Karamellzauber an der Nordsee
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Description
Book Information
Author Description
Marie Schönbeck hat sich in das Nordfriesische Wattenmeer verliebt. Für sie sind die Küsten und Inseln Sehnsuchtsorte. Oft fährt sie mit ihrem Mann und ihren Hunden an die Nordsee, um lange Spaziergänge am Strand zu machen und die wildromantische Natur zu genießen. Nach dem Erfolg ihrer Schokoladen-Saga und ihrer Reihe um die malerische Inselpension »Lüttes Glück« legt sie nun mit der Geschichte um die Bonbon-Manufaktur »Dat Bontjehuus« die dritte große Nordsee-Saga vor.
Posts
Gar nicht schlecht! Allerdings fand ich den ersten Teil der Reihe schöner. Sonst hätte ich mir diesen Teil nicht zugelegt. Inhalt: Annika hat bei einem schweren Autounfall ihren Mann Fabian verloren. Und hat seitdem an den Händen und Armen sichtbare Narben, die sie immer zu verstecken versucht. Bendix ist mit einem alkoholabhängigen Vater aufgewachsen, verlassen von seiner Mutter. Nun taucht er plötzlich in einem Zelt hinterm Bontjehuus auf. Will unbedingt dort einen Job. Was führt er im Schilde? Und wer ist die geheimnisvolle Deichgöre, die bei Nacht und Nebel Strandbilder im Sand hinterlässt? Dann ist da noch die Dorfgemeinschaft von Deichbüll. Eine aufkeimende Liebe. Und eine längst vergangene Geschichte, die die Zukunft gefährden könnte. Ich habe das Buch gerne gelesen und empfehle es auch gerne weiter.
Liebesglück auf Umwegen
Annika ist seid dem Unfall schwer gezeichnet. Die Narben auf ihrem Arm erinnern sie immer an den tödlichen Unfall ihres Mannes. Sie hat Probleme auf Menschen zu zugehen, igelt sich ein und ist nicht bereit für eine neue Liebe. Dat Bontjehuus steht immer noch in einer schweren Zeit. Sünje kämpft immer noch gegen die Versicherung und dabei geht es um viel Geld. Hinter der Manufaktur hat Bendix sein Zelt aufgeschlagen. Aufgrund seines Aussehens hält er die Frauenwelt in Deichbüll auf Trapp. Er erwischt Annika bei ihrem Geheimnis und erpresst sie. Sein Schweigen gegen einen Job. Bendix bekommt seine Chance, verhält sich aber äußert komisch. Aber Annika hat irgendwie dauerhaft eine leichte rosa Brille auf dem Kopf. Natürlich kommen die beiden sich näher. Natürlich geben sich beide halt und natürlich werden auch Fakten auf dem Tisch landen. Selbstverständlich kommt auch Bendix sein wahres Motiv für sein Aufenthalt im schönen Deichbüll heraus. Fazit: Beim Lesen musste ich tatsächlich öfters mal den Kopf schütteln. Bendix ist einfach nicht charmant. Auch wenn ich Annikas Motivation verstehen kann, hätte ich um den Typen einen weiten Bogen gemacht. Aber auch Annika wird als eine sehr naive Person dargestellt. Sie ist wirklich zu gutmütig. Möchte es jedem recht machen und hat ihren Exmann im den Himmel gehoben. Als sie erfährt, dass er nicht so ganz treu war, tat es mir auf der einen Seite leid, aber irgendwie war damit auch zu rechnen. Wer hinter dem uminösen Brief steckt, wissen wir immer noch nicht. Aber wie bei den anderen Reihen ja auch, löst sich dieses Geheimnis erst in Band 3.
Ein spannender und bewegender zweiter Band!
