JUMP

JUMP

by Eve Silver·Book 1 of 3
Paperback
3.922
JugendbuchSpielGameUnfall

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Description

Rasante und romantische Science Fiction - für alle, die den Thrill des Spiels suchen

Sieh ihnen nicht in die Augen!

Ihre Quecksilberaugen.
Sie sind Gift.
Sie werden mich töten.

Miki Jones kommt bei einem Unfall ums Leben. Doch sie kommt wieder zu sich, an einem Ort, der Lobby genannt wird. Aus ihrem Alltag wurde sie durch Raum und Zeit in eine Art Spiel gezogen, in dem sie gemeinsam mit anderen Jugendlichen furchteinflößende Wesen bekämpfen muss. Teammitglied Luka, ein Schulfreund, erklärt ihr, dass sie weiter ihr gewohntes Leben führen kann, außer wenn sie auf Mission im ›Spiel‹ ist. Und sie muss jeden Einsatz in dieser anderen Welt überleben.
Es gibt keine Vorbereitung, kein Training und keinen Ausweg. Miki muss sich auf die fragwürdige Führung Jackson Tates verlassen, des attraktiven und geheimnisvollen Leiters ihres Teams. Er weicht ihren Fragen aus und hält alle auf Abstand. Jeder spiele für sich, lautet sein Motto. Doch dann nimmt das Spiel eine tödliche Wende, und Jackson bringt sich selbst in extreme Gefahr, um Miki zu schützen.

Book Information

Main Genre
Romance
Sub Genre
Modern
Format
Paperback
Pages
416
Price
15.50 €

Author Description

Die Autorin lebt zusammen mit ihrem Ehemann und ihren Söhnen in Kanada, oft auch in den Welten, die sie erträumt. Alle in ihrer Familie lieben Videospiele. Eve Silver mag außerdem Kajakfahren und Sonnenschein, Hunde und Nachtisch und Bücher, Bücher, Bücher.

Posts

5
All
4.5

Insgesamt bietet die Autorin dem Leser eine spannende und temporeiche Geschichte, die kaum vorhersehbar ist – na ja, bis auf den Love Interest. Das Setting und die Atmosphäre haben mich vollkommen überzeugt und wird für Gamerkollegen genauso interessant sein.

Oha! Dieses Buch konnte mich von Anfang bis zum Ende packen – auch wenn der Anfang der Geschichte nur langsam Fahrt aufnahm. Beginnen wir von vorne. Unsere Hauptprotagonistin Miki Jones stirbt bei dem Versuch, ein kleines Mädchen zu retten, und landet in einer Parallelwelt. Sie ist nicht tot – noch nicht, zumindest. In dieser Welt trifft sie auf unbekannte Menschen aber auch auf ihren Schulkameraden Luca. Gemeinsam müssen sie in einem Spiel auf Alien-Jagd gehen und diese töten. Bald schon stellt sich heraus, dass das kein Spiel, sondern