Knäckeblut
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Description
In Småland liegt der erste Schnee: perfekte Bedingungen für den anstehenden Kunsthandwerkermarkt auf dem Tingsmålahof! Die Bewohner stürzen sich mit Feuereifer in die Vorbereitungen, allen voran Buchhändlerin Ina. Nach den aufregenden Sommermonaten freut sie sich darauf, Kunst und Handwerk der Gegend für die Besucher zu zelebrieren. Doch wie immer kommt alles anders: Viel zu schnell ist wieder ihre einzigartige Spürnase für Verbrechen gefragt. Eine Schlittenfahrt findet ein ziemlich blutiges Ende für den Hundeführer – und das bleibt leider nicht der einzige verhängnisvolle Vorfall auf dem Markt ...
Skurriler geht immer, besonders in Schweden – lesen Sie auch »Knäcketod« und »Knäckegrab« aus der Feder von Erfolgsautor Björn Berenz!
Book Information
Author Description
Björn Berenz ist Jahrgang 1977 und gebürtiger Koblenzer. Als Redakteur war er jahrelang in einem süddeutschen Verlag tätig. Schon in Zeiten seiner hauptberuflichen Verlagslaufbahn hat er mit dem Schreiben von Geschichten begonnen und seitdem viele Romane und Hörspiele in den unterschiedlichsten Genres veröffentlicht. Seine Wurzeln als Bäckerssohn, eine eigensinnige Mutter und eine Autopanne, die ihn bei einem ausgedehnten Schwedentrip auf einem von Senioren geführten Aussiedlerhof stranden ließ, brachten ihn schließlich auf die Idee zu seinem ersten Schwedenkrimi »Knäcketod«. Björn Berenz lebt als freier Autor mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern in der Vulkaneifel.
Posts
Eine gelungene Fortsetzung
Auch Band 3 rund um die Gemeinschaft auf dem Tingsmålahof konnte mich wieder komplett in seinen Bann ziehen. Ina, Zeus und co. sind mir von Anfang an sehr ans Herz gewachsen, weshalb ich mich sehr gefreut habe, zurückkehren zu dürfen. Die Runde wurde erneut vergrößert, was jedoch kein störender Faktor war - stattdessen aber für noch mehr Spaß und Rätselfaktor gesorgt hat. Die Handlung war so spannend, dass ich das Buch kaum weglegen konnte - und jetzt noch größere Sehnsucht nach Schweden & dem dortigen Winter habe. Ein Bonus an dem Buch sind auch hier wieder die kleinen Schwedisch- Lektionen, die mich mit einer Frage zurücklassen- Wie kommt man auf solche Sprichwörter??? Aber von mir gibt es wieder eine klare Leseempfehlung für das Buch.

Stimmungsvolles Schweden, charismatische Figuren, spannende Ansätze – wirkt stellenweise jedoch etwas zusammengewürfelt und konstruiert.
Knäckeblut überzeugt durch einen angenehmen, flüssigen Schreibstil und eine stimmungsvolle schwedische Kulisse, die das Lesen besonders atmosphärisch macht. Die Handlung hält die Spannung aufrecht, und kleine überraschende Wendungen sorgen für Abwechslung. Besonders schön fand ich auch die Szenen, in denen sich das Buch mit Büchern und Lesen selbst beschäftigt – solche Details bereichern das Leseerlebnis. Allerdings wirkt die Geschichte an einigen Stellen etwas überladen. Es werden viele Figuren und Handlungsstränge eingeführt, was die Übersichtlichkeit erschwert, und manche Wendungen wirken konstruiert oder etwas unvermittelt. Die Spannung ist vorhanden, hätte aber für mich noch intensiver sein dürfen, und manche Elemente der Ermittlungsarbeit wirken unrealistisch. Fazit: Ein atmosphärisch dichter, gut geschriebener Roman mit charmanten Figuren und einer schönen schwedischen Kulisse. Die Spannung bleibt konstant, und die Geschichte regt zum Mitdenken an, wirkt aber stellenweise etwas überladen. Für Leser:innen, die stimmungsvolle, detailreiche Geschichten mögen, lohnt sich das Buch dennoch.