Annika wagt sich endlich wieder ins Leben zurück Annika hat ihren Ehemann Fabian vor drei Jahren bei einem schrecklichen Autounfall verloren. Doch auch an ihr ist der Unfall nicht folgenlos vorbeigegangen, denn ihre vernarbten Hände und Unterarme haben sichtbare Schäden erlitten. Aber auch ihre Seele kämpft noch mit den schlimmen Träumen und der Trauerbewältigung. Nachdem sie endlich wieder ihre Arbeit in der Bonbon-Manufaktur "Dat Bontjehuus" aufnehmen konnte, wollte sie aber nicht mehr am Empfang arbeiten und hat extra einen Job im Lager erhalten. Dort konnte sie sich etwas vor den mitleidigen Blicken der Menschen schützen, denn gerade die und die geflüsterten Worte, haben sie tief verletzt und immer wieder zum Weinen gebracht. Als sie nun aber Bendix begegnet, der wild in der kleinen Bucht hinter der Fabrik campt, spürt sie, dass sie wieder bereit ist, einem Menschen außerhalb ihrer Familie Vertrauen zu schenken und vielleicht eine neue Liebe zu erleben. Doch das Geheimnis, das Bendix verbirgt wiegt schwer und Annika fragt sich immer wieder, warum er sich ihr nicht öffnet und auch dem Bontjehuus sehr skeptisch und negativ gegenüber eingestellt ist. Marie Schönbeck knüpft mit diesem zweiten Band rund um die beschauliche und familiäre Bonbon-Manufaktur perfekt und übergangslos an den ersten Teil an. Sie wiederholt nur die nötigsten Informationen nochmals und sorgt so für ein fesselndes Lesevergnügen ab der ersten Seite. Annika und Bendix haben in diesem Roman gleichermaßen mit den Schatten ihrer Vergangenheit zu kämpfen und sind sich gegenseitig eine Stütze. So ist es sehr bewegend, den Beiden zuzusehen, wie sie sich einander öffnen und ihren Blick auf die Dinge ändern. Vollkommen gefesselt und mitgerissen habe ich diesen zweiten Band der Reihe gelesen und war leider viel zu schnell am Ende angelangt. Ich mag die Art, wie die Autorin schreibt sehr gerne und bin nur so durch die Seiten geflogen. Da ich mich durchgehend gefragt habe, wie es wohl weitergeht und was als nächstes geschieht und die Spannung bis zum Ende hoch ist, hatte ich nie Langeweile oder kann andere Kritikpunkte nennen.

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Marie Schönbeck hat sich in das Nordfriesische Wattenmeer verliebt. Für sie sind die Küsten und Inseln Sehnsuchtsorte. Oft fährt sie mit ihrem Mann und ihren Hunden an die Nordsee, um lange Spaziergänge am Strand zu machen und die wildromantische Natur zu genießen. Nach dem Erfolg ihrer Schokoladen-Saga und ihrer Reihe um die malerische Inselpension »Lüttes Glück« legt sie nun mit der Geschichte um die Bonbon-Manufaktur »Dat Bontjehuus« die dritte große Nordsee-Saga vor.
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Gar nicht schlecht! Allerdings fand ich den ersten Teil der Reihe schöner. Sonst hätte ich mir diesen Teil nicht zugelegt. Inhalt: Annika hat bei einem schweren Autounfall ihren Mann Fabian verloren. Und hat seitdem an den Händen und Armen sichtbare Narben, die sie immer zu verstecken versucht. Bendix ist mit einem alkoholabhängigen Vater aufgewachsen, verlassen von seiner Mutter. Nun taucht er plötzlich in einem Zelt hinterm Bontjehuus auf. Will unbedingt dort einen Job. Was führt er im Schilde? Und wer ist die geheimnisvolle Deichgöre, die bei Nacht und Nebel Strandbilder im Sand hinterlässt? Dann ist da noch die Dorfgemeinschaft von Deichbüll. Eine aufkeimende Liebe. Und eine längst vergangene Geschichte, die die Zukunft gefährden könnte. Ich habe das Buch gerne gelesen und empfehle es auch gerne weiter.