bitterer Ernst ist. Sterben sie im Kampf, sterben sie auch in der realen Welt. Da die Geschichte aus Miki’s Sicht erzählt wird, ist das Ganze am Anfang noch sehr verwirrend. Erst nach und nach werden einige wenige Geheimnisse gelüftet und der Leser erfährt mehr über die Welt. Trotzdem bleiben genauso viele Fragen zum Schluss offen. Bspw.: Wie kann es sein, dass zwei verschiedene Welten gleichzeitig existieren und die »Spieler« die Aliens in einer Welt sehen können, in der anderen aber nicht? Ich bin gespannt, wie die Autorin diese Welt in den weiteren Bänden erklären wird. Den Plot finde ich sehr spannend – immer wieder und scheinbar völlig willkürlich werden die Spieler in die Parallelwelt geholt, um dort die Aliens zu bekämpfen. Es warten nicht nur immer neue und andere Umgebungen auf das Team, sondern auch immer stärkere Gegner. Mit jedem Treffer sammeln die Spieler wertvolle Punkte und es wird gemunkelt, dass man, wenn man eine gewisse Punktzahl erreicht, das Spiel verlassen darf und nicht mehr zurückgeholt wird. Doch ist das wirklich so? Keiner weiß es so genau. Der Leser bekommt durch die Ich-Erzählperspektive immer nur so viel Informationen, wie er gerade braucht – kein bisschen mehr. Hier ist es ein wirklich gelungenes Stilmittel, denn es macht die ganze Geschichte noch viel spannender. Die Charaktere mag ich grundsätzlich sehr – selbst wenn Jackson ein Klischee auf zwei Beinen ist. Er ist ein Badboy mit Sonnenbrille – arrogant, egoistisch und selbstgerecht. Doch Miki lässt sich nicht so leicht von ihm aus der Ruhe bringen und das gefällt mir. Zudem verbirgt unser guter Jackson ein spannendes Geheimnis unter seiner Sonnenbrille – was es damit wohl auf sich hat? Alle anderen Charaktere haben ihre ganz eigenen individuellen Züge und sie handeln nachvollziehbar und authentisch. Einzig Miki’s beste Freundin Carly ging mir, mit ihrem pubertären Verhalten, zeitweise richtig auf die Nerven – gut, dass sie nur ein Nebencharakter ist. Für die Spieler gilt eine wichtige Regel. Keiner spricht in der realen Welt über das Spiel, ansonsten wird man schlimm bestraft. Obwohl diese Regel existiert, wird sie munter gebrochen – ohne jegliche Konsequenzen. Das war das Einzige, was mich an der Handlung etwas störte und nicht nachvollziehbar war. Der Schreibstil hat mir gut gefallen – er war locker und leicht zu lesen, weshalb man die Geschichte in einem Rutsch durchsuchten kann.

