufen. Mit köstlichem Humor, liebenswerten Figuren und einem blutigen Beigeschmack hat dieses Buch (das übrigens mein erster Krimi seit Jahren ist), mein Herz gewonnen. Meine einzigste Kritik ist, den Mönch nicht als Detektiv mit schallgedämpfter Knarre mit allem drum und dran erlebt zu haben. Trotzdem war diese Geschichte ein absoluter Genuss und ist vor allem für all die Buchdealer da draußen ein Leckerbissen.

3.5

Der Protagonist hat eine Buchhandlung in der zwei Katzen wohnen? Nehme ich und lese ich! Dann spielt das Ganze auch noch in Italien? Wunderbar! Der Kriminalfall an sich fand ich jetzt nicht unbedingt spannend dafür mochte ich die Figuren gerne. Im Grossen und Ganzen ein unterhaltsamer Krimi.

4

Ein ungewöhnlicher Krimi, der sich zuerst nicht wie ein solcher liest. Beinahe sachlich beschreibt der Autor die eigentlichen Morde und man fragt sich zuerst, wie die Geschichte über die Buchhandlung und ihren schrulligen Inhaber zu den Morden passen soll. Aber dennoch will man wissen, wie es weitergeht, und wie die Figuren zusammengehören. Spannung kam wenig auf, trotzdem fesselt die Handlung. Mir hat es gefallen.

5

Ein absolutes Highlight 🥰 Keine leichte Kost, verstörend wie ein Thriller und dennoch "nur" ein Krimi. Eine Krimibuchhandlung mit einem grummeligen Inhaber in der zwei schwarze Katzen leben, Miss Marple und Poirot ❤️ Eine absolute Empfehlung ☺️

5

Du hast eine Minute Zeit - wer soll sterben? Deine Frau oder euer Kind? Deine Mutter oder dein Vater? Unvorstellbar? Grausam? Aber genau der Entscheidung stehen die Opfer eines Serienkillers in diesem Buch gegenüber. In „Der Insel der Schwarzen Katzen“ von P.G. Pulixi folgen wir einem griesgrämigen Buchhändler, dessen Anwesenheit seinem Geschäft (das ausschließlich Krimi’s bietet) mehr schädlich als zuträglich ist, und dessen Angestellte, die zwei Katzen Miss Marple und Poirot, sowie die Rentnerin Nunzia die wahre Rettung dieser Buchhandlung sind. Letztere hat damals einen Buchclub ins Leben gerufen, wovon zum Zeitpunkt der Geschichte noch der harte Kern übrig ist, die Dienstagsdetektive: ein aus der Zeit gefallener Rentner, ein unerschütterlich froher Franziskanermönch, eine alte Frau, die ihre Lektüre besonders blutig und brutal bevorzugt und ein Goth Mädchen. Nachdem die Ermittler bei dem Fall ziemlich schnell feststecken und die Dienstagsdetektive bereits einen Cold Case erfolgreich gelöst haben, bei dem die Polizei ebenfalls nicht weiterkam, wird der Buchclub erneut mit eingebunden. Können sie auch diesen Fall lösen? Das erfahrt ihr in diesen 256 Seiten und werdet dabei mit Spannung, einem humorgeladenen und charmanten Schreibstil und mit Charakteren belohnt, die einem direkt an‘s Herz gehen. Manche Autoren schaffen mit wenigen Worten so viel, ich war wirklich hingerissen. Das Setting habe ich geliebt und wie gern ich diese Buchhandlung mal besuchen würde! Ich bin absolut keine Krimi Expertin, aber das ist bisher mit Abstand mein liebster! Gerne mehr davon. Fans von Only Murders in the Building werden hiermit sicher auch glücklich.

5

Eine Krimibuchhandlung, ein miesepetriger Buchhändler, zwei schwarze Katzen, die schrulligen "Dienstagsdetektive"... klingt nach Cosy Crime. Aber cosy geht es nicht zu in diesem packenden, hochemotionalen Krimi. Die Verbrechen entsetzlich, der Täter kaltblütig in seinem Vorgehen. Schon mit "Die Insel der Seelen" hat mich Pulixi begeistert, und auch hier führt er uns auf 250 sehr gut zu lesenden Seiten schlüssig zu einem erschütternden Finale. Eine absolute Entdeckung, mehr davon!

5

Einfach nur "wow"

Ein unverbindliches Cover und ein seltsamer Titel täuschen völlig über die Handlung hinweg. Ein schöner Schreibstil, schnell und einfach zu lesen mit zum Teil sehr kurzen Kapiteln. Ein leiser Krimi mit vielen Emotionen und kaltblütigen Morden. Und einem überraschenden Ende. Empfehlenswert

5

Grausame Morde und noch grausamere Ermittlungen. Aber es gibt zwei Katzen namens Miss Marple und Poirot. Ich ginge es grossartig!

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