Küsse wie Schneeflocken
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Description
Book Information
Author Description
Joanna Wolfe reiste mit einer Band durch die USA und Europa und schwärmt vom Hohen Norden, solange sie denken kann. Mit Wölfen verbindet sie eine »Seelenverwandtschaft«. Sie verbringt zahlreiche Monate des Jahres in Alaska und Kanada und lebt die restliche Zeit des Jahres in Chicago und Frankfurt am Main. Unter anderen Namen hat sich die weit gereiste Autorin bereits mit Spannungsromanen und gefühlvollen Liebesgeschichten einen Namen gemacht.
Posts
Wie auch "Küss mich unter dem Nordlicht", das erste Buch der Autorin, überzeugt "Küsse wie Schneeflocken" vor allem mit einer tollen Landschaft und Atmosphäre sowie viele interessanten Fakten zum Schlittenrennen mit Huskies. Die Geschichte selbst ist zwar unterhaltsam, aber alleine konnte sie mich leider nicht überzeugen. Erst in Kombination mit der klasse Atmosphäre habe ich mich in der Geschichte wohl gefühlt. Es passiert längere Zeit nicht viel und auch die Liebesgeschichte lässt auf sich warten. Dafür ist sie dann allerdings sehr sehr insta-love. Hier ging dann wirklich alles viel zu schnell und auch das Ende war dann etwas sehr abrupt. Der Schreibstil der Autorin ist gut zu lesen und man merkt, dass sie sich in der von ihr beschriebenen Gegend auskennt.
Joa, wie zu erwarten jetzt nicht wirklich gut, der Klappentext passt meiner Meinung nach auch nur bedingt zum Inhalt🙈. Der eigentliche Inhalt dann in 30 Seiten zum Schluss, davor aber 300 Seiten vorgeplänkel😅. Absolutes Highlight, zwischendrin wird Matt mal zu Mike und Rick mal zu Erik - anscheinend kam da jemand mit den Namen durcheinander 🤓
Ich habe mir das Buch, vor einem Jahr gekauft, da der Klappentext sehr niedlich klang und ich es um die Weihnachtszeit lesen wollte. Das Buch ist wirklich sehr süß, aber ich habe mir vieles anders Vorgestellt, z. B. Der Klappentext verwirrt mega, da er erst in den letzten 20 Seiten erfüllt wird. Zudem ist die Liebesgeschichte zwischen Rick und Cheryl kaum vorhanden. Cheryl ist eher damit Beschäftigt sauer auf ihn zu sein und gleichzeitig Sehnsüchte nach ihm zu haben. Außerdem wird die ganze Zeit von den Umgebungen und Landschaften erzählt, was ich auch gut finde, aber es zieht sich eben sehr, wenn jedes kleine Detail besprochen wird. Außerdem fand ich das die ganzen Charaktere mega Oberflächlich waren, man konnte zu keiner der Figuren irgendeine Beziehung aufbauen, noch nicht mal zu Cheryl oder Rick. Am Ende wurden auch immer mal ein paar Namen vertauscht, was ich an manchen Stellen aber echt amüsant fand. Alles in allem würde ich dem Buch noch 2/5 Sternen geben.
Ich fand, dass dieses Buch ein ideales Buch "für Dazwischen" ist. Nicht besonders anspruchsvoll, aber schön zu lesen. Besonders gut hat mir die Beschreibung der Landschaften gefallen & auch Cheryl war eine angenehme Protagonistin. Ich fand es außerdem ganz interessant, mal etwas über Huskyrennen & Musher zu lernen, auch wenn es mir manchmal etwas zu viel um dieses Thema ging. Als wirklich tiefsinnig kann man dieses Buch auch nicht betiteln, zumal die Dialoge oftmals etwas sehr flach sind. Außerdem wechselt die Autorin zweimal die Namen zweier Charaktere (so wird aus Matt einmal Mike & aus Rick Erik), aber darüber musste ich eigentlich nur schmunzeln. Alles in Allem würde ich sagen, dass dieses Buch eine gemütliche Winterlektüre für zwischendurch ist & super gut für "Book Hangovers" geeignet ist.
