Julian Schutting | Marielis Seyler – Anverwandlungen der Wirklichkeiten
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Description
(Carl Aigner, Exzerpt aus: ‚Vom Blick der Sprache: Wenn Wörter Bildern begegnen‘, Nachwort zu „Julian Schutting | Marielis Seyler – Anverwandlungen der Wirklichkeiten“)
Book Information
Author Description
Julian Schutting lebte bis zu seinem 15. Lebensjahr in Amstetten, absolvierte in Wien die Grafische Lehr- und Versuchsanstalt (Fotografie) und studierte Geschichte und Germanistik an der Universität Wien. Von 1965 bis 1987 unterrichtete er am Wiener TGM. Erste Veröffentlichungen erschienen in Literaturzeitschriften, 1973 folgten ein Gedichtband und ein Prosaband. Seit 1974 veröffentlicht er im Residenz Verlag. 1989 unterzog er sich einer Geschlechtsangleichung, lebt seither als Julian Schutting und arbeitet als freier Schriftsteller in Wien. 2016 übergab er Teile seines Vorlasses dem Archiv der Zeitgenossen in Krems. Zahlreiche Publikationen und Ehrungen, u.a. österreichischer Würdigungspreis für Literatur (1981), Georg-Trakl-Preis für Lyrik (1989) sowie H. C. Artmann-Preis (2022).
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(Carl Aigner, Exzerpt aus: ‚Vom Blick der Sprache: Wenn Wörter Bildern begegnen‘, Nachwort zu „Julian Schutting | Marielis Seyler – Anverwandlungen der Wirklichkeiten“)
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Julian Schutting lebte bis zu seinem 15. Lebensjahr in Amstetten, absolvierte in Wien die Grafische Lehr- und Versuchsanstalt (Fotografie) und studierte Geschichte und Germanistik an der Universität Wien. Von 1965 bis 1987 unterrichtete er am Wiener TGM. Erste Veröffentlichungen erschienen in Literaturzeitschriften, 1973 folgten ein Gedichtband und ein Prosaband. Seit 1974 veröffentlicht er im Residenz Verlag. 1989 unterzog er sich einer Geschlechtsangleichung, lebt seither als Julian Schutting und arbeitet als freier Schriftsteller in Wien. 2016 übergab er Teile seines Vorlasses dem Archiv der Zeitgenossen in Krems. Zahlreiche Publikationen und Ehrungen, u.a. österreichischer Würdigungspreis für Literatur (1981), Georg-Trakl-Preis für Lyrik (1989) sowie H. C. Artmann-Preis (2022).



