Kuroneko - Streichel mich!
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Description
Book Information
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Wie immer bei Kuroneko war ich anfangs erst einmal irritiert, wo im Zeitstrahl der Reihe wir uns gerade befinden. Ich habe die Mangas ja nach und nach gekauft (und nicht gleich gelesen) und es gibt einfach keine Nummerierung. Gut war, dass ich mich noch an die Handlung des letzten Bandes, den ich davon gelesen habe, erinnern konnte und das ganze zeitgleich dazu ablief. Komme ich erst einmal zu meiner Kritik. Ich mag die abrupten Szenenwechsel und oft kurzen Szenen nicht und habe oft das Gefühl, dass ich etwas verpasst habe. Dieses Gefühl ist teilweise so stark, dass ich zurückblättere, um den Zusammenhang zu verstehen. Das stört mich schon sehr, aber anhand meiner Bewertung wird wohl deutlich, dass alles andere dies tatsächlich aufwiegt. Zum einen muss ich einfach gestehen, dass niemand erotische, explizite Boyslove-Szenen so gut zeichnen kann, wie Aya Sakyo. Wer also so etwas mag, muss die Kuroneko Reihe einfach lesen. Hier wird nichts hässlich zensiert, es gibt unglaublich gute Posen, die Gesichtsausdrücke sind richtig toll und allgemein ist diese Zeichenstil der Hammer. Zum anderen hat mich in diesem Band vor allem einer der Charaktere so dermaßen gefesselt – Takamizawa. Er ist die rechte Hand von Yujin, den man bereits aus anderen Teilen der Reihe kennt, weil er Keiichis Bruder ist. Takamizawa ist dieser ruhige, dominante Bodyguard-Typ und ich fand die dominante Art, wie er mit Yujin umgeht wirklich sexy. Aya Sakyo schafft es durch Gesichtsausdrücke so viel zu vermitteln, dass es kaum Text bedarf, um diesen Charakter interessant zu finden. Ansonsten fand ich die Szenen mit dem kleinen Rio (Yujins Sohn) wieder super niedlich und sie lockerten den sonst doch sehr erotiklastigen Manga etwas auf. Für mich ist dieser Band der bisher beste aus der Kuroneko-Reihe. Story 4,0/5 Zeichenstil 5+/5 Charaktere 5,0/5 Gesamt 4,6/5
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Wie immer bei Kuroneko war ich anfangs erst einmal irritiert, wo im Zeitstrahl der Reihe wir uns gerade befinden. Ich habe die Mangas ja nach und nach gekauft (und nicht gleich gelesen) und es gibt einfach keine Nummerierung. Gut war, dass ich mich noch an die Handlung des letzten Bandes, den ich davon gelesen habe, erinnern konnte und das ganze zeitgleich dazu ablief. Komme ich erst einmal zu meiner Kritik. Ich mag die abrupten Szenenwechsel und oft kurzen Szenen nicht und habe oft das Gefühl, dass ich etwas verpasst habe. Dieses Gefühl ist teilweise so stark, dass ich zurückblättere, um den Zusammenhang zu verstehen. Das stört mich schon sehr, aber anhand meiner Bewertung wird wohl deutlich, dass alles andere dies tatsächlich aufwiegt. Zum einen muss ich einfach gestehen, dass niemand erotische, explizite Boyslove-Szenen so gut zeichnen kann, wie Aya Sakyo. Wer also so etwas mag, muss die Kuroneko Reihe einfach lesen. Hier wird nichts hässlich zensiert, es gibt unglaublich gute Posen, die Gesichtsausdrücke sind richtig toll und allgemein ist diese Zeichenstil der Hammer. Zum anderen hat mich in diesem Band vor allem einer der Charaktere so dermaßen gefesselt – Takamizawa. Er ist die rechte Hand von Yujin, den man bereits aus anderen Teilen der Reihe kennt, weil er Keiichis Bruder ist. Takamizawa ist dieser ruhige, dominante Bodyguard-Typ und ich fand die dominante Art, wie er mit Yujin umgeht wirklich sexy. Aya Sakyo schafft es durch Gesichtsausdrücke so viel zu vermitteln, dass es kaum Text bedarf, um diesen Charakter interessant zu finden. Ansonsten fand ich die Szenen mit dem kleinen Rio (Yujins Sohn) wieder super niedlich und sie lockerten den sonst doch sehr erotiklastigen Manga etwas auf. Für mich ist dieser Band der bisher beste aus der Kuroneko-Reihe. Story 4,0/5 Zeichenstil 5+/5 Charaktere 5,0/5 Gesamt 4,6/5