4

Meine Gedanken zum Buch: Das hier ist eines jener Bücher, mit dem ich eher skeptisch begonnen habe und ich auch länger nicht gewusst habe, wohin mich die Reise führt. Und siehe da, die niedrige Erwartung hat sich ausgezahlt, denn das Buch konnte mich gegen Ende immer mehr für sich begeistern und einnehmen. Gleich zu Beginn erleben wir mit, wie Miki ein kleines Mädchen rettet und dabei selbst stirbt. Doch sie erwacht wieder – vollkommen geheilt – und findet sich in einem Art Spiel wieder. Zumindest nennen es die anderen so, dieses Spiel, in dem sie gegen Aliens kämpfen muss, denen man nicht in die Augen blicken darf, ohne, dass sie einem das Leben aussaugen. Nach einer erfolgreichen Mission im Spiel, erwacht Miki plötzlich in ihrem echten Leben wieder und es ist, als hätte sie eine zweite Chance erhalten, nur, dass sie hin und wieder in ‚dieses Spiel‘ gezogen wird. Natürlich hat sie auch sehr attraktive Mitspieler, mit denen sie ein Team bildet. Wie den netten, fürsorglichen Luka oder den am Anfang ätzenden, aber äußerst attraktiven Jackson. Oho, keine Angst, es ist kein Liebesdreieck. ^^ Ich will an dieser Stelle nicht zu sehr auf die Handlung eingehen, da die Welt und das Drumherum nur stückchenweise dem Leser preisgegeben wird und jetzt – im Nachhinein betrachtet – war es auch gut so, da es spannend war, durch das ständige Fragen „Was ist hier überhaupt los?“, „Was passiert hier und warum?“. Zwischenzeitlich muss ich zugegeben, hat es mich zwar genervt, dass man keine Antworten erhalten hat und genauso im Dunkeln tappte, wie Miki. Aber hätte man die Information schon früher gewusst, hätte man nicht so mit gefiebert mit Miki oder es wäre auch nicht so spannend gewesen. Was ich sehr mochte und mich auch am Anfang angetrieben hat, weiter zu lesen, war der Schreibstil von Silver, der mir sehr gut gefallen hat. Es war leicht zu lesen, aber dennoch schön bildlich beschrieben, wodurch man schon alleine mit Hilfe des Schreibstils durch die Geschichte getragen wurde. Auch die Charaktere konnten mich überzeugen und Miki war ein vielschichtiger Charakter, der für mich glaubhaft dargestellt wurde. Sie hat nicht nur mit der Trauer um ihre verstorbene Mutter zu kämpfen, sondern muss sich auch im Spiel und weiteren Toden und der Angst, selbst endgültig zu sterben, beschäftigen. Natürlich gab es auch etwas für’s Herz und ich konnte auch hier ihre Gefühle und Beweggründe nachvollziehen. Und zu den Jungs, die mag ich auch alle eide, wobei Luka mehr der große Bruder bleibt und Jackson – eben Jackson ist. Eingebildet, einsilbig, verflucht sexy, aber auch aufopferungsbereit und heiß – habe ich das schon erwähnt? Nö, dann eben nochmal -> er ist heiß. ^^ Das Ende hat dann endlich, nachdem man schon etwas frustriert wurde, Antworten geliefert, und ich muss sagen, zum Teil waren sie logisch und okay für mich. Aber andererseits auch etwas sehr … ähm… wie soll ich das nett sagen – zu phantastisch, oder eben zu sehr Sci-fi mäßig. Bin ja nicht so der Fan von Superman oder allen Geschichten die mit Aliens zu tun haben… aber hier drücke ich ein Auge zu. Habe ich ja damals bei Armentrouts „Obsidian“ auch getan, wenn der Rest dafür überzeugt. Und das hat er auf alle Fälle, auch hier. Leider endet es mit einem richtig fiesen Cliffhanger und ich hätte mir beinahe gleich den zweiten Teil auf Englisch bestellt, aber dann doch entschieden noch zu warten… trotzdem, das Warten bis zum Folgeband fällt verdammt schwer. ^^ Cover: Das Cover finde ich genial, und hat mich auch zuerst neugierig auf das Buch gemacht. Ich finde es schön, dass das Bild vom englischen Cover übernommen und nur der Titel verändert wurde. Sehr passend. All in all: Ein etwas verwirrender erster Teil, der mir am Anfang doch Kopfzerbrechen bereitet hat und mich lange im Dunkeln tappen ließ. Zum Glück brilliert die Geschichte mit einem schönen, gut lesbaren Schreibstil, der mich durch die Geschichte getragen hat, bis ich vor Spannung nicht mehr aufhören wollte und ich am Ende endlich die ersehnten Antworten bekommen habe. Daher heißt es hier – GEDULD haben und weiterlesen, auch wenn der Anfang nicht gleich überzeugt. Empfehlung für Sci-Fi Fans und Gamer – speziell von: Ego-Shootern. ^^ Mehr dazu auf meinem Blog: http://martinabookaholic.wordpress.com/2014/09/16/rezension-jump-das-spiel/