Gemütlicher Cozy-Krimi zum Wohlfühlen & Miträtseln. Leider mit ein paar Logikfehlern.
Knäckeblut ist der dritte Band der Reihe. Ich habe mit diesem gestartet und mir hat nichts gefehlt, also kann man den Teil wohl ohne das Vorwissen aus den ersten beiden Bänden problemlos lesen. Die Personen wurden alle vorgestellt, auch wer wie zusammengehört und es ist eine abgeschlossene Geschichte. Es ist ein absoluter Cosy Krimi, welcher in wunderschön beschriebener Kulisse in Smaland in Schweden spielt. Die winterliche Atmosphäre wird immer wieder wunderschön beschrieben und man kann sich richtig gut hineinversetzen. Der Dreh und Angelpunkt ist ein liebevoll geführter Hof. Am Anfang lernt man direkt viele Personen kennen was mich kurzzeitig überfordert hat. Da immer wieder auf die einzelnen Personen eingegangen wird war das dann doch absolut kein Problem diese zu ordnen. Immer wieder gab es Spannungsbögen zum Ende eines Kapitels. Öfter musste ich doch nochmal ein Kapitel mehr lesen weil ich wissen wollte wie es weiter geht. Es macht Spaß mitzurätseln, auch wenn mir dann irgendwann ziemlich klar war in welche Richtung es gehen muss. Das Zusammenspiel zwischen der Hobbyermittlerin Ina und dem leitenden Inspektor Lars hat mir nicht so gut gefallen. Das Verhältnis zwischen den beiden war immer irgendwie unklar. Zum Ende hin haben sich ein paar Logikfehler eingeschlichen, welche den Lesefluss etwas stören. Zum Schluss ging mir dann auch alles irgendwie zu schnell. Die schwedischen Redewendungen nach den Kapiteln finde ich super. Diese bringen nochmal eine Leichtigkeit und einen Schmunzler mehr ins Buch.
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In Småland liegt der erste Schnee: perfekte Bedingungen für den anstehenden Kunsthandwerkermarkt auf dem Tingsmålahof! Die Bewohner stürzen sich mit Feuereifer in die Vorbereitungen, allen voran Buchhändlerin Ina. Nach den aufregenden Sommermonaten freut sie sich darauf, Kunst und Handwerk der Gegend für die Besucher zu zelebrieren. Doch wie immer kommt alles anders: Viel zu schnell ist wieder ihre einzigartige Spürnase für Verbrechen gefragt. Eine Schlittenfahrt findet ein ziemlich blutiges Ende für den Hundeführer – und das bleibt leider nicht der einzige verhängnisvolle Vorfall auf dem Markt ...
Skurriler geht immer, besonders in Schweden – lesen Sie auch »Knäcketod« und »Knäckegrab« aus der Feder von Erfolgsautor Björn Berenz!
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Author Description
Björn Berenz ist Jahrgang 1977 und gebürtiger Koblenzer. Als Redakteur war er jahrelang in einem süddeutschen Verlag tätig. Schon in Zeiten seiner hauptberuflichen Verlagslaufbahn hat er mit dem Schreiben von Geschichten begonnen und seitdem viele Romane und Hörspiele in den unterschiedlichsten Genres veröffentlicht. Seine Wurzeln als Bäckerssohn, eine eigensinnige Mutter und eine Autopanne, die ihn bei einem ausgedehnten Schwedentrip auf einem von Senioren geführten Aussiedlerhof stranden ließ, brachten ihn schließlich auf die Idee zu seinem ersten Schwedenkrimi »Knäcketod«. Björn Berenz lebt als freier Autor mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern in der Vulkaneifel.
