Kraft und Gnade

Kraft und Gnade

Softcover
4.33

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Description

Dieses Buch stellt zehn Männer des Glaubens vor, in deren Leben die Kraft und Gnade Gottes auf beeindruckende Weise sichtbar wurde. Von den rauen Küsten Schottlands bis in die Weiten der Mongolei, von den Londoner Slums bis in die Tiefen Afrikas – diese Männer folgten im Glauben der göttlichen Berufung. Ihre Gaben und Aufgaben waren vielfältig und ganz unterschiedlich. Aber sie alle einte das Ziel, zur Ehre Gottes und zum Segen der Menschen zu wirken. Dafür nahmen sie bereitwillig viele Entbehrungen auf sich und stellten sich zahlreichen Widrigkeiten. Ihr Beispiel ermutigt und fordert uns bis heute heraus. Um diese Personen geht es in dem vorliegenden Buch: George Wishart, Philipp Spitta, David Livingstone, John Geddie, William Kelly, Friedrich von Bodelschwingh, Charles H. Spurgeon, Dwight L. Moody, James Gilmour und Richard Wurmbrand. Durchgehend farbig illustriert.

Book Information

Main Genre
Specialized Books
Sub Genre
Philosophy
Format
Softcover
Pages
170
Price
9.20 €

Posts

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All
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Interessante Kurz-Biographien über zehn ganz verschiedene, mehr oder weniger bekannte Glaubensmänner. Lädt ein zu weiteren Recherchen.

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In diesem kleinen Büchlein werden zehn Männer vorgestellt. Sie stehen stellvertretend als Beispiel dafür, was durch und mit dem Glauben an Gott möglich ist. Es ist doch erstaunlich, was diese Männer gerade auch in jener Zeit - im 19.Jahrhundert- alles auf sich genommen haben, um anderen Menschen Gott nahe zu bringen! Selbst persönliche Schicksalsschläge haben sie nicht von dieser Mission abgehalten. Einige dieser Männer haben mich mit ihrem absolutem Durchhaltewillen begeistert,z.B. Friedrich von Bodelschwingh. Andere hingegen waren mir zu verbissen und gefühlt nur auf möglichst hohe Bekehrungszahlen aus. Das hat mich zum Nachdenken gebracht, inwieweit diese Missionierungen wirklich freiwillig und ohne jeden Zwang waren. Als Beispiel folgender Auszug auf dem Grabstein von John Geddie: "Zum Gedenken an John Geddie... 24 Jahre lang Missionar in Aneityum. Als er 1842 hier ankam gab es keine Christen und als er 1872 abreiste, gab es keine Heiden mehr." Dieser Satz ließ mich nicht los und hat mich eine Weile beschäftigt.. Er bleibt für mich negativ behaftet.

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