3

Leider muss ich gleich sagen, dass bei mir der Funke einfach nicht überspringen wollte. Inhaltlich bot das ganze eine tolle Idee, wurde für meinen Geschmack aber nicht gut umgesetzt. Es wird sehr schwer dieses Buch zu rezensieren ohne zu spoilern und das möchte ich auf keinen Fall. Daher werde ich mich zum Inhalt sehr bedeckt halten. Gerade die vielen offenen Fragen, die am Anfang bestehen, machen nämlich den Reiz des Buches aus. Verraten werde ich nur das unsere Hauptprotagonistin Miki auf eine ganz bestimmte Art und Weise zeitlich begrenzt in eine andere Zeitebene/Dimension gezogen wird und dort zusammen mit anderen Jugendlichen gegen einen bestimmten Gegner (mehrere der gleichen Sorte) kämpfen muss. Der Rest der Handlung spielt sich in der realen Welt ab. Ein Art Urban-Science-Fiction Geschichte also. Das Problem was ich mit dem Buch hatte, war vor allem, dass ich absolut keinen Zugang zu den Protagonisten fand und vieles einfach unlogisch war bzw. fadenscheinig erklärt wurde. Auch am Ende des Buches wird der Leser mit einer sehr oberflächlichen und offenen Lösung für das ganze abgespeist. Dadurch wirkte es, als wüsste selbst die Autorin nicht, wie sie ihrer Theorie erklären sollte. Die Charakter stellten sinnlose Fragen, reagierten nicht darauf wenn eine Frage unbeantwortet blieb oder gaben sich mit fadenscheinigen Antworten zufrieden. Noch dazu wurde vieles immer wieder unnötig wiederholt. Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig. Leser, die oft im Jugenbereich-Genre wildern, werden aber kaum Probleme haben und für die ist das Buch ja auch gedacht. Daher werde ich hierfür keinen Punktabzug geben, obwohl mir die Sätze oft viel zu kurz und abgehackt waren und auch sonst alles recht emotionslos herüberkam. Das Ganze wird in der Gegenwartsform und aus der Ich-Perspektive (von Miki) geschrieben. Dieser Schreibstil hat es im allgemeinen bei mir sehr schwer, aber ich habe trotzdem einige wenige Lieblingsbücher, die ebenfalls in diesem Schreibstil verfasst wurden. Die Spannung sollte vor allem durch die vielen offenen Fragen aufrecht erhalten bleiben. Gerade um Jackson (einer von Mikis Mitstreitern) gibt es viele Geheimnisse. Da ich aber keinen rechten Zugang zu den Charakteren fand, war mir auch die Auflösung dieser Fragen relativ egal. Trotzdem muss ich gestehen, dass ich am Ende überrascht war. Die Kämpfe mit den Gegnern waren recht gut beschrieben, aber die Gegner wirkten extrem blass, da man kaum etwas über sie erfährt. Emotional hat mich das ganze überhaupt nicht angesprochen. Ich fühlte nicht mit der Protagonistin mit sondern beobachtete das Ganze sehr neutral. Das lag nicht nur am eher kühlen, abgehakten Schreibstil, sondern daran dass der größte Teil der Reaktionen und Emotionen von Miki für mich einfach unlogisch waren. Dazu kommt noch, dass alle Charaktere bis auf Jackson relativ flach bleiben und eher unsympathisch wirken. Wie eben schon erwähnt waren mir die Charakter wenig sympathisch. Miki wirkt oft ziemlich kühl und stellenweise zickig. Außerdem reagierte sie sehr oft in einer Art, die ich überhaupt nicht nachvollziehen konnte. Ihre 'beste' Freundin wird ebenfalls als sehr zickig dargestellt und trotzdem wird einem die Freundschaft als gut verkauft. Das passte einfach alles nicht. Am schlimmsten war aber der Wandel von Miki im Spiel. Am Anfang nimmt sie alles viel zu leicht hin, stellt sinnlose Fragen und kann super schnell in das Spiel eingreifen. Zu allem Überfluss entwickelt sie sich nach nur zwei Spielen zur kick-ass Superheldin. Das ging einfach gar nicht. Die anderen Charakter blieben alle ziemlich blass. Lediglich Jackson, der eine sehr große Rolle im Buch spielt, bekam etwas Tiefe. Allerdings wurde er betont mysteriös gestaltet, was ein wenig übertrieben wirkte. Es gibt hier eine ganz zarte Liebesbeziehung oder besser gesagt ein Verlieben. Das wurde wirklich gut vermittelt und passte. Interessant war es, dass die Charaktere sowohl im Spiel als auch in der realen Welt miteinander agierten. Das schaffte mehr Pepp in diese Beziehung. Grundidee 3/5 Schreibstil 3/5 Spannung 3,5/5 Emotionen 2/5 Charaktere 3,5/5 Liebesgeschichte 4/5 *Fazit:* 3 von 5 Sternen Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen. Das Spiel wurde für mich nicht logisch erklärt, die Charaktere hatten wenig Tiefe und die Heldin machte einen viel zu krassen Wandel in einer sehr kurzen Zeit. Bereut habe ich das Lesen trotzdem nicht. Die Geheimnisse um Jackson und seine Beweggründe konnten mich genug an das Buch fesseln. Weiterverfolgen werde ich die Reihe aber nicht mehr.

