Jenseits des Bösen
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Gut, aber es fehlte etwas 🫣
Mein Papa hatte mir "Jenseits des Bösen" von Clive Barker ausgeliehen, genauso wie vorher Imagica und Cabal. Dementsprechend war es mein drittes Buch des Autors. Ich muss sagen, dass mir die Story an sich sehr gut gefallen hat. Eine gute Mischung aus Fantasy und Horror, so wie man Barker eben kennt. Der Schreibstil ist einfach flüssig und sehr spannend zu lesen, aber kommen wir zu dem -1☆... Gerade bei Imagica war so eine Magie beim Lesen vorhanden. Die hat mir hier etwas gefehlt. Das Buch war absolute spannend und wirklich eine schöne Leseerfahrung, sowie eine gute Leseempfehlung, aber dennoch leider keine 5 Sterne für mich 🙈
Kritiken zu Clive Barkers (guten) Büchern zu schreiben, finde ich persönlich immer sehr schwer. Zum einen bin ich ohnehin nicht besonders gut darin, Kritiken zu schreiben, zum anderen entziehen sich meiner Meinung nach Barkers Bücher jeder Norm. Was kann ich also großartig schreiben, um "Jenseits des Bösen" gerecht zu werden? Zum einen sicherlich, dass hier ein typischer Barker vorliegt. Typisch insofern, als Horror und Fantasy eine echt lesenswerte Symbiose eingehen. Das gilt auch für die Sprache. Ich liebe es, dass Barkers Vokabular immer der Sache angemessen ist und er - ohne dass es peinlich wird - an genau den richtigen Stellen explizites Vokabular verwendet. Das dürfte für einige Leser manchmal schwer zu verdauen sein, mir gefällt es. Zur Geschichte selbst möchte ich nicht viel schreiben, das haben die anderen Rezensenten sicher bereits getan. Nur so viel kann ich sagen: Aus meiner Sicht ist die Geschichte gut. Barker strafft an den richtigen Stellen, wird ausführlicher, wo es nötig ist, und das Buch langweilt nie. Es ist eine wunderschöne, grausame, beängstigende, lebensbejahende Geschichte mit einem Ende, das - ohne zu Frustration zu führen - Lust auf den nächsten Band der Reihe macht. Hoffentlich kommt bald mal der dritte Band raus! Und hoffentlich versaut's Barker nicht!
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Gut, aber es fehlte etwas 🫣
Mein Papa hatte mir "Jenseits des Bösen" von Clive Barker ausgeliehen, genauso wie vorher Imagica und Cabal. Dementsprechend war es mein drittes Buch des Autors. Ich muss sagen, dass mir die Story an sich sehr gut gefallen hat. Eine gute Mischung aus Fantasy und Horror, so wie man Barker eben kennt. Der Schreibstil ist einfach flüssig und sehr spannend zu lesen, aber kommen wir zu dem -1☆... Gerade bei Imagica war so eine Magie beim Lesen vorhanden. Die hat mir hier etwas gefehlt. Das Buch war absolute spannend und wirklich eine schöne Leseerfahrung, sowie eine gute Leseempfehlung, aber dennoch leider keine 5 Sterne für mich 🙈
Kritiken zu Clive Barkers (guten) Büchern zu schreiben, finde ich persönlich immer sehr schwer. Zum einen bin ich ohnehin nicht besonders gut darin, Kritiken zu schreiben, zum anderen entziehen sich meiner Meinung nach Barkers Bücher jeder Norm. Was kann ich also großartig schreiben, um "Jenseits des Bösen" gerecht zu werden? Zum einen sicherlich, dass hier ein typischer Barker vorliegt. Typisch insofern, als Horror und Fantasy eine echt lesenswerte Symbiose eingehen. Das gilt auch für die Sprache. Ich liebe es, dass Barkers Vokabular immer der Sache angemessen ist und er - ohne dass es peinlich wird - an genau den richtigen Stellen explizites Vokabular verwendet. Das dürfte für einige Leser manchmal schwer zu verdauen sein, mir gefällt es. Zur Geschichte selbst möchte ich nicht viel schreiben, das haben die anderen Rezensenten sicher bereits getan. Nur so viel kann ich sagen: Aus meiner Sicht ist die Geschichte gut. Barker strafft an den richtigen Stellen, wird ausführlicher, wo es nötig ist, und das Buch langweilt nie. Es ist eine wunderschöne, grausame, beängstigende, lebensbejahende Geschichte mit einem Ende, das - ohne zu Frustration zu führen - Lust auf den nächsten Band der Reihe macht. Hoffentlich kommt bald mal der dritte Band raus! Und hoffentlich versaut's Barker nicht!