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Joanna Wolfe reiste mit einer Band durch die USA und Europa und schwärmt vom Hohen Norden, solange sie denken kann. Mit Wölfen verbindet sie eine »Seelenverwandtschaft«. Sie verbringt zahlreiche Monate des Jahres in Alaska und Kanada und lebt die restliche Zeit des Jahres in Chicago und Frankfurt am Main. Unter anderen Namen hat sich die weit gereiste Autorin bereits mit Spannungsromanen und gefühlvollen Liebesgeschichten einen Namen gemacht.
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Wie auch "Küss mich unter dem Nordlicht", das erste Buch der Autorin, überzeugt "Küsse wie Schneeflocken" vor allem mit einer tollen Landschaft und Atmosphäre sowie viele interessanten Fakten zum Schlittenrennen mit Huskies. Die Geschichte selbst ist zwar unterhaltsam, aber alleine konnte sie mich leider nicht überzeugen. Erst in Kombination mit der klasse Atmosphäre habe ich mich in der Geschichte wohl gefühlt. Es passiert längere Zeit nicht viel und auch die Liebesgeschichte lässt auf sich warten. Dafür ist sie dann allerdings sehr sehr insta-love. Hier ging dann wirklich alles viel zu schnell und auch das Ende war dann etwas sehr abrupt. Der Schreibstil der Autorin ist gut zu lesen und man merkt, dass sie sich in der von ihr beschriebenen Gegend auskennt.
Joa, wie zu erwarten jetzt nicht wirklich gut, der Klappentext passt meiner Meinung nach auch nur bedingt zum Inhalt🙈. Der eigentliche Inhalt dann in 30 Seiten zum Schluss, davor aber 300 Seiten vorgeplänkel😅. Absolutes Highlight, zwischendrin wird Matt mal zu Mike und Rick mal zu Erik - anscheinend kam da jemand mit den Namen durcheinander 🤓
Ich habe mir das Buch, vor einem Jahr gekauft, da der Klappentext sehr niedlich klang und ich es um die Weihnachtszeit lesen wollte. Das Buch ist wirklich sehr süß, aber ich habe mir vieles anders Vorgestellt, z. B. Der Klappentext verwirrt mega, da er erst in den letzten 20 Seiten erfüllt wird. Zudem ist die Liebesgeschichte zwischen Rick und Cheryl kaum vorhanden. Cheryl ist eher damit Beschäftigt sauer auf ihn zu sein und gleichzeitig Sehnsüchte nach ihm zu haben. Außerdem wird die ganze Zeit von den Umgebungen und Landschaften erzählt, was ich auch gut finde, aber es zieht sich eben sehr, wenn jedes kleine Detail besprochen wird. Außerdem fand ich das die ganzen Charaktere mega Oberflächlich waren, man konnte zu keiner der Figuren irgendeine Beziehung aufbauen, noch nicht mal zu Cheryl oder Rick. Am Ende wurden auch immer mal ein paar Namen vertauscht, was ich an manchen Stellen aber echt amüsant fand. Alles in allem würde ich dem Buch noch 2/5 Sternen geben.
Ich fand, dass dieses Buch ein ideales Buch "für Dazwischen" ist. Nicht besonders anspruchsvoll, aber schön zu lesen. Besonders gut hat mir die Beschreibung der Landschaften gefallen & auch Cheryl war eine angenehme Protagonistin. Ich fand es außerdem ganz interessant, mal etwas über Huskyrennen & Musher zu lernen, auch wenn es mir manchmal etwas zu viel um dieses Thema ging. Als wirklich tiefsinnig kann man dieses Buch auch nicht betiteln, zumal die Dialoge oftmals etwas sehr flach sind. Außerdem wechselt die Autorin zweimal die Namen zweier Charaktere (so wird aus Matt einmal Mike & aus Rick Erik), aber darüber musste ich eigentlich nur schmunzeln. Alles in Allem würde ich sagen, dass dieses Buch eine gemütliche Winterlektüre für zwischendurch ist & super gut für "Book Hangovers" geeignet ist.







