Klimahaftung vor Gericht
Hardback
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Description
Zum Werk
Komplementär zu politisch verantworteten Maßnahmen des Klimaschutzes werden zunehmend Klagen gegen Staaten und Unternehmen erhoben. Eine solche Klimahaftungsklage eines peruanischen Grundeigentümers gegen ein deutsches Energieversorgungsunternehmen beschäftigt die Gerichte. Die vorliegende Studie, die auf einem Rechtsgutachten basiert, analysiert die Erfolgsaussichten der Klage nach deutschem Privatrecht und darüber hinaus Sinn und Unsinn eines gerichtlich verordneten Klimaschutzes. Denn die rechtspolitische Problematik von Klimahaftungsklagen betrifft Legitimation und Effektivität judizieller Klimapolitik. Lässt sich ein Klimaaktivismus der Judikative mit dem gewaltenteilenden System des demokratischen Rechtsstaats vereinbaren? Verspricht es einen hinreichenden Klimanutzen, wenn Gerichte einzelne Unternehmen für schädliche Folgen des Klimawandels haftbar machen?
Vorteile auf einen Blick Studie versteht sich als Beitrag zur Instrumentenwahl im Klimaschutzrecht es werden Fragen diskutiert, die Sinn und Unsinn judizieller Klimaschutzmaßnahmen ganz allgemein betreffen
Zielgruppe
Für Richter, Rechtsanwälte, Unternehmensjuristen, Rechtswissenschaftler, Klimaschutzaktivisten, Politiker, Studierende und Referendare, interessierte Staatsbürger.
Komplementär zu politisch verantworteten Maßnahmen des Klimaschutzes werden zunehmend Klagen gegen Staaten und Unternehmen erhoben. Eine solche Klimahaftungsklage eines peruanischen Grundeigentümers gegen ein deutsches Energieversorgungsunternehmen beschäftigt die Gerichte. Die vorliegende Studie, die auf einem Rechtsgutachten basiert, analysiert die Erfolgsaussichten der Klage nach deutschem Privatrecht und darüber hinaus Sinn und Unsinn eines gerichtlich verordneten Klimaschutzes. Denn die rechtspolitische Problematik von Klimahaftungsklagen betrifft Legitimation und Effektivität judizieller Klimapolitik. Lässt sich ein Klimaaktivismus der Judikative mit dem gewaltenteilenden System des demokratischen Rechtsstaats vereinbaren? Verspricht es einen hinreichenden Klimanutzen, wenn Gerichte einzelne Unternehmen für schädliche Folgen des Klimawandels haftbar machen?
Vorteile auf einen Blick Studie versteht sich als Beitrag zur Instrumentenwahl im Klimaschutzrecht es werden Fragen diskutiert, die Sinn und Unsinn judizieller Klimaschutzmaßnahmen ganz allgemein betreffen
Zielgruppe
Für Richter, Rechtsanwälte, Unternehmensjuristen, Rechtswissenschaftler, Klimaschutzaktivisten, Politiker, Studierende und Referendare, interessierte Staatsbürger.
Book Information
Main Genre
Specialized Books
Sub Genre
Law
Format
Hardback
Pages
133
Price
29.90 €
Description
Zum Werk
Komplementär zu politisch verantworteten Maßnahmen des Klimaschutzes werden zunehmend Klagen gegen Staaten und Unternehmen erhoben. Eine solche Klimahaftungsklage eines peruanischen Grundeigentümers gegen ein deutsches Energieversorgungsunternehmen beschäftigt die Gerichte. Die vorliegende Studie, die auf einem Rechtsgutachten basiert, analysiert die Erfolgsaussichten der Klage nach deutschem Privatrecht und darüber hinaus Sinn und Unsinn eines gerichtlich verordneten Klimaschutzes. Denn die rechtspolitische Problematik von Klimahaftungsklagen betrifft Legitimation und Effektivität judizieller Klimapolitik. Lässt sich ein Klimaaktivismus der Judikative mit dem gewaltenteilenden System des demokratischen Rechtsstaats vereinbaren? Verspricht es einen hinreichenden Klimanutzen, wenn Gerichte einzelne Unternehmen für schädliche Folgen des Klimawandels haftbar machen?
Vorteile auf einen Blick Studie versteht sich als Beitrag zur Instrumentenwahl im Klimaschutzrecht es werden Fragen diskutiert, die Sinn und Unsinn judizieller Klimaschutzmaßnahmen ganz allgemein betreffen
Zielgruppe
Für Richter, Rechtsanwälte, Unternehmensjuristen, Rechtswissenschaftler, Klimaschutzaktivisten, Politiker, Studierende und Referendare, interessierte Staatsbürger.
Komplementär zu politisch verantworteten Maßnahmen des Klimaschutzes werden zunehmend Klagen gegen Staaten und Unternehmen erhoben. Eine solche Klimahaftungsklage eines peruanischen Grundeigentümers gegen ein deutsches Energieversorgungsunternehmen beschäftigt die Gerichte. Die vorliegende Studie, die auf einem Rechtsgutachten basiert, analysiert die Erfolgsaussichten der Klage nach deutschem Privatrecht und darüber hinaus Sinn und Unsinn eines gerichtlich verordneten Klimaschutzes. Denn die rechtspolitische Problematik von Klimahaftungsklagen betrifft Legitimation und Effektivität judizieller Klimapolitik. Lässt sich ein Klimaaktivismus der Judikative mit dem gewaltenteilenden System des demokratischen Rechtsstaats vereinbaren? Verspricht es einen hinreichenden Klimanutzen, wenn Gerichte einzelne Unternehmen für schädliche Folgen des Klimawandels haftbar machen?
Vorteile auf einen Blick Studie versteht sich als Beitrag zur Instrumentenwahl im Klimaschutzrecht es werden Fragen diskutiert, die Sinn und Unsinn judizieller Klimaschutzmaßnahmen ganz allgemein betreffen
Zielgruppe
Für Richter, Rechtsanwälte, Unternehmensjuristen, Rechtswissenschaftler, Klimaschutzaktivisten, Politiker, Studierende und Referendare, interessierte Staatsbürger.
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Main Genre
Specialized Books
Sub Genre
Law
Format
Hardback
Pages
133
Price
29.90 €



