Krieg der Frauen
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Description
Book Information
Author Description
Jenna Glass ist eines der offenen Pseudonyme von Jennifer Barlow, die bisher vor allem Urban Fantasy wie die Reihe "Die Exorzistin" (Knaur, 2010) veröffentlichte. Mit "Krieg der Frauen" wechselt sie nun erstmals in das Genre der High Fantasy. Sie studierte Anthropologie und Französisch an der Duke University in North Carolina, wo sie auch heute noch lebt.
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Meinung: Das Buch spielt in Seven Wells, es gibt verschiedene Königreiche und Fürstentümer. Es geht damit los, dass drei Frauen einen Zauber wirken, der dafür sorgt, dass Frauen keine Kinder bekommen können wenn sie es nicht wirklich wollen. Das soll dafür sorgen, dass Frauen nicht mehr unterdrückt werden und ihr Leben selbst bestimmen können. Bisher wird nämlich alles von den Männern bestimmt, Frauen werden nicht gefragt. Sie werden zwangsverheiratet, geschlagen, vergewaltigt, abgeschoben in die Abtei - ganz wie es den Männern passt. Und sie dürfen keine Magie anwenden. (Gewaltszenen gibt es oft und sie werden sehr deutlich beschrieben, eine Triggerwarnung am Anfang vom Buch fehlt leider.) Anfangs war es für mich etwas verwirrend, da es wirklich viele Namen und Orte gibt. Mit der Zeit kannte ich mich aber aus und die Geschichte hat mich durchaus gepackt und ich war neugierig, wie es weiter geht. Man liest abwechselnd aus verschiedenen Königreichen und der Abtei der Unerwünschten. Action gibt es nicht allzu viel, das Buch ist sehr gemütlich aufgebaut. Man lernt nach und nach alle Leute, Orte und ihre Verbindungen zueinander kennen, vielleicht weil es der erste Teil der Reihe ist. Bei ungefähr 700 Seiten hätte ich mir aber etwas mehr Handlung gewünscht. Außerdem finde ich es schade, dass die Magie kaum erklärt wurde. Man erfährt nur wenig darüber was sie alles kann oder wie genau sie funktioniert. Durch die Widmung am Anfang, "An alle Feministinnen - In Vergangenheit und Gegenwart -, die für die Rechte der Frauen gekämpft haben: Ihr seid meine Heldinnen.", habe ich einen feministischen Roman erwartet, dafür fehlt allerdings einiges. Die Frauen sind sehr zaghaft, machen kaum einen Schritt raus aus der Unterdrückung wenn es nicht wirklich sein muss oder sie nicht mit der Nase drauf gestoßen werden und selbst dann teilweise nur widerwillig. Fazit: Auch wenn die Umsetzung nicht ganz so gelungen ist, finde ich die Idee der Geschichte sehr toll und werde darum auch weiterlesen. Ich habe ein paar der Frauen ins Herz geschlossen und bin gespannt wie es in Seven Wells weiter gehen wird. Ich hoffe die nächsten beiden Teile werden spannender und die Entwicklung der Frauen sichtbarer.
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Jenna Glass ist eines der offenen Pseudonyme von Jennifer Barlow, die bisher vor allem Urban Fantasy wie die Reihe "Die Exorzistin" (Knaur, 2010) veröffentlichte. Mit "Krieg der Frauen" wechselt sie nun erstmals in das Genre der High Fantasy. Sie studierte Anthropologie und Französisch an der Duke University in North Carolina, wo sie auch heute noch lebt.
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Meinung: Das Buch spielt in Seven Wells, es gibt verschiedene Königreiche und Fürstentümer. Es geht damit los, dass drei Frauen einen Zauber wirken, der dafür sorgt, dass Frauen keine Kinder bekommen können wenn sie es nicht wirklich wollen. Das soll dafür sorgen, dass Frauen nicht mehr unterdrückt werden und ihr Leben selbst bestimmen können. Bisher wird nämlich alles von den Männern bestimmt, Frauen werden nicht gefragt. Sie werden zwangsverheiratet, geschlagen, vergewaltigt, abgeschoben in die Abtei - ganz wie es den Männern passt. Und sie dürfen keine Magie anwenden. (Gewaltszenen gibt es oft und sie werden sehr deutlich beschrieben, eine Triggerwarnung am Anfang vom Buch fehlt leider.) Anfangs war es für mich etwas verwirrend, da es wirklich viele Namen und Orte gibt. Mit der Zeit kannte ich mich aber aus und die Geschichte hat mich durchaus gepackt und ich war neugierig, wie es weiter geht. Man liest abwechselnd aus verschiedenen Königreichen und der Abtei der Unerwünschten. Action gibt es nicht allzu viel, das Buch ist sehr gemütlich aufgebaut. Man lernt nach und nach alle Leute, Orte und ihre Verbindungen zueinander kennen, vielleicht weil es der erste Teil der Reihe ist. Bei ungefähr 700 Seiten hätte ich mir aber etwas mehr Handlung gewünscht. Außerdem finde ich es schade, dass die Magie kaum erklärt wurde. Man erfährt nur wenig darüber was sie alles kann oder wie genau sie funktioniert. Durch die Widmung am Anfang, "An alle Feministinnen - In Vergangenheit und Gegenwart -, die für die Rechte der Frauen gekämpft haben: Ihr seid meine Heldinnen.", habe ich einen feministischen Roman erwartet, dafür fehlt allerdings einiges. Die Frauen sind sehr zaghaft, machen kaum einen Schritt raus aus der Unterdrückung wenn es nicht wirklich sein muss oder sie nicht mit der Nase drauf gestoßen werden und selbst dann teilweise nur widerwillig. Fazit: Auch wenn die Umsetzung nicht ganz so gelungen ist, finde ich die Idee der Geschichte sehr toll und werde darum auch weiterlesen. Ich habe ein paar der Frauen ins Herz geschlossen und bin gespannt wie es in Seven Wells weiter gehen wird. Ich hoffe die nächsten beiden Teile werden spannender und die Entwicklung der Frauen sichtbarer.





