Just married – Plötzlich verheiratet

Just married – Plötzlich verheiratet

Softcover
2.86

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Description

Kate ist die ultimative Planerin – egal, ob es um ihre Traumhochzeit mit dem perfekten Norman oder ihren Junggesellinnenabschied in Las Vegas mit ihren besten Freundinnen geht. Bis sie am ersten Abend in Vegas in einem Club ihrem Ex-Freund, dem DJ Trevor Rush, begegnet. Denn als Kate am nächsten Morgen aufwacht, stellt sie mit Entsetzen fest, dass Trevor und sie letzte Nacht geheiratet haben.

Kate setzt alles daran, dass Trevor einer Annullierung zustimmt, aber er stellt eine Bedingung: Sie muss sich vorher von ihm auf drei Dates ausführen lassen. Da ihr die Zeit davonläuft, stimmt sie zähneknirschend zu. Jetzt müssen nur noch ihre Gefühle aufhören, in Trevors Nähe verrückt zu spielen …


Ein Las Vegas Abenteuer wie im Film!

Book Information

Main Genre
Romance
Sub Genre
Modern
Format
Softcover
Pages
432
Price
16.50 €

Author Description

Joseph F. Murray ist in Irland aufgewachsen. Mittlerweile lebt er in Los Angeles und arbeitet als Digital Content Creator. Seine Heimat Irland hat er jedoch nicht vergessen, weswegen sie als Schauplatz immer wieder eine Rolle in seinen Büchern spielt.

Posts

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All
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Das Buch hatte definitiv seine Momente: die Settingbeschreibungen in Las Vegas waren schön, es gibt lustige Szenen und gute Gespräche zwischen den Figuren. Diese Teile haben richtig Spass gemacht und die Geschichte aufgelockert. Allerdings werden sehr viele Klischees bedient, die stark nach den 2000er-Jahren wirken. Besonders auffällig sind die Stereotypen: die Darstellung der irischen Frauen wirkte übertrieben und klischeehaft, die weiblichen Unterhaltungen oft überspitzt und überspict, und es gab immer wieder Momente von Fatshaming, die für mich überhaupt nicht okay waren. Ein weiterer Kritikpunkt ist die fehlende Tiefe der Figuren: die erste Liebesgeschichte der Protagonisten wird kaum erklärt, Rückblicke fehlen, sodass das Verständnis für beide Charaktere und ihre Liebesgeschichte unklar bleibt.

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1.5

In dem Buch sind mehr rassistische stereotype gegen Iren als in allen Harry Potter Bänden. Die wilden irischen Frauen, die ohne Ende feiern und sich betrinken, nur um am nächsten Morgen ohne Erinnerungen am Ende einer Spur der Verwüstung aufzuwachen? Natürlich ist die Protagonistin rothaarig, rücksichtslos und rüpelhaft. Ihre Freundin ist promiskuitiv und bezeichnet sich selbst als „schl*mpe“, was in etwa genauso feministisch ist, wie fat amy damals Body positiv war?! Sie scheint auch keine körperliche Anziehung gegenüber den Männern zu verspüren sondern lediglich ihren „bodycount“ erhöhen zu wollen. Genauso toll ist die Freundin, die versucht sich ein Leben als Influencerin aufzubauen und dabei einzig und alleine mit sich selbst Beschäftigt zu sein, der große Durchbruch gelingt ihr dann in einem äußerst vulgären Moment. Auch scheint keine der Freundinnen das Bedürfnis zu verspüren der Braut ins Gewissen zu reden, bezüglich ihres Betrügers, oder ihrer bevorstehenden Hochzeit mit einem herrschsüchtigen manipulativen Mann.

2

Wer es gerne simpel, vorhersehbar und voller Klischees haben will: Hier ist euer Buch!

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