Keloria 1
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Description
Book Information
Author Description
Wikinger-Gewandung, Buch-Tattoos und ständig am Planen ihrer nächsten Reise - das ist Mira Valentin. Als Hybrid-Autorin veröffentlicht sie ihre historischen und fantastischen Romane sowohl bei Verlagen als auch im Selfpublishing. Bei ihren Recherchen schreckt die ehemalige Journalistin auch nicht vor Selbstversuchen zurück, was ihr bereits einen Besuch vom Sprengstoffkommando eingebracht hat. Gemeinsam mit Sam Feuerbach und Greg Walters bildet sie die Autorenvereinigung Weltenbauer3, mit der sie auf Messen und bei Lesungen anzutreffen ist.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Vorsicht, freilaufende Einhörner
Jessi ist eigentlich nur auf dem Weg nach Hause, als sie einem seltsamen jungen Mann begegnet, der angeblich sein Einhorn sucht. Sie will ihn schon für verrückt erklären, da taucht doch tatsächlich ein Pferd mit Horn auf. Hals über Kopf findet sie sich in Keloria wieder: In der Welt der Farben, doch die wird durch mehr als nur die Abwesenheit eines Einhorns bedroht und plötzlich ist Jessi ein Teil des Kampfes um die Zukunft aller Farben… Schon der Klappentext von Band eins der Keloria-Dilogie klingt nach herrlich viel Witz. Genauso geht es dann im Buch auch weiter, mit störrischen Einhörnern und leicht magischen Gartenzwergen. Die beiden Autorinnen haben auch mit der Farbenwelt eine sehr kreative Idee zu Papier gebracht, ein Land, in dem Menschen ihre Emotionen und ihren Charakter als Farben tragen, eine Welt, die von Harmonie lebt. Eigentlich geht es im Buch aber doch um etwas Anderes. Die Geschichte passt wohl am besten ins Romantasy Genre, denn im Zentrum steht, trotz aller Farben, eine Liebesgeschichte. Die kombiniert sich eigentlich gut mit der restlichen Handlung des Buches und ist auch durchaus niedlich zu beobachten, auch wenn das Ganze natürlich etwas plötzlich kommt. Was mich persönlich aber eher gestört hat, war, dass Keloria eher unscharf umrissen bleibt. Natürlich ist das zentrale Handlunsgelement hier keine epische Fantasy, doch die Welt bliebt recht klein, die Überscht der Charaktere eher dürftig. Hier und da kamen Hintergrundinformationen zu Worldbuilding versteckt als Hinweise vor, doch die meiste Zeit wird das ganze ziemlich schnell abgehandelt – leider. Denn eigentlich ist der Rest der Reise durch Keloria, mit all den bunten Quellen, Einhörnern und mystischen Geschöpfen ein gelungenes, unterhaltsames Abenteuer – es fehlt halt bloß etwas, um es ganz werden zu lassen. Auch dieses Buch hat noch einen zweiten Teil (und auch einen miesen Cliffhanger), sodass ich hoffe, dass sich der Abschluss der Dilogie etwas weniger abgehetzt und unfertig anfühlt und wir noch mehr eigensinnige Einhörner zu sehen bekommen. Dann vielleicht auch mit etwas mehr als nur angerissenem Worldbuilding.

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Mood
Protagonist(s)
Pace
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Wikinger-Gewandung, Buch-Tattoos und ständig am Planen ihrer nächsten Reise - das ist Mira Valentin. Als Hybrid-Autorin veröffentlicht sie ihre historischen und fantastischen Romane sowohl bei Verlagen als auch im Selfpublishing. Bei ihren Recherchen schreckt die ehemalige Journalistin auch nicht vor Selbstversuchen zurück, was ihr bereits einen Besuch vom Sprengstoffkommando eingebracht hat. Gemeinsam mit Sam Feuerbach und Greg Walters bildet sie die Autorenvereinigung Weltenbauer3, mit der sie auf Messen und bei Lesungen anzutreffen ist.
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Vorsicht, freilaufende Einhörner
Jessi ist eigentlich nur auf dem Weg nach Hause, als sie einem seltsamen jungen Mann begegnet, der angeblich sein Einhorn sucht. Sie will ihn schon für verrückt erklären, da taucht doch tatsächlich ein Pferd mit Horn auf. Hals über Kopf findet sie sich in Keloria wieder: In der Welt der Farben, doch die wird durch mehr als nur die Abwesenheit eines Einhorns bedroht und plötzlich ist Jessi ein Teil des Kampfes um die Zukunft aller Farben… Schon der Klappentext von Band eins der Keloria-Dilogie klingt nach herrlich viel Witz. Genauso geht es dann im Buch auch weiter, mit störrischen Einhörnern und leicht magischen Gartenzwergen. Die beiden Autorinnen haben auch mit der Farbenwelt eine sehr kreative Idee zu Papier gebracht, ein Land, in dem Menschen ihre Emotionen und ihren Charakter als Farben tragen, eine Welt, die von Harmonie lebt. Eigentlich geht es im Buch aber doch um etwas Anderes. Die Geschichte passt wohl am besten ins Romantasy Genre, denn im Zentrum steht, trotz aller Farben, eine Liebesgeschichte. Die kombiniert sich eigentlich gut mit der restlichen Handlung des Buches und ist auch durchaus niedlich zu beobachten, auch wenn das Ganze natürlich etwas plötzlich kommt. Was mich persönlich aber eher gestört hat, war, dass Keloria eher unscharf umrissen bleibt. Natürlich ist das zentrale Handlunsgelement hier keine epische Fantasy, doch die Welt bliebt recht klein, die Überscht der Charaktere eher dürftig. Hier und da kamen Hintergrundinformationen zu Worldbuilding versteckt als Hinweise vor, doch die meiste Zeit wird das ganze ziemlich schnell abgehandelt – leider. Denn eigentlich ist der Rest der Reise durch Keloria, mit all den bunten Quellen, Einhörnern und mystischen Geschöpfen ein gelungenes, unterhaltsames Abenteuer – es fehlt halt bloß etwas, um es ganz werden zu lassen. Auch dieses Buch hat noch einen zweiten Teil (und auch einen miesen Cliffhanger), sodass ich hoffe, dass sich der Abschluss der Dilogie etwas weniger abgehetzt und unfertig anfühlt und wir noch mehr eigensinnige Einhörner zu sehen bekommen. Dann vielleicht auch mit etwas mehr als nur angerissenem Worldbuilding.





