Kind des Bösen
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Book Information
Author Description
Steve Mosby, geboren 1976 in Horsforth/Yorkshire, studierte Philosophie und lebt als freier Schriftsteller in Leeds. Mit "Der 50/50-Killer" gelang ihm der Durchbruch als hochklassiger Thrillerautor. Für seine bisher acht Romane erhielt er 2012 den angesehenen "Dagger in the Library" der britischen Crime Writers' Association.
Posts
Leider gähnend langweilig. Das Buch ist als Psychothriller deklariert, ich würde es eher als seichten Krimi bezeichnen. Einen „Thrill“ gab es hier absolut nicht. Die Geschichte dümpelte nur so vor sich hin. Die verschiedenen Erzählperspektiven, in denen auch immer das Tempus gewechselt wurde, haben mich oft aus dem Lesefluss gehauen. Dann wurde mal von der Gegenwart und mal von der Vergangenheit erzählt und irgendwie hat es mich mehr irritiert als dass ich folgen konnte. Außerdem war es ein wenig vorhersehbar. Unter dem Klappentext steht ein Kommentar von Krimi-couch.de: „Wer schon einige Psychothriller gelesen hat, glaubt ja gerne, schon alles zu kennen. Von Steve Mosby wird man eines Besseren belehrt.“ Obgleich der Kommentar sicherlich positiv gemeint ist, kann ich das bestätigen: Hab mich selten bei einem „Psychothriller“ so gelangweilt. Das kannte ich in der Tat noch nicht.
Description
Book Information
Author Description
Steve Mosby, geboren 1976 in Horsforth/Yorkshire, studierte Philosophie und lebt als freier Schriftsteller in Leeds. Mit "Der 50/50-Killer" gelang ihm der Durchbruch als hochklassiger Thrillerautor. Für seine bisher acht Romane erhielt er 2012 den angesehenen "Dagger in the Library" der britischen Crime Writers' Association.
Posts
Leider gähnend langweilig. Das Buch ist als Psychothriller deklariert, ich würde es eher als seichten Krimi bezeichnen. Einen „Thrill“ gab es hier absolut nicht. Die Geschichte dümpelte nur so vor sich hin. Die verschiedenen Erzählperspektiven, in denen auch immer das Tempus gewechselt wurde, haben mich oft aus dem Lesefluss gehauen. Dann wurde mal von der Gegenwart und mal von der Vergangenheit erzählt und irgendwie hat es mich mehr irritiert als dass ich folgen konnte. Außerdem war es ein wenig vorhersehbar. Unter dem Klappentext steht ein Kommentar von Krimi-couch.de: „Wer schon einige Psychothriller gelesen hat, glaubt ja gerne, schon alles zu kennen. Von Steve Mosby wird man eines Besseren belehrt.“ Obgleich der Kommentar sicherlich positiv gemeint ist, kann ich das bestätigen: Hab mich selten bei einem „Psychothriller“ so gelangweilt. Das kannte ich in der Tat noch nicht.