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Eine gelungene Fortsetzung
Auch Band 3 rund um die Gemeinschaft auf dem Tingsmålahof konnte mich wieder komplett in seinen Bann ziehen. Ina, Zeus und co. sind mir von Anfang an sehr ans Herz gewachsen, weshalb ich mich sehr gefreut habe, zurückkehren zu dürfen. Die Runde wurde erneut vergrößert, was jedoch kein störender Faktor war - stattdessen aber für noch mehr Spaß und Rätselfaktor gesorgt hat. Die Handlung war so spannend, dass ich das Buch kaum weglegen konnte - und jetzt noch größere Sehnsucht nach Schweden & dem dortigen Winter habe. Ein Bonus an dem Buch sind auch hier wieder die kleinen Schwedisch- Lektionen, die mich mit einer Frage zurücklassen- Wie kommt man auf solche Sprichwörter??? Aber von mir gibt es wieder eine klare Leseempfehlung für das Buch.

Stimmungsvolles Schweden, charismatische Figuren, spannende Ansätze – wirkt stellenweise jedoch etwas zusammengewürfelt und konstruiert.
Knäckeblut überzeugt durch einen angenehmen, flüssigen Schreibstil und eine stimmungsvolle schwedische Kulisse, die das Lesen besonders atmosphärisch macht. Die Handlung hält die Spannung aufrecht, und kleine überraschende Wendungen sorgen für Abwechslung. Besonders schön fand ich auch die Szenen, in denen sich das Buch mit Büchern und Lesen selbst beschäftigt – solche Details bereichern das Leseerlebnis. Allerdings wirkt die Geschichte an einigen Stellen etwas überladen. Es werden viele Figuren und Handlungsstränge eingeführt, was die Übersichtlichkeit erschwert, und manche Wendungen wirken konstruiert oder etwas unvermittelt. Die Spannung ist vorhanden, hätte aber für mich noch intensiver sein dürfen, und manche Elemente der Ermittlungsarbeit wirken unrealistisch. Fazit: Ein atmosphärisch dichter, gut geschriebener Roman mit charmanten Figuren und einer schönen schwedischen Kulisse. Die Spannung bleibt konstant, und die Geschichte regt zum Mitdenken an, wirkt aber stellenweise etwas überladen. Für Leser:innen, die stimmungsvolle, detailreiche Geschichten mögen, lohnt sich das Buch dennoch.
Gemütlicher Cozy-Krimi zum Wohlfühlen & Miträtseln. Leider mit ein paar Logikfehlern.
Knäckeblut ist der dritte Band der Reihe. Ich habe mit diesem gestartet und mir hat nichts gefehlt, also kann man den Teil wohl ohne das Vorwissen aus den ersten beiden Bänden problemlos lesen. Die Personen wurden alle vorgestellt, auch wer wie zusammengehört und es ist eine abgeschlossene Geschichte. Es ist ein absoluter Cosy Krimi, welcher in wunderschön beschriebener Kulisse in Smaland in Schweden spielt. Die winterliche Atmosphäre wird immer wieder wunderschön beschrieben und man kann sich richtig gut hineinversetzen. Der Dreh und Angelpunkt ist ein liebevoll geführter Hof. Am Anfang lernt man direkt viele Personen kennen was mich kurzzeitig überfordert hat. Da immer wieder auf die einzelnen Personen eingegangen wird war das dann doch absolut kein Problem diese zu ordnen. Immer wieder gab es Spannungsbögen zum Ende eines Kapitels. Öfter musste ich doch nochmal ein Kapitel mehr lesen weil ich wissen wollte wie es weiter geht. Es macht Spaß mitzurätseln, auch wenn mir dann irgendwann ziemlich klar war in welche Richtung es gehen muss. Das Zusammenspiel zwischen der Hobbyermittlerin Ina und dem leitenden Inspektor Lars hat mir nicht so gut gefallen. Das Verhältnis zwischen den beiden war immer irgendwie unklar. Zum Ende hin haben sich ein paar Logikfehler eingeschlichen, welche den Lesefluss etwas stören. Zum Schluss ging mir dann auch alles irgendwie zu schnell. Die schwedischen Redewendungen nach den Kapiteln finde ich super. Diese bringen nochmal eine Leichtigkeit und einen Schmunzler mehr ins Buch.






