Jede_ Frau
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Description
Book Information
Author Description
Agota Lavoyer, Jahrgang 1981, ist Sozialarbeiterin und Autorin und hat sich auf geschlechtsspezifische und sexualisierte Gewalt spezialisiert. Als Beraterin und Leiterin von Opferhilfestellen in Bern und Olten hat sie unzählige Betroffene sexualisierter Gewalt und deren Angehörige unterstützt und begleitet. Heute arbeitet sie als selbstständige Beraterin und Referentin und engagiert sich für die Sensibilisierung, Aufklärung und Enttabuisierung sexualisierter Gewalt. Durch zahlreiche Interviews in Zeitungen, Radio und Fernsehen ist Agota Lavoyer in der Schweiz einem breiten Publikum bekannt geworden. Darüber hinaus gilt sie als Möglichmacherin der Schweizer Sexualstrafrechtsrevision im Jahr 2023. Sie ist zudem Autorin des Bestseller-Kinderbuchs „Ist das okay?“ zur Prävention von sexuellem Missbrauch.
Posts
Macht wütend und nachdenklich
Sachlich und mit zahlreichen Quellen belegt die Autorin, was man als Frau spürt aber manchmal nicht benennen kann. Dabei liest es sich flott wie ein Krimi. Wir leben in einer Kultur, in der es an der Tagesordnung ist, sexistische Sprüche abzulassen und die Männer halten dann noch zusammen. Es geht um viele Themen: Recht in Strafverfahren, Mythen über se.ualisierte Gewalt, Macht der Sprache. Dabei arbeitet die Autorin viel mit Bildern, um Tatsachen zu verdeutlichen und es wird so deutlich, dass es jeden betrifft und Männer sich manchmal gar nicht bewusst sind, wie ihr Handeln und ihre Worte wirken. Absoluter Augenöffner und Wutmacher!
Ein sehr wichtiges Buch gegen die Rape Culture!
Agita Lavoyer ist unteranderem Sozialarbeiterin, Opferberaterin und Expertin für sexualisierte Gewalt. Ich habe das Buch über einen längeren Zeitraum gelesen. Es eignet sich voll gut als "Nebenlektüre". Ich freue mich sehr, dass ich eine Autorin gefunden habe, die mein "Herzensthema" Vergewaltigungsmythen so gut und ausführlich aufgeschlüsselt hat. In vielen anderen Texten lese ich die Thematik meist nur oberflächlich. Die Themenschwerpunkte finde ich gut gewählt. Der Schreibstil ist auch sehr zugänglich und nicht akademisch. Ich hoffe, dass das Buch noch in viele weitere Hände kommt, vor allem von Leuten, die sich selbst (noch) nicht als Aktivist*innen gesehen haben! Ein kurzer Einblick und das Inhaltsverzeichnis: - Vorwort - Keine Einzelfälle - Geschlecht: ein enges Korsett - Männlichkeit und sexualisierte Gewalt: Zum Täter erzogen - Intersektionen: Try walking in my shoes - Mythen: der fremde Mann und das Mädchen im kurzen Rock - Das Schweigen (brechen) - Recht ≠ Gerechtigkeit: Gesetze und Strafverfahren bei Sexualdelikten - Wie wir Frauen das Fürchten lehren - Die Macht der Sprache - Rape Culture in der Popkultur: Happy Ende für die Täter - My Story - Unlearn Rape Culture - Dank - Literatur - Endnoten
So wichtig!
Bücher wie dieses, die so gut recherchiert sind und ohne Schönreden die Dinge benennen sind so wichtig. Ich wünschte, das mehr Männer solche Bücher lesen würden, um sich wirklich mit dieser Thematik auseinandersetzen. Traurigerweise sind es ohne Zweifel hauptsächlich Frauen, die sich mit diesem Thema weiter beschäftigen. Ich hoffe trotzdem auf einen Wandel 🙏
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Author Description
Agota Lavoyer, Jahrgang 1981, ist Sozialarbeiterin und Autorin und hat sich auf geschlechtsspezifische und sexualisierte Gewalt spezialisiert. Als Beraterin und Leiterin von Opferhilfestellen in Bern und Olten hat sie unzählige Betroffene sexualisierter Gewalt und deren Angehörige unterstützt und begleitet. Heute arbeitet sie als selbstständige Beraterin und Referentin und engagiert sich für die Sensibilisierung, Aufklärung und Enttabuisierung sexualisierter Gewalt. Durch zahlreiche Interviews in Zeitungen, Radio und Fernsehen ist Agota Lavoyer in der Schweiz einem breiten Publikum bekannt geworden. Darüber hinaus gilt sie als Möglichmacherin der Schweizer Sexualstrafrechtsrevision im Jahr 2023. Sie ist zudem Autorin des Bestseller-Kinderbuchs „Ist das okay?“ zur Prävention von sexuellem Missbrauch.
Posts
Macht wütend und nachdenklich
Sachlich und mit zahlreichen Quellen belegt die Autorin, was man als Frau spürt aber manchmal nicht benennen kann. Dabei liest es sich flott wie ein Krimi. Wir leben in einer Kultur, in der es an der Tagesordnung ist, sexistische Sprüche abzulassen und die Männer halten dann noch zusammen. Es geht um viele Themen: Recht in Strafverfahren, Mythen über se.ualisierte Gewalt, Macht der Sprache. Dabei arbeitet die Autorin viel mit Bildern, um Tatsachen zu verdeutlichen und es wird so deutlich, dass es jeden betrifft und Männer sich manchmal gar nicht bewusst sind, wie ihr Handeln und ihre Worte wirken. Absoluter Augenöffner und Wutmacher!
Ein sehr wichtiges Buch gegen die Rape Culture!
Agita Lavoyer ist unteranderem Sozialarbeiterin, Opferberaterin und Expertin für sexualisierte Gewalt. Ich habe das Buch über einen längeren Zeitraum gelesen. Es eignet sich voll gut als "Nebenlektüre". Ich freue mich sehr, dass ich eine Autorin gefunden habe, die mein "Herzensthema" Vergewaltigungsmythen so gut und ausführlich aufgeschlüsselt hat. In vielen anderen Texten lese ich die Thematik meist nur oberflächlich. Die Themenschwerpunkte finde ich gut gewählt. Der Schreibstil ist auch sehr zugänglich und nicht akademisch. Ich hoffe, dass das Buch noch in viele weitere Hände kommt, vor allem von Leuten, die sich selbst (noch) nicht als Aktivist*innen gesehen haben! Ein kurzer Einblick und das Inhaltsverzeichnis: - Vorwort - Keine Einzelfälle - Geschlecht: ein enges Korsett - Männlichkeit und sexualisierte Gewalt: Zum Täter erzogen - Intersektionen: Try walking in my shoes - Mythen: der fremde Mann und das Mädchen im kurzen Rock - Das Schweigen (brechen) - Recht ≠ Gerechtigkeit: Gesetze und Strafverfahren bei Sexualdelikten - Wie wir Frauen das Fürchten lehren - Die Macht der Sprache - Rape Culture in der Popkultur: Happy Ende für die Täter - My Story - Unlearn Rape Culture - Dank - Literatur - Endnoten
So wichtig!
Bücher wie dieses, die so gut recherchiert sind und ohne Schönreden die Dinge benennen sind so wichtig. Ich wünschte, das mehr Männer solche Bücher lesen würden, um sich wirklich mit dieser Thematik auseinandersetzen. Traurigerweise sind es ohne Zweifel hauptsächlich Frauen, die sich mit diesem Thema weiter beschäftigen. Ich hoffe trotzdem auf einen Wandel 🙏