Liebesglück auf Umwegen
Annika ist seid dem Unfall schwer gezeichnet. Die Narben auf ihrem Arm erinnern sie immer an den tödlichen Unfall ihres Mannes. Sie hat Probleme auf Menschen zu zugehen, igelt sich ein und ist nicht bereit für eine neue Liebe. Dat Bontjehuus steht immer noch in einer schweren Zeit. Sünje kämpft immer noch gegen die Versicherung und dabei geht es um viel Geld. Hinter der Manufaktur hat Bendix sein Zelt aufgeschlagen. Aufgrund seines Aussehens hält er die Frauenwelt in Deichbüll auf Trapp. Er erwischt Annika bei ihrem Geheimnis und erpresst sie. Sein Schweigen gegen einen Job. Bendix bekommt seine Chance, verhält sich aber äußert komisch. Aber Annika hat irgendwie dauerhaft eine leichte rosa Brille auf dem Kopf. Natürlich kommen die beiden sich näher. Natürlich geben sich beide halt und natürlich werden auch Fakten auf dem Tisch landen. Selbstverständlich kommt auch Bendix sein wahres Motiv für sein Aufenthalt im schönen Deichbüll heraus. Fazit: Beim Lesen musste ich tatsächlich öfters mal den Kopf schütteln. Bendix ist einfach nicht charmant. Auch wenn ich Annikas Motivation verstehen kann, hätte ich um den Typen einen weiten Bogen gemacht. Aber auch Annika wird als eine sehr naive Person dargestellt. Sie ist wirklich zu gutmütig. Möchte es jedem recht machen und hat ihren Exmann im den Himmel gehoben. Als sie erfährt, dass er nicht so ganz treu war, tat es mir auf der einen Seite leid, aber irgendwie war damit auch zu rechnen. Wer hinter dem uminösen Brief steckt, wissen wir immer noch nicht. Aber wie bei den anderen Reihen ja auch, löst sich dieses Geheimnis erst in Band 3.
Ein spannender und bewegender zweiter Band!
Annika wagt sich endlich wieder ins Leben zurück Annika hat ihren Ehemann Fabian vor drei Jahren bei einem schrecklichen Autounfall verloren. Doch auch an ihr ist der Unfall nicht folgenlos vorbeigegangen, denn ihre vernarbten Hände und Unterarme haben sichtbare Schäden erlitten. Aber auch ihre Seele kämpft noch mit den schlimmen Träumen und der Trauerbewältigung. Nachdem sie endlich wieder ihre Arbeit in der Bonbon-Manufaktur "Dat Bontjehuus" aufnehmen konnte, wollte sie aber nicht mehr am Empfang arbeiten und hat extra einen Job im Lager erhalten. Dort konnte sie sich etwas vor den mitleidigen Blicken der Menschen schützen, denn gerade die und die geflüsterten Worte, haben sie tief verletzt und immer wieder zum Weinen gebracht. Als sie nun aber Bendix begegnet, der wild in der kleinen Bucht hinter der Fabrik campt, spürt sie, dass sie wieder bereit ist, einem Menschen außerhalb ihrer Familie Vertrauen zu schenken und vielleicht eine neue Liebe zu erleben. Doch das Geheimnis, das Bendix verbirgt wiegt schwer und Annika fragt sich immer wieder, warum er sich ihr nicht öffnet und auch dem Bontjehuus sehr skeptisch und negativ gegenüber eingestellt ist. Marie Schönbeck knüpft mit diesem zweiten Band rund um die beschauliche und familiäre Bonbon-Manufaktur perfekt und übergangslos an den ersten Teil an. Sie wiederholt nur die nötigsten Informationen nochmals und sorgt so für ein fesselndes Lesevergnügen ab der ersten Seite. Annika und Bendix haben in diesem Roman gleichermaßen mit den Schatten ihrer Vergangenheit zu kämpfen und sind sich gegenseitig eine Stütze. So ist es sehr bewegend, den Beiden zuzusehen, wie sie sich einander öffnen und ihren Blick auf die Dinge ändern. Vollkommen gefesselt und mitgerissen habe ich diesen zweiten Band der Reihe gelesen und war leider viel zu schnell am Ende angelangt. Ich mag die Art, wie die Autorin schreibt sehr gerne und bin nur so durch die Seiten geflogen. Da ich mich durchgehend gefragt habe, wie es wohl weitergeht und was als nächstes geschieht und die Spannung bis zum Ende hoch ist, hatte ich nie Langeweile oder kann andere Kritikpunkte nennen.







