Knäckebrothelden
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Description
Wenn das Leben eine unschöne Wendung nimmt ... dann steig in den Bus und mach ein Abenteuer draus!
Nach Opas Tod spielt Samys Familie total verrückt. Mama denkt nur noch an die Arbeit, Papa ist so fröhlich, dass es wehtut, die Zwillinge nerven ohne Ende, und Oma sagt gar nichts mehr. So kann es nicht weitergehen! Die Rettung klemmt in der Sofaritze: ein Zettel mit Opas letztem Wunsch, einer Reise ans Meer. Also machen sich die sechs auf den Weg – mit Opas Asche in einer Knäckebrotdose! Was als harmloser Trip beginnt, wird schnell zum chaotischen Abenteuer. Zwischen Pannen, Zoff und schrägen Begegnungen lernt die Familie, dass sie gemeinsam alles schaffen und wie kraftvoll Erinnerungen sind.
Eine witzige und hoffnungsvolle Geschichte über den Verlust eines geliebten Menschen, das Zulassen aller Gefühle und den Zusammenhalt der Familie. Für Jungen und Mädchen ab 10 Jahren.
Book Information
Author Description
Judith Allert lebt mit ihrem Mann und vielen Tieren auf einem alten Bauernhof in der oberfränkischen Pampa. Dort kann sie sich beim Unkrautzupfen kunterbunte Geschichten ausdenken.
Posts
4,5 von 5 ⭐️
*Rezensionsexemplar* Ein wirklich wunderschönes Kinderbuch, durch das man wirklich geflogen ist und es einfach an einem Stück lesen musste. Der Schreibstil und die Erzählperspektive aus Samuels Sicht gefiel mir wirklich gut, dadurch hatte man das Gefühl live dabei zu sein. Gerade auch im Hinblick auf die Zielgruppe finde ich wurde diese wirklich sehr gut gewählt. Gerade der unterschiedliche Umgang mit der Trauer fand ich wirklich sehr nachempfindbar und auch das Aufzeigen, dass jeder anders mit Trauer umgeht fand ich wirklich sehr gut und vor allem auch kindgerecht umgesetzt. Der Roadtrip Im Ganzen war wirklich extrem amüsant. Wie zu erwarten war läuft definitiv nicht alles glatt und so begnet die Familie nicht nur einigen neuen Bekannten sondern muss teils auch nach kreativen Problemlösungen suchen. Auch dass alle, allen voran die Mutter, aus ihrer Komfortzone geholt werden und auch alle Individuen wirklich sehr gut zur Geltung kommen gefiel mir sehr gut. Auch die beiden Zwillinge habe ich von Beginn an schon sehr ins Herz geschlossen und mochte ihre Eigenarten wirklich sehr. Als Esel in die Story integriert wurden war ich sofort begeistert, da Esel meine absoluten Lieblingstiere sind. Einen halben Stern würde ich abziehen, da es ein paar Ungereimtheiten gab aber insgesamt ein wirklich klare Empfehlung für dieses Kinderbuch. Es gibt vor allem auch einige Gesprächsanlässe und enttabuisiert das große Thema Trauer und Tod. Die Autorin findet meiner Meinung mach genau die richtige Portion Ernsthaftigkeit und Humor die es für ein so großes Thema bedarf.
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Wenn das Leben eine unschöne Wendung nimmt ... dann steig in den Bus und mach ein Abenteuer draus!
Nach Opas Tod spielt Samys Familie total verrückt. Mama denkt nur noch an die Arbeit, Papa ist so fröhlich, dass es wehtut, die Zwillinge nerven ohne Ende, und Oma sagt gar nichts mehr. So kann es nicht weitergehen! Die Rettung klemmt in der Sofaritze: ein Zettel mit Opas letztem Wunsch, einer Reise ans Meer. Also machen sich die sechs auf den Weg – mit Opas Asche in einer Knäckebrotdose! Was als harmloser Trip beginnt, wird schnell zum chaotischen Abenteuer. Zwischen Pannen, Zoff und schrägen Begegnungen lernt die Familie, dass sie gemeinsam alles schaffen und wie kraftvoll Erinnerungen sind.
Eine witzige und hoffnungsvolle Geschichte über den Verlust eines geliebten Menschen, das Zulassen aller Gefühle und den Zusammenhalt der Familie. Für Jungen und Mädchen ab 10 Jahren.
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Judith Allert lebt mit ihrem Mann und vielen Tieren auf einem alten Bauernhof in der oberfränkischen Pampa. Dort kann sie sich beim Unkrautzupfen kunterbunte Geschichten ausdenken.
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4,5 von 5 ⭐️
*Rezensionsexemplar* Ein wirklich wunderschönes Kinderbuch, durch das man wirklich geflogen ist und es einfach an einem Stück lesen musste. Der Schreibstil und die Erzählperspektive aus Samuels Sicht gefiel mir wirklich gut, dadurch hatte man das Gefühl live dabei zu sein. Gerade auch im Hinblick auf die Zielgruppe finde ich wurde diese wirklich sehr gut gewählt. Gerade der unterschiedliche Umgang mit der Trauer fand ich wirklich sehr nachempfindbar und auch das Aufzeigen, dass jeder anders mit Trauer umgeht fand ich wirklich sehr gut und vor allem auch kindgerecht umgesetzt. Der Roadtrip Im Ganzen war wirklich extrem amüsant. Wie zu erwarten war läuft definitiv nicht alles glatt und so begnet die Familie nicht nur einigen neuen Bekannten sondern muss teils auch nach kreativen Problemlösungen suchen. Auch dass alle, allen voran die Mutter, aus ihrer Komfortzone geholt werden und auch alle Individuen wirklich sehr gut zur Geltung kommen gefiel mir sehr gut. Auch die beiden Zwillinge habe ich von Beginn an schon sehr ins Herz geschlossen und mochte ihre Eigenarten wirklich sehr. Als Esel in die Story integriert wurden war ich sofort begeistert, da Esel meine absoluten Lieblingstiere sind. Einen halben Stern würde ich abziehen, da es ein paar Ungereimtheiten gab aber insgesamt ein wirklich klare Empfehlung für dieses Kinderbuch. Es gibt vor allem auch einige Gesprächsanlässe und enttabuisiert das große Thema Trauer und Tod. Die Autorin findet meiner Meinung mach genau die richtige Portion Ernsthaftigkeit und Humor die es für ein so großes Thema bedarf.