4

Meine Gedanken zum Buch: Das hier ist eines jener Bücher, mit dem ich eher skeptisch begonnen habe und ich auch länger nicht gewusst habe, wohin mich die Reise führt. Und siehe da, die niedrige Erwartung hat sich ausgezahlt, denn das Buch konnte mich gegen Ende immer mehr für sich begeistern und einnehmen. Gleich zu Beginn erleben wir mit, wie Miki ein kleines Mädchen rettet und dabei selbst stirbt. Doch sie erwacht wieder – vollkommen geheilt – und findet sich in einem Art Spiel wieder. Zumindest nennen es die anderen so, dieses Spiel, in dem sie gegen Aliens kämpfen muss, denen man nicht in die Augen blicken darf, ohne, dass sie einem das Leben aussaugen. Nach einer erfolgreichen Mission im Spiel, erwacht Miki plötzlich in ihrem echten Leben wieder und es ist, als hätte sie eine zweite Chance erhalten, nur, dass sie hin und wieder in ‚dieses Spiel‘ gezogen wird. Natürlich hat sie auch sehr attraktive Mitspieler, mit denen sie ein Team bildet. Wie den netten, fürsorglichen Luka oder den am Anfang ätzenden, aber äußerst attraktiven Jackson. Oho, keine Angst, es ist kein Liebesdreieck. ^^ Ich will an dieser Stelle nicht zu sehr auf die Handlung eingehen, da die Welt und das Drumherum nur stückchenweise dem Leser preisgegeben wird und jetzt – im Nachhinein betrachtet – war es auch gut so, da es spannend war, durch das ständige Fragen „Was ist hier überhaupt los?“, „Was passiert hier und warum?“. Zwischenzeitlich muss ich zugegeben, hat es mich zwar genervt, dass man keine Antworten erhalten hat und genauso im Dunkeln tappte, wie Miki. Aber hätte man die Information schon früher gewusst, hätte man nicht so mit gefiebert mit Miki oder es wäre auch nicht so spannend gewesen. Was ich sehr mochte und mich auch am Anfang angetrieben hat, weiter zu lesen, war der Schreibstil von Silver, der mir sehr gut gefallen hat. Es war leicht zu lesen, aber dennoch schön bildlich beschrieben, wodurch man schon alleine mit Hilfe des Schreibstils durch die Geschichte getragen wurde. Auch die Charaktere konnten mich überzeugen und Miki war ein vielschichtiger Charakter, der für mich glaubhaft dargestellt wurde. Sie hat nicht nur mit der Trauer um ihre verstorbene Mutter zu kämpfen, sondern muss sich auch im Spiel und weiteren Toden und der Angst, selbst endgültig zu sterben, beschäftigen. Natürlich gab es auch etwas für’s Herz und ich konnte auch hier ihre Gefühle und Beweggründe nachvollziehen. Und zu den Jungs, die mag ich auch alle eide, wobei Luka mehr der große Bruder bleibt und Jackson – eben Jackson ist. Eingebildet, einsilbig, verflucht sexy, aber auch aufopferungsbereit und heiß – habe ich das schon erwähnt? Nö, dann eben nochmal -> er ist heiß. ^^ Das Ende hat dann endlich, nachdem man schon etwas frustriert wurde, Antworten geliefert, und ich muss sagen, zum Teil waren sie logisch und okay für mich. Aber andererseits auch etwas sehr … ähm… wie soll ich das nett sagen – zu phantastisch, oder eben zu sehr Sci-fi mäßig. Bin ja nicht so der Fan von Superman oder allen Geschichten die mit Aliens zu tun haben… aber hier drücke ich ein Auge zu. Habe ich ja damals bei Armentrouts „Obsidian“ auch getan, wenn der Rest dafür überzeugt. Und das hat er auf alle Fälle, auch hier. Leider endet es mit einem richtig fiesen Cliffhanger und ich hätte mir beinahe gleich den zweiten Teil auf Englisch bestellt, aber dann doch entschieden noch zu warten… trotzdem, das Warten bis zum Folgeband fällt verdammt schwer. ^^ Cover: Das Cover finde ich genial, und hat mich auch zuerst neugierig auf das Buch gemacht. Ich finde es schön, dass das Bild vom englischen Cover übernommen und nur der Titel verändert wurde. Sehr passend. All in all: Ein etwas verwirrender erster Teil, der mir am Anfang doch Kopfzerbrechen bereitet hat und mich lange im Dunkeln tappen ließ. Zum Glück brilliert die Geschichte mit einem schönen, gut lesbaren Schreibstil, der mich durch die Geschichte getragen hat, bis ich vor Spannung nicht mehr aufhören wollte und ich am Ende endlich die ersehnten Antworten bekommen habe. Daher heißt es hier – GEDULD haben und weiterlesen, auch wenn der Anfang nicht gleich überzeugt. Empfehlung für Sci-Fi Fans und Gamer – speziell von: Ego-Shootern. ^^ Mehr dazu auf meinem Blog: http://martinabookaholic.wordpress.com/2014/09/16/rezension-jump-das-spiel/

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