Jesper
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Description
Book Information
Author Description
Michael Barth (Baujahr 1970) hatte nie geplant, Schriftsteller zu werden. Doch die Geschichten, die sich permanent in seinem Kopf abspielten, interessierte das herzlich wenig. 2014 musste der Autor dann feststellen, dass es eine Lösung für das Problem gab. Sobald diese Geschichten zu Papier gebracht waren, gaben sie Ruhe und verschwanden. Aber es sprach sich schnell in der Welt der unerledigten Storys herum und nun stehen sie Schlange bei Herrn Barth, um in die Welt freigelassen zu werden. Laut seiner eigenen Aussage ist dahingehend kein Ende in Sicht. Der gelernte Mediengestalter für Digital- und Printmedien hat bisher sechzehn Romane veröffentlicht. Davon drei Hardcore-Horror-Romane unter dem Pseudonym Ethan Kink. Mit der Fokussierung auf das Thriller-Genre hat der Autor Anfang 2017 seinen Weg gefunden und man darf sich auf eine mörderisch spannende Zu-kunft freuen.
Posts
Bei dieser Rezi handelt es sich um eine von mir geschriebene Bewertung noch aus Zeiten meines alten Blogs „Bucheule“
Zum Buch: ein überaus gelungenes Cover, schlicht gehalten doch dennoch recht düster. Die Kapitel sind passend von der Länge, die Sätze flüssig geschrieben. Die Charaktere glaubhaft erfunden und kommen daher sympathisch rüber, zumindest einige von ihnen. Es wird abwechselnd in der Gegenwart und aus der Vergangenheit erzählt, sehr passend gewählt so erfährt man Stück für Stück mehr über Jesper. Die Story beginnt rasant und hält die Spannung aufrecht bis zum Schluss. Menschliche Abgründe, unüberwindbare Hürden, Ängste die überwunden werden müssen, ebenso wie die Frage nach dem: Wieviel Gut und wieviel Böse kann ein Mensch in sich tragen? All das bekommt man, wenn man Jesper anfängt zu lesen. Doch Vorsicht.....nichts ist wie es scheint und das Ende ist ganz anders als man es vermutet. Mein Fazit: Eine überaus dunkle Geschichte über einen Hauptprotagonisten bei dem man nicht weiß ob man ihn hassen soll, oder ob man Mitleid empfindet. Während des Lesens kroch mir unzählige Male ein kalter Schauer über den Rücken. Wer düstere Psychothriller mag hält mit Jesper ein überaus gelungenes Exemplar in seinen Händen. Wer zur besseren Vorstellung Bilder der Schauplätze benötigt, wird diese am Ende des Buches finden. Ich habe die Zeit genossen und gratuliere dem Autor zu dieser Geschichte. Ich werde definitiv noch weitere Werke von Michael Barth lesen. Klare Kauf- & Leseempfehlung!!!
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Michael Barth (Baujahr 1970) hatte nie geplant, Schriftsteller zu werden. Doch die Geschichten, die sich permanent in seinem Kopf abspielten, interessierte das herzlich wenig. 2014 musste der Autor dann feststellen, dass es eine Lösung für das Problem gab. Sobald diese Geschichten zu Papier gebracht waren, gaben sie Ruhe und verschwanden. Aber es sprach sich schnell in der Welt der unerledigten Storys herum und nun stehen sie Schlange bei Herrn Barth, um in die Welt freigelassen zu werden. Laut seiner eigenen Aussage ist dahingehend kein Ende in Sicht. Der gelernte Mediengestalter für Digital- und Printmedien hat bisher sechzehn Romane veröffentlicht. Davon drei Hardcore-Horror-Romane unter dem Pseudonym Ethan Kink. Mit der Fokussierung auf das Thriller-Genre hat der Autor Anfang 2017 seinen Weg gefunden und man darf sich auf eine mörderisch spannende Zu-kunft freuen.
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Bei dieser Rezi handelt es sich um eine von mir geschriebene Bewertung noch aus Zeiten meines alten Blogs „Bucheule“
Zum Buch: ein überaus gelungenes Cover, schlicht gehalten doch dennoch recht düster. Die Kapitel sind passend von der Länge, die Sätze flüssig geschrieben. Die Charaktere glaubhaft erfunden und kommen daher sympathisch rüber, zumindest einige von ihnen. Es wird abwechselnd in der Gegenwart und aus der Vergangenheit erzählt, sehr passend gewählt so erfährt man Stück für Stück mehr über Jesper. Die Story beginnt rasant und hält die Spannung aufrecht bis zum Schluss. Menschliche Abgründe, unüberwindbare Hürden, Ängste die überwunden werden müssen, ebenso wie die Frage nach dem: Wieviel Gut und wieviel Böse kann ein Mensch in sich tragen? All das bekommt man, wenn man Jesper anfängt zu lesen. Doch Vorsicht.....nichts ist wie es scheint und das Ende ist ganz anders als man es vermutet. Mein Fazit: Eine überaus dunkle Geschichte über einen Hauptprotagonisten bei dem man nicht weiß ob man ihn hassen soll, oder ob man Mitleid empfindet. Während des Lesens kroch mir unzählige Male ein kalter Schauer über den Rücken. Wer düstere Psychothriller mag hält mit Jesper ein überaus gelungenes Exemplar in seinen Händen. Wer zur besseren Vorstellung Bilder der Schauplätze benötigt, wird diese am Ende des Buches finden. Ich habe die Zeit genossen und gratuliere dem Autor zu dieser Geschichte. Ich werde definitiv noch weitere Werke von Michael Barth lesen. Klare Kauf- & Leseempfehlung!!!




